Die Taliban-isie­rung von Fridays-for-future

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Von unserem Osteu­ropa-Korre­spon­denten Elmar Forster
 

Sehr viel Phan­tasie braucht es wohl nicht, um einen thema­ti­schen Zusam­men­hang herzu­stellen: Zwischen mittel­al­ter­li­cher Rück­stän­dig­keit zweier – nur auf den ersten Blick – anders­ar­tiger Tota­li­ta­rismen – dem afgha­ni­schen Bart-Träger-Tali­ba­nismus und den post­mo­dernen Haar-Frisur-Verboten von fridays-for-future…

„Weiße Menschen sollten keine Dread­locks tragen – ´Fridays for Future´ lädt Musi­kerin aus

„Der Grund ist, dass wir bei diesem globalen Streik auf ein anti­ko­lo­nis­tischtes und anti­ras­sis­ti­sches Narrativ setzen, und es daher für uns nicht vertretbar ist, dass wir eine weiße Person mit Dread­locks auf unserer Bühne haben.“ („Fridays for Future Hannover“)

Diese Frisur wäre bei weißen Menschen eine Form der kultu­rellen Aneig­nung, da sie mit der Iden­tität von schwarzen Menschen zu tun hätten, und in den Zeiten der Skla­verei von weißen Menschen als ein Zeichen der Unter­drü­ckung genutzt wurden.

„Aus diesem Grund sollten weiße Menschen keine Dread­locks tragen, da sie sich einen Teil der anderen Kultur aneignen, ohne die syste­ma­ti­sche Unter­drü­ckung dahinter erlebt zu haben.“ (fff Hannover) Sängerin Ronja Malt­zahn wurde eine Haar-Abschneide-Frist einge­räumt. Danach würde man sie „auf der Demo begrüßen und spielen lassen.“ (focus)

Afgha­ni­stan: Bart­pflicht für Behördenmitarbeiter

„Die radi­kal­is­la­mi­schen Taliban haben offenbar alle Behör­den­mit­ar­beiter ange­wiesen, einen Bart und tradi­tio­nelle einhei­mi­sche Klei­dung zu tragen. Andern­falls drohe ihnen die Entlas­sung. Vertreter des ´Minis­te­riums für die Verbrei­tung von Tugend und die Verhin­de­rung von Lastern´ patrouil­lierten an den Eingängen von Regie­rungs­büros… Zudem muss nach den vorge­schrie­benen Zeiten gebetet werden.“ (ORF)

Entschul­di­gung löst nicht das Problem des Totalitarismus

Öffent­liche Demü­ti­gung während Maos Kulturrevolution

Mitt­ler­weile haben sich die selbst­er­nannten neo-maois­ti­schen Kultur-Revo­lu­tio­närs-Kiddies  – wohl wegen des Shit­sorms – entschul­digt… Deren Gebahren zeugt aber nicht gerade von Basic-Fakten­wissen aus der Zeit­ge­schichte: „Es ist ein komi­sches Gefühl, aufgrund seines äußeren Erschei­nungs­bildes diskri­mi­niert zu werden.“ (Ronja Malt­zahn, Krone)

 

 


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18 Kommentare

  1. Ach wie schön, wenn sich die Impf- und Klima­ta­li­bane selbst zerfetzen! Viel­leicht sollte man ihnen Hieb- und Stich­waffen zur Verfü­gung stellen und sie in einem Stadion sich selbst überlassen.

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  2. „Aus diesem Grund sollten weiße Menschen keine Dread­locks tragen, da sie sich einen Teil der anderen Kultur aneignen, ohne die syste­ma­ti­sche Unter­drü­ckung dahinter erlebt zu haben.“ (fff Hannover)
    Dann sollten keine Zuge­reisten mehr von Deut­schen alimen­tiert werden, denn diese wissen nicht, wieviel Schweiß in dem Geld steckt, das Deut­sche für diesen erbärm­li­chen Staat erar­beitet haben, der es dann fremden Kulturen in den Hintern steckt Punkt!
    Eben­falls sollten die verzo­genen und fehl­ge­steu­erten Wohl­stand­kinder erst einmal für sich selbst sorgen, ehe sie grünen Hirn­ge­spinsten hinterher laufen und von nichts eine Ahnung haben und davon ganz viel.

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  3. Die Oberguru_***:In Caroal Rackete trägt dauer­haft und nicht nur während ihrer Schlep­per­tä­tig­keit eine solche Frisur.
    was ist denn das jetzt ? Soli­da­ri­sie­rung mit den geschleppten Krimi­nellen Afrikas und des Maghreb ?

