Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde

Im Inter­net­radio mitge­hört und mitge­schrieben von Wilhelm Tell

Afgha­ni­stan produ­ziert welt­weit 90% aller Drogen. SNA.ru. 30000 US-Mitar­beiter werden in Zelt­stadt am US-Stütz­punkt Kuwait ange­sie­delt. USA fliegt weiter Bombar­de­ments gegen Taliban. Ausgangs­sperre in fast dem ganzen Land, nicht in Kabul. TRT.tr

Belarus. Lukašenko schließt den PEN Club. Mehr als 40 Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tionen seien inzwi­schen verboten oder geschlossen. SRF.ch

China. Zum Notwetter bei Zhèng­zhōu kommt jetzt auch ein Taifun. China hat am 24. Juli Häfen und Eisen­bahnen geschlossen, als es sich auf den Taifun In-Fa (泰丰英发) vorbe­rei­tete, als Teile des Landes Schwie­rig­keiten hatten, sich von den verhee­renden Über­schwem­mungen Anfang dieser Woche zu erholen. In-Fa wird voraus­sicht­lich am späten Sonntag, 25. Juli, in der Nähe von Shanghai auf Land treffen. Chine­si­sche Behörden haben eine Warnung der Stufe III, die dritt­höchste, für den Sturm heraus­ge­geben, während mehr als 100 Züge, die durch die Region fahren, laut China Railway stor­niert wurden. Die Behörden von Shanghai schlossen einige öffent­liche Parks und Museen und warnten die Bewohner am Samstag, drinnen zu bleiben. Zig Leute ertranken in der U‑Bahn. Viele Städte in und außer­halb Chinas unter­su­chen ihre Verkehrs­sys­teme auf Unwet­ter­taug­lich­keit. SRF.ch

Corona. Verschärfen u.a. Grie­chen­land, Italien, Nieder­lande, Spanien, Austra­lien, Massen­qua­ran­täne in UK, leere Regale. Coro­na­ge­s­präche in Ljub­l­jana erfolglos. Deutsch­land verlän­gert Quaran­tä­ne­pflicht bis September. SRF.ch ● Lese­emp­feh­lung: Jens Berger (Nach­denk­seiten!): „Schwarz­buch Corona“, 208 Seiten, 18 €, 9783864893438. SNA.ru

