Spani­sche NGO bringt weitere ille­gale Migranten nach Italien

Foto: VoxNews

Das Schiff der spani­schen NGO „Open Arms“ trifft im südli­chen Mittel­meer ein, und die Menschen­händler in Libyen gehen wieder an die Arbeit: ein Boot mit etwa 80 Migranten an Bord wurde bereits von der „huma­ni­tären“ Orga­ni­sa­tion „gefunden“, weitere Boote sind über das berüch­tigte Alarm Phone-System (Satel­li­ten­te­lefon, dessen sich die Menschen­händler bedienen) bereits „gemeldet“:

1 Kommentar

  1. Die Zahl ille­galer Europa berei­chernder Armeen hat wohl bald die Stärke einiger regu­lärer EU-Armeen erreicht. Ange­sichts dessen, muss man sich allmäh­lich fragen, wohin das Ganze noch führen wird. Zumal ein nicht uner­heb­li­cher Teil dieser Typen, kampf­erprobt und voller indok­tri­niertem Hass gegen uns nach Europa kommt, um sich im Namen „Allahs“ für unsere (damals berech­tigten) „Kreuz­züge“ und auf „ihre Weise“ rächen zu wollen. Dass ganze Container voller Waffen z.B. via Grie­chen­land, seit geraumer Zeit, den Weg in euro­päi­sche Mosche­en­keller finden, dürfte kein Geheimnis mehr sein.
    Und eben landeten wieder über 2’200 dieser Gesellen in den Kanaren an. Ange­sichts dieser höchst unge­müt­li­chen Fakten müsste doch „Corona“ völlig verblassen, oder etwa nicht?
    Wo bleiben ausserdem nun eigent­lich die, von Merkel & Co.’s‑Medien, so beliebten „Kuller­augen“?

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