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  4. Nach Abschaf­fung der Apart­heit ging und geht es mit Südafrika bekann­ter­maßen steil bergab. Also welches System ist besser für alle Beteiligten?
    Im übrigen ist auch diesen verdummten jungen Menschen nicht bekannt, daß gerade die Deut­schen keines­wegs an Skla­verei und brutal-ausbeu­te­ri­schem Kolo­nia­lismus betei­ligt waren. Das Deut­sche Reich hat durch Über­ein­künfte mit afri­ka­ni­schen Ländern bzw. Stam­mes­fürsten Handels­stütz­punkte errichtet und abge­sehen von frucht­barem Handel gewal­tige Verbes­se­rungen der tech­ni­schen und admi­nis­tra­tiven Infra­struk­turen in den Ländern herbei­ge­führt, während z.B. die Briten mit blanker Aggres­sion und Peit­sche einseitig ihre Inter­essen durch­setzten. Über den Herero-Aufstand wurden eben­falls gran­diose anti­deut­sche Lügen verbreitet, wie auch in anderer Hinsicht.
    Den Haupt­an­teil am Skla­ven­handel nahmen von Beginn an isla­mi­sche Herr­scher ein sowie, eben­falls histo­risch einwand­frei doku­men­tiert, eine andere einschlägig bekannte Ethnie. Afri­ka­ni­sche Stam­mes­häupt­linge waren im übrigen oft am Geschäft betei­ligt, sie machten Gefan­gene im eigenen Herr­schafts­be­reich um sie dann weiterzuverscherbeln.
    Deshalb bin ich dafür, diese unbe­lehr­baren deut­schen „Frei­heits­kämpfer“ nach Afrika zu schi­cken, um den dortigen Bezref­fenden ihre histo­ri­sche Schuld zu verklickern.

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    • Ein histo­ri­scher Fakt der nur wenigen bekannt, daß kann man (vor allem histo­ri­sche) Bildung nennen 🙂
      Es gab auch ein geflü­geltes Wort in Afrika

      „Die Deut­schen haben eine harte Hand und ein weiches Herz, die Engländer eine weiche Hand und ein hartes Herz“

  5. „Diese Frisur wäre bei weißen Menschen eine Form der kultu­rellen Aneig­nung, da sie mit der Iden­tität von schwarzen Menschen zu tun hätten, und in den Zeiten der Skla­verei von weißen Menschen als ein Zeichen der Unter­drü­ckung genutzt wurden.“

    Versteh ich nicht. Entweder ist es aus der eigenen Kultur der Affri­kaner ODER es wurde als Zeichen der Verskla­vung oktroy­iert, das schließt einander aus.
    Muss man das verstehen?

  6. Exakt Gereon:
    Aber da kann man noch weiter gehen 😉
    Denn ohne Adamide/Rosige Menschen würden die Negriden heute noch in der Stein­zeit leben und als einzige Klei­dung Penis­schnüre tragen. Alles andere haben sie sich von unserer Art angeeignet.
    Kann man gut sehen auf Bildern von Expe­di­tionen Adamider/Rosiger Forscher nach Afrika noch im 19. Jh.
    Und wenn wir bei den Haaren bleiben:
    Negride sollen aufhören Perü­cken und Haar­teile aus Adami­den/Ro­sigen-Haar zu tragen! Dass ist nicht nur kultu­relle und rassi­sche Aneig­nung, sondern das direkte Stehlen der indi­vi­du­ellen Haare eines Adamiden/Rosigen Menschen!

  7. immer mehr zweifle ich am Verstand dieser Gören. Kann denn wirk­lich nicht jeder so leben wie er es für sich richtig hält. Es genügt doch schon was uns die Regie­rungen alles vorschreiben. Meiner Meinung nach sollten sie lieber in die Schule gehen und nicht jeden Freitag auf die Strasse um Krawall zu machen. Die Dumm­heit nimmt ohnehin schon dras­tisch zu ohne Fridas-for-future. Wo bleiben denn die Lösungen der ach so tollen Greta und ihren Anhängern?
    Das wäre doch mal was, dann könnte man darüber nach­denken. Wissen­schaftler äußern sich immer mehr zum s.g. Klima­wandel, den es ganz offen­sicht­lich gibt. Lt. deren Meinungen gab es alle ca. einhun­dert Jahre eine Klima- und Naturveränderung.

