Deutsch­land: Wo Rechts­bruch erwünschte Norma­lität wird – jeder zweite Asyl­be­werber ohne EU-Registrierung

Das Wahlverhalten solcher Leute trägt jetzt mehr Früchte denn je | Foto: sreenshot RT

Nachdem Außen­mi­nis­terin Anna­lena Baer­bock (Grüne), die gerade in Rom weilt, Italien „Soli­da­rität bei Migran­ten­auf­nahme zusi­cherte“, was nichts anderes heißt, noch mehr Nord­afri­kaner, mit denen Italien nicht mehr fertig wird, bei uns aufzu­nehmen, wollen wir eine Blick auf die aktu­elle Lage in Deutsch­land werfen, wo es aus linker und grüner Sicht noch immer zu wenig „Soli­da­rität“ gibt. Da kommt das Zahlen­ma­te­rial, das gerade veröf­fent­licht wurde, gerade recht.
„Deutsch­land kann einen Groß­teil der ankom­menden Asyl­be­werber nicht in andere EU-Länder zurück­führen. Ein Grund dafür ist, dass nicht fest­ge­stellt werden kann, wo sie zuerst euro­päi­schen Boden betreten haben“, schreibt die WELT vor wenigen Tagen. Die Schluss­fol­ge­rung: „… nun sind sie halt da“, um Merkel zu zitieren.

Rich­ti­ger­weise müsste man „kann“ durch „will“ ersetzen, denn dass man unge­be­tene Gäste hier gar nicht loswerden will, müsste mitt­ler­weile dem Naivsten einleuchten. Der ange­führte Grund, „dass nicht fest­ge­stellt werden kann, wo sie zuerst euro­päi­schen Boden betreten haben“ ist eben­falls nur als Ausrede zu betrachten. Denn hier wird außer Acht gelassen, dass

  • bei ille­galer Einreise eine Repa­tri­ie­rung in das Heimat­land des Asyl­be­trü­gers durchaus in Frage kommen könnte und dass
  • es mitunter leicht fest­zu­stellen wäre, durch welche Länder der Migrant „durch­reiste“ um in seiner Wunsch­des­ti­na­tion dann „Schutz zu suchen“. Der jetzige FPÖ-Chef Herbert Kickl führte, als er Innen­mi­nister in Öster­reich war vor, wie das vonstat­ten­gehen kann. Nämlich durch Auswer­tung der Handy­daten der Ange­kom­menen. Bekannt­lich gehen Handys, ganz im Gegen­satz zu Papieren, nie auf der „Flucht“ verloren.

Der Umstand, dass eine ille­gale Einreise eine Straftat ist und zur Folge haben könnte, dass so jemand grund­sätz­lich keinen Asyl­an­spruch hat, wird eben­falls ausge­schlossen. Hier könnte man Israel zum Vorbild nehmen, wo illegal Ange­kom­mene vor die Wahl gestellt werden, zischen zwei Vari­anten zu wählen: Haft oder frei­wil­lige Rückkehr.

Nun ist es keines­wegs so, dass so ein illegal Einge­reister die Ausnahme und eine zu vernach­läs­si­gende Größe darstellt. Das Gegen­teil ist der Fall: Demnach konnten die deut­schen Behörden in den ersten elf Monaten des vergan­genen Jahres bei 53 Prozent der Erst­an­trag­steller ab 14 Jahren keinen Eurodac-Treffer bekommen. Dabei handelte sich es um 39.592 Personen von 74.837 Erst­an­trag­steller. Ledig­lich bei 35.245 Neuan­kömm­lingen gab es einen Eurodac-Treffer. Und selbst die hätten, bei Einhal­tung der Dublin Bestim­mungen hier nichts verlogen.

Das heißt, dass neben die legal ins Land geholten oder per Fami­li­en­nachzug einge­reisten es über 1.000 Leute pro Tag (!), die hier illegal eintru­deln und dann „halt da sind“. Und das in einer Zeit, wo den Personen, „die schon länger hier leben“ die Bewe­gungs­frei­heit aufgrund der Corona-Schi­kanen massiv einge­schränkt wird. Und wo die die Polizei in Geschäfte, Lokale und selbst in Privat­woh­nungen kontrol­lie­rend ihren Rüssel reinsteckt.





15 Kommentare

  1. Viele viele bunte Smar­ties… ( Genera­tion Waldorf. Das heißt: Wenn du jetzt nicht „Mathe“ willst, dann darfst du auch mit „Klötz­chen“ spielen.….

  2. Dieser Staat hat es geschafft seine junge Genera­tion so zu prägen, dass sie das eigene Volk vernichten will. Morgenthau, Kaufman, Hooton und Nizer ( Kennen Sie nicht? Dann einfach googeln ) würden sich freuen.

  3. Wo ist das Problem?

    Natür­lich ist das alles nix Neues; denn bereits 1968 durfte ich erleben, wie deut­sche Studen­tinnen in Bonn eine Arbeits­gruppe bildeten, welche sich zum Ziel gesetzt hatte, dafür zu sorgen, daß unsere Fremd­ar­beiter, die doch hier in der BRD frei­willig so ganz auf die ange­stammte heimi­sche “Casa Vagina Patria” verzichten mußten, studen­tisch subven­tio­nierte Ejaku­la­ti­ons­er­leich­te­rungen erhielten!

