57 führende Wissen­schaftler und Ärzte erklären, warum alle COVID-Impfungen sofort gestoppt werden müssen

France Soir enthüllt, dass eine Gruppe von 57 führenden Wissen­schaft­lern, Ärzten und poli­ti­schen Experten einen Bericht veröf­fent­licht hat, der die Sicher­heit und Wirk­sam­keit der aktu­ellen COVID-19 „Impf­stoffe“ in Frage stellt und nun ein sofor­tiges Ende aller Impf­pro­gramme fordern.

Die als „Impf­stoffe“ verwen­deten Thera­pien entspre­chen nicht der Defi­ni­tion des Wortes Impf­stoff und würden passender als Genthe­ra­pien oder Impf­vektorthe­ra­pien bezeichnet werden.

Es gibt zwei Gewiss­heiten bezüg­lich der welt­weiten Verbrei­tung dieser Covid-19-Therapien:

  • Die erste ist, dass die Regie­rungen und die über­wie­gende Mehr­heit der Main­stream-Medien alle Anstren­gungen unter­nehmen, um diese expe­ri­men­tellen Medi­ka­mente so vielen Menschen wie möglich zu verabreichen.
  • Die zweite ist, dass dieje­nigen, die bereit sind, sich der Verach­tung zu stellen, die damit einher­geht, ernst­hafte Fragen über Impf­stoffe zu stellen, wesent­liche Akteure in unseren laufenden Bemü­hungen sind, die Wahr­heit zu verbreiten.

Dieses Manu­skript ist im Pre-Print unten zu  lesen. Es wurde von fast sechzig Ärzten, Wissen­schaft­lern und Experten für öffent­liche Ordnung aus der ganzen Welt vorbe­reitet und sollte drin­gend an welt­weit führenden Poli­tiker, sowie an alle, die mit der Produk­tion und Vertei­lung der verschie­denen im Umlauf befind­li­chen Covid-19-Impf­stoffe zu tun haben, über­mit­telt werden.

Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe unbe­ant­wor­teter Fragen über die Sicher­heit, Wirk­sam­keit und Notwen­dig­keit dieser Covid-19-Therapien.

Diese Studie ist ein Pauken­schlag, die jeder lesen sollte, unab­hängig von seinen Ansichten über Genthe­ra­pien oder Impf­stoffe. Nicht genug Bürger stellen dies­be­züg­lich kriti­sche Fragen. Die meisten Menschen befolgen einfach die Befehle ihrer Regie­rungen, als ob sie ihr volles Vertrauen verdient hätten. Dies ist jedoch nicht der Fall. Dieses Manu­skript ist ein Schritt nach vorn in Bezug auf die Rechen­schafts­pflicht und den freien Infor­ma­ti­ons­fluss zu diesem wich­tigen Thema. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, es zu lesen und weiter zu verbreiten.

Massen­imp­fung gegen SARS-CoV‑2:
Drin­gende Fragen zur Sicher­heit des Impf­stoffs, die von inter­na­tio­nalen Gesund­heits­be­hörden, Aufsichts­be­hörden, Regie­rungen und Impf­stoff­ent­wick­lern beant­wortet werden müssen

Autoren: Roxana Bruno (1) , Peter McCull­ough (2) , Teresa Forcades i Vila (3) , Alex­andra Henrion-Caude (4) , Teresa García-Gasca (5) , Galina P. Zait­zeva (6) , Sally Priester (7) , María J. Martínez Albar­r­acín (8) , Alejandro Sousa-Escandon (9) , Fernando López Mirones (10) , Bartomeu Payeras Cifre (11) , Almu­dena Zara­goza Velilla (10) , Leopoldo M. Borini ()1 , Mario Mas (1) , Ramiro Salazar (1) , Edgardo Schinder (1) , Eduardo A Yahbes (1) , Marcela Witt (1), Mariana Salmeron (1) , Patricia Fernández (1) , Miriam M. Marche­sini (1) , Alberto J. Kajihara (1) , Marisol V. de la Riva (1) , Patricia J. Chimeno (1) , Paola A. Grellet (1) , Matelda Lisdero (1) , Pamela Mas (1) , Abel­ardo J. Gatica Baudo (12) , Elisa­beth Reta­moza (12) , Oscar Botta (13) , Chinda C. Bran­do­lino (13) , Javier Sciuto (14) , Mario Cabrera Avivar (14) , Mauricio Castillo (15) , Patricio Villar­roel (15) , Emilia P. Poblete Rojas (15), Bárbara Aguayo (15) , Dan I. Macías Flores (15) , Jose V. Rossell (16) , Julio C. Sarmi­ento (17) , Victor Andrade-Soto­mayor (17) , Wilf­redo R. Stokes Baltazar (18) , Virna Cedeño Escobar (19) , Ulises Arrúa (20) , Atilio Farina del Río (21) , Tatiana Campos Esquivel (22) , Patricia Callis­peris (23) , María Eugenia Barri­entos (24) , Karina Acevedo-Whitehouse

