Volks­ab­stim­mung 7. März 2021: Ein klares Signal gegen die Isla­mi­sie­rung der Schweiz

Symbolbild · Foto: Marius Arnesen / Flickr cc-by-sa-2.0

Die Schweizer haben am Sonntag für ein Verhül­lungs­verbot im öffent­li­chen Raum gestimmt. Im Rahmen einer Volks­ab­stim­mung spra­chen sich mehr als 52 Prozent der Wähler für die Vorlage und damit gegen die Empfeh­lung der Regie­rung in Bern aus, die dagegen war. Der Vorstoß zielt vor allem auf die isla­mi­sche Ganz­kör­per­ver­hül­lung – also auf die Träge­rinnen von Niqabs und Burkas ab. Das Verbot muss nun in die Verfas­sung aufge­nommen werden und gilt auf der Straße, in Restau­rants und in Geschäften. Nur für reli­giöse Stätten gibt es eine Ausnahme.

Im Fokus der auch als „Anti-Burka-Initia­tive“ bekannten Vorlage steht, dass sich niemand im öffent­li­chen Raum verhüllen darf. Zwar ist isla­mi­sche Klei­dung nicht explizit erwähnt, es geht allge­mein um ein Verhül­lungs­verbot – aber die Ziel­rich­tung ist klar. Ein solches Verbot exis­tierte bereits in den Kantonen St. Gallen und Tessin, sowie in Öster­reich, Frank­reich, Däne­mark und den Niederlanden.


Ein klares Signal gegen die Isla­mi­sie­rung der Schweiz

Von Giorgio Ghiringhelli

Als ich vor 10 Jahren die „Anti-Burka-Initia­tive“ im Tessin konzi­piert und ins Leben gerufen habe, habe ich sofort gesagt, dass das Haupt­ziel darin besteht, eine Schule in der Schweiz zu gründen. Heute kann ich sagen, dass diese Mission erfüllt ist! Das Volk und die Kantone haben ein klares Zeichen des Wider­stands gegen die Isla­mi­sie­rung der Schweiz gesetzt und gleich­zeitig der Regie­rung, dem Parla­ment und den Parteien, die gegen die Initia­tive waren, gezeigt, dass sie nicht verstanden hatten, dass es sich um eine gesell­schaft­liche Entschei­dung und nicht nur um ein Problem der Gesichts­er­ken­nung handelt.

Die Unter­stüt­zung der Mehr­heit der Kantone war die beste Antwort auf dieje­nigen, die sich zwar gegen die Voll­ver­schleie­rung ausspra­chen, die Initia­tive aber unter dem Vorwand ablehnten, dass man im Namen des Föde­ra­lismus die Entschei­dung, ob man die Gesichts­ver­schleie­rung verbieten wolle oder nicht, den Kantonen hätte über­lassen sollen: Das Volk antwor­tete, dass die Vertei­di­gung gewisser univer­seller Prin­zi­pien keine kanto­nale, sondern eine natio­nale Frage sei.

Die Entschei­dung für eine Gesell­schaft, die auf Demo­kratie und Gleich­be­rech­ti­gung der Geschlechter basiert und nicht auf Theo­kratie und Frau­en­feind­lich­keit, wird sowohl Männern als auch Frauen zugute kommen: aber letz­tere werden einen Grund mehr haben, nicht nur in der Schweiz, sondern in der ganzen musli­mi­schen Welt, den (morgigen) Inter­na­tio­nalen Frau­entag am 8. März zu feiern, trotz jener Pseudo-Femi­nis­tinnen, rot (aus Scham) und grün (aus Wut), die, um sich nicht mit den verhassten Rechten zu verbünden, es vorge­zogen haben, sich mit den Welt­meis­tern der Frau­en­feind­lich­keit zusam­men­zutun, um die angeb­liche Frei­heit der musli­mi­schen Frauen zu vertei­digen, etwas zu tragen, was in Wirk­lich­keit ein sexis­ti­sches Symbol ihrer Unter­drü­ckung ist.

Hoffent­lich haben jetzt die Regie­rung, das Parla­ment und die Parteien ihre Lektion gelernt. Zu lange haben sie „die Ausbrei­tung des Isla­mismus nicht nur unter­schätzt, sondern bewusst igno­riert“ (wie die Muslima Saida Keller-Messahli in einem ihrer Bücher schrieb). Nun darf man von ihnen erwarten, dass sie weitere Maßnahmen gegen Isla­misten (in Öster­reich will Bundes­kanzler Sebas­tian Kurz den Straf­tat­be­stand des poli­ti­schen Islam einführen…) und gegen das schlei­chende Vordringen der Scharia ergreifen, ohne darauf zu warten, dass das Eger­kinger Komitee oder die SVP wieder einmal die „Drecks­ar­beit“ für sie erledigen…

