Die niedrigen Löhne machen aus der ungarischen Gesellschaft eine Sklavengesellschaft

Márton Gyöngyösi (Foto: jobbik.hu)

Der außen­poli­tis­che Sprecher der Jobbik, Márton Gyöngyösi, gab in seiner Pressekonferenz bekannt, dass er gemein­sam mit Gábor Vona in Polen war, um mit den dor­ti­gen Lohnunion-Alliierten Gespräche zu führen. Der Politiker erk­lärte weit­ers, dass die Jobbik die Allianz der Visegrader-Vier reformieren würde, so sie Regierungsverantwortung übernehmen soll­ten.

Márton Gyöngyösi und Gábor Vona besuchten die pol­nis­che Hauptstadt und trafen dort Verbündete der Lohnunion, die Gewerkschaft Solidarität 80. Der Politiker ver­riet, dass sie sowohl über die kom­menden Aufgaben, als auch über Einzelheiten der Unterschriftensammlung sprachen. Diese Arbeit wird nicht zu Popularitätszwecken gemacht, son­dern weil es ein enorm wichtiges Anliegen auch im ungarischen Interesse ist.

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