Vorwort

Seit Beginn der COVID-19-Epidemie ist ein beispiel­loser Wett­lauf um die Erpro­bung neuer Platt­formen, die Immu­nität gegen SARS-CoV‑2 verleihen sollen, ausge­bro­chen, der zur Notzu­las­sung verschie­dener Impf­stoffe geführt hat. Trotz der Fort­schritte bei der früh­zei­tigen multi­re­sis­tenten Therapie von COVID-19-Pati­enten besteht der aktu­elle Auftrag darin, die Welt­be­völ­ke­rung so schnell wie möglich zu impfen. Das Fehlen umfang­rei­cher Tier­ver­suche vor den klini­schen Studien und die Zulas­sung auf der Grund­lage von Sicher­heits­daten, die in Studien mit einer Dauer von weniger als 3,5 Monaten gewonnen wurden, wirft Fragen zur Sicher­heit dieser Impf­stoffe auf. Die kürz­lich iden­ti­fi­zierte Rolle des SARS-CoV-2-Spike-Glyko­pro­teins bei der Indu­zie­rung der für COVID-19 charak­te­ris­ti­schen Endo­thel­schä­di­gung, selbst in Abwe­sen­heit einer Infek­tion, ist höchst rele­vant, da die meisten zuge­las­senen Impf­stoffe die Produk­tion von Spike-Glyko­pro­te­inen bei den Empfän­gern indu­zieren. Ange­sichts der hohen Rate des Auftre­tens von uner­wünschten Ereig­nissen und des breiten Spek­trums der bisher berich­teten Arten von uner­wünschten Ereig­nissen sowie des Poten­zials für impf­stoff­in­du­zierte Krank­heits­ver­stär­kung, Th2-Immun­pa­tho­logie, Auto­im­mu­nität und Immu­n­e­vasion besteht ein Bedarf an einem besseren Verständnis des Nutzens und der Risiken von Massen­imp­fungen, insbe­son­dere bei Gruppen, die von klini­schen Studien ausge­schlossen sind. Trotz Aufrufen zur Vorsicht wurden die Risiken einer Impfung gegen SARS-CoV‑2 von Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tionen und Regie­rungs­be­hörden herun­ter­ge­spielt oder igno­riert. Wir plädieren für die Notwen­dig­keit eines plura­lis­ti­schen Dialogs in der Gesundheitspolitik.

Einfüh­rung

Seit der Ausru­fung der Covid-19-Pandemie im März 2020 wurden welt­weit mehr als 150 Millionen Fälle und 3 Millionen Todes­fälle gemeldet. Trotz der Fort­schritte bei der früh­zei­tigen ambu­lanten multi­re­sis­tenten Therapie für Hoch­ri­si­ko­pa­ti­enten, die zu einer 85-prozen­tigen Reduk­tion von Covid-19-bedingten Kran­ken­haus­auf­ent­halten und Todes­fällen führte [1], ist das aktu­elle Kontroll­pa­ra­digma die Massen­imp­fung. Obwohl wir den Aufwand aner­kennen, der mit der Entwick­lung, Produk­tion und Notlizen­zie­rung von SARS-CoV-2-Impf­stoffen verbunden ist, sind wir besorgt darüber, dass die Risiken von Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tionen und Regie­rungs­be­hörden mini­miert oder igno­riert wurden, obwohl zur Vorsicht aufge­rufen wurde [2–8].

Impf­stoffe gegen andere Coro­na­viren wurden nie für den Menschen zuge­lassen, und die Daten, die bei der Entwick­lung von Coro­na­virus-Impf­stoffen, die neutra­li­sie­rende Anti­körper hervor­rufen sollen, gewonnen wurden, zeigen, dass sie die COVID-19-Erkran­kung durch Anti­körper-abhän­giges Enhan­ce­ment (ADE) und Th2-Immun­pa­tho­logie verschlim­mern können, unab­hängig vom Impf­stoff. Platt­form und Liefer­me­thode [9–11]. Es ist bekannt, dass bei Tieren, die gegen SARS-CoV und MERS-CoV geimpft wurden, nach einer viralen Provo­ka­tion eine Verstär­kung der Erkran­kung auftritt, die auf Immun­kom­plexe und die Fc-vermit­telte Aufnahme des Virus durch Makro­phagen zurück­ge­führt wird, die die T‑Zell-Akti­vie­rung und Entzün­dung erhöhen [11 ‑13].

Im März 2020 bewer­teten Impf­stoff-Immu­no­logen und Coro­na­virus-Experten die Risiken des SARS-CoV-2-Impf­stoffs, basie­rend auf SARS-CoV-Impf­stoff­ver­su­chen in Tier­mo­dellen. Das Gremium kam zu dem Schluss, dass uner­wünschte Neben­wir­kungen und Immun­pa­tho­logie ein echtes Problem darstellen, erklärte aber, dass ihr Risiko nicht ausreicht, um klini­sche Studien zu verzö­gern, obwohl eine konti­nu­ier­liche Über­wa­chung erfor­der­lich wäre [14]. Obwohl es keine eindeu­tigen Hinweise auf das Auftreten von UAWs und impf­stoff­be­dingter Immun­pa­tho­logie bei Probanden gibt, die mit SARS-CoV-2-Impf­stoffen immu­ni­siert wurden [15], wurden diese schwer­wie­genden uner­wünschten Ereig­nisse (SAEs) in den bishe­rigen Sicher­heits­stu­dien nicht speziell unter­sucht. Ange­sichts der Tatsache, dass die Nach­be­ob­ach­tung der Probanden nicht länger als 2–3,5 Monate nach der zweiten Dosis dauerte [16–19], ist es unwahr­schein­lich, dass eine solche SAE beob­achtet wurde. Trotz 92 Melde­feh­lern ist nicht zu über­sehen, dass selbst unter Berück­sich­ti­gung der Anzahl der verab­reichten Impf­stoffe laut dem US Vaccine Adverse Event Repor­ting System (VAERS) die Zahl der Todes­fälle pro Million verab­reichter Impf­stoff­dosen um mehr als das Zehn­fache gestiegen ist. Wir glauben, dass ein offener wissen­schaft­li­cher Dialog über die Sicher­heit von Impf­stoffen im Zusam­men­hang mit groß ange­legten Impfungen drin­gend erfor­der­lich ist.

In diesem Artikel beschreiben wir einige der Risiken von Massen­imp­fungen im Zusam­men­hang mit Ausschluss­kri­te­rien für Phase-3-Studien und disku­tieren die GSS, die in natio­nalen und regio­nalen Systemen zur Regis­trie­rung uner­wünschter Ereig­nisse gemeldet werden. Wir weisen auf unbe­ant­wor­tete Fragen hin und machen auf die Notwen­dig­keit eines vorsich­ti­geren Vorge­hens bei Massen­imp­fungen aufmerksam. Wir glauben, dass ein offener wissen­schaft­li­cher Dialog über die Sicher­heit von Impf­stoffen im Zusam­men­hang mit groß ange­legten Impfungen drin­gend erfor­der­lich ist.

