CIA: Dugina-Attentat von Ukraine begangen

UPDATE vom 6.10.2022

CIA: Dugina-Attentat von Ukraine begangen.

Laut dem außen­po­li­ti­schen Experten Clint Ehrlich hat die „CIA gerade die Wahr­heit aner­kannt“: „Amerika hat gerade zuge­geben, dass seine ukrai­ni­schen Verbün­deten den Terror­an­schlag begangen haben, bei dem Daria Dugina getötet wurde“, schrieb der bekannte außen­po­li­ti­sche Analyst Clint Ehrlich auf Twitter.

Er stützt seine Behaup­tung unter anderem auf einen Artikel in der New York Times. Demnach glauben die USA, dass die Ukraine hinter dem Angriff im August steckten: „Es war eine russi­sche Opera­tion unter falscher Flagge“.

Ehrlich weiter: „Aufgrund pro-ukrai­ni­scher Berichte war dieser Bomben­an­schlag eine  soge­nannte ‚Opera­tion unter falscher Flagge‘ “. – Also eine mili­tä­ri­sche Opera­tion, bei der getarnte Einheiten, Angriffe im Auftrag anderer externer Streit­kräfte verüben.

Wie bereits bereits wurde Darya Duginas Auto Ende August in der Nähe von Moskau die Luft gesprengt. Nach dem Vorfall kam es zu weiteren Spekulationen.

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+++ UPDATE  24.08.2022+++  Neue Infos

Der gestern von einem anderen Medium über­nom­mene Beitrag bedarf einer drin­genden Korrektur, da die Fakten­lage inzwi­schen umfang­rei­cher geworden ist.

Bei der Atten­tä­terin handelte es sich um die 43-jährige ukrai­ni­sche Staats­bür­gerin Natalya Pavlova Vovk. Sie soll im Auftrag des ukrai­ni­schen Sicher­heits­dienstes agiert und ihr Opfer gezielt ausge­forscht haben. „Ukrai­ni­sche Sonder­dienste“ hätten die Frau ange­worben, berichtet die russi­sche Nach­rich­ten­agentur TASS.

Die Tatver­däch­tige sei aufgrund „der drin­genden opera­tiven und inves­ti­ga­tiven Maßnahmen” des FSB entdeckt worden, heißt es in Moskau. Der russi­sche Geheim­dienst gab auch bekannt, daß die angeb­liche Mörderin einen Mini-Cooper benutzt haben soll, um die Ziel­person zu beob­achten und „Infor­ma­tionen über ihren Lebens­stil zu erfahren”. Dabei habe das Fahr­zeug ein Kenn­zei­chen der „Volks­re­pu­blik Donetsk“, bei der Einreise in die Region Moskau ein kasa­chi­sches und bei der Ausreise ein ukrai­ni­sches Kenn­zei­chen erkennen lassen.

Der Mann, der im Video entsetzt die Hände vors Gesicht schlägt, ist der Vater des Opfers, der russi­sche Philo­soph, Publi­zist und „Putin-Berater“ Alex­ander Dugin, der hilflos mitan­sehen musste, wie seine Tochter verbrannte.

Neuesten Angaben des FSB zu Foge, soll sich die Atten­tä­terin von Estland nach Öster­reich abge­setzt haben.

Auch dies wäre nicht sonder­lich erstaun­lich, denn Ukrainer, die in Öster­reich bereits zahl­reiche Straf­taten begangen haben, bekommen „post­wen­dend“ diplo­ma­ti­schen Status der ukrai­ni­schen Botschaft zuge­spro­chen und sind dadurch nicht mehr straf­recht­lich verfolgbar.

+++ Erst­be­richt v. 23.08.2022 +++

Atten­täter-Duo reiste von VR Donezk nach Russ­land ein – Ausreise nach Estland

Das am Montag veröf­fent­lichte Video zeigt den mutmaß­li­chen Atten­täter und seine Tochter bei der Einreise nach Russland.

