Jeder Einwanderer kostet Ungarn 30.000€

Quelle: MTI

„Wenn Ungarn ein Einwanderungsland wird, zahlen die Menschen in Ungarn den Preis für die Einwanderung, und ähn­lich wie beim“ Soros-Plan „müssen nach den Brüsseler Vorschlägen rund 9 Millionen Forint aus­gegeben wer­den, um jeden einzel­nen Migranten zu ver­sor­gen“, Staatsminister für Regierungskommunikation Bence Tuzson sagte am Samstag auf einer Pressekonferenz.

Herrn Tuzson zufolge nähert sich die Entscheidung über die Quote angesichts der Tatsache, dass sie ver­suchen, das neue Dublin-System, das „eine ziem­lich klare Quotengleichung“ bein­hal­tet, „zu forcieren“. „Ausgehend von diesen Plänen müsste Ungarn bere­its vor Ende dieses Jahres mehr als zehn­tausend Migranten aufnehmen, woraufhin ein Aufnahmesystem ohne Obergrenze entste­hen würde, was alle­samt schw­er­wiegende finanzielle Folgen haben würde“, so der Minister von Sagte der Staat.

„Angesichts der Tatsache, dass nach Brüsseler Plänen 30.000 Euro (9 Millionen Forint) für die Versorgung jedes einzel­nen Migranten aufgewen­det wer­den müssten, wür­den die Kosten in der Größenordnung von 100 Milliarden Forint liegen (320 Millionen Euro). , die in den kom­menden Jahren auf Kosten des Staatshaushaltes noch um mehrere Größenordnungen zunehmen kön­nten „, fügte er hinzu. In Beantwortung einer Frage der ungarischen Nachrichtenagentur MTI im Anschluss an die Pressekonferenz sagte Herr Tuzson, dass wir Rentnern mit Erzsébet-Gutscheinen dreimal von diesen 100 Milliarden Forint zur Verfügung stellen kön­nten.

Der Politiker wies darauf hin, dass beispiel­sweise in Deutschland inner­halb eines Jahres die Ausgaben für Zuwanderung um mehr als 70 Prozent gestiegen sind, während Bayern derzeit mehr für die Abwanderung aus dem Staatshaushalt aus­gibt als für die Wirtschaft, den Umweltschutz und Gesundheitspflege zusam­men. „Wenn Soros ‚Leute am 8. April in Ungarn die Macht übernehmen, wird dieses gle­iche Schicksal auch Ungarn erwarten“, mit dem das Land nicht umge­hen kön­nte, es würde bankrott gehen, wir müssten auf Entwicklungsprojekte, Rentenerhöhungen und Familienunterstützungssysteme verzichten „,

Der Staatsminister für Regierungskommunikation sagte und fügte hinzu, dass dies der Grund ist, warum Ungarn geschützt wer­den muss, und darum geht es bei den Parlamentswahlen am 8. April. In Beantwortung einer Frage, die „Scheinparteien“ bet­rifft, sagte Herr Tuzson, dass sich jeder an die Vorschriften hal­ten müsse, und diejeni­gen, die dies nicht tun, müssen sich auf die geset­zlichen Folgen ver­lassen, wie sie im Gesetz fest­gelegt sind.

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