„Rülp­ser­ar­tige Unter­bre­chung“: Professor aus Halle sagt Gender­sprache den Kampf an

Poli­to­loge Jürgen Plöhn droht Studenten mit Sank­tionen bei Verwen­dung von Gender­sprache. Die Univer­si­täts­lei­tung ist wenig erbaut und will ihn aushungern.
 

Demnächst muss sich der Peti­ti­ons­aus­schuss des Land­tags von Sachsen-Anhalt mit der Verwen­dung von Gender­sprache an der Martin-Luther-Univer­sität (MLU) in Halle an der Saale befassen. Ange­rufen hat diesen der 64-jährige außer­plan­mä­ßige Professor für Poli­tik­wis­sen­schaften, Jürgen Plöhn. Dieser lehrt an der Einrich­tung – und dies soll ihm wegen seiner Anfor­de­rungen an den Sprach­ge­brauch in seinen Semi­naren vergällt werden.

Texte mit ideo­lo­gi­scher Sprache entspre­chen „nicht den Leistungsanforderungen“

Wie die „Mittel­deut­sche Zeitung“ (MZ) berichtet, hatte Plöhn erst­mals in einer Ankün­di­gung für das Winter­se­mester 2021/22 darauf hinge­wiesen, dass er von seinen Studenten „korrekte, stim­mige Sätze“ erwarte. Explizit hat er die Proble­matik der soge­nannten Gender­sprache in diesem Kontext nicht erwähnt. Im Online-System der Univer­sität sei er jedoch deut­lich geworden. Dort habe er erklärt, Texte mit Gender­sprache entsprä­chen „nicht den Leistungsanforderungen“.

Studenten haben sich daraufhin bei der Stabs­stelle „Viel­falt und Chan­cen­gleich­heit“ des Rekto­rats über diese „diskri­mi­nie­rende“ Ankün­di­gung beschwert. Kollegen aus der Lehre hätten daraufhin Druck ausgeübt. Plöhn wurde darauf hinge­wiesen, dass die MLU in ihrem Leit­bild das Ziel ausge­geben habe, dass „gender­sen­sible Sprache in der Lehre selbst­ver­ständ­lich wird“.

Zwar sei dies keine verpflich­tende Vorgabe an Lehrende, aller­dings könne auch eine „Diskri­mi­nie­rung von Studie­renden“ nicht tole­riert werden.

Punk­te­abzug für Gender­sprache „sach­fremd“

Plöhn war nicht bereit, klein beizu­geben, und beharrte auf der Bedeut­sam­keit, die Sprache in der Wissen­schaft habe. Unge­reimt­heiten, egal welcher Art, würden in die Bewer­tung einfließen, erklärte er im Rahmen eines Brief­wech­sels mit der Univer­sität. Dazu gehörten Plöhn zufolge auch Gender­stern­chen, die er als „rülp­ser­ar­tige Unter­bre­chung“ tituliert.

Die Univer­sität will den aufmüp­figen Professor nun faktisch „aushun­gern“. Weil die Ankün­di­gung einer schlech­teren Bewer­tung bei Verwen­dung von Gender­sprache auf „sach­fremden Erwä­gungen“ beruhe, werden Plöhns Veran­stal­tungen keinen Wahl­pflicht­mo­dulen mehr zuge­rechnet. Dies bedeutet, dass Studenten zwar seine Veran­stal­tung besu­chen können, sie jedoch keine Scheine erwerben können, die den Fort­gang ihres Studiums beeinflussen.

Der geschäfts­füh­rende Direktor des Insti­tuts für Poli­tik­wis­sen­schaft, Johannes Varwick, bekennt sich sogar offen dazu, Plöhn nicht mehr lehren sehen zu wollen. Sein Institut werde ihm keine Ressourcen mehr zur Verfü­gung stellen, erklärte Varwick. In einer Mail, die später im Internet die Runde machte, erklärte er an die Adresse von Plöhn:

„Ich weiß nicht, ob Sie unter diesen Voraus­set­zungen noch Freude an der Lehre haben werden.“

„Wie Luther auf dem Reichstag von Worms“

Plöhn sieht durch diese Form der Diszi­pli­nie­rung die Frei­heit der Lehre in Gefahr. Deshalb hat er sich an den Peti­ti­ons­aus­schuss des Land­tags gewandt. Sollte diese Befas­sung keinen Effekt haben, erwäge er recht­liche Schritte.