Während das Verbot der Voll­ver­schleie­rung ein wich­tiger Schritt gegen die Ausbrei­tung der Scharia und der isla­mi­schen Radi­ka­li­sie­rung in der Schweiz ist, wird es nicht viel nützen, wenn nicht weitere Schritte folgen, wie das Verbot des isla­mi­schen Schleiers in der Pflicht­schule*) und in säku­laren staat­li­chen Diensten für die Öffent­lich­keit, oder das Verbot ritu­eller Gebete auf der Straße, etc.…

Quelle: Les Obser­va­teurs

*) Siehe dieses Video:

Gemä­ßigter Imam: „Verschleiert eure Mädchen – sie provo­zieren uns“


16 Kommentare

  1. Schreck­lich anzu­sehen diese Frauen. – Es geht eben dabei auch und insbe­son­dere um patri­ar­cha­li­sche Macht.

    Es gibt keinen einzigen plau­si­blen Grund, warum Menschen mit weib­li­chen Geschlechts­merk­malen weniger wert sein sollen als Menschen mit männ­li­chen Geschlechtsmerkmalen.

    Was also steckt hinter patri­ar­cha­li­scher Macht von Menschen mit männ­li­chen Geschlechts­merk­malen gegen­über Menschen mit weib­li­chen Geschlechtsmerkmalen?

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    • Männer welche die Frauen als gleich­wertig sehen, sind Männer. Männer welche die Frauen unter­werfen um besser dazu­stehen und nicht als gleich­wertig sehen, sind keine Männer. Das sind Wasch­lappen! Ohne Männer und ohne Frauen würde die Mensch­heit nicht exis­tieren. So ist es Ishtar, keiner ist somit mehr Wert.

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      • Sehr richtig und deshalb bringen die meist ihr „Eigentum“ um, wenn die sich abwenden. Die können das gar nicht verkraften, von der Frau wegge­stoßen zu werden, weil sie sich als Besitzer fühlen, aber nichts zu bieten haben.
        Man kann die euro­päi­schen Frauen nur immer wieder davor warnen, sich auf
        so einen einzu­lassen. Bezie­hungen dieser Art, werden niemals glück­lich werden.

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        • „Warnen“ würd „wenig“ nutzen! Entschei­dend wäre die Aufklärung!

          Der Inhalt so mancher „Reli­gion“ würde auf die meisten – völlig zurecht – äußerst verstö­rend wirken!

          Wer den Islam kennt und welche Rolle darin die Kuffr – bzw. die Dhimmis – spielen, wäre sofort contra Islam eingestellt!

          Der Inhalt der medi­ni­schen – der poli­ti­schen Verse im Koran – wider­spricht dem Grund­ge­setz. Es hat nichts mit Reli­gi­ons­frei­heit zu tun, wenn dieser „reli­giöse Sonder­müll“ umge­hend verboten würde. Was sich hier derzeit denn auch abspielt, hat absolut NICHTS mit Tole­ranz, wohl aber sehr viel mit Dumm­heit zu tun!

          Gott – die Schöp­fung, die Natur, das Uni- oder Multi­versum oder wie auch immer – benö­tigt keine Reli­gionen. Die sind sämt­lichst für die Unter­wer­fung der Massen durch Menschen bestimmt! 

          Es sind mensch­liche Droh­ge­bärden! Hass, Rach­sucht, Eifer­sucht, Eitel­keit usw. sind mensch­liche Attri­bute, nicht gött­liche! Es findet eine Instru­men­ta­li­sie­rung Gottes statt!

          Ich bin zwar kein „Fan“ von „Karl Murx“, aber mit der Fest­stel­lung „Reli­gion ist Opium fürs Volk“, hatte er recht!

  2. Das ist prima, danke liebe Schweizer.
    Bei uns in Deutsch­land wäre ich mir nicht sicher, ob es so ausginge, die Deut­schen in der Masse sind einfach zu blöd, die erdulden auch die Islamisierung.

    Eine Frage an die Redak­tion, wo ist eigent­lich der Artikel über den Imam geblieben, der Kinder­ehen für richtig hält, weil der „heilige Prophet“ es auch tat?

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  3. Wenn die Schweizerinnen/er doch nur die Schön­heit des Islam sehen könnten, benö­tigt das keine Gesetz­ge­bung. Wie lange mussten die Damen, für das Grund­recht kämpfen, um sich verhüllen zu dürfen ?
    (Ironie off)

    • 1971 wurde in der Schweiz das Frau­en­stimm­recht einge­führt. In einem Kanton sogar erst 1990. Somit ist es natür­lich schon an der Zeit zurück ins Mittel­alter zu gehen um die Sharia einzu­führen. (dito. Ironie)

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