Ausschluss­kri­te­rien für die Phase-3-Studie SARS-CoV‑2

Mit wenigen Ausnahmen haben die SARS-CoV-2-Impf­stoff­stu­dien ältere Menschen ausge­schlossen [16–19], was es unmög­lich macht, das Auftreten von Eosi­no­philie und erhöhter Entzün­dung nach der Impfung bei älteren Menschen zu iden­ti­fi­zieren. Studien mit SARS-CoV-Impf­stoffen haben gezeigt, dass immu­ni­sierte ältere Mäuse ein beson­ders hohes Risiko für eine poten­tiell tödliche Th2-Immun­pa­tho­logie haben [9,20]. Trotz dieser Erkennt­nisse und der äußerst begrenzten Daten zur Sicher­heit und Wirk­sam­keit von SARS-CoV-2-Impf­stoffen bei älteren Menschen haben sich die Massen­impf­kam­pa­gnen von Anfang an auf diese Alters­gruppe konzen­triert. Die meisten Studien haben auch schwan­gere und stil­lende Probanden sowie Personen mit chro­ni­schen und schweren Erkran­kungen wie Tuber­ku­lose, Hepa­titis C, Auto­im­mu­nität, Koagulo­pa­thien, Krebs und Immun­sup­pres­sion ausge­schlossen [16–29], obwohl diesen Empfän­gern der Impf­stoff nun unter der Prämisse der Sicher­heit ange­boten wird.

Ein weiteres Ausschluss­kri­te­rium in fast allen Studien war eine vorhe­rige Expo­si­tion gegen­über SARS-CoV‑2. Dies ist bedau­er­lich, weil dadurch die Möglich­keit elimi­niert wurde, hochr­e­le­vante Infor­ma­tionen über uner­wünschte Ereig­nisse nach der Impfung bei Personen zu erhalten, die bereits Anti-SARS-Cov-2-Anti­körper haben. Nach unserem besten Wissen werden ADEs für keine Alters- oder Krank­heits­gruppe, der der Impf­stoff derzeit verab­reicht wird, routi­ne­mäßig über­wacht. Darüber hinaus wird, obwohl ein erheb­li­cher Teil der Bevöl­ke­rung bereits Anti­körper hat [21], der Test auf den Anti-SARS-CoV-2-Anti­kör­per­status vor der Impf­stoff­ver­ab­rei­chung nicht routi­ne­mäßig durchgeführt.

Bleiben schwer­wie­gende uner­wünschte Ereig­nisse mit SARS-CoV-2-Impf­stoffen unbemerkt?

COVID-19 umfasst ein breites klini­sches Spek­trum, das von sehr leichter bis schwerer pulmo­naler Patho­logie bis hin zu tödli­chen Multi­or­gan­er­kran­kungen mit entzünd­li­chen, kardio­vasku­lären und oder Blut­ge­rin­nungs-Dysre­gu­la­tionen reicht [22–24]. In diesem Sinne wäre eine impf­stoff­be­dingte ADR oder Immun­pa­tho­logie klinisch nicht von einer schweren COVID-19 zu unter­scheiden [25]. Darüber hinaus verur­sacht das Spike-Glyko­pro­tein allein, auch in Abwe­sen­heit des SARS-CoV-2-Virus, in vitro und in vivo in syri­schen Hams­tern Endo­thel­schäden und Blut­hoch­druck, indem es das Angio­tensin-konver­tie­rende Enzym 2 (ACE2) herun­ter­re­gu­liert und die Mito­chon­dri­en­funk­tion verän­dert [26]. Obwohl diese Ergeb­nisse beim Menschen noch bestä­tigt werden müssen, sind die Impli­ka­tionen dieses Ergeb­nisses erschüt­ternd, da alle für den Notfall­ein­satz zuge­las­senen Impf­stoffe auf der Verab­rei­chung oder Induk­tion der Spike-Glyko­pro­te­in­syn­these basieren. Im Falle von mRNA- und Adeno­virus-Impf­stoffen wurde die Dauer der Spike-Produk­tion beim Menschen nach der Impfung in keiner Studie untersucht.

Es ist zu bedenken, dass die impf­stoff­in­du­zierte Spike-Synthese klini­sche Anzei­chen einer schweren COVID-19-Infek­tion verur­sa­chen und fälsch­li­cher­weise als neue Fälle von SARS-CoV-2-Infek­tionen gezählt werden könnten. Wenn dies der Fall ist, werden die wahren nega­tiven Auswir­kungen der gegen­wär­tigen globalen Impf­stra­tegie mögli­cher­weise nie erkannt werden, es sei denn, Studien unter­su­chen speziell dieses Thema. Es gibt bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorüber­ge­henden oder anhal­tenden Anstieg von Todes­fällen durch COVID-19 nach der Impfung in einigen Ländern (Abb. 1). In Anbe­tracht der Spike-Patho­ge­nität müssen diese Todes­fälle einge­hend unter­sucht werden, um fest­zu­stellen, ob sie mit der Impfung zusam­men­hängen. Keine Studien haben die Dauer der Spike-Produk­tion beim Menschen nach der Impfung untersucht.

Uner­war­tete uner­wünschte Reak­tionen auf SARS-CoV-2-Impfstoffe

Auto­im­mu­nität ist ein weiteres kriti­sches Thema, das ange­sichts des globalen Ausmaßes der SARS-CoV-2-Impfung zu berück­sich­tigen ist. SARS-CoV‑2 hat viele immu­no­gene Proteine, und alle bis auf eines haben Ähnlich­keiten mit mensch­li­chen Prote­inen [27]. Diese können als Quelle für Anti­gene dienen, was zu Auto­im­mu­nität führt [28]. Es stimmt zwar, dass die glei­chen Effekte bei einer natür­li­chen Infek­tion mit SARS-CoV‑2 beob­achtet werden könnten, aber die Impfung ist für den Groß­teil der Welt­be­völ­ke­rung gedacht, während schät­zungs­weise nur 10 % der Welt­be­völ­ke­rung mit SARS-CoV‑2 infi­ziert sind, so Dr. Michael Ryan, Leiter der Notfall­ab­tei­lung der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion. Wir konnten keine Belege dafür finden, dass irgendein derzeit zuge­las­sener Impf­stoff homo­loge immu­no­gene Epitope gescreent und ausge­schlossen hat, um poten­zi­elle Auto­im­mu­nität aufgrund von Patho­gen­pri­ming zu vermeiden.