Deutsch­land. Am 17.7. feiert Merkel 67. Geburtstag. Am 22.7. sech­zehnte und letzte Sommer­pres­se­kon­fe­renz. SWR.de ● Die Bayreu­ther Fest­spiele sind ein Festival, das den zehn letzten Opern Richard Wagners (1813–1883) gewidmet ist. Es findet seit 1876 mit Unter­bre­chungen, seit 1951 alljähr­lich im eigens dafür vom Kompo­nisten gemeinsam mit dem Archi­tekten Otto Brück­wald (1841–1917) geschaf­fenen Fest­spiel­haus auf dem Grünen Hügel in Bayreuth statt. Die Fest­spiele dauern in der Regel vom 25. Juli bis 28. August. Der Weg zu den Bayreu­ther Fest­spielen führt heuer über einen Regis­trie­rungs­pro­zess. Danach werden alle Besu­cher, die in die Vorstel­lungen im Fest­spiel­haus gehen, ein Bändel am Hand­ge­lenk tragen. Den Roten Teppich für all die sonst übli­chen Promis bei der Eröff­nung am 25. Juli wird es nicht geben. Bundes­kanz­lerin und Fest­spiel-Stamm­gast Angela Merkel hat anders als in den Vorjahren erst kurz­fristig entschieden, dass sie zur Eröff­nung kommen wird. Insge­samt ist der Zugang schwie­riger geworden, weil in jede der Vorstel­lungen im 1937 Plätze umfas­senden Fest­spiel­haus nur 911 Zuschauer dürfen. Diese Verknap­pung ist den Corona-Hygie­ne­maß­nahmen geschuldet, der Regis­trie­rungs­pro­zess baut auf den inzwi­schen zum Stan­dard gewor­denen 3 Gs auf (genesen, getestet oder geimpft) und ist den behörd­li­chen Vorgaben geschuldet. Dazu kommt die Vorsicht der seit 2015 einge­führten Anti-Terror-Maßnahmen: Ein Siche­rungs-Kordon ist um das Fest­spiel­haus gezogen, Teile des Bühnen­be­reichs sind einge­zäunt, „Der flie­gende Holländer“ ist in ausge­wählten Kinos zu sehen; BR-Klassik sendet und streamt wie immer live aus Bayreuth. Nicht einmal der berühmte Bayreu­ther Chor wird live im Fest­spiel­haus singen, sondern von einer anderen Bühne einge­spielt, um den Aero­sol­aus­stoß in dem Haus, das nach 145 Jahren noch immer keine Klima­an­lage hat, kleiner zu halten. Der „Ring der Nibe­lungen“ musste verschoben werden. Hermann Nitsch insze­niert die „Walküre“ als Akti­ons­künstler. Die plan­mäßig vorge­se­hene Neuin­sze­nie­rung dieses Jahres ist „Der flie­gende Holländer“. Es wird nach 145 Jahren erst­mals eine Frau in Bayreuth diri­gieren: die 43-jährige Oksana Lyniv (UA). Dmitri Tcher­niakov (RU) insze­niert heuer in Bayreuth den „Flie­genden Holländer“. „Die Meis­ter­singer von Nürn­berg“ sind zu sehen in der Regie von Barrie Kosky. Die Sanie­rung des Bayreu­ther Fest­spiel­hauses wird noch einmal deut­lich teurer. Es gibt noch Karten für die Premiere. BR.de ● One Young World Treffen am 23.7. in München mit Teil­neh­mern aus 190 Ländern. ORF.at ● Seit mehr als zehn Jahren rasen COMSATBw‑1 und COMSATBw‑2 in 36.000 Kilo­me­tern Höhe über dem Äquator durchs All. Die beiden Bundes­wehr-Satel­liten folgen dabei der Dreh­be­we­gung der Erde. Die Aufklä­rungs­fä­hig­keit der Bundes­wehr, die Navi­ga­tion und die Kommu­ni­ka­tion in unseren Streit­kräften hängen entschei­dend von diesen Satel­liten ab. Der Welt­raum sei zu einer kriti­schen Infra­struktur geworden, die es zu sichern gilt. Diese Aufgabe soll ab sofort das Welt­raum­kom­mando der Bundes­wehr über­nehmen mit Sitz in Uedem. Hier wurde 2020 ein „Welt­raum­la­ge­zen­trum“ eröffnet. Die zunächst 80 Solda­tinnen und Soldaten des Kommandos gehören zur Luft­waffe. SRF.ch

Haïti. Moise­be­gräbnis am 23.7. Poli­ti­sche Situa­tion unklar. Bei den letten Wahlen wählten nur 15%, wohl wegen Einmi­schung des Auslandes. SRF.ch

Indien Uttar Pradesh – nicht Delhi – fordert maximal 2 Kinder pro Familie, sonst Strafen. Uttar Pradesh (उत्तर प्रदेश „nörd­li­cher Bundes­staat“, kurz UP) hat eine Fläche von 241000 km². Mit 200 Mio Einwoh­nern bevöl­ke­rungs­reichster Bundes­staat und bevöl­ke­rungs­reichste Region der Welt. Die Haupt­stadt ist Lucknow. Bald über­holt Indien China bei der Einwoh­ner­zahl. SRF.ch

Irak fordert Abzug aller US Truppen, doch USA bestehen auf Verbleib der Ausbilder. SRF.ch

Iran. Unruhen wegen Wassernot in der Provinz Chusi­stan, wo arabisch gespro­chen wird und auch als Arabi­stan bezeichnet. SRF.ch

