Türken attackierten Kurden-Demo

flickr.com/ opposition24.de (CC BY 2.0)

Zu meh­re­ren gewalt­sa­men Zwischenfällen ist es am Samstag Nachmittag in Wien bei einer Demonstration gegen den tür­ki­schen Militäreinsatz in der nord­sy­ri­schen Region Afrin gekom­men. Passanten  – offen­sicht­lich tür­ki­sche Erdogan-Anhänger – atta­ckier­ten plötz­lich Teilnehmer der Kundgebung, diese bil­de­ten dar­auf­hin eine Menschenkette, um sich vor den Angriffen zu schüt­zen.

Manche Teilnehmer tru­gen Fahnen der kur­di­schen Volksverteidigungseinheiten (YPG). Andere Flaggen zeig­ten Abdullah Öcalan, den seit 1999 auf der tür­ki­schen Gefängnisinsel Imrali inhaf­tie­ren Führers der ver­bo­te­nen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK). In Sprechchören wurde der tür­ki­sche Präsident Recep Tayyip Erdogan als „Terrorist, Diktator und Faschist“ beschimpft. Beobachter schätz­ten die Teilnehmerzahl auf rund 3.000, laut Polizei waren es rund 1.600 Menschen.

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