Manuel Valls: „Klas­sen­kampf weicht dem Krieg zwischen den Rassen“

Foto: fdesouche.com

Der ehema­lige sozia­lis­ti­sche Minis­ter­prä­si­dent Frank­reichs, Manuel Valls, heute Stadtrat in Barce­lona, ​​bedauert die „Verbin­dungen zwischen der indi­genen Bewe­gung und einem Teil der Linken“, wie sie sich bei den verschie­denen Demons­tra­tionen gegen Diskri­mi­nie­rung in Frank­reich gezeigt hat.

„Der Klas­sen­kampf weicht dem Krieg zwischen den Rassen“, war die Kern­aus­sage des ehema­ligen Minis­ter­prä­si­denten. „Dieser Krieg ist schreck­lich, weil er sich nach der Haut­farbe richtet. Er nimmt mehr und mehr Gestalt an und konkur­riert zudem mit dem poli­ti­schen Islam. Es handelt sich um einen explo­siven Cock­tail“, so Valls, der in diesem Verhal­tens­kodex eine „Logik der Vikti­mi­sie­rung, verstärkt durch die Verbin­dungen zwischen der indi­genen Bewe­gung und einem Teil der Linken wie dem Nouveau Parti Anti­ca­pi­ta­liste, den Umwelt­schüt­zern, Rand­gruppen von La France Inso­u­mise, den Kommu­nisten und sogar einer Minder­heit der Sozia­lis­ti­schen Partei“ erkennen will.

In Bezug auf die „Poli­zei­ge­walt“, die anläss­lich der Demons­tra­tionen ange­pran­gert wurde, antwor­tete der ehema­lige Innen­mi­nister: „Die Polizei ist wie die Gendar­merie zutiefst republikanisch.“ […]

 

Quelle: Le Figaro

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