Italien. Enrico Caruso starb am 2. August 1921. Er war eines der ersten großen Gesangs­ta­lente, die kommer­ziell aufge­nommen wurden, Caruso machte von 1902 bis 1920 247 Aufnahmen. Er wurde 1873 in Neapel in eine arme Familie geboren und ist bei einem Maschi­nen­bau­in­ge­nieur in die Lehre gegangen, der öffent­liche Wasser­fon­tänen baute. Caruso wurde in seinen frühen musi­ka­li­schen Ambi­tionen von seiner Mutter, die 1888 starb, ermu­tigt. Das Geld war knapp für den jungen Caruso. Eine seiner ersten Werbe­fotos, aufge­nommen bei einem Besuch in Sizi­lien 1896, zeigt ihn mit einer wie eine Toga drapierten Decke, da sein einziges Hemd gewa­schen wurde. In den letzten Jahren des 19. Jahr­hun­derts trat Caruso an einer Reihe von Thea­tern in ganz Italien auf, bis er 1900 mit einem Vertrag an der Mailänder Scala belohnt wurde. Caruso nahm im Februar 1901 an einem großen Konzert an der Mailänder Scala teil, das Tosca­nini anläss­lich des kürz­li­chen Todes von Giuseppe Verdi orga­ni­sierte. er wurde von der Gramo­phone Company beauf­tragt, gegen eine Gebühr von 100 Pfund Ster­ling seine erste Gruppe akus­ti­scher Aufnahmen in einem Mailänder Hotel­zimmer zu machen. 1903 debü­tierte Caruso an der Metro­po­litan Opera in New York City. Caruso kaufte 1904 die Villa Bellos­guardo, ein palast­ar­tiges Land­haus in der Nähe von Florenz. Carusos Erfolg an der Metro­po­litan Opera zog die Aufmerk­sam­keit der Erpresser der Schwarzen Hand auf sich. Sie drohten, ihm und seiner Familie mit Lauge den Hals zu verletzen oder ihm und seiner Familie zu schaden, wenn er ihnen kein Geld zahlte. In den späten 1920er Jahren begann er an Bron­chitis zu leiden. Caruso starb am 2. August 1921 im Hotel Vesuvio in Neapel an Bauch­fell­ent­zün­dung infolge eines geplatzten Abszesses. Der König von Italien, Viktor Emanuel III., eröff­nete die könig­liche Basi­lika der Kirche San Fran­cesco di Paola für Carusos Beer­di­gung, an der Tausende von Menschen teil­nahmen. Sein einbal­sa­mierter Körper wurde in einem gläsernen Sarko­phag auf dem Del Pianto Friedhof in Neapel aufbe­wahrt, damit die Trau­ernden ihn sehen können. 1929 ließ man seine sterb­li­chen Über­reste in einem reich verzierten Stein­grab versie­geln. ● Wald­brände in Sardi­nien. RAI.it

Japan. Am 23.7. um 13 Uhr MESZ beginnen die Olym­pi­schen Geis­ter­spiele. Im Stadion mit 60000 Plätzen sitzen die 1000 Ehren­gäste, u.a. Präsi­dent Macron, der sich auf die Geis­ter­spiele von Paris 2.–18.8.2024 vorbe­reiten will. Über 80% der Japaner gegen Spiele, die 80000 Ausländer in die Stadt bringen. Trotz rigider Konztrollen Infek­tionen, Doping und Ausschlüsse von Athleten. Fehlen der Zuschauer bringt 800000 USD Schaden. Firmen plat­zieren keine Werbung. Medi­en­kon­trakte bringen 4 Milli­arden USD. SRF.ch

