Dr. Eva Maria Barki: Meinungsterror in Österreich

Rechtsanwältin Dr. Eva Maria Barki

Das Dublin-III-Abkommen und das Schengen-System sind „tot“ und man sollte auch die Genfer Flüchtlingskonvention auf­kün­di­gen – erklärte die Wiener Rechtsanwältin Dr. Eva Maria Barki gegen­über dem kon­ser­va­ti­ven unga­ri­schen Nachrichtenportal Magyar Idők (magyari​dok​.hu). Die Völkerrechts- und Flüchtlingsrechtexpertin sieht ein dring­li­ches Problem darin, dass der­zeit eine bewusst vor­be­rei­tete und gut koor­di­nierte Invasion erfolge und dass man bis zum Jahr 2050 damit rech­nen müsse, dass bis zu 950 Millionen Menschen nach Europa kom­men wer­den. Europa hin­ge­gen habe keine Antwort auf diese Herausforderung parat. Angela Merkel und Jean-Claude Juncker ver­tre­ten ledig­lich Ansichten, wel­che ihnen Washington dik­tiert. Frau Dr. Barki hebt fer­ner her­vor, dass in Österreich ein Meinungsterror herr­sche: es sei ver­bo­ten, sich gegen die Migration zu äußern. Diejenigen, die es den­noch tun, ris­kie­ren damit ihren Job.

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Originalbericht (unga­risch): magyari​dok​.hu/​b​e​l​f​o​l​d​/​v​e​l​e​m​e​n​y​t​e​r​r​o​r​-​v​a​n​-​a​u​s​z​t​r​i​a​b​a​n​-​2​1​5788/

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