Einige uner­wünschte Ereig­nisse, einschließ­lich Blut­ge­rin­nungs­stö­rungen, wurden bereits bei gesunden, jungen Impf­lingen berichtet. Diese Fälle haben dazu geführt, dass die Verwen­dung von ChAdOx1-nCov-19 und adeno­viral vekto­ri­sierten Impf­stoffen von Janssen in einigen Ländern ausge­setzt oder einge­stellt wurde. Es wurde nun vorge­schlagen, dass die Impfung mit ChAdOx1-nCov-19 zu einer immun­throm­bo­ti­schen Throm­bo­zy­to­penie (ITT) führen kann, die durch Throm­bo­zyten-akti­vie­rende Anti­körper gegen den Thrombozytenfaktor‑4 vermit­telt wird und klinisch eine Heparin-indu­zierte Auto­im­mun­throm­bo­zy­to­penie imitiert [29]. Leider wurde das Risiko bei der Zulas­sung dieser Impf­stoffe über­sehen, obwohl die durch Adeno­viren indu­zierte Throm­bo­zy­to­penie seit mehr als einem Jahr­zehnt bekannt ist und ein konsis­tentes Ereignis mit adeno­vi­ralen Vektoren darstellt [30]. Das Risiko einer TTIV ist bei Personen, die bereits ein Risiko für Blut­ge­rinnsel haben, wahr­schein­lich höher.

Auch auf der Bevöl­ke­rungs­ebene kann es zu impf­stoff­be­dingten Auswir­kungen kommen. SARS-CoV‑2 ist ein sich schnell entwi­ckelndes RNA-Virus, das bisher mehr als 40.000 Vari­anten hervor­ge­bracht hat [32,33], von denen einige die anti­gene Domäne des Spike-Glyko­pro­teins betreffen [34,35]. Ange­sichts der hohen Muta­ti­ons­raten könnte die impfin­du­zierte Synthese hoher Mengen von Anti-SARS-CoV-2-Spike-Anti­kör­pern bei geimpften Personen theo­re­tisch zu subop­ti­malen Reak­tionen gegen nach­fol­gende Infek­tionen mit anderen Vari­anten führen [36], ein Phänomen, das als „Sin“[37] oder anti­genes Priming [38] bekannt ist. Das Ausmaß, in dem Muta­tionen, die die Anti­ge­nität von SARS-CoV‑2 beein­flussen, während der viralen Evolu­tion fixiert werden, ist unbe­kannt [39], aber es ist denkbar, dass Impf­stoffe als selek­tive Kräfte wirken, die zu Vari­anten mit höherer Infek­tio­sität oder Über­trag­bar­keit führen. Ange­sichts der hohen Ähnlich­keit zwischen den bekannten SARS-CoV-2-Vari­anten ist dieses Szenario unwahr­schein­lich [32,34], aber wenn sich zukünf­tige Vari­anten in Schlüs­sel­epi­topen weiter unter­scheiden sollten, könnte die globale Impf­stra­tegie dazu beigetragen haben, ein noch gefähr­li­cheres Virus zu formen. Auf dieses Risiko wurde die WHO kürz­lich in Form eines offenen Briefes aufmerksam gemacht [40].

Diskus­sion

Die hier beschrie­benen Risiken stellen ein großes Hindernis für die Fort­füh­rung der welt­weiten Impfung gegen SARS-CoV‑2 dar. Die Sicher­heit aller SARS-CoV-2-Impf­stoffe muss nach­ge­wiesen werden, bevor mehr Menschen dem Risiko dieser Expe­ri­mente ausge­setzt werden, denn die Frei­gabe eines Impf­stoff­kan­di­daten ohne Zeit, um die daraus resul­tie­renden gesund­heit­li­chen Auswir­kungen voll­ständig zu verstehen, könnte zu einer Verschär­fung der aktu­ellen globalen Krise führen. [41]. Eine Risi­ko­stra­ti­fi­zie­rung der Geimpften ist uner­läss­lich. Nach Angaben der briti­schen Regie­rung haben Menschen unter 60 Jahren ein äußerst geringes Risiko, an COVID-19 zu sterben. Laut Eudra­vi­gil­lance treten jedoch die meisten schwer­wie­genden uner­wünschten Ereig­nisse nach der SARS-CoV-2-Impfung bei Personen im Alter von 18–64 Jahren auf. Beson­ders besorg­nis­er­re­gend ist der geplante Impf­plan für Kinder ab 6 Jahren in den USA und Groß­bri­tan­nien. Dr. Anthony Fauci hat kürz­lich prognos­ti­ziert, dass Jugend­liche landes­weit im Herbst und jüngere Kinder im Früh­jahr 2022 geimpft werden. Lee UK wartet auf Studi­en­ergeb­nisse, um mit der Impfung von 11 Millionen Kindern unter 18 Jahren mit den expe­ri­men­tellen Impf­stoffen zu beginnen, da sie laut den Centers for Disease Control and Preven­tion eine Über­le­bens­rate von 99,997 % haben, wenn sie mit SARS-CoV‑2 infi­ziert sind. Nicht nur, dass COVID-19 als Bedro­hung für diese Alters­gruppe irrele­vant ist, es gibt auch keine verläss­li­chen Beweise, die die Wirk­sam­keit oder Effek­ti­vität des Impf­stoffs in dieser Bevöl­ke­rungs­gruppe belegen oder schäd­liche Neben­wir­kungen dieser expe­ri­men­tellen Impf­stoffe ausschließen. In diesem Sinne besteht, wenn Ärzte Pati­enten zur elek­tiven Verab­rei­chung von COVID-19 raten, ein großer Bedarf, den Nutzen und die Risiken der Verab­rei­chung besser zu verstehen, insbe­son­dere in unter­suchten Gruppen.