Er werde jedoch, so erklärte der Poli­to­loge gegen­über der MZ, sein Verlangen nach einer ideo­lo­gie­freien Sprache nicht wider­rufen. In diesem Sinne ergehe es ihm „wie Luther vor 500 Jahren auf dem Reichstag von Worms“.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf THE EPOCH TIMES


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53 Kommentare

  1. Da setzt sich ein Professor für korrektes Deutsch ein und fordert dies zu Recht – doch einem Haufen von verblö­deten Studenten sowie auch einem dege­ne­rierten Direktor, passt dies nicht.
    Letz­tere sollen doch für sich eine Kanaken-Univer­sität gründen, da können sie dann gendern oder lallen wie sie wollen und sich von mir aus auch selbst in einem Topf gegen­seitig kochen – aber an einer staat­li­chen Univer­sität in der BRD ist korrektes Deutsch die selbst­ver­ständ­lichste Pflicht in einem Unter­richts­fach. Wer es nicht beherrscht, hat dort entweder nichts zu suchen oder bekommt mit Recht eine entspre­chend schlech­tere Note, wenn er nicht einmal der Recht­schrei­bung seiner Mutter­sprache fähig ist.
    Weg mit diesem geistig minder­be­mit­telten Studen­ten­pack! Unser Land braucht für solche Ausge­burten von Dumm­heit keine Steu­er­gelder in den Sand zu setzen, auch nicht für solch einen mit Idiotie geschla­genen Direktor, der sich zu den Verblö­deten hinzugesellt.

  2. Nur eine Nebensache.
    Wen ich die Foto so sehe denke ich: Man oh Man, was soll das ein „EMF Radia­tion“ im Saal geben! Nicht gut!

    Nur so.
    Bleib Alle gesund.

  3. Der Professor hat meine volle Unter­stüt­zung. Ein man mit Karakter und Rückegrat.
    Es wird immer schlimmer. Die deut­sche Sprache muss glaube ich auch omge­bracht worden?
    Sieht so aus!

    Nächste Wahlen? Besser aufpassen wo ein Kreuz­chen zu plazieren, liebe Menschen!
    Guck mal was momentan mit unserem Land passiert. Das Kreuz­chen auf die verkehrte Stelle plaziert, verd…(entschüldige) noch mal!

  4. Das scheint wirk­lich ein Mann mit Rück­grat zu sein! Aber sofort bekommt er von den Links­grünen Gegen­wind. „Unge­reimt­heiten, egal welcher Art, würden in die Bewer­tung einfließen“ – Sehr gut, er schlägt mit den glei­chen Waffen zurück, denn an einer anderen Uni wurden Studenten, die diesen Gender­mist nicht benutzten, schlechter beur­teilt! Ich hoffe, er hält stand, kann sich das in seinem Alter auch eher leisten als einer, der 25 Jahre jünger ist.

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  5. Wer gender­ge­rechte Sprech­weise mit Rülpsen vergleicht, zeigt damit, dass er außer Rülpsen nichts gelernt hat.

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      • Während Ihre Äuße­rung genau das ist, was man von Leuten mit braunen Nicks des Musters „Xland den Xern“ erwarten kann.
        Schreiben Sie sich das hinter Ihre großen weißen Ohren: Mittel­eu­ropa gehört NICHT Ihnen. Sie haben nichts Eigenes zu Ihrem Wohl­stand beigetragen, sondern ihn leis­tungslos von Ihren Vorfahren geerbt, die ihrer­seits jeden Pfennig mit brutaler Gewalt aus uns BIPOCs heraus­ge­presst haben. Ohne die Arbeit von Genera­tionen von Schwarzen Menschen würden Sie bei den Chinesen um eine Hand­voll Reis betteln. Jetzt holen wir uns zurück, was uns geraubt wurde. Punkt.

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        • Ach ja, ich hatte es schon vermutet:
          Sie sind kein Euro­päer. Und Sie geben zu, was ohnehin offen­sicht­lich ist:
          ES GEHT IHNEN UM LANDNAHME, RAUB und ENTEIGNUNG!

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          • Gerech­tig­keit für Jahr­tau­sende der Verfol­gung, Verskla­vung und Ermor­dung! Sind euro­päi­sche Skla­ven­jäger nach Afrika gekommen, oder haben wir die euro­päi­schen Küsten terro­ri­siert? Haben Weiße unser Kulturgut geraubt oder wir ihres?

