Black Lives Matter: Polni­sche Spieler weigern sich, im Spiel gegen England zu knien

Foto: Twitter

Die polni­sche Natio­nal­mann­schaft weigerte sich, zu Beginn des WM-Quali­fi­ka­ti­ons­spiels gegen England auf die Knie zu gehen.

    • Ich bin absolut gegen solche Aktionen. Das ist Popu­lismus, der kein Ziel verfolgt. Fußballer knien manchmal, und wenn man sie fragt, warum sie knien, dann wissen sie es nicht einmal.

Zbigniew Boniek, Präsi­dent des polni­schen Fußballverbandes

    • Ich kann mit voller Verant­wor­tung sagen, dass ich nicht knien werde (…) In unserer Geschichte hatten wir noch nie einen Grund dafür.

Jan Tomas­zewski, ehema­liger polni­scher Torhüter

Quelle: Tysol


14 Kommentare

  1. Kann mir irgend Jemand sagen, weshalb sich irgend Jemand hinknien soll, um sich demütig zu zeigen. Und schon gar nicht wegen des BLM – Schwachsinns.
    Achtung bekommt, wer sie sich verdient hat.
    Und demütig hinknien soll man nur vor GOTT.

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  2. Polen knien nur vor Gott. Das Deut­schen oder Engländer knien ist deren Sache. Polen haben nicht vor sich zu entschul­digen für einen US Poli­zisten der einen Drogen­ab­hän­gigen umge­bracht hat. All Lives Matter…

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    • SO IST ES! “I look to a day when people will not be judged by the color of their skin, but by the content of their character.” ~Dr. Martin Luther King Jr

      I break down the latest from the trial of former police officer Derek Chauvin. Chauvin has been charged with killing George Floyd during a police encounter last year.
      ben shapiro Jewish American explains why GF was dead before the p. caught him
      www.youtube.com/watch?v=uxHcuRI_sYI

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  3. Das Abver­langen von Bekennt­nissen, dazu noch in dieser öffent­li­chen Form, halte ich für abschre­ckend, geht es um die Erzie­hung und Lauter­bar­keit von jungen Menschen. Ich sehe darin, sobald es verall­ge­mei­nert wird, einen Miss­brauch. Vor allem muss ich daran denken, wovor wir in der DDR alles gekniet, geküsst und geehrt haben. Da kann es nicht sein, dass eine Politik es verlangt oder fordert, falsche Demut zu zeigen. Bravo Polen. Sie kennen wie wir im Osten die Phrasen, mit denen man morgen junge Menschen ködert. Morgen ist der junge Mensch ein Held oder gerecht, wenn er einen Panzer besteigt und losbal­lert oder auf den Knopf drückt, um eine Rakete zu starten, gegen die BÖSEN natür­lich. Gegen wem sonst? Das legt die Politik oder es legt der Main­stream fest? Na, ich danke…

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  4. Hut ab vor den Polen: Mit ihrer aufrechten Haltung bewiesen sie, dass man zumin­dest in Osteu­ropa vor einem nicht näher defi­nierten Götzen im wahrsten Sinne des Wortes niemals in die Knie geht. Anstän­dige Ehren­leute sind das und keine Satans­an­beter, wie unsere herun­ter­ge­kom­menen Lumpen!

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  5. Genau, die Polen haben „keinen Grund“ zu knien, wegen „ihrer Geschichte“. Was war noch gleich 1945–48? Macht 50% des heutigen Polens aus? Enthält aber so gut wie keine Deut­schen mehr, wo 1939 so um 99% Deut­sche lebten?

    Richtig, „absolut gar kein Grund erkennbar“.

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  6. Marcus so endete der Drang nach Osten. Schade dass du nicht erwahnst wieviele Millionen unschul­dige Menschen,Zivilisten Frauen und Kinder deine Lands­leute zwischen 39 und 45 ermordet haben.

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    • Schade, dass Du nicht erwähnst, dass sich Polen infolge eines Dranges nach Westen bereits nach dem 1. Welt­krieg als Leichen­fled­derer am deut­schen Gebiets­körper betä­tigte, sich mit dem polni­schen Korridor und der Stadt Danzig deut­sche Bevöl­ke­rung einver­leibte, und diese in der Zwischen­kriegs­zeit teils brutal zu polni­sieren versuchte.
      Und schade, dass Dir nicht aufge­fallen ist, dass IM Krieg immer grau­sige Dinge geschehen, von allen Seiten und natür­lich auch von Seiten Polens, dass sich aber die brutale Vertrei­bung bzw. Ermor­dung der Deut­schen in den besetzten Gebieten NACH dem Krieg, also im Frieden abge­spielt hat.

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    • Ja, richtig. Daraus erwächst aber keines­wegs das Recht dieses irgend­einem anderen Volk anzutun sondern zeigt dieselben niederen, unmensch­li­chen Triebe bei den vorher verfolgten.
      Deswei­teren waren und sind nicht nur Vertrei­bungen, Enteig­nungen, Mord und Totschlag verboten, sondern auch Verge­wal­ti­gungen in ‑zig tausend­fa­cher Zahl durch die Sieger.

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  7. Was hat Politik beim Fußball zu suchen? Schlimm genug, wenn Fußballer nicht die Natio­nal­hymne mitsingen. Rück­grat ist gefragt, bei Jedem.

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