Tausende von Migranten in Europa werden von der LGBT-Lobby beschützt

Bildquelle: Szent Korona Rádió

Die LGBT-Lobby hat viele Aspekte, und nun hat sich dank des Einfalls­reich­tums von Migranten ein weiterer Aspekt eröffnet, warnt die ugan­di­sche Regierung.
 

In Uganda gibt es, wie in den meisten afri­ka­ni­schen Ländern, strenge Strafen für homo­se­xu­elle Neigungen. Dies wird nun von Hunderten von Migranten ausge­nutzt, die der ugan­di­sche Präsi­dent als „Abweichler“ bezeichnet.

Die Lebens­be­din­gungen in Uganda sind nicht sehr gut, es gibt nur wenige Arbeitsplätze.Kurzum: es ist ein afri­ka­ni­sches Land, das von Schwarzen regiert wird. Viele seiner Bürger sind jedoch der Meinung, dass sie mehr Wohl­stand verdienen und wollen in reichere euro­päi­sche Länder auswan­dern. Es ist etwas schwie­riger geworden als in den vergan­genen Jahren, Asyl zu erhalten, da selbst die libe­ralsten Länder erkannt haben, dass die einströ­menden afri­ka­ni­schen Horden das Über­leben ihrer bishe­rigen Exis­tenz bedrohen. Deshalb haben die Migranten einen neuen Weg gefunden.

In den euro­päi­schen Ländern wird Menschen, die in ihrem Heimat­land wegen ihrer sexu­ellen Ausrich­tung diskri­mi­niert werden, fast auto­ma­tisch Asyl gewährt. Infol­ge­dessen werden sie unter Beru­fung auf die strengen ugan­di­schen Vorschriften zu „Abweich­lern“, d. h. sie lügen über ihre Geschlechts­iden­tität, um nicht nach Afrika abge­schoben zu werden.

Die Indus­trie der Pseudo-Homo­se­xua­lität scheint sich bereits zu entwi­ckeln, so dass der Prozess in naher Zukunft völlig unkon­trol­lierbar werden könnte, da viele Anwälte Migranten mit falschen Papiere ausstatten, nur um Profit zu machen.

Quelle: Daily Sabah via Szent Korona Rádió


2 Kommentare

  1. Die Anglo­ame­ri­kaner samt Claqueure, sind von Anfang an darauf spezia­li­siert, welt­weit zig Millionen von Menschen gezielt zu verhun­gern zu lassen. Vor allem in Deutsch­land gehörte der verord­nete Hungertod noch bis 1948 zur Ami-Mode! Man kann nur hoffen, daß die „Schwarzen Männer“ das wissen!

  2. Sind doch alle­samt fesche, stramme Typen wie das Foto beweist.
    Und jetzt mal ganz ehrlich – wie sonst sollen die Zoophilen auch nur annä­hernd Befrie­di­gung finden, solange Sodomie unge­setz­lich ist? Aber wollen die Grünen das – nebst Pädo­philie und Inzest – nicht eh auch wieder gesell­schafts­fähig machen?

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