Ein homo­se­xu­eller Pastor der schwe­di­schen Trans­gender-Kirche weigert sich, eine normale Ehe zu schließen

Bildquelle: Szent Korona Rádió)

Schwe­di­sche Evan­ge­li­kale, die sich nicht darum scheren, dass die Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau bestehen kann, trauen seit 2009 Homo­se­xu­elle. Hingegen weigern sich einige Pastoren, dies zu tun. Umge­kehrt weigert sich nun ein hete­ro­phober Pfarrer, normale Ehen zu schließen.
Unter den schwe­di­schen Evan­ge­li­kalen gibt es derzeit eine hitzige Debatte, da viele der entschlos­senen neuen Genera­tion von voror­di­nierten Geist­li­chen sich der LGBTQP-Lobby entge­gen­stellen und die Konfes­sion zur Norma­lität zurück­führen wollen und sich daher weigern, in Zukunft Homo-Ehen zuzu­lassen. Die örtliche Führung will sie jedoch aufgrund dieser Ausrich­tung nicht ordi­nieren, da dies eine schon über ein Jahr­zehnt anhal­tende soziale Orien­tie­rung rück­gängig machen würde.

Einer der Pastoren, Lars Gard­feldt, hat beschlossen, dass er sich in Zukunft weigern wird, hete­ro­se­xu­elle Ehen zu segnen, solange die Kandi­daten und Priester, die er als homo­phob bezeichnet, nicht abge­setzt werden. Lars will damit zum Ausdruck bringen, dass er es für völlig absurd hält, dass die Liebe zweier erwach­sener Menschen als Sünde ange­sehen wird. Die „Begrün­dung“ für diese Entschei­dung ist aller­dings, dass Gard­feldt selbst 2006 in Kanada eine homo­se­xu­elle Ehe geschlossen hat.

Quelle: Expressen.se via Radio St. Korona


23 Kommentare

  1. In meiner Kind­heit (50 er und 60 er Jahre) konnten Personen solchen Ausse­hens heim­lich und in Hinter­zim­mern gewisser Hafen­be­zirke Hamburgs gegen Geld besich­tigt werden. Jeden­falls erzählte man sich dies hinter vorge­hal­tener Hand.

  2. Schreck­lich, dieses Bild! Gegen so eine Muta­tion wird nicht mal die 99te booster-Impfung von Pfizer helfen. Oder ist das die Folge ebendieser?

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    • Diese Konterfei muss jemand erfunden haben, der gerne Kinder erschreckt. Da muss man noch als Erwach­sener aufpassen, dass man keine blei­benden Albträume kriegt. Schlimmer als Freddy Krüger jedenfalls.

      • Ich hätte jetzt mal nicht an erschre­cken gedacht, aber bitte.
        Wich­tiger: bleibt die Frage, ob ich mich von sowas trauen lassen möchte. Eine kirch­liche Zere­monie ist mir zu ernst dafür, und ist keine Travestie-Schau. Dennoch würde ich dem Guten aber nach­folgen, im Ausland heiraten, bevor ich ihn vor die Nase gestellt bekäme.

  3. Ein Satz noch. Ich sage euch allen, geht nach eurem, von Gott gege­benem gesunden Bauch­ge­fühl. Bei allem anderen läuft man heut­zu­tage Gefahr, sich (oft unbe­merkt) Lug und Trug der schlimmsten Art unterzuordnen!

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  4. Ich kann mich gar nicht einkriegen. Da steht ein fleisch­ge­wor­dener, optisch schon extrem eindeutig auf moströs verklei­deter Dämon predi­gend auf der Kanzel – und das Volk singt mit ihm und lässt ihn gewähren. Ich schäme mich derart für solche Gläu­bigen, die auf den Bänken sitzen – und dennoch nicht das Geringste merken! Man braucht sich doch gar nicht zu wundern, dass das Leben aktuell in nie dage­we­sene, völlig abar­tige Rich­tungen kippt. Leider auch ein Zeichen dafür, dass viele Gläu­bige nur vati­ka­ni­sche Parolen wieder­käuen, anstatt wirk­lich (an den Gott) zu glauben.

