Viktor Orbán: George Soros ist einer der korrup­testen Menschen der Welt und bedroht Ungarn und Polen

Viktor Orbán · Foto: MTI

In einem Inter­view mit Kossuth Rádió sprach Premier­mi­nister Viktor Orbán heute Morgen über George Soros‘ jüngste Offen­sive gegen Länder, die sich der Migra­tion wider­setzen, über das unga­ri­sche Veto gegen den EU-Haus­halt, über Massen-Coro­na­virus-Tests, Bewe­gungs­be­schrän­kungen und kommende Liefe­rungen des Coronavirus-Impfstoffs.

Zu Beginn seines regu­lären Frei­tags­morgen-Inter­views über Kossuth Rádió sprach Premier­mi­nister Viktor Orbán über George Soros‘ jüngsten Artikel, in dem er den Brüs­seler Büro­kraten Anwei­sungen gibt, wie sie das „Orbán-Kaczyński-Veto“ des EU-Haus­halts „umgehen“ können.

„George Soros bedroht Ungarn und Polen“, sagte Premier­mi­nister Orbán. „George Soros ist einer der korrup­testen Menschen der Welt; er hat viele Poli­tiker in der Tasche, die nun Ungarn und Polen erpressen wollen, um Zugang zu EU-Geldern zu erhalten.

Premier­mi­nister Orbán äußerte seinen Unmut über die Tatsache, dass der ameri­ka­ni­sche Speku­lant und Milli­ardär „absurde, über die rote Linie hinaus­ge­hende Aussagen“ über Ungarn verbreitet, wie etwa die Behaup­tung, dass das Wahl­ge­heimnis bei Parla­ments­wahlen in bestimmten länd­li­chen Gebieten Ungarns in Frage gestellt werden könnte.

Zum Thema des gemein­samen Haus­halts erin­nerte Premier­mi­nister Orbán daran, dass es inner­halb der EU nicht ohne Präze­denz­fall ist, dass Haus­halts­de­batten „bis zum Äußersten gehen“, da die Ansichten von 27 Mitglieds­staaten synchro­ni­siert werden müssen. Es gebe jedoch „viele mögliche Lösungen; es ist nur eine Frage des poli­ti­schen Willens“.

Der Kern des Konflikts besteht laut Orbán darin, dass Brüssel Ungarn etwas aufzwingen will, was Ungarn nicht akzep­tieren will. „Sie wollen es so machen, dass diese Fragen statt mit Einstim­mig­keit mit einer quali­fi­zierten Zwei­drit­tel­mehr­heit entschieden werden“, sagte er.

Im Hinblick auf die finan­zi­elle Seite der aktu­ellen EU-Debatte erklärte Minis­ter­prä­si­dent Orbán, dass die geplanten Entwick­lungen in Ungarn unab­hängig vom Ausgang des Streits mit Brüssel durch­ge­führt werden. „Wir können auch ohne Brüssel Kredite aufnehmen. Ungarns Wirt­schaft steht im Gegen­satz zu 2008 auf einem sehr soliden Funda­ment“, so Premier­mi­nister Orbán.

Zur Coro­na­virus-Situa­tion in Ungarn sagte der Premier­mi­nister, dass die vor zehn Tagen in Kraft getre­tenen Bewe­gungs­ein­schrän­kungen zwar Wirkung auf das tägliche Leben gehabt hätten, dass es aber vorerst „keine Anzei­chen dafür gebe, dass wir schon über den Berg seien“. Die Pflege älterer Menschen müsse weiterhin für alle eine Prio­rität sein, betonte der Premierminister.

„Wir haben 12 Millionen Impf­stoff­dosen west­eu­ro­päi­scher Hersteller bestellt, aber wir wissen nicht genau, wann sie eintreffen werden“, sagte Premier­mi­nister Orbán und fügte hinzu, dass die Impf­stoff­for­schung inzwi­schen auch in anderen Ländern läuft.

„Der Impf­stoff darf nicht zu einem poli­ti­schen Thema werden; es ist eine Frage der Gesund­heits­für­sorge, und es müssen Leben gerettet werden“, schloss der Premierminister.

Quelle: MTI

5 Kommentare

  1. Die Stand­haf­tig­keit von Viktor Orban ist ein Segen, den auch wir Deut­schen gar nicht hoch genug einschätzen können, ange­sichts der gegen unsere Nation gerich­teten Korrupt­heit unserer eigenen Führung auf fast allen Ebenen. Die Impfung mit unaus­ge­go­renen und nicht nur poten­tiell schäd­li­chen Corona- Impf­stoffen mit ihren wenig verstan­denen und schon in sehr vielen Tier­ver­su­chen kontra­pro­duk­tiven Neben­wir­kungen im Immun­system sind ein Verbre­chen an den zu Impfenden. Der ener­gi­sche Wider­stand ist berech­tigt, ange­sichts der herbei­ge­re­deten Pandemie und dem Medi­en­ge­schwätz, das hoffent­lich bald für die Herr­schenden nach hinten losgeht.

    44
    • Lieber Herr Dr. med Hahn,

      Sie haben einer Mittel­deut­schen aus vollem Herzen gespro­chen und alles gesagt. Dem schließe ich mich an. Was hier passiert, ist ein Verbre­chen. Doch glaubt meine Verwandt­schaft an alles. Ich habe noch nicht einmal unser jüngstes Ahnen­kind gesehen und somit auch, seit längerer Zeit, unseren jüngsten Sohn und Schwie­ger­tochter nicht. Sie wohen in Bayern. Wir müssen aber mit dafür sorgen, daß der Spuk bald ein Ende hat!

      Viele Grüße

  2. Ich beglück­wün­sche die Ungarn zu ihrem Minis­ter­prä­si­denten Viktor Orbán.
    Und den Linken im Land ins Stamm­buch: Der Sozia­lismus ist von Grund auf menschenfeindlich.

    70

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here