Sinnbildlich für Europa: 9-fach Mutter (44) verlässt Familie für Afrikaner (30)

flickr.com/ nicoleta wagner (CC BY 2.0)

Es ist ein Sinnbild der Europäischen Gesellschaft. Eine 9-fache Mutter und Ehefrau ver­ließ ihre Familie für einen Afrikaner, den sie im Internet ken­nen lernte. Sie und ihr Ehemann waren 23 Jahre ver­hei­ra­tet und hat­ten gemein­sam 9 Kinder. Doch von einem Tag auf den ande­ren ver­än­derte sie sich grund­le­gend, gab ihr Ehemann der „Daily Mail“ bekannt. Sie ließ sich am gan­zen Körper täto­wie­ren und ging viel zu oft in das Solarium um braun zu wer­den.

Heidi H. hatte Großbritannien noch nie ver­las­sen, nun buchte sie einen Flug nach Gambia und fing dort ein neues Leben mit Mamadou J. an. Gegen (berech­tigte) Anfeindungen regiert sie so: „Ich habe jemand ken­nen­ge­lernt. Es ist keine Affäre. Mein Mann und ich haben uns aus­ein­an­der gelebt. Darf eine Frau keine neue Beziehung begin­nen?“

Immer wie­der ist die­ses Phänomen zu beob­ach­ten, euro­päi­sche Frauen las­sen sich von deut­lich jün­ge­ren Nafris blen­den, die ihnen das blaue vom Himmel ver­spre­chen, obwohl sie eigent­lich nur einen Pass wol­len.

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