Von Busi­ness-Jets für EU-Bonzen, EU-Image­kam­pa­gnen in Afrika und vieles mehr

Zu den offen­sicht­li­chen Prio­ri­täten der EU nimmt der AfD-Poli­tiker und Europa-Abge­ord­nete Nico­laus Fest in einem Video (siehe unten) Stel­lung. Dort werden auch die Punkte aufge­zählt, die offen­sicht­lich für die EU-Granden Prio­rität genießen. Und das in einer Zeit, in der Europa sich in der größten Krise seit dem 2. Welt­krieg befindet. Hier ein paar Beispiele, die in der Plenar­woche in Brüssel behan­delt werden:

  • Zustand der Demo­kratie in den USA
  • Zustand der Demo­kratie in latein­ame­ri­ka­ni­schen Ländern und in der Karibik
  • Die Covid-Krise aus Sicht von Gender und LGBTI
  • Situa­tion der Grund­rechte in der ganzen Welt

Ohne „Flug­scham“ im Privat-Jet

Dass  EU-Chefin Ursula von der Leyen die Hälfte ihre Dienst­reisen per Busi­ness-Jet absol­viert, behan­delt der AfD-Poli­tiker ebenso und zählt auf, wer noch alles berech­tigt ist, diese umwelt­scho­nende Art zu Reisen in Anspruch zu nehmen. Selbst­ver­ständ­lich sind auch da Grüne dabei.

Zerti­fi­ziert Windeln für den EU-Nachwuchs

Auch Kurio­si­täten werden im Video ange­spro­chen, etwa dass um 275.000 Euro die EU 1,4 Mio. Wegwerf­win­deln ange­schafft hat. Selbst­re­dend für Kitas in Brüssel, wo die Kinder von EU-Ange­stellten betreut werden. Schön dass die EU nur ökolo­gisch zerti­fi­zierte Windeln anschafft, da schlägt das Herz jedes Umwelt­schüt­zers gleich höher.

Das Image Europas in Afrika soll noch besser werden

Und da das Image Europas in Afrika scheinbar noch zu wenig gut ist, nimmt man gleich 530.000 Euro in die Hand für eine Image-Kampagne im zentral­afri­ka­ni­schen Ruanda. Die Sicht­bar­keit und das besserer Verständnis für die EU sollen geför­dert werden. Die Begeis­te­rung viele Afri­kaner für Europa ist offen­sicht­lich nicht in dem Maße vorhanden, wie man es sich in Brüssel wünscht.


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