Tusk: Frau Merkel, Sie haben das Migrations-Chaos und die IS-Attenate verursacht!

Donald TRusk - Foto: Mateusz Włodarczyk, wlodarczykfoto.pl - Wikimedia CC-BY-SA 4.0, commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35026748

Eine Nachlese zum EU-Gipfel in Pressburg – ent­nom­men einem Bericht des bri­ti­schen „Express“, den wir aus­zugs­weise für unsere Leser über­setzt haben:

Während die übri­gen Führer der Europäischen Union auf dem Gipfel von Pressburg Einigkeit zu mimem trach­te­ten, ließ Donald Tusk, der Präsident des Europäischen Rates, eine Tirade gegen die deut­sche Bundeskanzlerin los.

Tusk erklärte, dass es Merkel gewe­sen sei, die für das Chaos in Mitteleuropa ver­ant­wort­lich wäre, indem sie mit ihrer Politik der offe­nen Tür die Migrationskrise im ver­gan­ge­nen Jahr aus­ge­löst und damit indi­rekt auch die Terroranschläge des ‚Islamischen Staats‘ in Paris und Brüssel ermög­licht hätte.

Tusk warf Merkel vor, dass ihre „poli­ti­sche Korrektheit“ die Ursache für die Verzögerung bei der Schließung der euro­päi­schen Grenzen im Jahr 2015 gewe­sen sei, wodurch es mehr als einer Million Migranten ermög­licht wurde, unge­hin­dert nach Mitteleuropa zu gelan­gen. Darunter auch jene IS-Terroristen, wel­che die Anschläge in Paris und Brüssel ver­üb­ten, wel­che das Leben von 130 bzw. 32 Menschen kos­te­ten.

Bereits in sei­ner Einleitungsbotschaft hatte Tusk auf das „Chaos an unse­ren Grenzen im ver­gan­ge­nen Jahr“ ver­wie­sen, ein Chaos, das durch Merkels Entscheidung, Deutschlands Türen für syri­sche „Flüchtlinge“ zu öff­nen, noch ver­schärft wurde.

Tusk wört­lich: „Die täg­lich neuen Bilder von Hunderttausenden von Menschen, die sich ohne jede Kontrolle durch Mitteleuropa bewe­gen konn­ten, erzeug­ten bei vie­len Europäern ein Gefühl der Bedrohung. Es dau­erte viel zu lange, bis end­lich Maßnahmen gesetzt wur­den, um die Situation eini­ger­ma­ßen unter Kontrolle zu brin­gen. Stattdessen beka­men die Menschen allzu oft poli­ti­sch kor­rekte Aussagen zu hören, wonach Europa keine Festung wer­den dürfe und offen blei­ben müsse.“

Auch ein EU-Diplomat bestä­tigte, dass das Wort „Chaos“ in dem Textentwurf ent­hal­ten war, der den natio­na­len Delegationen vor­ge­legt wurde. Deutschland hätte jedoch an dem Wort Anstoß genom­men, sodass es schließ­lich durch den Begriff „unkon­trol­lierte Migrationsströmungen“ ersetzt wurde.

Quelle: www​.express​.co​.uk/​n​e​w​s​/​w​o​r​l​d​/​7​1​1​7​0​2​/​D​o​n​a​l​d​-​T​u​s​k​-​A​n​g​e​l​a​-​M​e​r​k​e​l​-​m​i​g​r​a​n​t​-​c​r​i​s​i​s​-​I​S​I​S​-​a​t​t​a​c​k​s​-​P​a​r​i​s​-​B​r​u​ssels

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