Der russi­sche Föde­rale Sicher­heits­dienst (FSB) hat auf Twitter ein Video des ukrai­ni­schen Staats­an­ge­hö­rigen veröf­fent­licht, der als Haupt­ver­däch­tiger des Auto­bom­ben­an­schlags iden­ti­fi­ziert wurde. Dabei wurde die Jour­na­listin Darya Dugina am Samstag in Moskau getötet.

Das montags veröf­fent­lichte Film­ma­te­rial zeigt die beiden Verdäch­tigen zuerst bei der Einreise nach Russ­land, und dann beim Eindringen in das Gebäude, in dem sich Darya Dugina aufhielt, und zwar bevor beide das Land eilig in Rich­tung Estland wieder verließen.

Wie Mandiner berichtet hatte, wurde der 43-jährige Vovk am Montag vom FSB als Haupt­ver­däch­tiger für das Attentat auf Dugina benannt. Der ukrai­ni­sche Staats­bürger reiste am 23. Juli mit einem Nummern­schild der Volks­re­pu­blik Donezk nach Russ­land ein, um Kontrollen zu umgehen. In Moskau tauschte er das Nummern­schild seines Mini Cooper gegen ein kasa­chi­sches aus. Am Sonntag nach dem Bomben­an­schlag reiste Vovk mit ukrai­ni­schen Kenn­zei­chen schließ­lich nach Estland aus, so der FSB weiter. Fotos der verschie­denen Kenn­zei­chen waren Teil der Videodemonstration.

Ukrai­ni­sches Azov-Regi­ment leugnet

Das Asow-Regi­ment, das zur ukrai­ni­schen Natio­nal­garde gehört, erklärte in einer am Montag über die Nach­richten-App Tele­gram veröf­fent­lichten Erklä­rung, dass die vom FSB des Mordes verdäch­tigte Frau in keiner Weise mit der Einheit in Verbin­dung steht und stand. Auf der Pres­se­kon­fe­renz wurde auch darauf hinge­wiesen, dass Asow kein einziges weib­li­ches Mitglied hat.

twitter.com/i/status/1561723186546360323

Dieser Artikel stammt von MANDINER, unserem Partner der Medienkooperation.

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Unser Ungarn-Korre­spon­dent Elmar Forster, seit 1992 Auslands­ös­ter­rei­cher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die west­liche Verleum­dungs­kam­pagne vertei­digt. Der amazon-Best­seller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklu­sive Post­zu­stel­lung und persön­li­cher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_​buch@​yahoo.​com>


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25 Kommentare

  1. … findet hier wirk­lich niemand ausser mir die im Bild des Augen­blicks (was war denn da wieder für ein Gutjahr Sensa­ti­ons­re­porter vor Ort..) des angeb­li­chen Atten­tat­todes der Tochter komisch?
    Mann greift sich bei diesem Bild doch nur an den Kopf.

    Ich wäre ausser mir, würde zusammenbrechen.

    … lasst euch keinen Bären aufbinden. 

    They control both sides, just like always.

  2. Vorstands­mit­glied
    Zitat:
    „ein zentrales Element seiner Ansichten ist es, dass jedes Land und jedes Volk seine Werte, Reli­gionen und Tradi­tionen haben und erhalten soll, ohne dass jemand ihnen von außen vorschreiben will, wie sie zu leben haben. Ein zentrales Element der von ihm und seinen Mistrei­tern verbrei­teten Schriften ist der Erhalt der Unter­schiede der Länder und Völker.“
    Wenn das auch für die Ukraine und ihre Bewohner gelten würde, gäbe es keine Probleme.

    • Dugin meinte wahr­schein­lich gewach­sene Ursprungs- und keine von den Anglo­ame­ri­ka­nern seit über 100 Jahren will­kür­lich zusam­men­ge­zim­merten Kunst­völker, wie Jugo­sla­wien oder sämt­liche Einwan­de­rungs­länder ohne Kultur von USA bis Australien.

