Enthüllung: Massive Sicherheitsprobleme durch Migranten bei der Polizei

flickr.com/ Eoghan OLionnain (CC BY-SA 2.0)

Für gro­ßes Entsetzen sorgte Anfang November die ver­öf­fent­lichte Tonaufnahme mit einem Bericht eines Polizisten-Ausbilders. Der Mann berich­tet vom unfass­ba­ren Verhalten vie­ler Polizeischüler mit Migrationshintergrund in der Berliner Polizei-Akademie im Bezirk Spandau. Jetzt packen wei­tere deut­sche Polizisten gegen­über Mainstream-Medien aus.

Der scho­ckie­rende Bericht zieht in Deutschland weite Kreise – und weckt bei Experten erheb­li­che Zweifel an der Eignung vie­ler Migranten für den nie­de­ren sowie höhe­ren Polizeidienst.

Denn immer mehr deut­sche Polizisten bestä­ti­gen, dass sich vor allem Polizeischüler mit Migrationshintergrund regel­mä­ßig undis­zi­pli­niert und sehr pro­vo­kant ver­hal­ten wür­den.

„Feind in unse­ren Reihen“

„Ich hab Unterricht gehal­ten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht arti­ku­lie­ren“, hatte der anonyme Ausbilder betont.

Er unter­strich:

„Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die kor­rupt nur sein wird. Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unse­ren Reihen.“

Laut Insider-Berichten sol­len sich inzwi­schen sogar Angehörige kri­mi­nel­ler ara­bi­scher Großclans unter den ange­hen­den Polizisten befin­den. Ein LKA-Beamter erklärte laut „Berliner Kurier“ in einem offe­nen Brief, „dass diese Unterwanderung der ara­bi­schen Großfamilien bereits begon­nen hat“. Die Polizei ermit­telt nun gegen zwei ver­däch­tige Schüler.

Großer Teil der Schüler Migranten

Auch eine Polizeischülerin hat sich an den „Berliner Kurier“ gewandt und den Zustand der Exekutive in der deut­schen Hauptstadt scharf kri­ti­siert.

„Hier wird alles unter den Teppich gekehrt“, warnt sie.

Vor allem an fun­da­men­ta­len Deutschkenntnissen schei­tere oft selbst die ele­men­tarste Kommunikation.

„Die reden mit Ausbildern und Bürgern wie mit ihren Kumpels. Die kön­nen sich nicht ver­nünf­tig arti­ku­lie­ren. Da heißt es immer nur: Bruder, Digga, Alter. In fast jedem Satz. Die haben keine Allgemeinbildung. Die kann man doch spä­ter nicht auf die Straße las­sen“, betont die Frau.

Zudem wür­den sich viele bereits straf­fäl­lig gewor­dene Personen unter den ange­hen­den Polizisten befin­den:

„Ich kenne sel­ber Mitschüler, die straf­fäl­lig gewor­den sind. Dann haben wir stän­dig Ausfall, weil die Lehrer nicht erschei­nen. Offiziell wegen Krankheit. Ich glaube aber, dass es viele Lehrer ein­fach nicht mehr aus­hal­ten. Die Klassenräume und die Sporthalle sind stän­dig dre­ckig und ver­müllt. Die wer­den nicht mal mehr gerei­nigt. Das muss ein­fach alles mal gesagt wer­den.“

 

Besonders erschüt­ternd: Laut aktu­el­len Medienberichten soll eine ara­bisch­stäm­mige, 20-jäh­rige Polizei-Praktikantin interne Dokumente und Fahndungsbilder an eine ara­bi­sche Großfamilie über­mit­telt haben (Info-DIREKT berich­tete). Die Praktikantin hatte offen­bar Zugriff auf die Dienstrechner.

Experten befürch­ten einen mas­si­ven Anstieg eth­ni­scher Vorteilsnahme zwi­schen Einwanderer-Polizisten und deren jewei­li­ger Volksgruppe. Sie pro­gnos­ti­zie­ren zudem einen dras­ti­schen qua­li­ta­ti­ven Zerfall des Polizeiapparates, bis hin zu bru­ta­len Attacken durch Polizisten und Polizeischüler.

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