Zusam­men­fas­send müssen im Zusam­men­hang mit der Notfall­zu­las­sung einer Verwen­dung von SARS-CoV-2-Impf­stoffen und den derzei­tigen Lücken in unserem Verständnis ihrer Sicher­heit folgende Fragen gestellt werden:

- Ist bekannt, ob kreuz­re­agie­rende Anti­körper aus früheren Coro­na­virus-Infek­tionen oder impf­stoff­in­du­zierte Anti­körper das Risiko einer unbe­ab­sich­tigten Patho­ge­nese nach Impfung mit COVID-19 beein­flussen können?

- Wurde das spezi­fi­sche Risiko von uner­wünschten Wirkungen, Immun­pa­tho­logie, Auto­im­mu­nität und schwer­wie­genden uner­wünschten Reak­tionen den Impf­stoff­emp­fän­gern klar mitge­teilt, um den medi­zi­nethi­schen Stan­dard des Pati­en­ten­ver­ständ­nisses für eine infor­mierte Zustim­mung zu erfüllen? Wenn nicht, was sind die Gründe und wie könnte es umge­setzt werden?

- Was ist der Grund für die Verab­rei­chung des Impf­stoffs an jeden Einzelnen, wenn das Risiko, an COVID-19 zu sterben, nicht über alle Alters­gruppen und klini­schen Bedin­gungen hinweg gleich ist und wenn die Phase-3-Studien ältere Menschen, Kinder und häufige spezi­fi­sche Bedin­gungen ausschlossen?

- Welche Rechte haben Pati­enten, wenn sie durch einen SARS-CoV-2-Impf­stoff geschä­digt werden? Wer über­nimmt die Kosten für die medi­zi­ni­sche Behand­lung? Wenn Ansprüche mit öffent­li­chen Geldern begli­chen werden sollten, ist die Öffent­lich­keit darüber infor­miert worden, dass den Impf­stoff­her­stel­lern Immu­nität gewährt wurde und dass ihre Verant­wor­tung, die durch den Impf­stoff Geschä­digten zu entschä­digen, auf die Steu­er­zahler über­tragen wurde?

Vor dem Hinter­grund dieser Bedenken schlagen wir vor, die Massen­imp­fung zu stoppen und einen drin­genden, plura­lis­ti­schen, kriti­schen und wissen­schaft­lich fundierten Dialog über die Impfung gegen SARS-CoV‑2 zwischen Wissen­schaft­lern, Ärzten, inter­na­tio­nalen Gesund­heits­agen­turen, Aufsichts­be­hörden, Regie­rungen und Impf­stoff­ent­wick­lern zu eröffnen. Dies ist die einzige Möglich­keit, die derzei­tige Lücke zwischen wissen­schaft­li­chen Erkennt­nissen und der öffent­li­chen Gesund­heits­po­litik in Bezug auf SARS-CoV-2-Impf­stoffe zu schließen. Wir sind davon über­zeugt, dass die Mensch­heit ein tieferes Verständnis der Risiken verdient als das, was derzeit als offi­zi­elle Posi­tion darge­stellt wird. Ein offener wissen­schaft­li­cher Dialog ist drin­gend notwendig, um die Erosion des öffent­li­chen Vertrauens in die Wissen­schaft und die öffent­liche Gesund­heit zu vermeiden und um sicher­zu­stellen, dass die WHO und die natio­nalen Gesund­heits­be­hörden die Inter­essen der Mensch­heit während der aktu­ellen Pandemie schützen. Es besteht die drin­gende Notwen­dig­keit, die öffent­liche Gesund­heits­po­litik zu einer evidenz­ba­sierten Medizin zurück­zu­führen, die auf einer sorg­fäl­tigen Bewer­tung der rele­vanten wissen­schaft­li­chen Forschung beruht. Es ist zwin­gend erfor­der­lich, der Wissen­schaft zu folgen.

1 www.gov.uk/government/publications/covid-19-reported-sars-cov-2-deaths-in-england/covid-19-confirmed-deaths-in-england-report

Erklä­rung zu Interessenkonflikten

Die Autoren erklären, dass die Forschung in Abwe­sen­heit jegli­cher kommer­zi­eller oder finan­zi­eller Bezie­hungen durch­ge­führt wurde, die als poten­zi­eller Inter­es­sen­kon­flikt ausge­legt werden könnten.

Refe­renzen

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  16. Fole­gatti PM, Ewer KJ, Aley PK, et al. Safety and immu­no­ge­ni­city of the ChAdOx1 nCoV287 19 vaccine against SARS-CoV‑2: a preli­mi­nary report of a phase 1/2, single-blind, rando­mised controlled trial. Lancet (2020) 396:467–783. doi:10.1016/S0140-6736(20)31604–4
  17. Polack FP, Thomas SJ, Kitchin N. Safety and effi­cacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 vaccine. N Engl J Med (2020) 383:2603–2615. doi:10.1056/NEJMoa2034577
  18. Rama­samy MN, Minassian AM, Ewer KJ, et al. Safety and immu­no­ge­ni­city of ChAdOx1 nCoV-19 vaccine admi­nis­tered in a prime-boost regimen in young and old adults (COV002): a single-blind, rando­mised, controlled, phase 2/3 trial. Lancet (2021) 396:1979–93. doi: 10.1016/S0140-6736(20)32466–1
  19. Chu L, McPhee R, Huang W, et al. mRNA-1273 Study Group. A preli­mi­nary report of a rando­mized controlled phase 2 trial of the safety and immu­no­ge­ni­city of mRNA-1273 SARS-CoV‑2 vaccine. Vaccine (2021) S0264-410X(21)00153–5. doi:10.1016/j.vaccine.2021.02.007
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  21. Ioann­idis PA. Infec­tion fata­lity rate of COVID-19 inferred from sero­pr­e­va­lence data. Bull WHO (2021) 99:19–33F. dx.doi.org/10.2471/BLT.20.265892
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  40. Vanden Bossche G (March 6, 2021) dryburgh.com/wp-356content/uploads/2021/03/Geert_Vanden_Bossche_Open_Letter_WHO_March_6_2021.pdf
  41. Coish JM, MacNeil AJ. Out of the frying pan and into the fire? Due dili­gence warranted for ADE in COVID-19. Microbes Infect (2020) 22(9):405–406. doi:10.1016/j.micinf.2020.06.006