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  5. Man schaue sich diese lächer­liche Schwuchtel an und denke darüber nach, ob der Westen nicht viel­leicht DOCH ein „klein wenig“ deka­dent geworden ist.
    Was ich nicht verstehe ist, aus welchem Grund sich diese Tunten mit Gewalt durch ihr Outfit zur Witz­figur machen. Wer schwul ist, nun ja, der ist es eben. Aber muss er deshalb seinen Mitmen­schen partout mit seiner über­stei­gerten Selbst­dar­stel­lung auf die Eier gehen?
    Im Übrigen ist diese seine „Drohung“, keine normalen Ehen schließen zu wollen, absolut über­flüssig. Wer seine Sinne beisammen hat, kommt auf so einen abar­tigen Wunsch gar nicht erst.

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  6. Wer sich als normales Paar von so einem Pfarrer trauen lässt, hat bereits das Unheil in sein Haus gelassen. Soviel zum Thema Karma

    Nun zum Thema Kirche und der „schmü­ckenden Worte“. Man kann das Framen wohl einfach nicht lassen. Der Verfasser (Radio St. Korona) ist daher selbst zu hinterfragen.

    „die für die bibli­sche Wahr­heit eintreten“

    Wen ich das lese, könnte ich schon wieder kotzen. Die Pfaf­fen­sch­wuchtel reicht wohl nicht aus … nein, ohne Selbst­be­weih­räu­che­rung geht bei dieser komi­schen „Kirche“ gar nichts !!! Allein die Tatsache, dass solche Schwuch­teln unter dem Segen des Vati­kans frei walten dürfen, signa­li­siert jedem normal tickenden Menschen, worum es sich bei diesem kleid­chen­tra­genden Verbund tatsäch­lich handelt: Ein Haufen alles- und jeden schän­dender Sekten­mit­glieder unter der Admi­nis­tra­tion des Satans!

    @An die soge­nannten Gläu­bigen: Die Bibel ist kein Werk Gottes, sondern ein von diesem ekel­haften und bürger­ver­ach­tenden Haufen im Vatikan verfasstes Buch. Mach mal die Augen auf und denkt an eure Brüder und Schwes­tern der rich­tigen Christen, die von dieses Satä­nern – diese falschen Phari­säer – auf dem Schei­ter­haufen verbrannt worden sind. Nur aus dem Grund, weil sie dem Gott die Treue hielten und sich gewei­gert haben, der selbst­er­nannten Atrappe in Rom bückend zu huldigen. Gott fordert niemanden auf, sich ihm bückend zu nähernd, denn der Gott mag aufrich­tige, ehrliche und freie Menschen !!!

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    • War auch mein erster Gedanke, welcher halb­wegs normale Mensch lässt sich frei­willig von so einem Troll trauen???

  7. „Schwuchtel“, das triffts !

    (und das sagt einer, dessen Vater – in den Fifties – schwul war und sich deshalb das Leben nahm, als ich 11 war. Ich habe deshalb nix gegen „die“. Wenn die sich aller­dings egois­tisch raus­putzen wie ein Zirkus­clown, angeben müssen mit ihrem Sexleben, resp. mit ihrem bunten Aussehen erst auf sich aufmerksam machen müssen, weil ja sonst nix passiert in Sachen Sex… und die sich dabei auch noch mutig & totaaal unter­drückt vorkommen, ähnlich wie manche Linke, die heute noch unbe­dingt Hitler bekämpfen zu glauben meinen… Mein Gott, mein Vater (Jahr­gang 1901) hatte wirk­lich noch reale enorme Schwie­rig­keiten – und war (Beruf: Drucker) immer fesch ange­zogen, …aber nicht wie ein Clown) 

    Diese Typen nicht mal igno­rieren. Wenn keiner sie beachtet ist das wohl die schlimmste Strafe für sie.

