Kanaren: „Schutz­su­chende“ verwüsten Luxus-Unter­künfte – „wollen nach Madrid oder Barcelona“

Foto: Maspalomas Ahora

In einem Punkt gehen die Bewohner der Kana­ri­schen Inseln und die illegal einge­reisten Migranten wohl konform: Die Herr­schaften mögen so schnell wie möglich die Kanaren verlassen. Der Grund ist rasch erklärt: Das Insel­leben entspricht offen­sicht­lich nicht dem Anfor­de­rungs­profil des handels­üb­li­chen „Schutz­su­chenden“ – der bevor­zugt das euro­päi­sche Großstadtleben.

Zerlegte Unter­künfte – imper­ti­nente Forderungen

Um ihrer Forde­rung Nach­druck zu verleihen, traten rund 400 Migranten, die in den letzten Monaten illegal per Boot nach Gran Canaria gekommen sind und in der León-Schule unter­ge­bracht wurden, in einen Hungerstreik.

Auf der Avenida Roque de los Much­achos in Puerto Rico (Mogán) wurde gestern eine nicht ange­mel­dete Demons­tra­tion von Migranten aufge­löst (siehe Video unten). Die rund 30 Personen trugen dabei ein Banner mit der Aufschrift: „Wir wollen eine Lösung für Einwan­derer. Wir wollen nicht nach Tene­riffa. Wir wollen nicht nach Marokko. Wir wollen nach Barce­lona oder Madrid“. Gerade so, als ob der gebe­ne­deite „Flücht­ling“ ein Recht darauf hätte, sich seine Wunsch­des­ti­na­tion in Europa auszu­su­chen. Linke, NGOs, die Kirchen und sons­tige Gutdenker haben diese Leute offen­sicht­lich völlig verblendet.

Auch das „Vorur­teil“, dass Unter­künfte, die den unge­be­tenen Gästen gratis zur Verfü­gung gestellt werden, nach deren Auszug gene­ral­sa­nie­rungs­be­dürftig sind, bestä­tigt sich eben­falls auf den Kanaren: Beson­ders „schutz­be­dürf­tige Minder­jäh­rige“, wurden nach einer Ausein­an­der­set­zung im Apart­ment­kom­plex „Puerto Bello“ in Puerto Rico auf Gran Canaria fest­ge­nommen. Sicher­heits­kräfte seien von Balkonen mit allen, was die Zimmer zu bieten hatten, beworfen worden. Alles, was nur in Reich­weite war, landete auf der Straße. Was nicht geworfen wurde, wurde zertrüm­mert. Dabei wurden mehrere Apart­ments fast voll­ständig zerstört (sieh Story­bild oben).

Massen­schlä­ge­reien –verletztes Sicher­heits­per­sonal und Betreuer 

Auf Tene­riffa endete gestern zudem eine Schlä­gerei zwischen rund fünfzig „Schutz­su­chenden“ im Spei­se­saal des Zelt­la­gers „Las Raíces“ in La Laguna mit zwei verletzten Sicher­heits­mit­ar­bei­tern. Die Migranten seien mit Stöcken und anderen Gegen­ständen aufein­ander losge­gangen. Drei Gewalt­täter wurden später festgenommen.

Erst am vergan­genen Freitag wurde die Guardia Civil wieder verstän­digt, weil sich „Schutz­su­chende“ im Apart­ment­kom­plex „Puerto Bello“ in Puerto Rico eine wilde Massen­schlä­gerei lieferten. Dabei wurden neben Betei­ligten auch zwei Betreuer verletzt. Die Polizei nahm schließ­lich zwei Migranten fest und ermit­telt nun gegen vier weitere betei­ligte Afrikaner.

Asyl­be­trug durch falsche Altersangabe

Auch die gängiger Praxis von Asyl­be­trü­gern, nämlich sich als minder­jährig auszu­geben, kommt auf den Kanaren weite­ge­hend zur Anwen­dung. In einem Komplex wo „Minder­jäh­rige mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund“ unter­ge­bracht sind, läuft jetzt eine Alters­fest­stel­lung anhand von Knochen­tests an. „Seitens der Regie­rung wird geschätzt, dass sich rund 600 Migranten auf den Kanaren nur als minder­jährig ausgeben, um eine Abschie­bung zu vermeiden. Es wird geschätzt, dass eine Hälfte über 18 und die andere Hälfte bereits über 25 Jahre ist“, berichtet das online-Magazin kanarenmarkt.de.