Bild­un­ter­schriften

Abbil­dung 1: Anzahl der neuen Todes­fälle aufgrund von COVID-19 im Vergleich zur Anzahl der Personen, die mindes­tens eine Impf­stoff­dosis erhalten haben, für ausge­wählte Länder. Die Grafik zeigt Daten vom Beginn der Impfung bis zum 3. Mai 365, 2021. A) Indien (9,25 % der geimpften Bevöl­ke­rung), B) Thai­land (1,58 % der geimpften Bevöl­ke­rung), C) Kolum­bien (6,79 % der geimpften Bevöl­ke­rung), D) Mongolei (31,65 % der geimpften Bevöl­ke­rung), E) Israel (62,47 % der geimpften Bevöl­ke­rung), F) welt­weit (7,81 % der geimpften Bevöl­ke­rung). Die Diagramme wurden unter Verwen­dung von Daten aus Our World in Data erstellt (Zugriff am 4. Mai 2021) github.com/owid/covid–19–données/arbre/maître/public/données/vaccinations

Zuge­hö­rig­keiten *

1 Epide­mió­logos Argen­tinos Meta­di­sci­pli­na­rios. Repú­b­lica Argentina.
2 Baylor Univer­sity Medical Center. Dallas, Texas, USA.
3 Monestir de Sant Benet de Monts­errat, Monts­errat, Spanien
4 INSERM U781 Hôpital Necker-Enfants Malades, Univer­sité Paris Descartes-Sorbonne Cité, Institut Imagine, Paris, Frankreich.
5 Schule für Natur­wis­sen­schaften. Auto­nome Univer­sität von Queré­taro, Queré­taro, Mexiko.
6 Professor für Medi­zi­ni­sche Immu­no­logie im Ruhe­stand. Univer­sidad de Guada­la­jara, Jalisco, Mexiko.
7 Médicos por la Verdad Puerto Rico. Ashford Medical Center. San Juan, Puerto Rico.
8 Professor für klini­sche Diagno­se­ver­fahren im Ruhe­stand. Univer­sität von Murcia, Murcia, Spanien
9 Urologe, Hospital Comarcal de Monforte, Univer­sität von Sant­iago de Compos­tela, Spanien.
10 Biólogos por la Verdad, Spanien.
11 Biologe im Ruhe­stand. Univer­sität von Barce­lona. Spezia­li­siert auf Mikro­bio­logie. Barce­lona, Spanien.
12 Zentrum für Inte­gra­tive Medizin MICAEL (Medi­cina Inte­gra­tiva Centro Antro­posó­fico Educando en Libertad). Mendoza, Argen­ti­ni­sche Republik.
13 Médicos por la Verdad Argen­tina. Repú­b­lica Argentina.
14 Médicos por la Verdad Uruguay. Repú­b­lica Oriental del Uruguay.
15 Médicos por la Libertad Chile. Repú­b­lica de Chile.
16 Arzt, Ortho­päde. Repú­b­lica de Chile.
17 Médicos por la Verdad Perú. Repú­b­lica del Perú.
18 Medicos por la Verdad Guate­mala. Repú­b­lica de Guatemala.
19 Concepto Azul SA Ecuador.
20 Médicos por la Verdad Brasil. Brasilien.
21 Médicos por la Verdad Paraguay.
22 Médicos por la Verdad Costa Rica.
23 Médicos por la Verdad Bolivia.
24 Médicos por la Verdad El Salvador.
* Korre­spon­denz: Karina Acevedo-White­house, karina.​acevedo.​whitehouse@​uaq.​mx

Quelle: MPI


25 Kommentare

  1. Gut so – alle müssen sich jetzt vereinen. – Ärzte/Ärztinnen müssen sich weigern C.-Ümpfstöff jegli­cher Art zu verümpfen aufgrund ihres hypo­kra­ti­schen Eides, der über jegli­chen mögli­chen finan­zi­ellen Inter­essen zu stehen hat und sie müssen sich zusam­men­schließen und das gemeinsam boykot­tieren wie öffent­lich kommunizieren.

    Ebenso müssen sich jetzt die Juristen zusam­men­schließen und diese wiederum mit den Ärzten/Ärztinnen und umge­kehrt – nur gemeinsam geht das.

    Ärzte und Ärztinnen, Juristen und Juris­tinnen haben doch auch Kinder und ggfs. schon Enkel­kinder – wollen die denen das auch alles antun? – Sie sollten sich alle auf die „Goldene Regel“ besinnen: 

    „Was Du nicht willst, das man Dir tu‘, das füg‘ auch keinem/keiner anderen zu. Behandle andere so gut wie Du von ihnen behan­delt werden willst. Die Frei­heit des/der Einen endet dort wo die Frei­heit des/der anderen beginnt.“

    Wenn alle Menschen dies als Lebens­ma­xime, als für alle einzu­hal­tende und im wahrsten Sinne beher­zigen und konse­quent einhalten würden, hätte wir sofort Frieden, Frei­heit, Liebe, Herzens­güte, Mit- statt Gegeneinander.

    Das ganze All ist ein einziges leben­diges Leben, gepalten in seine Teil­wesen, in denen es sich selbst gegen­über­steht, mit sich selbst inter­agiert, sich selbst Freund wie Foind ist – und es tut sich in all diesen Teil­wesen alles selbst an – im Guten wie im Bösen – und es fällt daher alles auf ES zurück und damit auf UNS alle, da wir alle diese Teil­wesen sind dieses ALL-EINEN, das all-es ist, was je war, ist und sein wird.

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  2. Wenn Corona eine Krank­heit wäre wie die mittel­al­ter­liche Pest, dann wäre jedes Mittel zur Bekämp­fung recht. Corona ist eine tücki­sche Krank­heit, aber keine Pest. Daher ist die Frage zu stellen, ob der Einsatz der gentech­ni­schen Impf­stoffe gerecht­fer­tigt ist. Wenn man sich etwas einge­hender mit dem Immun­system beschäf­tigt, kommen einem Zweifel.

