Soros soll Stellungnahme zum „Soros-Plan“ abgeben

Quelle: MTI

Zsolt Molnár, der Vorsitzende des nationalen Sicherheitsausschusses des Parlaments, sagte am Donnerstag, er werde einen Brief an den US-Finanzier George Soros senden, in dem er ihn auf­fordere, Informationen über den „Soros-Plan“ zu liefern.

Der oppo­si­tionelle sozial­is­tis­che Gesetzgeber sagte Reportern, er werde Soros ‚Antwort der Öffentlichkeit zugänglich machen. Infolgedessen war das Treffen nicht beschlussfähig. Zu einem früheren Zeitpunkt des Tages gin­gen die Abgeordneten des alli­ierten regieren­den Fidesz und der Christdemokraten aus einer Sitzung des Komitees aus Protest gegen die Anwesenheit von Bernadett Szél, Co-Führer der grü­nen Opposition LMP und ein Mitglied des Komitees. Sie argu­men­tierten, dass Szél und ihre Partei den Interessen von Soros dien­ten.

Infolgedessen war das Treffen nicht beschlussfähig. Szilárd Németh, der stel­lvertre­tende Vorsitzende des Fidesz-Komitees, sagte, Molnár habe sich nicht mit ihm über seinen Plan beraten, einen Brief an Soros zu schreiben. Mit diesem Schritt, sagte er, werde der Ausschussvorsitzende „seine Befugnisse über­schre­iten“. Ádám Mirkoczki von der Jobbik schlug vor, Innenminister Sándor Pintér zur näch­sten Sitzung des Ausschusses einzu­laden. Moláar sagte, er unter­stütze Mirkoczkis Initiative und berief das Treffen am 8. Februar ein.

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