Abschiebe-Flüge in den Senegal starten wieder

Eine gute Nach­richt für die leid­ge­prüften Insel­be­wohner gibt es auch: Die Abschie­bungs­flüge von Migranten aus Spanien in den Senegal wurden wegen der Coro­na­krise ausge­setzt und werden nun wieder aufge­nommen. Der erste Flieger geht bereits am 24. Februar von Madrid nach Dakar mit Zwischen­stopp auf den Kanaren. Rück­füh­rungen nach Marokko und Maure­ta­nien wurden bereits wieder aufge­nommen. Die Behörden der maure­ta­ni­schen Haupt­stadt Nouak­chott akzep­tieren zudem alle von dort aus aufge­bro­chenen Migranten – unab­hängig ihrer Natio­na­lität. Schade, dass nicht alle Staaten so koope­rativ sind wie diese anstän­digen Afrikaner.


18 Kommentare

  1. Einhei­mi­sche sitzen in ihren eiskalten Wohnungen, weil sie die Heiz­kosten nicht mehr bezahlen können und die „Gold­stücke“ heizen ihre Wohnungen und sons­tigen Unter­künfte auf Kosten der Steu­er­zah­le­rInnen rund um die Uhr auf ihre von ihren Herkunfts­län­dern gewohnten Tempe­ra­turen und oft noch bei geöff­neten Fenstern:

    de.rt.com/inland/113188-kein-geld-zum-heizen-zwei-millionen-deutsche-frieren/

    Wie stand es auf dem Spruch­band der Ant.f., hinter dem Cl.udia R.th mitge­laufen ist? 

    „D.utschland verr.cke“ ? – War’s nicht so?

    www.youtube.com/watch?v=zkOdYjRx1‑E

  2. Dr. C.urio Rede – Ausver­kauf: Wenn aus ille­galen „Flücht­lingen“ Staats­bürger werden:

    www.youtube.com/watch?v=crZeSouCegI

    Meines Erach­tens haben wir fertig, weil vermut­lich die Masse wiederum das „Weiter so“ w.hlt statt die einzig vernünf­tige P.rtei zu w.hlen und die Frage ist auch, ob über­haupt noch die schon länger hier Lebenden oder auch schon immer hier Lebenden und gelebt Habenden die W.hlmehrheit hat und wieviele von denen dann auch die A.D w.hlen würden mit gesundem M.nschenverstand.
    Die vergan­genen W.hlen wie die aktu­ellen Prognosen lassen da wenig bis garnicht mehr hoffen.

  3. Denen ist schon lange das Geld ausge­gangen – die bezahlen das nur noch mit dem von der E.ITE gedruckten F.lschgeld/Luftgeld.

    Das würde in dem Moment enden, in dem die E.ITE kein Geld mehr dafür drucken würde – und das haben die vermut­lich am Tag X auf der Ag.nda.

  4. Es ist nur noch eine Zeit­frage, bis in der EU das Geld ausgeht, um alle impor­tierten Tauge­nichtse ruhig­zu­stellen. Dann versu­chen die sich das mit Gewalt zu nehmen, was ihnen angeb­lich zusteht. Frauen leben dann beson­ders gefähr­lich, vor allem die, die meinen sie könnten alles selber. Vor allem sich selber schützen.
    Das wird der Beginn großer Unruhen sein und die kommende Volkswut wird den Polit­stern keine andere Wahl mehr lassen, als diese Tauge­nichtse aus dem Land zu schaffen, wenn sie über­leben wollen. Die sich immer weiter verschär­fende Finanz­krise (=Schul­den­krise) hat eben auch eine reini­gende Wirkung. Corona beschleu­nigt alles nur noch.

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  5. Soweit ich weiss, vermieten Hote­liers auf den Kanaren ihre Räume gerne an diese Banden. Werden dafür von den einschlä­gigen NGO´s vermut­lich ganz gut bezahlt. Ausserdem darf ja niemand mehr der tradi­tio­nellen Gäste wegen Coro­nabe­stim­mungen Urlaub machen.
    Tja, gelie­fert wie bestellt. Wir Euro­päer vernichten uns selbst.

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    • Dann sollen die dortigen H.teliers/Profit.ure natür­lich weiterhin dort mit ihren Gästen verbleiben – aller­dings ohne st.atlichen Zahlungen für Unter­kunft und Verpfle­gung und sons­tige K.sten. Die müssten die H.teliers/Pr.fit.ure dann von ihren privaten „Gästen“ dieser Kl.entel einfordern.

      Naja – ich sinniere nur so vor mich hin. 😉

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  6. Was soll es? Die Grünen und LINKEN müssen auch mit den immer mehr werdenden Gästen leben müssen; alles nette Leute und wenn die erst einmal Poli­tiker werden, braucht es keine Grünen und Linken mehr; die CDU, SPD, FDP auch nicht und das freut einen doch sehr!
    Dann kann der verfas­sungs­lose Verfas­sungs- und Staats­schutz einpacken.

