Die EU droht Ungarn mit einem Vertrags­ver­let­zungs­ver­fahren, Buda­pest schlägt zurück: „Wir werden nicht zulassen, dass LGBT-Akti­visten unsere Schulen und Kinder­gärten betreten“

Die Kommis­sion hatte Ende Juni ein erstes Schreiben an die unga­ri­schen Behörden gesandt, um ihre „recht­li­chen Bedenken“ gegen den Text zu äußern, der die „Werbung“ für Homo­se­xua­lität an Minder­jäh­rige verbietet.
 

Am Mitt­woch, den 7. Juli, drohte die Präsi­dentin der Euro­päi­schen Kommis­sion, Ursula von der Leyen, mit der Einlei­tung eines Vertrags­ver­let­zungs­ver­fah­rens gegen Ungarn, falls es sein homo­phobes Gesetz zum Verbot der „Förde­rung“ von Homo­se­xua­lität an Minder­jäh­rige, das am Donnerstag in Kraft treten soll, nicht rück­gängig macht. „Wenn Ungarn die Situa­tion nicht korri­giert, wird die Kommis­sion ihre Befug­nisse als Hüterin der Verträge nutzen“, erklärte die EU-Verant­wort­liche vor dem Euro­päi­schen Parla­ment in Straßburg.

Quelle: Fran­cet­vinfo

Ungarn hat am Mitt­woch einen Antrag der EU-Kommis­sion und vieler Euro­pa­ab­ge­ord­neter abge­lehnt, ein kürz­lich in Buda­pest verab­schie­detes Gesetz zu strei­chen, das Schulen die Verwen­dung von Mate­rial verbietet, das Homo­se­xua­lität und unter­schied­liche Geschlechts­iden­ti­täten darstellt oder fördert.

Viktor Orban besteht darauf, dass das neue Gesetz dem Schutz der Kinder dient und nicht diskri­mi­nie­rend ist. Sein Kabi­nett­chef bekräf­tigte diese Posi­tion am Mitt­woch und versi­cherte, dass Buda­pest „nicht gewillt“ sei, auf die „vergeb­li­chen“ Bemü­hungen Brüs­sels, „LGBTQ-Akti­visten den Zutritt zu unseren Schulen und Kinder­gärten zu ermög­li­chen, positiv zu reagieren.“

Quelle: Yahoo


22 Kommentare

  1. Die Bühne der EU-Kommis­sions-Präsi­dentin ist nicht das Euro­päi­sche Parla­ment, sondern das EU-Parla­ment. (Bitte korrigieren)

    • Das eigent­liche Euro­päi­sche Parla­ment ist das soge­nannte PACE-Parla­ment (Parlia­men­tary Assembly of the Council of Europe, mit zur Zeit 47 Euro­päi­schen Ländern incl Russland).

  2. Es wird höchste Zeit, dass sich Ungarn aus dem „Club der Unterdrücker*Inninnen“ verab­schiedet, damit diese Karten­haus endlich endgültig ausein­an­der­bre­chen kann! 

    Die Beiträge sind ohnehin ruinös…

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  3. Herr Orban bleiben Sie stark und lassen Sie alles, was diese auf allen poli­ti­schen Ebenen versa­gende Frau, auch wenn sie noch so sehr ihre Perücke schüt­telt, abprallen. Ohne Sie, Herr Orban wären 2015 noch mindes­tens zwei Millionen mehr Ille­gale in unser Land geströmt. Und ohne Ungarn wäre es viel­leicht gar nicht zum Ende der deut­schen Teilung gekommen. Aber Dank können Sie leider von der heutigen poli­ti­schen „Elite“ nicht erwarten denn Poli­tiker vom Format eines Genscher, Brandt, Bahr oder Scheel gibt es schon lange nicht mehr.

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  4. Bravo Ungarn. Die Sexua­lität der Kinder, bzw. der Menschen allge­mein geht der EU einen Dreck was an, das ist eine rein persön­liche Ange­le­gen­heit. Die Perver­si­täten der Erwach­senen sind von den Kindern fernzuhalten.

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  5. Ungarn soll sich von dieser Irren und ihrer Schwuchtel-EU ja nichts sagen lassen. Die Warmen sollen unter sich bleiben und machen was sie wollen aber sie haben ihr abar­tiges Sexu­al­leben nicht schon in Kinder­gärten und Schulen zu propagieren.

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  6. Ich stehe hier an der Seite Ungarns, das seine Kinder vor solchen multi­ge­schlecht­li­chen und abar­tigen Sexu­al­prak­ti­kern schützt.

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  7. Ich bewun­dere das Unga­ri­sche Volk das solch einen guten und echten Menschen­freund zum Regie­rungs­chef hat, ich kann nur Hoffen das diese Nicht­ge­wählte und sehr wider­liche Person bald nach Merkel die öffent­liche Bühne verläßt.
    Gott schütze und behüte Ungarn!!!

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  8. ich rate den Ungarn aus der Nasozi Union auszu­steigen siehe Groß­bri­tan­nien Walter Hall­stein Gebilde 4 tes Reich

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  9. Demnächst wird auch noch für Pädo­phile in Schulen und Kinder­gärten frei Bahn gemacht, damit die Opfer sich gleich darauf einstellen können, was sie zu erdulden haben.
    Was bildet sich die Albrecht Tochter eigent­lich ein und was soll aus Kindern werden, die schon von klein auf mit so etwas konfron­tiert werden. Hat die Reklame für Taft­fri­suren ihre 7 Kinder auch schon im zarten Alter auf so etwas vorbereitet?

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