    Nach­tra­gens­wert ist noch die Anmer­kung, daß es sich bei den deut­schen Studen­tinnen um durchaus ansehn­liche Weibs­leute handelte. Aller­dings beschränkte sich ihr frei­wil­liges sexu­elles Entge­gen­kommen nur auf exoti­sche Fremd­ar­beiter. Deut­sche Burschen wurden hier bereits sogar dann konse­quent abge­wiesen, wenn die sich zunächst nur für die sekun­dären Geschlechts­merk­male ihrer sich prosti­tu­ie­renden Kommi­li­to­ninnen interessierten.

    Das riecht ganz nach staat­li­chem Huren­diensten, wie das auch in der DDR zur sexu­ellen Befrie­di­gung der Gast­ar­bei­tern aus Alge­rien, Angola, Mosambik usw. staat­lich orga­ni­siert wurde!

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  4. Es ist mehr als erschre­ckend, zu sehen wie hübsche junge deut­sche Mädchen mit viel Liebe im Herzen die Bestie der Umvol­kung und in vielen „Einzel­fällen“ auch ihre oder die ihrer Geschlechts­ge­nos­sinnen Verge­wal­tiger hier so fröh­lich begrüßen. Der Feind hat sich unserer Jugend bemäch­tigt. Das nackte Grauen herrscht hier.

    Unser Volk stirbt als Schick­sals- und Abstam­mungs­ge­mein­schaft aus. In unserem örtli­chen Tele­gram-Kanal wird gerade disku­tiert wie bei uns im Ort die Spazier­gänge gegen die staat­li­chen Corona-Zwangs­mass­nahmen (Abstands­re­geln, Masken- und Impf­pflicht), die wir alle konse­quent ablehnen, zu orga­ni­sieren sind. Da wird dann doch tatsäch­lich mehr­heit­lich gefor­dert, Deutsch­land­fahnen und Rufe „Wir sind das Volk“ zu unter­lassen, da dies von der Gesell­schaft abge­lehnt werde.

    Selbst wenn dies stimmen sollte, so muss man doch mal über­legen a) woher dieser Wind weht (Kulturm­ar­xismus / linke Medi­en­ho­heit) und b) wie man das umdrehen könnte.

    Und das geht nur wenn man massiv für einen echten starken Patriotismus/Nationalismus wirbt – jetzt bei den Spazier­gängen und überall.

    Es wird in allen Berei­chen immer deut­li­cher; der Krieg der 1914 begann und auch in der Weimarer Zeit nicht endetet, wurde nur kurz 1933 unter­bro­chen und brach dann 1939 mit aller Macht wieder aus und endete auch 1945 nicht, sondern wurde mit Mitteln der Umer­zie­hung massiv ausge­dehnt um das alte Ziel unserer Feinde endgültig zu errei­chen: unsere völlige Auslö­schung. Sei es das man uns unserer Iden­tität beraubt, also dem Willen über­haupt noch Deut­sche sein zu wollen, über komplette Über­frem­dung ganzer Städte bis jetzt hin zu eienr Gen-Therapie über einen Impf­stoff der unser Blut für immer unrein macht und das typisch „nordisch-germa­ni­sche“ auslöscht. Man könnte schreien, was sie uns hier bewusst antun, und kaum einer merkt über­haupt wie perfide sie dabei mittels psycho­lo­gi­scher Kriegs­füh­rung vorgehen.

    Die BRD muss sterben, damit Deutsch­land leben kann!

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    • Als 1. offi­zi­elle Kriegs­er­klä­rung ist jene des Präsi­denten der Jüdi­schen Welt-Liga, Bernart Lecache, von 1932 – vor der Kanz­ler­schaft Adolf Hitlers – in Paris zu nennen:
      „Deutsch­land ist unser Staats­feind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbar­mungslos den Krieg zu erklären.“
      Eine Begrün­dung brauchte er nicht. Der Begriff „Staats­feind“ setzt voraus, daß er sich als Vertreter eines jüdi­schen „Staates“ betrachtete.
      Als der jüdi­sche Finanz­mi­nister Henry Morgenthau (jr.) am 1.2.1933 der Presse gegen­über verlauten ließ:
      „Die USA sind in den Abschnitt des Zweiten Welt­krieges einge­treten“ kenn­zeich­nete er das Hinter­grund­ge­schehen im Weißen Haus zu Washington, hatte er doch noch den Willen seines Freundes, des US-Präsi­denten F.D. Roose­velt im Gedächtnis, der 2 Monate zuvor dem ehema­ligen deut­schen Reichs­kanzler Hein­rich Brüning eine 500-Millionen-Anleihe „zur Verhin­de­rung Hitlers“ mit den Worten ausge­schlagen hatte:
      „l’ll crush Germany!“ („Ich werde Deutsch­land zermalmen“).
      Die 2. Kriegs­er­klä­rung war jene des Daily Express vom 24. März 1933:
      „Judea declares War on Germany
      Das israe­li­sche Volk der ganzen Welt erklärt Deutsch­land wirt­schaft­lich und finan­ziell den Krieg. 14 Millionen Juden stehen wie ein Mann zusammen, um Deutsch­land den Krieg zu erklären. .… “
      Quelle:
      ia801505.us.archive.org/13/items/historische-tatsachen-88/historische-tatsachen-88.pdf
      Der verdeckte Krieg findet heute noch im inneren statt, auf ALLLEN Ebenen.