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    • Das sagte ja der Berliner Ex‑M.slim auf der „Confe­rence der Ex‑M.slime“ 2019, dass da 20 oder 22 funda­men­ta­lis­ti­sche m.slimische P.rteien sich bereits im Hinter­grund bilden, die nur darauf warten, dass die M.sels hier die W.hlmehrheit stellen.

      Der sagt, auch die angeb­lich gemä­ßigten M.sels würden die dann alle w.hlen – da sollten sich die D.utschen mal nicht täuschen.

      Da würden dann alle bishe­rigen P.rteien aus dem Reichs­tags fliegen mit A.-Tr.tt von denen und dann würde dort der Sh.ria-Isl.m einziehen. Ob dann Erdow.hn dort als Kalif oder Sultan einziehen würde ist noch offen – könnte jedoch noch schlimmer kommen in Form dieser ar.bischen Cl.ns oder der nigeri.nischen oder sons­tigen M.f.a.

      Ob die gesamte l.nke P.litbrut es dann noch nach Para­guay ins Exil schaffen würde ist die Frage, aber ziem­lich sicher ginge es auch ihren mind. 90 % W.hlerInnen im V.lk an die Kehle. – Aller­dings reicht deren Hori­zont offenbar nicht aus, das vorher zu erkennen und wir sitzen leider mit auf diesem Kahn.

      Könnte auch sein, dass die mind. 90 % nebst ihrer l.nken P.litkaste mit flie­genden Fahnen zum Isl.m konver­tieren würden.

      Setzt keine Kinder mehr in die Welt, damit kein weiteres Kind mehr diesem W.hnsinn ausge­setzt wird.

  7. Die 2‑Faktor Touris­mus­zer­stö­rung auf den Kanaren nimmt an Inten­sität zu! Die Verar­mung des Mittel­standes greift immer deut­li­cher! Zufall oder Absicht?! Diese Frage beant­wortet sich von selbst.

    Faktor 1: Corona-Schikanen
    Faktor 2: Invasoren-Schikanen

    Mittel­fris­tiges Ergebnis: Touris­mus­be­freite und afri­ka­ni­sierte Inseln…

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    • Dann könnte man doch die dortigen anstän­digen arbeits­wil­ligen und arbeits­fä­higen einhei­mi­schen Leute zu uns holen und dafür die hiesigen „Berei­cherer“ dorthin verfrachten. – Sollen sie dort unter sich auf den Inseln leben, auf denen sie dann aber bleiben müssen und dafür nehmen wir die zivi­li­sierten anstän­digen Insel­be­woh­ne­rInnen, die sich dann hier was mit eigener Arbeits­leis­tung aufbauen können zusammen mit uns. Dafür müsste dann schnellsten der Corinaw.hn beendet werden, aber dabei könnten die uns ja dann auch unter­stützen. – Das wäre doch mal eine gute Tauschm.gration, die uns dann vermut­lich wirk­lich berei­chern würde – eine win – win – Lösung für uns wie für die einhei­mi­schen InselbewohnerInnen.

      Ich denk‘ ja nur mal so vor mich hin, aber ich finde die Idee recht gut.

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      • Die dortigen alten und kranken Einhei­mi­schen, die bereits von ihrem Land dann Rente bekommen, könnten natür­lich mitkommen – die könnte man ja dann dort nicht unter diesen B.rb.ren zurücklassen.

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  8. Wer sich mit diesem Volk abgibt, muss mit den folgen leben. Sei sind nun mal anders gestrickt und anderes gewohnt als wir. Hilf­reiche wäre, es, ihne zu Hause zu helfen, mit Brun­nen­pro­jekten und Ausbil­dung zur Selbsthilfe.
    Wer jedoch einmal im Schla­raf­fen­land gelebt hat, dem schmeckt die harte Arbeit zu hause nicht mehr.…

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    • Genau, ich kann nur zustimmen. Die Zuwan­de­rung ist unser Galgen, an dem wir bald hängen werden. Fremde Menschen, meist mit einer reli­giösen kranken Ideo­logie, werden alles in Europa zunichte machen, was wir uns über Jahr­hun­derte aufge­baut haben und uns zurück ins Mittel­alter bringen. Es passt nichts, weder kultu­rell, noch mora­lisch und auch nicht religiös.

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      • Meine volle Zustim­mung – nur was nützt es uns max. 10 % mit gesundem vernünf­tigen Menschen­ver­stand, wenn mind. 90 % dies­be­züg­lich offenbar lern­re­sis­tent sind und immer weiter diese m. E. Hoch­g­rad­psy­cho­pa­then w.hlen, weil sie offenbar doch auch damit konform gehen – denn mitt­ler­weile kann doch niemand mehr sagen, er hätte nichts gewusst oder wüsste nichts – da braucht doch jede/r nur noch vor die eigene Haustür zu treten und das selbst in der Provinz.
        Bei uns sagt man zu solcher Resis­tenz wider jegliche Vernunft und wider jegli­ches besseres Wissen: „Da kann man auch einem Ochsen ins Horn pitschen.“

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    • Die haben m. E. mehr­heit­lich auch zu Hause nie hart gear­beitet – jeden­falls meiner Infor­ma­tion nach vor allem deren Männer nicht.