    Das spezi­fi­sche Immun­system reagiert auf neuar­tige Erreger in der Weise, dass seine T‑Killerzellen eine infi­zierte Wirts­zelle zertrüm­mern. Durch die gentech­ni­sche Impfung (RNA oder Vektor) werden gesunde Zellen veran­lasst, bestimmte Virus­ei­weiße zu produ­zieren und an die Ober­fläche der gesunden Zelle zu beför­dern. Die Z‑Killerzellen erkennen die gesunde Zelle nun als infi­ziert und zerstören die gesunde Zelle. Es ist ein Angriff auf den gesunden Körper – wenn man so will friendly fire (verse­hent­li­cher Angriff auf die eigenen Truppen).

    Die entschei­dende Frage ist, in welche Zellen dringt der Impf­stoff ein und welche Zellen werden zerstört? Sind es etwa Blut­ge­fäß­zellen, sodass diese zerstört werden und dadurch die Blut­ge­rin­nungs­pro­duk­tion in Gang gesetzt wird (Throm­bosen)? In welche Zellen der Impf­stoff gelangt, ist offen­sicht­lich eine Sache des Zufalls. Der Zufall wird anhand statis­ti­scher Vorkomm­nisse gemessen. Auch wenn solche Vorkomm­nisse statis­tisch sehr selten sind, ist das Problem der Zerstö­rung gesunder Zellen meines Erach­tens nicht gelöst. 

    Besser wären konven­tio­nelle Impf­stoffe oder Medi­ka­mente, die es verhin­dern, dass die Viren in die Wirts­zelle eindringen können. Hier gibt es bereits inter­es­sante Ansätze. Diese werden, da muss man kein Prophet sein, von der Phar­ma­in­dus­trie bekämpft werden. Man erin­nere sich daran, wie die Butter schlecht gemacht wurde, um den Verkauf von Marga­rine zu beför­dern. Ich würde mit wünschen, dass alle Ärzte sich mehr Gedanken machen und nicht so sche­ma­tisch – impfen und sonst nichts – verfahren.

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    • Corona ist keine Krank­heit und daß Corona mit Atem­wegs­er­kran­kungen im Zusam­men­hang steht, war schon 1997 bekannt. 2007 US Patent für die Isolie­rung des Corona Virus beim Menschen und 2021 will immer noch niemand die von > Samuel Eckert ausge­lobten 1,5Mio € für das Corona Isolat abholen, was ein wich­tiger Nach­weis für seine Exis­tenz wäre.

      Covid- 19 ist eine Krank­heit, die angeb­lich von einer Vari­ante des Corona Virus verur­sacht wird, In Wuhan (11 Mio Einwohner) gab es in einem Kran­ken­haus 7 Pati­enten mit Lungen­ent­zün­dung, wie Drosten daraus binnen Tagen eine Pandemie gemacht hat, lassen Sie sich bitte von > Naomi Seibt erklären.

      Das Wuhan Virus hat 29903 Nukleo­tide, derer es 4 gibt, macht 2,5 x 10 hoch 18003 mögliche Vari­anten, bei 65 Zeichen auf den Zenti­meter ist die Zahl 36 m lang, ein eindeu­tiger alpha­nu­me­ru­scher Name muß also 23m lang sein, aber das haben Sie ja bestimmt schon selbst über­schlagen. Komisch, daß die Viro­logen mit viel kürzeren Namen auskommen, mit der Wissen­schaft scheint es da nicht weit her zu sein. In Belgien haben Juristen schon mal laut darüber nach­ge­dacht, für Viro­logen die Todes­strafe wieder einzuführen.

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  3. „Die Gain of Func­tion Research
    Das irre Viren-Geschäft: Schon 2015 wurde das Corona-Virus patentiert ! “ :

    www.wochenblick.at/das-irre-viren-geschaeft-schon-2015-wurde-das-corona-virus-patentiert/
    __

    „Sie erzeugen in ihren Laboren Viren,
    stimmen sie noch gene­tisch auf den Endwirt ab
    und nennen es „Pandemie“ ? :
    AIDS ? US-Patent 5676977
    H1N1 ? US-Patent 8835624
    Ebola ? US-Patent 20120251502
    Schwei­ne­grippe ? US-Patent CA2741523 A1
    BSE ? US-Patent 0070031450 A1
    ZIKA ? ATTC VR-84 (Rocke­feller Foundation)
    SARS ? US-Patent 7897744 & 8506968
    Googeln Sie das mal !“ :
    www.freigeist-forum-tuebingen.de/2020/01/impfen-ungeheuerlichkeiten-werden-publik.html

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  4. „Dieses Video und seine Quellen ist eine VORLAGE für Juristen, die kommende Impf­pflicht mit hand­festen Argu­menten, Beweisen und Kron­zeugen auszu­he­beln! 1. Kron­zeuge ist kein gerin­gerer als Papst Johannes Paul II in seinem „Evan­ge­lium des Lebens“ 1995 offi­ziell der ganzen Welt kundtat. Impfungen wirken in Wirk­lich­keit wie Abtrei­bungen! Er sprach von einem globalen Verbrechen …“ :

    Video: „IMPFUNG – DIE ENDLÖSUNG DER MENSCHHEITSFRAGE“:
    uncutnews.ch/impfung-die-endloesung-der-menschheitsfrage/

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    3
  5. „Covid Impfungen sind eine Waffe des Massenmordes“ :

    „Der Bericht von 2017 besagt, dass Covid-Impf­stoffe giftig sind … “ :

    henrymakow.com/deutsche/2021/04/10/der-bericht-von-2017-besagt-dass-covid-impfstoffe-giftig-sind/

    __

    Artikel ‑Hinweis: „Klaus Schwab und der „GROSSE RESET“ – Die Karriere eines Völkermörders“ :
    henrymakow.com/deutsche/2021/03/01/klaus-schwab-die-karriere-eines-volkermorders/

    dieunbestechlichen.com/2021/04/klaus-schwab-und-der-grosse-reset-die-karriere-eines-voelkermoerders/

    „… kürz­lich bezeich­nete KLAUS SCHWAB unge­impfte Menschen als “eine Bedro­hung für die Menschheit …“
    “ … Mehrere Dutzend Leiter der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion (WHO), des Welt­wirt­schafts­fo­rums (WEF) und verschie­dener anderer globa­lis­ti­scher Gremien haben erklärt, dass der “GROSSE RESET” die Einrich­tung eines GLOBALEN “PANDEMIE”-VERTRAGES beinhalten MUSS, um sicher­zu­stellen, dass ALLE Menschen in Über­ein­stim­mung mit Regie­rungs­er­lassen “GEIMPFT” werden. … “:

    henrymakow.com/deutsche/2021/04/10/impfstoff-ist-luziferische-eintrittsk/

    10
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    • “eine Bedro­hung für die Menschheit …“

      Sind Klaus Schwab und seine Komplizen, weil sie einfach zu viel Macht haben, weil sie zuviel Knatter haben. Das ist ein nicht Demo­kratie- kompa­ti­beler Zustand, den wir ändern müssen, ich wüßte auch wie.