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    • Ich würde da mal stark differn­zieren. Das, was da oben abge­bildet ist, gehört meiner Ansicht nach in die Gruppe der krank­haften Narzissten, Sozio­pa­then und Psycho­paten. Jeden­falls sind alle Homos, die mir bisher über den Weg liefen, normale, in die Gesell­schaft inte­grierte Leute, denen man gar nichts anmerkt. Die maladen Zirkus­pferde haben sich die sexu­elle Anders­ar­tig­keit nur ange­eignet, um ihrer Ego-Krank­heit eine Basis zu geben, eben in der Opfer­rolle. Und die Weige­rung von dem Clown, normale Paare zu trauen, geht nur und ausschließ­lich in die Rich­tung, sich ins Rampen­licht zu stellen. Ohne Aufmerk­sam­keit geht dieser narziss­ti­sche Teufel zu Grunde.

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    • „Die Into­le­ranten fordern Toleranz “

      Genau wie bei den Grünen: Die Rassisten bezeichnen uns als Rassisten. 

      Erst wenn man DAS bemerkt und verin­ner­licht hat, ist es möglich, gegen die Wahren Schwei­ne­hunde vorzu­gehen. „Die sind gar nicht tole­rant. Sie benutzen die Worte nur, um uns auf falsche Färten zu treiben … um ihre eigenen unhei­ligen Taten – den lupen­reinen Rassismus – zu vernebeln.“

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  8. Schickt dem einfach nur genug Berei­che­rung aus einem der vielen schwe­di­schen Ghettos, dann ist das Problem bald in der Hölle.

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  9. „Umge­kehrt weigert sich nun ein hete­ro­phober Pfarrer, normale Ehen zu schließen.“

    Wie krank und pervers sind denn die Leute, welche als Mann und Frau zu diesen Sodo­miten gehen um sich trauen zu lassen ? Als Christ ist für mich diese Frage natür­lich schon im vorn­herein irrelewant.
    Es wäre sicher von Vorteil, wenn der „Westen“ einmal so 10 bis 20 Jahre unter der Scharia leben müsste. So zöge viel­leicht zwischen­zeit­lich wieder, bevor unser HErr Jesus kommt, ein wenig „norma­lität“ ein.

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    • Theo­re­tisch eine Möglich­keit, aber ich möchte vor allem als Frau niemals unter der Schöria leben – ich möchte das auch niemals für die lieben Frauen in meiner Familie und niemals für all die lieben kleinen Mädchen und Babies und ich möchte das auch niemals für Knaben und Männer – niemals.

      Hier Videos, die sehr aufschluss­reich sind zum Islöm:

      www.youtube.com/watch?v=Sj7iKHf1U‑w

      www.youtube.com/watch?v=Wrokk5BXMNk

      Hier noch Ex-Muslime von der „Confe­rence der Ex-Muslime“:

      www.youtube.com/watch?v=KMz2IUMKzt4

      Bei der Confe­rence der Ex-Muslime bitte dt. Unter­titel einstellen – der Berliner Ex-Muslim spricht doitsch.

      Wer will, kann noch Dr. Bill Warner schauen/hören:

      www.youtube.com/watch?v=AO582qTPEyo

      Aber zum Thema: es ist einfach irre – alle Röigi­önen gehören m. E. durch Ethik für alle nach der „Goldenen Regel“ ersetzt. Sollen doch die Hömos sich in diesen Hömo-Kirchen trauen lassen und die Höteros in den Hötero-Kirchen und basta.

      Aller­dings weiß ich nicht, warum dieser Priester auf dem Photo sich wie im Karneval präsen­tieren muss. – Aber gut, wenn die Hömos unter sich das so wollen – bitteschön.

      Trotzdem finde ich diese gesamte Entwick­lung extrem. – Früher gab es auch schon Hömos, die nix dafür konnten und können – die lebten dann einfach wie Höteros auch mitein­ander ohne all das Tamtam und Gekrei­sche darum.