  3. Viel Krimi­nelles wäre vermeidbar, wenn es geschlos­sene und kontrol­lierte Grenzen in souve­ränen Staaten gäbe.
    Im 1. Beitrag sind die Verbre­cher im Video alle versam­melt. Mit der EU begann das Drama. Ich erin­nere nur an die Öffnung zu Polen–Zigarettenschmuggel, Auto­klau, Einbrüche, da waren der Einkauf­s­chip und die Kosten für Plas­tik­tüten noch harmlos.

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    • „Viel Krimi­nelles wäre vermeidbar, wenn es […] souveräne[n] Staaten gäbe“

      Tja, da liegt die Wurzel unseres Übels:
      Wir leben in einem von „Befreiern“ besetzten Land, das von einem nicht demo­kra­tisch legi­ti­mierten trans­at­lan­ti­schen Lobby­is­ten­kon­sor­tium beherrschten Brüssel gelenkt wird.

      Wer dran zwei­felt sehe sich nochmal an wie „Multikulti-ist-gescheitert“-Erika klaglos hinnimt von „Freunden“ dauer­ab­ge­hört worden zu sein oder wie sich der Scholz­kopf vom senilen US-Präsi­den­ten­dar­steller den Mund verbieten läßt wie ein schüch­terner Schuljunge.

    • Politik und ihre Medien hatten doch synchron verkündet, daß nach Öffnung der Grenzen die Krimi­na­lität an der Grenze zu Polen nicht gestiegen ist. In Echt, kannste glauben.… oder auch nicht. Gelogen wie gedruckt. Die Krimi­na­lität war danach explo­diert. Die Versi­che­rungs­po­licen für Einbruch & Co. konnte danach niemand mehr bezahlen. Oft wurde nach dem x‑ten Einbruch die Versi­che­rung gekün­digt. Aber so sind sie, die Poli­tiker lassen über ihre Medien den Leuten die Hucke voll lügen. Immer wieder – und immer wieder werden solche Schau­spieler und Lügner gewählt.

      • Tja, traue keiner Statistik die du nicht selber schön gerechnet hast.
        Mit nichts kann man über­zeu­gender schum­meln als mit echten Zahlen die beliebig reali­täts­fremd grup­piert und zusam­men­ge­rechnet werden.
        Und macht man noch ein paar lustige Bilder dazu verviel­fäl­tigt sich das Mani­pu­la­ti­ons­po­ten­tial – hier selektiv grup­piert, dort die Skalen und Null­punkte verschoben, dazu noch sugges­tive Farb- und Beschrif­tungs­wahl, und schon kann man der statis­tisch unkri­ti­schen Masse ein X als Ü verkaufen.

  4. Eine typi­sche US-Nummer: Haue deinen verbün­deten Vasallen (Ukraine) in die Pfanne, um von den eigenen Verbre­chen (Spren­gung der Gaspipe­line in der Ostsee) abzu­lenken. Diese Angel­sachsen sind einfach nur zum KOTZEN. Und wer einen totsi­cheren Feind, einen Todfeind begehrt, der lacht sich die Angel­sachsen als „Freund“ an. Nicht wahr Herr Habeck-.

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  5. „Auch dies wäre nicht sonder­lich erstaun­lich, denn Ukrainer, die in Öster­reich bereits zahl­reiche Straf­taten begangen haben, bekommen „post­wen­dend“ diplo­ma­ti­schen Status der ukrai­ni­schen Botschaft zuge­spro­chen und sind dadurch nicht mehr straf­recht­lich verfolgbar.“

