Italien: Richter gewährt Gambier huma­ni­täres Blei­be­recht, der zugab, sein Heimat­dorf in Brand gesteckt und mehrere Menschen getötet zu haben

Ein italie­ni­scher Richter gewährte einem gambi­schen Migranten eine huma­ni­täre Aufent­halts­er­laubnis, nachdem dieser zuge­geben hatte, in seinem Heimat­dorf ein Feuer ange­zündet zu haben, bei dem mehrere Menschen getötet wurden.

Der Migrant kam 2016 nach Italien, doch wurde sein Asyl­an­trag im September 2018 von der Asyl­kom­mis­sion von Bologna abge­lehnt. Gegen diese Entschei­dung legte er Beru­fung beim Gericht von Bologna ein, das ihm nunmehr eine Aufent­halts­er­laubnis aus „huma­ni­tären Gründen“ erteilte.

Der Gambier gab zu, einen großen Teil seines Dorfes in Brand gesteckt zu haben. Er erzählte den Rich­tern, dass er auf den Feldern seines Dorfes arbei­tete, eines Tages ein trockenes Gras in Brand setzte und das Feuer sich auf benach­barte Häuser ausbrei­tete. Das Feuer tötete letzt­end­lich mehrere Menschen.

Dem Gambier zufolge waren die Ange­hö­rigen der Opfer so wütend, dass sie vor hatten, ihn zu töten. Er sagte, er sei aus dem Dorf geflohen, nachdem Einhei­mi­sche sein Haus betreten und ihn ange­griffen hatten. 2015 ging er nach Libyen, wo er elf Monate blieb, bevor er illegal nach Italien kam.

Der Richter, der ihm die Aufent­halts­er­laubnis erteilte, sagte, der Gambier habe keine Familie in seinem Herkunfts­land und sei in Italien „auf dem Weg zur Integration“.

Quelle: Il Giornale

3 Kommentare

  1. Deut­sche Behörden haben diese Verhal­tens­weise problemlos getoppt, hier saß der Serbe David G. in Abschie­be­haft, weil er in seinem Heimat­land wegen Menschen­handel und anderen Verbre­chen zu 12 Jahren Haft verur­teilt wurde und die serbi­schen Behörden seine Auslie­fe­rung bean­tragt hatten.
    Weil die dazu notwen­digen Papiere mit einem Tag Verspä­tung in Deutsch­land eintrafen, wurde David G. am 02. Juni entlassen und am 04. Juni nicht wieder verhaftet, was dazu führte, dass er seine Lebens­ge­fährtin mit 49 Messer­sti­chen abschlachten konnte. Auf die Befra­gung, warum er 49 mal zuge­sto­chen hatte antwor­tete der Killer, dass er damit verhin­dern wollte, dass die Frau bei der Abschlach­tung zu lange leidet, was wiederum beweist, dass Frau Merkel nur „gutmü­tige und barm­her­zige“ Ausländer nach Deutsch­land geholt hat.

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  2. In einem normal funk­tio­nie­renden Staat ist Brand­stif­tung mit Todes­opfer eine schwere Straftat, aber diesen Verbre­cher belohnt man noch mit Blei­be­recht und kosten­freies Leben. Was soll man dazu noch sagen, mir fehlen weitere Worte…

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