Kickl: In Frankreich brennen die Städte und die österreichischen Medien schweigen sich dazu aus!

Die Pariser Straßenschlachten geben einen Vorgeschmack auf das Ende der Multi-Kulti-Träume.

„Seit Tagen bren­nen in Paris ganze Stadtteile, kommt es zu tumult­ar­ti­gen Szenen, die an Bürgerkrieg erin­nern, und die angeb­lich ‚ach so seriö­sen Medien‘ in Österreich schwei­gen sich dar­über aus. Diese Schweigespirale erin­nert frap­pant an die sexu­el­len Übergriffe der Silvesternacht 2015/​2016 in Köln, die es nur mit tage­lan­ger Verspätung in die Zeitungen geschafft haben“, so heute der Generalssekretär der FPÖ, NAbg. Herbert Kickl.

„In den fünf Pariser Stadtteilen Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France bren­nen seit Tagen jeden Abend duzende Fahrzeuge, es wer­den Molotow-Cocktails gegen Polizisten gewor­fen und die rund 50.000 Bewohner der Stadtteile wurde von offi­zi­el­ler Seite auf­ge­for­dert, zu Hause zu blei­ben. Diese Tumulte sind nicht damit zu erklä­ren, dass sich Unterprivilegierte ihre Rechte erkämp­fen wol­len, es han­delt sich bei die­sen Kriminellen viel­mehr um radi­ka­li­sierte Islamisten und arbeits­lose Jugendliche, die einen Vorgeschmack dar­auf geben, wie die zwangs­ver­ord­nete Multikulti-Gesellschaft der Alt-68´er enden wird: Im Chaos und in einer Gewaltorgie“, so Herbert Kickl.

Wer zu den unfass­ba­ren Bildern aus Paris jedoch Medienberichte in Österreich sucht, wird kaum fün­dig wer­den. Mehr als Randnotizen sind die Gewaltexzesse der schrei­ben­den Zunft nicht wert. Nachdem näm­lich nicht sein kann, was nicht sein darf, wird bein­hart zen­su­riert und dar­auf ver­traut, dass die Österreicher ein­fach nicht mit­be­kom­men, was rund um sie pas­siert. Die Zeiten haben sich jedoch geän­dert und dass soll­ten auch die publi­zis­ti­schen Troubadoure unse­rer Bundesregierung lang­sam akzep­tie­ren, sagt Kickl.

Quelle: APA/​OTS Presseaussendung des Freiheitlichen Parlamentsklub den 21.02.2017

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