    Das würde mich als normale Regie­rung eines freien Landes aber abhalten, die Person in der Kerker zu stecken – bestimmt nicht! Nur ist die Öster­rei­chi­sche Regie­rung leider keine „normale Regie­rung eines freien Landes“, der diplo­ma­ti­schen Status wird folg­lich zwischen Öster­reich und Ukraine abge­stimmt, damit Ö. nbicht zu ermittlen braucht … wissen wir doch mitt­ler­weile. So viele Krimi­nelle gleich­zeitig gab es zu keiner Epoche der Geschichte. Hier sind sie übri­gens mal alle an einer Stelle versam­melt: www.youtube.com/watch?v=PMCQfWvgrAI

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    • Diplo­maten sind per Konven­tion vor Straf­ver­fol­gung geschützt.
      Um Problem­di­plo­maten loszu­werden gibt daher es daher das lang­jährig bewährte Mittel der Auswei­sung. Konse­quente Nutzung ist anzu­raten, insbe­son­dere bei solchen die erkennbar nicht Willen zeigen sich die Privi­le­gien des Diplo­ma­ten­status mit entspre­chendem Handeln auch verdient zu haben.

  6. Russ­land-Kenner Thomas Röper in einem erhel­lenden und lesens­werten Artikel:
    Von Soros und Kiew unter­stützte Gruppe steht hinter dem Mord an Darja Dugina.
    (…)
    Alex­ander Dugin gehört zum konser­va­tiven Flügel der russi­schen Strö­mungen und steht für konser­va­tive Werte in Russ­land. Die Einschrän­kung „in Russ­land“ ist entschei­dend, denn ein zentrales Element seiner Ansichten ist es, dass jedes Land und jedes Volk seine Werte, Reli­gionen und Tradi­tionen haben und erhalten soll, ohne dass jemand ihnen von außen vorschreiben will, wie sie zu leben haben. Ein zentrales Element der von ihm und seinen Mistrei­tern verbrei­teten Schriften ist der Erhalt der Unter­schiede der Länder und Völker.“
    www.anti-spiegel.ru/2022/von-soros-und-kiew-unterstuetzte-gruppe-steht-hinter-dem-mord-an-darja-dugina/

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  7. Der Atten­täter war wohl eine Atten­tä­terin mit Vornamen Natalia. Es sei denn, sie hätte nach dem Attentat ihr Geschlecht gewech­selt. Soll ja vorkommen.

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  8. Was bedeutet hier das Masku­linum „der 43-jährige Vovk“? Ist das Gender-Sprech? Defi­niert sie sich als Mann, die Natalia? Oder hat der Geheim­dienst nicht richtig aufgepaßt?

    • Wie so oft werden Russi­sche oder Ukrai­ni­sche Quellen über­setzt. Wenn das ein Google-Über­setzer ist, dann wird Maskulin und Feminin nicht genau erkannt und oftmals umge­kehrt über­setzt. Ich lache immer sehr wenn ich von der ‚Bundes­kanz­lerin‘ bei solchen Über­set­zungen lesen, weil es in vielerlei Hinsicht absolut passend über­setzt ist.

  9. kann man zumin­dest das Geschlecht des Mörders vorher einwand­frei fest­stellen. Im Artikel wird vorher immer von einem Täter berichtet, im letzten Absatz war es dann anschei­nend eine Frau ????

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  10. Die Russen wollen und werden den/dieTäter finden und der ange­mes­senen Bestra­fung zuführen.
    In Schand­land läuft das mit voller Absicht ganz anders.
    Beispiel: Terror am Breitscheidplatz/Berlin

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      • moin monika
        putin wird es nicht krachen lassen, er handelt besonnen! macht lieber kleine, feine, tiefe und schmerz­hafte nadel­stiche so zum anfang…
        mfg

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      • Da ich Wolodja sehr gut kennen und auch seine Denk­weise , alles zu seiner Zeit^. der Great Reset ist nicht mehr möglich, also jetzt Schritt für Schritt. Alle werden sicher bedient, auch diese Dame. Es geht nicht um krachen lassen, es geht um Schutz der Unschul­digen, sonst wär die Ukraine schon im März 2022 Geschichte, so wie sie es vor 1990 nicht gab und auch nicht wieder geben kann.

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