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  6. Prof. des Doit­sche Öthik­rates: alles ganz sicher, schon lange erprobt wie alle anderen Ümpfst­öffe, blabla­bla­bla­blabla – der Typ hat offenbar mit Ehtik soviel am Hut wie eine Kuh mit dem Fliegen und zum anderen scheint er etwas desin­for­miert zu sein dahin­gehen, dass die Plörre zum einen keine offi­zi­elle Zulas­sung hat sondern nur eine Nötfall­zu­las­sung wegen der ausge­ru­fenen Pöndemie (die man aller­dings offenbar erstmal suchen gehen muss, wenn man sich so umschaut in den Straßen) und oben­drein nix mit den viele Jahre lang erprobten DNA- und mrna-freien bishe­rigen Ümpfst­öffen gemein hat, von denen dennoch trotz mindes­tens 5‑jähriger bis zu 15-jähriger Forschung und Erpro­bung noch immer Leute Ümpf­schäden bekommen und oftmals bis zur Schwerstbehinderung:

    www.youtube.com/watch?v=t0o03o_MDr0

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    5
  7. es ist merk­würdig, dass vor paar jahren hunderten wissen­schaftler eine peti­tion unter­schrieben haben – wegen der schaden des 5G ( auf der erde und im kosmos als sateliten). diese peti­tion wurde mit unzäh­ligen neg. studien untermauert.
    weder uno, noch who, wwf und eu, als adres­saten, haben darauf reagiert. msm erwähnt natürlic darüber kein wort, jede offi­zi­elle kritik ist verboten.
    so auch mit klima-agenda und covid-agenda.
    die fühlen sich sehr mächtig, und zeigen das.

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  8. Ginge es tatsäch­lich um gesund­heit­liche Sorge, dann wären „Impfungen“ längst gestoppt, aber darum geht es nicht. Es handelt sich um krimi­nelle Gestalten, die ihre nieder­träch­tigen Ziele verwirk­li­chen wollen.

    Und wenn dann auch noch Wirr­köpfe GLAUBEN, dass sie mit „Wahlen“ etwas ändern könnten, muss man sich über den Zustand dieser Gesell­schuft nicht wundern!

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denk­weise lösen, durch die sie entstanden sind.“ (Albert Einstein). Eine Erkenntnis, die vielen Leute kogni­tive „Probleme“ bereitet! Land­läufig werden solche Leute auch als (((Nütz­liche Idioten))) bezeichnet!

    Immerhin: Ein großer Teil dieser „CO2 erzeu­genden Luftverdränger*Inninnen und Fäkalienerzeuger*Inninnen“ spritzt sich ja derzeit in die „Fein­stoff­lich­keit“! Dass sie dann als Konsu­menten ausfallen, nachdem sie verscharrt wurden, wird die Konsum­gü­ter­in­dus­trie hinnehmen müssen!

    Dass beson­ders brave Deppen in den „System­himmel“ kommen, wusste ja schon die Bibel“.

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  9. Das ist zwar sehr erfreu­lich das die Wahr­heit der Impfung und der Impf­schäden und Impf­tote öffent­lich sind.. aber letzt­end­lich sind auf Demos gegen die Impfung 100 ‼️Demons­tranten.. und bei der Impfung stehen 5000‼️ Schlange… Die Phar­ma­in­dus­trie und Regie­rungen setzten auf die Hörig­keit und Dumm­heit der Bevöl­ke­rung.. so scheint es.. ‼️ Jaque Attali der Berater von der Fran­zö­si­schen Regie­rung sagte das man früher oder später eine Pandemie benö­tige die frei­willig zur Schlacht­bank Impf­zen­tren laufen.. die Alten Behin­derten Fetten.. und die Dummen müssen weg.. sind nutzlos.. ‼️❓ Mal Google auch Bill Gates sagte mit einer welt­weiten Impfung könne man die Welt­be­völ­ke­rung um 10 bis 15 % redu­zieren… Alles öffent­lich ‼️ 5,5 Mrd Menschen ist das Ziel.. und das Deut­sche Volk soll ja schon lange redu­ziert oder durch­mischt werden… Keine Verschwö­rungs­theorie ‼️

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  10. Bitte den Absatz begin­nend „In diesem Artikel beschreiben wir einige der Risiken…“ noch­mals über­ar­beiten. Hier sind einige Passagen doppelt.

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  11. Leider kann man bei den Quell­an­gaben nur die ersten 3 finden. Alle andern gibts nicht !?Fact­check somit nicht möglich. Bitte unbe­dingt auch immer alle Quell­an­gaben zu den wissen­schaftl. Arti­keln verlinken sonst wirds unglaubwürdig.

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    • Leider geben Sie erneut nicht an, welche konkreten Verweise Sie meinen. Wir hatten doch bereits erklärt, wie das Zitieren mit Digital Object Iden­ti­fiers (DOIs) funk­tio­niert. Sollten DOIs dennoch nicht auffindbar sein, liegt das an einem Fehler im Origi­nal­text, den wir für unsere Über­set­zung heran­ge­zogen haben (die Zitate sind 1:1 über­nommen); bitte probieren Sie in einem solchen Fall eine Google-Suche. Zum Thema „Zyto­k­in­sturm“ oder zu Autorin „Dolores Cahill“ (=Ihr Verweis) enthält unser Artikel keine „These“.

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