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      • „Aller­dings weiß ich nicht, warum dieser Priester auf dem Photo sich wie im Karneval präsen­tieren muss[..] Früher gab es auch schon Hömos, die nix dafür konnten und können – die lebten dann einfach wie Höteros auch mitein­ander ohne all das Tamtam und Gekrei­sche darum.“

        Das ist eine ganz wich­tige Fest­stel­lung, bravo! Der Unter­schied zwischen Schwul und Schwuchtel ist, jeden­falls bei mir, dass bei Schwuch­teln die Aufdring­lich­keit im Vorder­grund steht, oftmals bei stark redu­zierter Wert­schät­zung des hete­ro­se­xu­ellen „normalen“ Personenkreises.

        • Eben – sieht man beson­ders bei diesem Chris­to­pher-Street-Day und gleich­ge­ar­teten Veran­stal­tungen, wo viele von denen öffent­lich herum­hüpfen wie noch nicht umge­zogen aus dem Sado-Maso-Studio kommend. – Das würde ich auch bei einer solchen Veran­stal­tung von Hete­rosö­xu­ellen ebenso empfinden – nur halten Heteros solche Veran­stal­tungen nicht ab – warum müssen das diese Homos tun? – Haben die das so nötig? – Eine frühere Klas­sen­ka­me­radin merkte nach mehreren Heterover­su­chen damals, dass sie schlichtweg homo ist. – Sie lebt einfach fried­lich normal mit einer Frau zusammen ohne irgend­wel­ches Heck­meck. – Auch Alice Woidel läuft nicht so herum. – Eine Freundin hat zwei Homo­männer in ihrem Bekann­ten­kreis. – Gebil­dete anstän­dige Menschen, die sich normal kleiden und ganz normal benehmen. – Das macht dann wohl wirk­lich den Unter­schied aus, den Du benennst. – Das, was die da machen bei diesen Veran­stal­tungen ist ja in vielen Fällen wie diese mit diesem Sado-Maso-Outfit bestehend aus ein paar Leder­striem­chen, die die Nackt­heit nur spär­lichst über­de­cken, schon Exhi­bi­tio­nismus, der ansonsten meines Wissens strafbar ist.

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          • Dem ist nichts hinzu­zu­fügen, das sehe ich ganz genau so.

            Auch GA hat es oben wirk­lich gut in Worte gefasst: auch unser-mitteleuropa.com/ein-homosexueller-pastor-der-schwedischen-transgender-kirche-weigert-sich-eine-normale-ehe-zu-schliessen/#comment-24784

            Da kann man einfach nur dem Gott danken, dass man bisher normal geblieben ist, und nicht in Umstände gerät, sich und anderen irgend was beweisen zu müssen, was a) niemanden inter­es­siert und b) von den meisten Menschen als ekel­haft inter­pre­tiert wird (die Aufdring­lich­keit z.B.). Ich will gar nicht wissen, was mit solchen Menschen passiert ist, die so geworden sind, das ist bestimmt auch nichts nettes. Aber letzt­end­lich bestimme ich über mein Leben und was ich mir antue. Aus purem Mitleid oder Nächs­ten­liebe das jeden­falls NICHT!!

  10. Tsss – welcher Normalo will sich aber auch von so einer Schwuchtel trauen lassen?
    Norma­ler­weise müssten aber solche Ketzer exkom­mu­ni­ziert und mit einem Kirchen­bann belegt werden, aber die christ­li­chen Kirchen sind schon so verschwuch­telt, dass sie nicht nur die andere Backe hinhalten sondern sich auch noch beide Arsch­ba­cken versohlen lassen.

    Die Katho­liten sind bereits derartig verweich­licht, dass sie gegen nichts mehr aufstehen – nicht einmal gegen den Isla­mismus, der sie töten wird, ziehen sie in einen Kreuzzug.

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