Antifa versucht AfD-Büro zu stürmen

Foto: Gregor Fischer / flickr.com / (CC BY-ND 2.0)

Am 15. Dezember wurde zwis­chen 15 und 17 Uhr durch ein „Aktionsbündnis“ eine Demonstration in Rosenheim abge­hal­ten unter dem Thema „Gegen Rassismus und Antisemitismus – Für ein buntes, weltof­fenes Rosenheim. Weg mit dem AfD-Büro“. Nach einer Auftaktkundgebung am Grünen Markt fol­gte ein Demonstrationszug durch den Ortsteil Erlenau mit einer Abschlusskundgebung vor dem Bürgerbüro der AfD, berichtet rosenheim24.de mit Bezugnahme auf eine Pressemeldung der Polizeiinspektion Rosenheim, die über die gewalt­täti­gen Ausschreitungen der Linken gegen das Bürgerbüro berichtet.

Auch eine Stellungnahme des CSU-Ortsverbandes Rosenheim wird im genan­nten Online-Magazin zitiert, wo es u. a. heißt, dass „wir es nicht zulassen dür­fen, dass unter dem Deckmantel „gegen rechts“ linke Gewalttaten salon­fähig wer­den.“ Werden? Sind denn Gewalttaten von links, wenn sie „gegen rechts“ gerichtet sind, nicht bere­its schon salon­fähig?

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