Jorda­nien. Ein weiterer hervor­ra­gender Podcast der Korre­spon­dentin Susann Brunner: Vor 100 Jahren wurde das heutige Jorda­nien gegründet. Die Frauen im Land haben aller­dings wenig zu feiern. Zwar setzten sich Jorda­nie­rinnen schon früh für ihre Rechte ein. Aber heute stecken sie fest. 1956 war für viele Frauen in Jorda­nien ein Jahr des Aufbruchs. Sie kämpften öffent­lich für Frau­en­rechte. Heute sind sie verhüllt und rufen «Gott ist der größte». Die Histo­ri­kerin Suhair at-Tal hat ein Buch über die Frau­en­be­we­gungen in Jorda­nien geschrieben. Frauen in Jorda­nien haben heute das Wahl­recht, sie sind in der Verfas­sung den Männern gleich­ge­stellt. An den Univer­si­täten schließen mehr Frauen ein Studium ab als Männer. Und doch: von wirk­li­cher Gleich­be­rech­ti­gung sind die Frauen in Jorda­nien weit weg. «Als Frau im poli­ti­schen Kontext des Nahen Ostens kann man sich nicht wirk­lich frei für oder gegen das Kopf­tuch entscheiden», sagt die Akti­vistin Sara Abaza. Als Teen­ager legte sie das Kopf­tuch ab. «Frauen sorgen für die Kinder, putzen. Ich komme nicht viel raus. Das ist unsere Tradi­tion», sagt die Beduinin Alia Amamre. Für Frau­en­rechte zu demons­trieren – davon hält sie nichts. «Ich will nicht nach den Männern essen», sagt die Poli­ti­kerin Zainab Salameh al-Moussa. Sie kämpft gegen die Margi­na­li­sie­rung der Frauen. Da sind Tradi­tionen. Sie sind stark. Aber da ist auch der Einfluss von außen. Auch von west­li­chen Ländern. Nach­zu­hören auf SRF.ch/audio.

Kanada.Erst­mals wurde Diabetes vor 4000 Jahren in Ägypten erkannt. Am 27.7.1921 isolierten die kana­di­schen Ärzte Frede­rick Banting (1891–1941) und Charles Best (1899–1978) das Blut­zu­cker senkende Hormon insulin bei Hunden. Anfang der 1980er Jahre wurde gentech­nisch herge­stelltes Human­in­sulin zuge­lassen. Wegen der Kosten hat nicht jeder Zugang. ORF.at

Korea. Ab sofort ist das Tele­fo­nieren zwischen Nord- und Südkorea wieder möglich. SRF.ch

Kuba. USA verschärfen Sank­tionen. ● Wohin mit Gefan­genen von Guan­ta­namo? USA fürchten Veröf­fent­li­chung über die vielen Foltern dort. SRF.ch

Marskruste uner­wartet dünn, stellt ein Team der ETH Zürich fest, etwa 20 km, Kern über­ra­schend groß. Es gibt kaum Beben. Mars kein Plan B für den Menschen. SRF.ch

Panama-Erdbeben erreichte benach­barte Gebiete mit 7 Grad auf der Ritcher-Skala, keine Tsuna­mi­ge­fahr. Tiefe 12 km. ORF.at

Russ­land. Im Norden Jaku­tiens am Polar­kreis werden 38°C gemessen. Man befürchtet das Auftauen des Perma­frost­bo­dens, wodurch giftige darin gespei­cherte Substanzen frei werden und darauf errich­tete Gebäude einstürzen. Perma­frost heißt, dass in Polnähe und im Hoch­ge­birge der Unter­grund nie voll­ständig auftaut. Eine bekannte Stadt auf dem Perma­frost­boden ist Jakutsk im Nord­osten Sibi­riens mit >200.000 Einwoh­nern. ●  Marine 325-Jahr­feier in Peters­burg. SRF.ch

Samoa. Fiame Naomi Mataʻafa (*1957) ist Ober­häupt­ling der Matai. Sie war Samoas erste weib­liche Kabi­netts­mi­nis­terin, erste weib­liche stell­ver­tre­tende Premier­mi­nis­terin und seit Mai 2021 erste weib­liche Premier­mi­nis­terin. Sie ist Mitglied der FAST-Partei. Ihr Vorgänger Tuilaepa (*1945) verlor bei den Wahlen 2021 seine Mehr­heit, weigerte sich jedoch, sein Amt nieder­zu­legen, was zur Verfas­sungs­krise 2021 führte, am 23.7. vom Beru­fungs­ge­richt von Samoa beigelegt, das entschied, dass Naomi Mataʻafa seit dem 24. Mai Premier­mi­nis­terin war. SRF.ch

