Afghanische und tschetschenische Fachkräfte lieferten sich wüste Schlägerei

Immer wieder kommt es in Wien zu Polizeieinsätzen aufgrund von Migranten. Metropolico.org/flickr (CC BY-SA 2.0)

Wilde Szenen spiel­ten sich Dienstagabend am Wiener Westbahnhof ab. Mehr als 20 junge Männer tsche­tsche­ni­scher und afgha­ni­scher Herkunft gin­gen mit Fäusten und Messern auf­ein­an­der los.

Schläger kaum zu bän­di­gen

Reisende und Bahnhofsbesucher wur­den am Dienstag gegen 18Uhr Zeugen, wie sich in der Bahnhofshalle mehr als 20 junge Männer eine wüste Schlägerei lie­fer­ten. Bei den Raufbolden han­delte es sich durch­wegs um „Schutzsuchende“ aus Afghanistan und Tschetschenien, die an die­sem Abend ihren Beitrag zur Völkerverständigung leis­te­ten. Statt Worten lie­ßen sie aller­dings ihre Fäuste spre­chen. Elf Polizeistreifen, dar­un­ter Beamte der Spezialeinheit Wega (Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung), waren schließ­lich not­wen­dig, um das mul­ti­kul­tu­relle Aufeinandertreffen zu been­den.

Weiterlesen unter: www​.unzen​su​riert​.at/​c​o​n​t​e​n​t​/​0​0​2​2​7​2​6​-​A​f​g​h​a​n​i​s​c​h​e​-​u​n​d​-​t​s​c​h​e​t​s​c​h​e​n​i​s​c​h​e​-​F​a​c​h​k​r​a​e​f​t​e​-​l​i​e​f​e​r​t​e​n​-​s​i​c​h​-​w​u​e​s​t​e​-​S​c​h​l​a​e​gerei

Print Friendly