  5. „Deutsch­land kann einen Groß­teil der ankom­menden Asyl­be­werber nicht in andere EU-Länder zurück­führen“ – was für ein Unfug, kaum war das Killer­virus da waren die angeb­lich unkon­trol­lier­baren ach-so-offenen Grenzen ganz schnell wieder mit Personal bestückt.

    Was man nicht rein­lässt muß auch nicht zurück­ge­führt werden, und würde man die ille­galen Einwan­derer nicht voll­ver­sorgen sondern schnur­stracks einer Null­to­le­ranz­mi­ni­mal­be­hand­lung wie z.B. in Israel unter­ziehen wäre ganz schnell Schluß mit der unbe­kannten Herkunft.

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  6. Bis zur demo­kra­tisch erfolgten Regie­rungs­über­nahme war in der „Weimarer Repu­blik“ vieles auch uner­laubt möglich. Mit dem 30. Januar 1933 begannen jedoch Gesetzte zu greifen, durch die sich Tausende veran­laßt sahen, das Land ganz schnell zu verlassen. 

    Aktuell werden gezielt Gesetze erlassen, die gewollt zur Leerung der Staat­kasse durch „Einsi­ckernde“ betragen. Was aber geschieht, wenn alle Sozi­al­leis­tungen ersatzlos gestri­chen werden müssen, weil die Steu­er­ein­nahmen versiegen? 

    Um 1945 wanderten etwa 17 Millionen Menschen in Europa hin und her! Circa 5 Millionen verließe Europa Rich­tung „Übersee“. Dieses mal könnten es 27 Millionen werden, die betroffen sind. Ich wasche meine Hände ganz bewußt in Unschuld; denn ich sprach mich seit meiner Jugend öffent­lich gegen diesen Wander­zirkus aus!

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  7. Zu den 4jungen Damen…nehmt doch ein paar „Refu­gees“ bei euch auf, wenn Sie hier so „Welcome“ sind. Ihr werdet bestimmt umfas­sende Aufmerk­sam­keit von denen bekommen…

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    • Die haben offenbar immer noch nicht mitbe­kommen, wie es eben­sol­chen anderen Mädchen ergangen ist, die nächste Erfah­rungen mit dieser Klientel gemacht haben und nun entweder schwerst trau­ma­ti­siert sind durch M.ssenvergewöltigung durch diese Klientel und/oder sich nach dieser Beglü­ckung jetzt die Radies­chen von unten betrachten – m. E..

      Alle 4 blond – irgendwie sieht man vor allem blonde Mädels mit diesen Typen – meiner Beob­ach­tung nach.

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      • Sind nicht in den meisten Herkunfts­län­dern die holden Schönen dunkel­haarig, ergo alltäg­li­cher? Als blonde Frau bin ich über das uns betref­fende Klischee nicht glück­lich, kann ihm aber leider nicht wider­spre­chen. Aller­dings kenne ich inzwi­schen auch etliche Dunkel­haa­rige, die das betreute Denken durchaus schätzen.

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        • Sicher gibt es auch diese – aber ich denke, dass es auch daran liegt, dass viele auch optisch das Gegen­teil von sich unbe­wusst suchen. – Diese dunklen Typen stehen auf blond, das es in ihren Herkunfts­län­dern höchs­tens gefärbt und dann unter der Kopf­windel bzw. Burka versteckt gibt und die blonden Mädels stehen auf diese dunklen Typen, die es hier behei­matet so auch nur selten gibt.

          Ich als in jungen Jahren (inzwi­schen ergraut) mit pech­schwarzen Haaren, südlän­di­schem Hauttyp, braunen Augen ausge­stat­tetes Mädel, junge Frau, stand auch eher auf die blau­äu­gigen hell­er­häu­tigen blonden einhei­mi­schen Jungs/Männer und diese guckten dann eher ihrer­seits meis­tens nach den dunk­leren einhei­mi­schen Mädel-/Frau­en­typen.

          Das war bei iden­ti­scher hiesiger Abstam­mung und Sozia­li­sa­tion aller­dings weniger das Problem – hier kommt eben deren archai­sche absolut frau­en­ver­ach­tende Sozia­li­sa­tion ins Spiel, was erst das Problem ausmacht und was diese dennoch meis­tens blonden Mädels, die sich mit diesen Typen einlassen, nicht wahr-haben wollen und ständig verdrängen. – Also auch hier in unserem Kleinst­städt­chen sind es vor allem wirk­lich die blonden Mädels, die man mit denen sieht.

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