Muslime terrorisieren Anrainer im 22. Bezirk in Wien

Wie eine Anrainerin berich­tet – sie will aus Angst anonym blei­ben – wer­den die Bewohner im Wiener Bezirk Donaustadt von Muslimen ter­ro­ri­siert. „Schon seit drei Tagen wird durch­ge­hend gegrillt und lärm gemacht, man kann nicht ein­mal lüf­ten,“ so die Anwohnerin, die sich heute bei der Redaktion von Unser-Mitteleuropa mel­dete. Es han­delt sich um eine Moschee in der Nähe des Kagraner Platzes, die als „Multikulturelle Verein der Migranten in Donaustadt“ geführt wird. Die Moschee ist Mitglied der „Islamischen Föderation“ (Mehr Informationen dazu: http://www.islam-landkarte.at/sites/default/files/Islamische%20Föderation.pdf). Zu Belästigungen durch Lärm und Grillfeste käme es laut der Anrainerin mehr­mals die Woche.

Gebete durch Lautsprecher

Auch laut­starke Gebete seien laut der Anrainerin auf der Tagesordnung. „Ich bin abso­lut für Religionsfreiheit, aber muss wirk­lich mit Lautsprechern gegrölt wer­den?“. An Ramadan sei sogar gegen 5:30 Uhr mit Lautsprechern gebe­tet wor­den. Als vor eini­gen Wochen noch stär­kere Rauchschwaden als je zuvor auf­stie­gen, reichte es der Anrainerin, sie holte die Polizei. Diese meinte, dass alles in Ordnung sei. „Ich hoffe die Bezirksvertretung oder die Stadt han­deln bald, sonst halte ich es hier nicht mehr aus,“ so die Wienerin mit wei­ner­li­cher Stimme.

 

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