Verlän­gertes Wochen­ende voll von Ausländergewalt

flickr.com/ Andreas Trojak (CC BY 2.0)

In keinem Land, das seit 2015 über­mäßig viele Flücht­linge aufge­nommen hat, wissen sich die „Flücht­linge“ zu benehmen. So mag es wenig über­ra­schen, dass auch dieses verlän­gerte Wochen­ende voller Auslän­der­ge­walt war. Die Alter­na­tive für Deutsch­land fasste auf Face­book einige Beispiele dieser Vorfälle zusammen:

Nach­fol­gend einige der zahl­rei­chen Meldungen vom Wochenende:

Unna – Mehr­fach kam es zu Schlä­ge­reien am Wochenende.

Essen – Haupt­bahnhof musste wegen Über­griffen und Schlä­ge­reien gesperrt werden

Gelsen­kir­chen – Poli­zisten wurden getreten und geschlagen, während sie eine Massen­schlä­gerei auflösen wollten

Berlin – Wieder­holt kam es am Alex­an­der­platz zu Massenschlägereien.

Lever­kusen – Fußball­spiel zwischen Ditib Lever­kusen und Solingen Wald muss wegen einer Massen­schlä­gerei abge­bro­chen werden.

Berlin – Mehrere verletzte waren die Folge zweier Messer­ste­che­reien, die sich mehrere Gruppen lieferten.

Hierzu schreibt die AfD:

„Doch nach wie vor handeln die Altpar­teien nicht. Statt­dessen rühmt sich Noch-Innen­mi­nister Thomas de Maizière damit, einen Terror­an­schlag eines syri­schen Asyl­be­wer­bers verhin­dert zu haben, dessen Planung die Wir-schaffen-das-Kanz­lerin durch ihre Politik der offenen Grenzen erst möglich machte.

Statt sich auch im Bundestag endlich diesen wich­tigen Themen zu widmen, beschäf­tigt man sich bereits jetzt mit der Frage, wie man die AfD bis 2021 möglichst wieder aus dem hohen Hause beför­dert. Wir werden hingegen nichts unver­sucht lassen, den drama­ti­schen Zustand unseres Landes zum Posi­tiven zu verkehren.“

 

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