          • Weiße sind so wieder­lich wie Grot­ten­olme, vor allem wenn sie sich gegen­seitig erfun­dene Titel umhängen. Selbst euer Shake­speare hat bloß von einer Schwarzen Frau (Amelia Bassano Lanier) abgeschrieben!

        • Da hast du dir den rich­tigen Namen ausge­sucht, Stinki-Fotzi – ich habe ihn zu deiner Freude natür­lich gleich entspre­chend gegen­dert, denn ein weißer Euro­päer willst du ja ganz bestimmt nicht sein.
          Die Arbeit von Genera­tionen von Schwarzen Menschen, wie du behaup­test, kann es aller­dings nicht gewesen sein, die zu Wohl­stand in Europa geführt hat – denn wenn die Arbeit von Schwarzen so bedeutsam für den Wohl­stand wäre, würde heut­zu­tage Afrika der mit Abstand wohl­ha­bendste Konti­nent auf diesem Planeten sein. Und auch jetzt müsste Europa ja wirt­schaft­lich aufblühen, mit den vielen Negern, die hier nun ange­kommen sind. Doch das ist nicht der Fall – die meisten erfüllen gar nicht die Voraus­set­zungen für eine quali­fi­zierte Arbeit. Alle Erfin­dungen und kultu­rell bedeut­samen Errun­gen­schaften müssten bei so vielen tollen Arbei­tern auch aus Afrika kommen. Das tun sie aber nicht, die Neger in Afrika können sich nicht einmal ohne fremde Hilfe ernähren – so sieht die Realität aus! Und selbst­ver­ständ­lich haben die Mittel­eu­ro­päer selbst für ihren Wohl­stand gesorgt. Der ist nicht einfach nur vererbt, sondern von jeder Genera­tion vermehrt worden – außer von der jetzigen „Genera­tion Blöd“ in der solche Verblö­deten wie Stinki-Fotzi mit ihrem unaus­ge­go­renen Geschreibsel die Mittel­eu­ro­päer zum Lachen bringen. Außerdem wird bei den Afri­ka­nern nichts geraubt – es wird Handel mit ihnen betrieben, damit sie die Chance haben, wenigs­tens zu ein biss­chen Wohl­stand kommen zu können. Andern­falls würden die immer noch um ein Feuer im Busch herum­tanzen und sich gegen­seitig mit Speeren umbringen, wenn der primi­tive Stolz verletzt worden ist durch einen benach­barten Neger­stamm. Und solche Stinki-Fotzen wie dich würden die gleich aussor­tieren – denn solche Stin­kigen wie dich mögen die ganz und gar nicht. Die fänden dich ganz arg unrein und haben extra Hütten für solche Stin­kigen am Rande der Sied­lung, damit sie nicht den Geruchs­sinn des Otto-Normal-Negers beleidigen.

  6. Neger? Afrika!
    Moham­me­daner? Orient!
    Grün*innen? Irr*innenanstalt*innen!

    Bei Behör­den­lei­tung beschweren und bei Unter­nehmen nichts kaufen, wo Grün*innenpest*innensprach*innen den Geist verseucht! Es war die Grün­partei, die vor rund 25 Jahren mit der Sprach­pest ange­fangen hat.

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  7. Man kann dem Gender­ge­ga­cker auch durch Über­erfül­lung entge­gen­treten und jedes Vorkommen des Kenter­stern­chens klar und deut­lich als „Schnee­flocke“ aussprechen:
    „Leser­Schnee­flock­eInnen“
    Das trig­gert die woken Wirr­köpfe gleich doppelt und dreifach!

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  8. Müsst es immer mit bedenken: Dieje­nigen die diese Themen propa­gieren und Euch Schuld und Angst einjagen wenn ihr wie in diesem Fall nicht gender-rülpsen wollt, stehen beim Sex auf Klein­kinder bzw. Säuglinge.

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    • Dieje­nigen sind höchst­wahr­schein­lich auch Fans von dem Film ‘ A Serbian Film‘ aus dem Jahre 2010.
      Darin kommt genau Das täuschend echt vor.

      • Danke @LeChiffre, kannte ich bis dato nicht. Lohnt es sich bzw wäre es das wert es sich anzu­sehen oder wird ein Kotzeimer benötigt?