Saudi­ara­bien möchte sich ab 2022 touris­tisch öffnen, aller­dings sind Klei­dungs­vor­schriften und Alko­hol­verbot zu beachten. TRT.tr

Tadschi­ki­stan bereitet sich vor auf 100000 Flücht­linge aus Afgha­ni­stan. Auch die anderen Nach­bar­länder Afgha­ni­stans. SRF.ch

Tibet. Staats­prä­si­dent Xi Jinping (习近平) * 1953 besucht zum 70. Jahres­tages des Anschlusses Lhasa (ལྷ་ས་, 拉萨, 53 km², 900000 Ew.), wo ihm alle zuju­beln. Der Besuch wird erst bekannt­ge­geben, nachdem er Tibet verlassen hatte. ● Grenz­strei­tig­keiten mit Indien. SRF.ch

Tune­sien.Die Ennahda-Partei hatte zu einem „Marsch zur Vertei­di­gung demo­kra­ti­scher Insti­tu­tionen“ aufge­rufen. Hinter­grund des Protests ist eine sich zuspit­zende poli­ti­sche Krise in dem kleinen Mittel­meer­land. Präsi­dent Kais Saied weigert sich, einer von Minis­ter­prä­si­dent Hichem Mechichi vorge­schla­genen Umbil­dung des Kabi­netts zuzu­stimmen. Das Parla­ment hat diese bereits abge­segnet. Der Konflikt lähmt die Arbeit der Regie­rung, die neben der Corona-Pandemie auch mit einer schweren Wirt­schafts­krise ringt. SRF.ch

Türkei stei­gert Möbel­ex­porte um 36%, sehr viel geht nach Deutsch­land, Israel, Irak, Emirate. TRT.tr

Ungarn. Buda­pester Schwu­len­pa­rade am 24.7. ohne Vorkomm­nisse. Luxem­burg fordert EU Ausschluss Ungarns oder wenigs­tens EU weite Abstim­mung darüber. SRF.ch

USA. Bill Gates und George Soros kaufen zusammen Phar­ma­un­ter­nehmen für kosten­güns­tige Gesund­heits­tech­no­lo­gien. KFAR.us ● Das James Webb Space Tele­skop, NASA-ESA-CSA-Projekt als Nach­folger des Hubble-Tele­skops. Das JWST wird gegen­über Hubble eine verbes­serte Infra­rot­auf­lö­sung und ‑empfind­lich­keit haben um dieEnt­ste­hung der ersten Gala­xien zu beob­achten. Der Haupt­spiegel besteht aus 18 sechs­eckigen Segmenten aus vergol­detem Beryl­lium, die sich zu einem Spiegel mit 6,5 m Durch­messer zusam­men­fügen. Ein ehema­liger NASA-Admi­nis­trator benannte das JWST 2002 nach James Webb, was viele über­raschte, denn die Tele­skope der NASA werden norma­ler­weise nach Wissen­schaft­lern benannt. James Webb, (1906–1992) hatte mehrere Verwal­tungs­funk­tionen in der US-Regie­rung inne. Die NASA über­legt, ob sie ihr Flagg­schiff umbe­nennen soll, da Berichten zufolge James Webb während seiner Karriere in der Regie­rung an der Verur­tei­lung von Schwulen betei­ligt war. ORF.at ● 1967 erklärte UNO Weltall zu Frie­dens­zone, die allen Staaten gehört. Jetzt wird der Raum zu neuem Aufga­ben­be­reich und 5. Säule der NATO neben Land, Wasser, Luft und Cyber. SRF.ch


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