„Das machen Deutsche auch“: Falsch, Zuwanderer massiv krimineller als Deutsche

Symbolbild: By Rudychaimg (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Im Mai veröf­fentlichte das deutsche Bundeskriminalamt die polizeiliche Kriminalstatistik für 2017 sowie die Untersuchung „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“. Aus bei­dem geht her­vor, dass Asylbewerber weit über­durch­schnit­tlich krim­inell waren.

Die Einheitsmedien ignori­erten diese Aspekte wie gewohnt und berichteten lieber, dass Deutschland sicherer gewor­den sei. Lediglich Epoch Times hat sich mit der Asylantenkriminalität auseinan­derge­setzt. Unzensuriert befasst sich in diesem Artikel nun eben­falls mit diesem Thema.

Im Jahr 2017 waren 167.300 Zuwanderer tatverdächtig

Aus den Polizeidokumenten geht her­vor, dass im Jahr 2017 rund 167.300 „Zuwanderer“ tatverdächtig waren. Unter Zuwanderer ver­steht die Polizei hier alle Arten von Asylanten: Asylbewerber, Asyl- und Schutzberechtigte, Geduldete, Kontingentsflüchtlinge und ille­gal Aufhältige.

Gesamtzahl der Zuwanderer ist entschei­dend

Die Zahl 167.300 wird erst wirk­lich aus­sagekräftig, wenn man sie mit der Gesamtzahl der Zuwanderer 2017 in Deutschland in Relation bringt. Diese Gesamtzahl kann nicht exakt ermit­telt wer­den, da die Anzahl der Personen, die sich ille­gal in Deutschland aufhal­ten, unbekannt ist. Dennoch soll sie hier unge­fähr abgeschätzt wer­den.

Laut Statistischem Bundesamt waren Ende 2016 rund 1,6 Millionen „Schutzsuchende“ in Deutschland reg­istri­ert. Dieser Begriff beze­ich­net hier Asylbewerber, Asyl- und Schutzberechtigte, Geduldete und Ausreisepflichtige. Somit entspricht diese Gruppe ziem­lich genau den „Zuwanderern“ aus der Polizeistatistik.

Man kann also von 1,6 Millionen Zuwanderern zu Beginn des Jahres 2017 aus­ge­hen. Während des Jahres 2017 kamen weit­ere 198.000 „Schutzsuchende“ hinzu. Somit kommt man für das ganze Jahr 2017 auf unge­fähr 1,8 Millionen Zuwanderer in Deutschland. Es ergibt sich dadurch fol­gen­des Bild über die Kriminalität der Zuwanderer:

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Es fällt auf, dass die Zuwanderer deut­lich krim­ineller sind als die Deutschen. Bei ihnen ist der Tatverdächtigenanteil mit 9,3 Prozent fast fünf­mal so hoch wie bei den Deutschen.

Die nicht anerkan­nten Asylanten sind beson­ders krim­inell

Weiters fällt auf, dass der Tatverdächtigenanteil unter den Zuwanderern mas­siv zunimmt, wenn man die Asyl- und Schutzberechtigten abzieht, also nur Asylbewerber, Geduldete und ille­gal Aufhältige betra­chtet. Der Tatverdächtigenanteil dieser Gruppe liegt dann bei astronomis­chen 17 Prozent, also fast neun­mal so hoch wie bei den Deutschen. Dies entspricht unge­fähr den Zahlen aus Österreich, wonach in Österreich 20 Prozent der Asylbewerber 2017 tatverdächtig waren.

Asylbewerber bege­hen 18-mal häu­figer Gewaltverbrechen als Deutsche

Besonders inter­es­sant ist die Statistik zur Gewaltkriminalität. Hier ver­wen­det die Polizeistatistik näm­lich nicht die schwammige Kategorie „Zuwanderer“, son­dern unter­gliedert in Asylbewerber und anerkan­nte Asyl- und Schutzberechtigte. Deren Gesamtzahl lässt sich im Gegensatz zu den Zuwanderern durch offizielle Statistiken exakt fest­stellen, sodass man bei der Gewaltkriminalität wesentlich genauere Feststellungen tre­f­fen kann als bei der Allgemeinkriminalität.

Zur Gewaltkriminalität zählen unter anderem Mord, Totschlag, Körperverletzung, Raub, Vergewaltigung und sex­uelle Nötigung. Die Statistik zeigt hier fol­gen­des Bild:

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Man sieht, dass der Tatverdächtigenanteil bei den Asylbewerbern hier mehr als 18-mal höher ist als bei den Deutschen. Dieser Wert über­trifft noch jenen von 2016. Damals hatte Unzensuriert bei Mord, Totschlag, Vergewaltigung, sex­ueller Nötigung und Körperverletzung einen vierzehn- bis fün­fzehn­fach höheren Tatverdächtigenanteil bei den Asylbewerbern fest­gestellt.

Zuwanderer waren an 9,3 Prozent aller Straftaten beteiligt

Die Überrepräsentation der Zuwanderer bei den Tatverdächtigen spiegelt sich auch bei den aufgek­lärten Verbrechen wider, wobei hier mit Zuwanderern vor allem Asylbewerber gemeint sind. Zuwanderer waren an 290.000 Straftaten als Täter beteiligt, das sind 9,3 Prozent aller Straftaten. Der Anteil der Zuwanderer an der Gesamtbevölkerung lag jedoch nur bei 2,2 Prozent. Über die einzel­nen Deliktgruppen und die jew­eilige Überrepräsentation der Zuwanderer gibt diese Übersicht Aufschluss:

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Deutsche wur­den 39.000-mal Opfer von Zuwanderern

Insgesamt wur­den 2017 rund eine Million Opfer von Straftaten gezählt. Die 290.000 Straftaten der Zuwanderer forderten 95.150 Opfer. Die Zuwanderer verur­sachten also fast zehn Prozent der Opfer.

Weiterlesen: www.unzensuriert.de/content/0027010-Polizeistatistik-fuer-2017-Asylbewerber-bei-Gewaltdelikten-18-mal-krimineller-als

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