        • Der Film ist verstö­render als ‚the human centi­pied 2‘. Trotz dem schaut man gebannt auf den Monitor. Was am Anfang nach billigem B Movie aussieht, stei­gert sich bis zum Kotzeimer. Vor allem die Szene mit dem noch blutigen Neugeborenen.
          Zu finden auf Kinoger.com (Such­leiste)
          Ob es sich lohnt.…lohnt es sich ‚MK‘ zu lesen um mitreden zu können ? Ich finde …ja. 😉

    • Na schau einer an, Daumen hoch. Wenn du selber jetzt noch deine Urangst vorm anderen Geschlecht ablegst, werden viel­leicht sogar wir beide noch Freunde. 

      Frau­en­ver­ach­tung (infolge Kinder­feind­lich­keit, die aus der Abnei­gung gegen das austra­gende, das brütende Weib­chen entsteht, während das ledig­lich samende Männ­chen nicht so wirk­lich weiß, was es in dieser Welt mit sich anfangen soll.. und dann alles Mögliche und Unmög­liche anfängt, was das Weib­chen bisweilen auch bewun­dert, faszi­niert und unter­hält: hahaha) und Homo­se­xua­lität gehen Hand in Hand, derselbe natur­feind­liche Ursprung mit geis­tes­kranken Auswüchsen.

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        • Dann erzähle ich dir hier jetzt mal eine kluge und schöne Geschichte von den India­nern (denn Frauen wollen immer, dass es schön ist):

          Da saßen zwei Jungen in der Dorf­schule an ihren beiden Tischen und es war Prüfungstag. Der eine hatte nicht gelernt, weil er nicht dazu kam, sondern für die Familie arbeiten musste und man sah ihm seine Angst vor dem gewissen Versagen deut­lich an. Sein Nachbar hatte sehr gut gelernt und wusste dementspre­chend auch alle Antworten auf die gestellten Fragen. Aber er spürte auch die Angst von seinem Neben­mann vor dem Versagen, sah, wie dem der Schweiß ausbrach, ahnte seine Tränen von spät nachts, nachdem er seinen Eltern sein Versagen gestanden hätte und da entschloss er sich, ebenso wie sein Freund nebenan ein leeres Blatt abzu­geben und das tat er auch und so war sein Freund nebenan nicht mehr allein mit seinem Leid und es war gut so für alle beide.

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          • Wie schön Frauen es immer machen wollen, haben beson­ders eindrucks­voll Angela Merkel, Claudia Roth oder Saskia Esken auch mit ihrem eigenen Abbild bewiesen. Und es gibt Milli­arden weitere von ihnen, die ebenso wähnen, Schön­heit in die Welt zu bringen…

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          • Wenn du in diesen Gestalten noch Weib­lich­keit erkennst, musst du blind sein. Jeder Rest von Mensch­lich­keit, der immer nur aus eigener innerer Einsicht erwachsen kann, wurde denen spätes­tens im Jugend­alter aus dem Gehirn heraus­ge­wa­schen. Das sind bloße Werk­zeuge, die u.a. auch dazu dienen sollen, den Hass gegen Frauen zu verstärken und du fällst darauf rein? Weißt du, was ein Handler und was ein Monarch ist? Kennst du zB das Travistock Institut? Schau doch mal nach und das funk­tio­niert nicht nur bei Frauen, sondern sogar noch besser bei Männern, wobei derzeit ein gewisser Lauter­bach als endgül­tiges Resultat perso­ni­fi­zierter und instru­men­ta­li­sierter Selbst­auf­gabe vorge­führt wird wie ein dres­siertes Zirkus­tier, dem man den Gnaden­schuss gönnen würde.

