Randale in Asylheim: 15 Streifenwagen im Einsatz

pixabay.com/ fsHH (CC0)

Auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Wünsdorf/Waldstadt (Brandenburg) kam es in der Nacht auf den 11. Oktober zu gewalt­täti­gen Übergriffen und Körperverletzungen zwis­chen einer Gruppe Kameruner und einer Gruppe Somalier. Nach ersten Erkenntnissen hat­ten die Kameruner in einem der Häuser gefeiert, als eine unbes­timmte Anzahl Somalier dazu kam und ver­suchte der ersten Gruppe Bier zu entwen­den. Daraufhin ent­bran­nte eine heftige Auseinandersetzung zwis­chen den Afrikanern, in deren Verlauf es zu Sachbeschädigungen und Körperverletzungsdelikten kam.

Ein 25-jähriger Somalier schlug mit einem Stein eine Fensterscheibe der Unterkunft ein. Zwei weit­ere soma­lis­che Schutzsuchende sollen von einem in der Nähe befind­lichen Lagerfeuer zwei größere, bren­nende Holzstücke genom­men haben und damit in eines der Unterkunftsgebäude ger­annt sein, wo sie die bren­nen­den Holzstücke in den Eingangsbereich und im zweiten Obergeschoß auf den Fußboden war­fen. Die bren­nen­den Holzstücke erloschen von selbst, da sie auf fes­tem Untergrund lan­de­ten. Im Treppenhaus des Gebäudes zer­schlu­gen die Somalier mehrere Bierflaschen. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot von 15 Funkstreifenwagen am Einsatzort an, um dem Treiben ein Ende zu set­zen, was schließlich auch gelang.

Ein Somalier kam mit Kopfverletzungen und einem Nasenbeinbruch ins Krankenhaus. Ein weit­erer Somalier (24) erlitt einen Beinbruch und ein 38-jähriger Kameruner Schnittverletzungen an der Hand. Die Polizei nahm  drei der beteiligten „Schutzsuchenden“ im Alter von 25, 26 und 32 Jahren zur Verhinderung weit­erer Straftaten in Gewahrsam. Alle drei standen erhe­blich unter Alkoholeinfluss.

Die Polizei leit­ete Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, ver­suchter Brandstiftung und Sachbeschädigung ein. Bei dem Einsatz wur­den die Beamten der Polizeidirektion West durch Polizisten aus der angren­zen­den Polizeidirektion Süd unter­stützt. Der Kriminaldauerdienst über­nahm die ersten Ermittlungen. Neben der Polizei waren auch mehrere Rettungsdienstfahrzeuge und die Feuerwehr am Einsatz beteiligt.

 

Von weit­eren „Einzelfällen“ lesen: www.unzensuriert.de/content/0025265-Einzelfall-Multikulturelle-Pruegelorgie-samt-Sachbeschaedigung-und-versuchter

Print Friendly, PDF & Email

Für unseren täglichen Info-Brief kön­nen Sie sich hier anmelden.

Wenn Sie unsere Mission mit einer Spende unter­stützen wollen, kön­nen Sie dies gerne per PayPal oder auch in kon­ven­tioneller Form, per Bankzahlschein machen.


IBAN: HU48135555551355201000014057, BIC: KODBHUHB, „Unser Mitteleuropa“

Wir sind für jegliche Hilfe sehr dankbar!