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  8. Ja es wird Zeit, daß diesen Wohl­stands Gören, auch Hunger und persön­li­ches Leid kennen lernen. Die größte Strafe wäre aber ist, kein Strom zum aufladen des IPhone und anderen Smart­phones. Steht man sich gegen­über kommt nur gestammel und irgend­wel­cher Sprachwirrwar heraus. Als Normal­ver­steher fragt man sich, ist dies Gender­sprech oder Dumm­heit. Als Jahr­zehnter langer Tätig­keit mit Lehr­lingen und später mit Auszu­bilden merkt man den Unter­schied. So wurde auf den Baustellen viel im Kopf gerechnet, es gab zwar Taschen­rechner aber der wurde nur bei schwie­rigen Berech­nungen benutzt und nur Baumeister oder Poliere hatten welche in ihren Akten­ta­schen oder Spinten. Mit dem Handys und der Einfüh­rung des west­li­chen Schul­stan­dards änderte es sich schlag­artig. Das Große Einmal­eins beherrschten die wenigsten und auch beim kleinen bestanden erheb­liche Defi­zite. Einfachste Berech­nung von einer Fläche oder einer Kubik­me­ter­zahl, nichts ging ohne Handy und per Kopf, man konnte nur oft mit diesem schüt­teln. So wird es auch bei FFF sein, für einen Hand­werks­beruf werden die meisten zu schlau sein und so wird man Sozi­al­ar­beiter, Abmahn­an­walt oder etwas mit Umweltschutz.

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    • Und für Schüler einer 6. Klasse ist bei einer Schul­ar­beit die Angabe „2.P.(erson) Pl.(ural)“ laut Schul­lei­tung zu kompli­ziert und durch „ihr…“ zu ersetzen. Zwei Jahre später soll die Matura bestanden werden.
      Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten (Sponti-Spruch aus den 80ern)

  9. Schwarze Menschen sollten keine euro­päi­schen Instru­mente spielen.
    Schwarze Menschen sollten keine west­liche Technik benutzen.
    Schwarze Menschen sollten keine Opern, kein Theater, kein Ballet spielen, bzw. tätigen.
    Schwarze Menschen sollten keine Anzüge tragen und auch keine Dirndl.
    Schwarze Menschen sollten keine Schrift verwenden und erst recht keine Lite­ratur erstellen.
    Schwarze Menschen sollten keine Autos fahren, kein Internet nutzen und auch keine Treib­stoffe, Medizin und erst recht keine Wissenschaft.
    Schwarze Menschen sollten keine Schulen besu­chen , keine Univer­sität , keine Museen.

    Das ist alles kultu­relle Aneignung.

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    • Zwar bin ich der Meinung, daß alle Menschen nach ihren Vorstel­lungen leben dürfen sollten,
      aber ich verstehe Ihren Kommentar als passende Antwort an die links­grüne Zeit­geist-Folk­lo­re­gruppe, die sich anmaßt, Vorschriften zu machen.

      Deshalb: Danke für die Liste, die ich gern ‑mit Ihrer Erlaubnis- weiter­geben werde.

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    • Im Guar­dian gab es vor einer Weile einen Artikel, in dem allen Ernstes behauptet wurde, die Māori hätten die Drucker­presse erfunden, und einen anderen, in dem die City of Benin im heutigen Nigeria mit der Entde­ckung der Frak­tale kredi­tiert wurde. In beiden Fällen war ganz klar, dass die Einge­bo­renen ihre großen Leis­tungen nur deswegen vergaßen und in Menschen­opfer und Kanni­ba­lismus verfielen, weil sie „von den Weißen mani­pu­liert“ wurden.
      Bezüg­lich der City of Benin war außerdem zu lesen, sie hätte eine Befes­ti­gungs­an­lage von der sechs­fa­chen Größe der Chine­si­schen Mauer besessen, die von dem briti­schen Expe­di­ti­ons­korps 1897 „binnen vier Wochen brutal zerstört“ wurde. Als ein Leser daraufhin verdutzt fragte, wie denn 150 Mann inner­halb so kurzer Zeit eine solch riesige Anlage zerstören konnte, erwi­derte der nige­ria­ni­sche Autor stolz: „Ja, die hatten Spitz­ha­cken dabei.“
      Fazit: Dem wakanda-gläu­bigen Wokel ist wirk­lich nichts zu blöde.

  10. Jemand, der meint bei FFF Musik machen zu müssen, vertritt wohl auch deren
    Anliegen und Gesin­nung. Das war schon mal eine erste Kost­probe davon,
    wie diese Schnee­flo­cken wirk­lich ticken. 😉

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