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          • Deine Antwort vom 28.9.22 um 0.38 Uhr kann ich dir nur an dieser Stelle beant­worten: Nicht ich – aber d u bist blind – denn weib­lich sind alle drei. Nur bringen sie eben alles andere als Schön­heit in die Welt – während du gefühls­du­selig und verne­belt noch daran glaubst, Frauen würden wollen, dass immer alles schön sein soll. Mit deiner armse­ligen Verdre­herei der Begriffe „Frauen“ und „Weib­lich­keit“ zeigst du nur, dass du als Frau ebenso zur Kate­gorie Merkel, Roth und Esken gehörst – denn auch die hätten am liebsten immer recht behalten und versucht, wenn sie wider­legt werden, sich auf genau so schmie­rige Art und Weise heraus­zu­reden wie du. Mit der Wahr­heit und Realität hast du offen­sicht­lich ein riesiges Problem – deshalb merke dir: Die zuvor­ge­nannten drei Gestalten sind eindeutig Frauen! Und du bist auch eine – dazu noch eine, die diesen Genannten sogar sehr ähnlich ist vom Charakter her, denn du verhältst dich wie sie.
            Die genannten drei Frauen sind auch keine Werk­zeuge. N i e m a n d ist das Werk­zeug eines anderen, denn jeder willigt ein, falls er etwas für jemand tut. Sie sind also selbst dafür verant­wort­lich, ob sie jemandem folgen oder nicht und dienen in keiner Weise dazu, einen Hass auf Frauen zu verstärken – alleine schon diese Mutma­ßung von dir ist abstrus, denn sie selbst wollen ja ebenso als Frau Zunei­gung erhalten. Ich habe von denen auch noch keinen einzigen Satz gehört, der sich gegen Frauen gerichtet hat. Auch deren Politik weist nur darauf hin, dass sie Frauen sogar bevor­zugen gegen­über Männern. Deine Unter­stel­lung, dass die angeb­lich Hass auf Frauen verstärken oder dies tun sollen, ist also voll­kommen schwach­sinnig. Und somit bin nicht ich auf etwas herein­ge­fallen, sondern du fällst auf deine eigene Phan­tas­terei herein, weil du nur in einer Traum­welt lebst, in der du dir den größten Unsinn zusammenfantasierst.
            Ein „Travistock Institut“ gibt es nicht – wohl aber ein „Tavistock Institut“. Ebenso weiß ich, was ein „Handler“ oder „Monarch“ ist. Aber da muss man geistig schon sehr beschränkt sein, wenn man bloß wegen der Exis­tenz dieser jemandem weis machen will, dass ausge­rechnet Merkel, Roth und Esken mani­pu­liert seien. Das Wissen um Mani­pu­la­tion gibt es schon seit Tausenden von Jahren. Aber das ist nicht gleich­zu­setzen damit, dass alle Menschen mani­pu­liert wurden – oder so, wie du dir einbil­dest, genau diese drei genannten Frauen. Da könn­test du auch gleich das Bran­chen-Tele­fon­buch von Berlin aufschlagen, die Psycho­logen heraus­su­chen und behaupten, die würden diese drei Frauen mani­pu­lieren. Die bloße Exis­tenz von Psycho­logen in einem Land, sagt noch lange nichts über even­tuell statt­ge­fun­dene Mani­pu­la­tionen aus.

          • Du verwech­selst „Weib­lich­keit“ und „Frauen“. Infolge geht deine gesamte – übri­gens respekt­lose – Argu­men­ta­tion daneben. Wenn du Druck verspürst, machs dir doch einfach selber, ich schlucks nicht.

  9. Schlimmer noch! Böse rechte Zangen behaupten, ich unter­bräche mein äh Rülpsen nur durch äh gele­gent­liche Worte. Das muss mal sich man vorstellen.

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  10. Leute, die nicht in der Lage sind ein gram­ma­ti­ka­lisch einwand­freies Deutsch zu spre­chen oder gar zu schreiben, machen sich natür­lich ihren eigenen Stil.
    Viel­fach kommt das von dem Bündnis90/Die Grünen.
    Wer sind diese Leute?
    Nun, sie nennen sich anti­fa­schis­tisch; meinen aber damit, sie sind anti konservativ.
    Denn faschis­tisch sind sie selber, wie es schon der Name aussagt. Fascis lat. Bündel/Bündnis; das Grund­wort für Faschismus. Das Bündnis90, ein Bündnis von kleinen, obskuren, manchmal auch perversen, Minder­heiten. Wen inter­es­siert das, wenn ein Mann sich als Frau fühlt, mit Stöckel­schuhen und Bart rumrennt, oder vice versa. Oder ob er/sie sich keinem Geschlecht zuordnen kann. Wohl aber, wenn diese Leute ihren privaten, pein­li­chen Mist auf s.g. CSD öffent­lich machen, mit Bedacht und Absicht vor Kindern und Jugend­li­chen. Pädo­phile Minder­heiten offen­baren dort ihre Absichten, Kinder neugierig zu machen und sie als Sexu­al­ob­jekte zu erziehen. Und diese Fascis90 Gruppe hat sich bei den Grünen und deren durchaus lobens­werten Zielen des Umwelt­schutzes einge­bracht und verkaufen IHRE Ziele unter dem Mantel desselben. Denn was hat eine sexu­elle Neigung oder gar straf­bare Hand­lung Pädo­philie mit dem Umwelt­schutz zu tun? Oder ob jemand entspre­chend seines biolo­gi­schen Artbe­griffes ange­spro­chen wird. Davon wird kein Baum grüner, die Welt nicht sauberer und auch nicht kälter.