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  9. Ja was solls, die Erkenntnis von Dingen, die seit Jahren fort­schreiten bekannt waren und sind, sollten jeden Bürger aufschre­cken und zum Handeln zwingen. Grüne und Rote treiben die Entwick­lung mit dem Ziel der Vernich­tung unseres Volkes seit Jahren voran und jahre­lange Indok­tri­na­tion durch die Medien führten Dazu, daß beson­ders im Westen unseres Vater­landes die Bevöl­ke­rung mit System verblö­dete. 20 % Stim­men­an­teile für die Grünen mit C. Roth, Göring-Eckardt, Bärbock und Habeck sowie noch weit schlim­mere Zeit­ge­nossen an der Spitze dieser Truppe lassen einen fast verzwei­felt zurück. Nicht fehlen sollte in der Liste der frag­wür­digen Leute wie der ev. Landes­vor­sit­zende Bayern Bedvord-Strom. Jeder Kirchen­an­ge­hö­rige sollte sofort seinen Kirchen­aus­tritt. ich betone, daß mein State­ment nichts mit Hetze, Chau­vi­nismus u.ä. im Mode gekom­mene Synonymen zu tun hat. Es ist ein Ausdruck sich stei­gernder Empö­rung über die Zustände in unsrem Land

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  10. Derweil zum Thema Isl.m in Deutschland:

    www.wochenblick.at/ministerin-klagt-ueber-gespraechsverweigerung-von-islam-vertretern/

    Die christ­li­chen Kirchen !!! unter­stützen die Haltung der IGGÖ – man glaubt es nicht. – Raus‘ aus den Kirchen kann ich nur sagen – tretet aus, dem christ­li­chen Glauben kann man auch im stillen Kämmer­lein nach­gehen, so man diesem Glauben anhängt.

    Es gibt nur eine Lösung für all diese Probleme: Raus‘ mit dem Isl.m aus D.utschland, ‚raus mit dem Isl.m aus Europa – die müssen in ihre ohnehin mehr­heit­lich auch nur von ihnen bereits in der letzten 1400 Jahren blutigst und grau­samst eroberten Herkunfts­länder zurück. – Alle Zahlungen, Sozi­al­leis­tunge, etc. stoppen und ‚raus aus unseren Landen.

    Die sehen D.utschland, die sehen Europa bereits schon als ihre Länder an. – Für die sind alle „Ungläu­bigen“ niederer als das Vieh mit der entspre­chenden Recht­lo­sig­keit – sie achten „Ungläu­bige“ garnicht als Menschen mit Menschen­rechten, mit Eigen­tums­rechten, mit dem Recht auf ein eigenes Land, etc..

    Deswegen treten die hier ja auch derart fordernd und dikt.torisch auf und die hiesigen R.gierungen wie Gutmen­schen rutschen bitten und bettelnd unter­wür­figst bereits vor ihnen auf den Knien wie Bitt­steller im eigenen Land, im eigenen Haus.

    Es ist unfassbar, was hier abgeht.

    Hier die Confe­rence der Ex‑M.slime von 2019:

    www.youtube.com/watch?v=KMz2IUMKzt4

    Hört Euch gut an, was insbe­son­dere auch der Berliner Ex‑M.slim sagt zur Lage hier­zu­land, aber ebenso die Berichte der Ex‑M.slime, die sich mit dem Isl.m nunmal bestens auskennen.

    Was mir auffällt ist ‑auch in anderen Berichten z. B. von zum Chris­tentum konver­tierten Ex‑M.slimen wie auch eben aus dem Isl.m ausge­tre­tenen athe­is­ti­schen Ex‑M.slimen‑, dass die, sobald die den Isl.m aus eigener innerster Über­zeu­gung und Entschei­dung verlassen haben unter all den Gefahren sofort anders aus der Wäsche gucken.
    Die haben dann eine herz­liche, gütige, liebe­volle, mensch­liche Ausstrah­lung, strahlen Lebens­freude aus – da ist ein Wand­lung von 180 Grad zum Guten zu sehen. – Sie verhalten sich anständig und achtungs­voll anderen Menschen gegen­über – eben dann vor allem auch den „Ungläu­bigen“ gegen­über und kommen einem im posi­tiven Sinne wie neue Menschen vor – wie befreit von einer bösen Beset­zung von was auch immer.

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