EU-Kommi­sion muß zugeben: Kaum Kinder unter „Flücht­lingen“ in Grie­chen­land

Viele Kinder sind unter den charmanten Damen, die gerade nach Europa drängen, nicht auszumachen.

Sowohl die Main­stream-Medien als auch diverse NGO lassen keine Gele­gen­heit aus, uns vorzulügen, dass unter den „Flücht­lingen“, die gerade in Grei­chen­land fest­sitzen jede Menge Kinder sind. Herze­rei­sende Fotos mit weinenden Müttern und hilf­lose Kind­lein mit Kuller­augen tun das ihre. Die Zahlen spre­chen jedoch ein gänz­lich andere Sprache: Ledig­lich 3,6 Prozent der dort ange­hal­tenen Migranten sind Kinder.

Mit Lügen emotional erpresst

Hieß es vor wenigen Wochen noch, „42 Prozent aller Flücht­linge sind minder­jährig – sieben von zehn der Kinder sind laut dem UNHCR unter zwölf Jahre alt“, so kommt jetzt die Wahr­heit zutage. Die EU-Kommis­sion musste ihre fälsch­li­chen Angaben von 5.500 Minder­jäh­rigen (bei 42.000 Migranten) auf 1.500 korri­gieren.

Der AfD-Obmann im Auswär­tigen Ausschuss Petr Bystron bringt in einer Analyse die Miss­stände auf den Punkt:

„Die korri­gierten Zahlen bestä­tigen, dass wir über Wochen mit falschen Angaben emotional erpresst werden sollten. Mit angeb­lich hohen Zahlen von Jugend­li­chen sollte mora­li­scher Druck auf die deut­sche Öffent­lich­keit aufge­baut werden, die ille­galen Migranten aufzu­nehmen, nachdem der türki­sche Premier Erdogan im Februar dieses Jahres die Schleusen geöffnet hatte.“

Mit „minder­jäh­rigen Kriegs­flücht­lingen“ mora­li­scher Druck aufge­baut

„Die deut­schen Bürger, die längst gemerkt haben, was für ein gefähr­li­ches Spiel Erdogan an unserer Außen­grenze spielt, sollen mit angeb­li­chen „minder­jäh­rigen Kriegs­flücht­lingen“ mora­lisch unter Druck gesetzt werden, um das Geschäfts­mo­dell der Schlep­per­in­dus­trie am Laufen zu halten. Von der ille­galen Einschleu­sung weiterer Migranten nach Deutsch­land profi­tieren ledig­lich die Orga­ni­sa­tionen, welche die Betreuung dieser Migranten in Deutsch­land sicher­stellen – bezahlt aus unseren Steu­er­gel­dern.“

Bundes­re­gie­rung verstößt laufend gegen Grund­ge­setz

„Die Bundes­re­gie­rung verstößt durch die weiteren Aufnahmen fort­wäh­rend gegen Artikel 16a Grund­ge­setz, gegen die Schengen- und Dublin-Regeln und das Aufent­halts- und Asyl­ge­setz. Der – rein münd­liche – Minis­ter­er­lass von Thomas de Maiziere aus dem Jahr 2015, nach dem jeder nach Deutsch­land herein­ge­lassen werden soll, muss sofort von Innen­mi­nister Seehofer aufge­hoben werden und die wirk­same Grenz­kon­trolle wieder­her­ge­stellt werden.“