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    • Sie können nicht schreiben, nicht rechnen, nicht denken, stehen auf Klein­kinder beim Sex und hassen Wahrheit

      Denke da gehört eins zum anderen

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    • Kann nur beipflichten. Ich möchte nicht ständig mit diesem Blöd­sinn beläs­tigt werden, nur weil diese Doofis nicht wissen was sie sind. Ich habe und werde mich dem nicht beugen und diesen Quatsch mitma­chen und wem es nicht passt – selber schuld. Ich schreibe und rede wie ich es gelernt habe, die Hirn­losen und dummen müssen natür­lich etwas ändern um nicht aufzufallen.
      Ach war das früher schön wo sich solche Bege­ben­heiten im Verbor­genen abge­spielt haben und heute wird man schief ange­sehen wenn man „normal“ ist.
      Wer wirk­lich krank ist soll sich Hilfe suchen, die anderen Möch­te­gern Idioten sollen machen was sie wollen aber ohne große Auftritte, es ist nur noch peinlich

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  11. „Gender­sprache“ ist etwas für total abge­ho­bene Psychos, die vor lauter Dämlich­keit nicht mehr wissen, was sie tun können um über­haupt noch zu spüren das sie leben. Es ist ein geis­tiges Armuts­zeugnis für die, die das auch noch mitmachen.

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    • In der Tat.
      Inter­es­sant auch das Bild:
      Der Typ sieht auf den ersten Blick aus, wie ein geglät­teter Bill Gates. Körper­hal­tung, Blick, Gestik und auch eine gewisse Ähnlichkeit.
      Hat er wahr­schein­lich als Vorlage über dem Bett hängen, wie der Klabau­ter­bach den Antwerpes. Wer Antwerpes noch kennt, sieht nämlich, wen Klabau­ter­bach nachäfft.

  12. Sehr gut, der Mann! In seinem Alter sollten ihm die Repres­sa­lien eh egal sein, auch wenn sie ihn ausgrenzen.
    Letzt­lich hat zu 100% Recht: Sprach­ver­stüm­me­lung hat Punkt­abzug zu geben und nicht das, was gerade prak­ti­ziert wird, nämlich das Umgekehrte.

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    • McCar­thyFan, ich erin­nere mich an meine Schul­zeit in den Neun­zehn­hun­dert­sech­zi­gern. Wenn ein Aufsatz geschrieben wurde, wurden immer Thema, Ausdruck und Recht­schrei­bung für die Note bewertet. Alles gehörte zusammen, und das war auch gut so.

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  13. „Texte mit ideo­lo­gi­scher Sprache entspre­chen „nicht den Leistungsanforderungen“.

    Das ist richtig. Minder­be­mit­telte haben zu keiner Zeit den Leis­tungs­an­for­de­rungen entspro­chen. Deswegen sollten diese auch nicht Univer­si­täten bela­gern und dem Steu­er­zahler auf der Tasche liegen. Minder­be­mit­telte, und hier darf nicht zwischen körper­lich und geistig unter­schieden werden, brau­chen Hilfe und Sondereinrichtungen.

    MfG – juergen_​k_​krebs@​web.​de

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    • Weite Teile der Welt zu über­da­chen und zur Anstalt zu erklären, wäre sicher eine Lösung, aber wer soll diese „Sonder­ein­rich­tungen“ betreuen?
      Doch nicht etwa die paar Prozent der Bevöl­ke­rung, die dort nicht einge­wiesen werden müßten…
      Dann können wir die Welt auch gleich so lassen wie sie ist – ohne Dach und voller Idioten – das funk­tio­niert schon seit Jahr­tau­senden und hat sich bewährt. 🙂
      Wir müssen uns nur damit abfinden, daß die Univer­si­täten jetzt zur Aufbe­wah­rungs­an­stalt für Minder­be­mit­telte umge­widmet wurden.
      Das mit den „Mindest­an­for­de­rungen“ ist ohnehin eine Illusion.

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