Covid-Impfungen zerstören das Leben junger Menschen

Bildquelle: MPI

Mattia Brug­nerotto, ein junger Italiener starb wenige Stunden nach der Impfung. „Ein 31-jähriger Pizzaiolo stirbt am Tag nach der Impfung, berichtet der italie­ni­sche Corriere del Veneto. Die italie­ni­sche Gesund­heits­be­hörde, die Direk­tion der USL 7 Pede­mon­tana, spielt den kausalen Zusam­men­hang zwischen dem Todes­fall und der Covid-Impfung herunter und erklärte, „dass es derzeit keinen Grund gibt, einen kausalen Zusam­men­hang zwischen den beiden Ereig­nissen zu vermuten“, d. h. zwischen dem Tod des 31-jährigen Mannes und der Tatsache, dass er am Vortag die erste Dosis des Covid-Impf­stoffs erhalten hatte. Die Eltern haben einen Anwalt einge­schaltet: „Ich will unbe­dingt wissen, was wirk­lich mit meinem Sohn passiert ist“, sagt die Mutter von Mattia Brug­nerotto in ihrer Verzweif­lung über den Verlust ihres einzigen Kindes. Man wartet auf die Ergeb­nisse der Autopsie, die von den Eltern bean­tragt wurde.
Ein weiteres junger Mann, der ein Opfer der Anti-Covid-Spritze von Pfizer wurde, ist der 24-jährige Eliot, ein Kampf­pilot in der Ausbildung:

Und eine 23-jährige Mutter stirbt an den Folgen des Impf­stoffs (Throm­bose) und hinter­lässt ein 19 Monate altes Waisenkind.

Ein anderer junger Fami­li­en­vater wird Opfer eines Gehirnschlags:

Und so weiter… Todes­fälle und schwere Neben­wir­kungen in Hülle und Fülle!

Quelle: MPI


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20 Kommentare

  1. @abgrundgütiger: nur zur Info, der christ­liche Gott will in keinster Weise es allen Menschen recht machen. Er ist ein gerechter Gott der alle richten wird, die das Opfer und somit das Angebot seines Sohnes nicht ange­nommen haben. Ein Gott stellt sich nicht auf die Stufe eines Menschen- sonst wäre er ja ein Mensch und kein Gott!

    • Ja ich weiß. Als ich aus der Sekte ausge­treten bin, hat sich der Pfarrer zu Besuch ange­meldet. Erst wollte ich absagen. Doch dann dachte ich, ist eigent­lich gar nicht so schlecht, mit einem Insider über die kirch­liche Gerech­tig­keit spre­chen zu können. Also habe ich mich vorbe­reitet. Kaffee und Kuchen sowieso, und die 10 Gebote fand ich auch irgendwo. Aber wo war der Hexen­hammer? Ich fand ihn dann schließ­lich auch, und beide Bücher lagen auf dem Tisch, mitten zwischen Kaffee, Kuchen und einer bren­nenden Kerze. 

      Gottes Schäfer klin­gelte pünkt­lich und bevor er anfangen konnte, sein entfleuchtes Schäf­chen einzu­fangen, gab ich ihm eine Aufgabe. Den Hexen­hammer auf dem Tisch hatte er natür­lich längst entdeckt. Erstaun­li­chers­weise noch vor den 10 Geboten. „Was haben sie denn da für ein altes Buch?“. „Ja.“, sagte ich, „Wenn Sie den Inhalt dieses alten Buchs mit den noch viel älteren 10 Geboten in Einklang setzen können, bleibe ich in der Kirche. Mein Ehren­wort. Das ist jetzt sozu­sagen ihre Aufgabe und ich bin schon sehr gespannt auf Ihre Erklä­rungen. Ich habe es nämlich nicht geschafft, das Gebot „Du sollst nicht töten“ mit einer Anlei­tung zur Lebend­ver­bren­nung von Menschen in Einklang zu setzen“.

      Ich glaube, es war das schlimmste Gespräch, das dieser Pfaffe je geführt hat. Er verließ mich nach mehren Stunden Unter­hal­tung mit gesenkten Schultern.

      .…

      Soviel nur zum Thema Logik und Gerech­tig­keit. Es ist ein Hohn und Tritt in den A. jedes echten Gläu­bigen, wenn man den Leuten von der Kanzel runter einreden will, dass Gere­chig­keit, obwohl man sie weder sehen noch fühlen kann, der Dreh- und Angel­punkt der Sekte ist. Wobei ich aber hier ausdrück­lich nur die Kirch­liche Auffas­sung (besser: Ausle­gung) dieser Gerech­tig­keit meine. Gottes Gerech­tig­keit ist eine ganz andere Schiene. Aber auch dort ist kein Platz für Ideen, dass Gerech­tig­keit = unlo­gisch sein muss. Denken sie darüber nach.

    • Zit.: „Er ist ein gerechter Gott der alle richten wird, die das Opfer und somit das Angebot seines Sohnes nicht ange­nommen haben.“

      „Gerech­tig­keit“ bedeutet also im Klartext:
      „…und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein.“

      Genau aus diesem Grund halte ich mich von diesem tota­li­tären Geschmeiß fern.
      Aus welchem Morast mag denn wohl solch eine menschen­ver­ach­tende Lehre gekro­chen sein?
      Sie war schon immer brand­ge­fäh­lich, diese Brut der Alten Pries­ter­schaft, samt ihrer drei häßli­chen Kinder!
      Gäbe es keinen tradi­tio­nell begrün­deten „Bestands­schutz“ für diese Buch voller Eklig­keiten, wären die Inhalte justiziabel.
      …und jetzt regt Euch auf wie Ihr wollt!

      • „Gerech­tig­keit“ bedeutet also im Klartext:
        „…und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein.“

        Im Selbst­zweck der Kirche viel­leicht. Im realen Sinne ist das Gespür für Gerech­tig­keit ein wich­tiger Faktor zur Bildung einer funk­tio­nie­renden Zivi­li­sa­tion. Gerech­tig­keit ist ein Kind des Gewis­sens (Das Gewissen sagt uns wohl, was man tun und lassen soll). Das Gewissen ist ein Kind der Empa­thie. Und nun sind wir direkt in der aktu­ellen Realität ange­kommen. Von den Dingen, die gerade von der Erde getilgt werden, steht die Empa­thie an erster Stelle. Warum wohl .… !?

        • Gerech­tig­keit, Gewissen, Empa­thie – extrinsi­sche und intrinsi­sche Moti­va­tionen – das große Span­nungs­feld zwischen gepre­digter Moral und ethi­scher Verant­wor­tung, aber auch zwischen Altru­ismus und Theosophie…
          …vieles davon kann auf dem Weg zum versklavten Maschi­nen­men­schen sehr hinder­lich sein, manches ist sehr nützlich.

          Wir sind Zeit­zeugen in einem schon lange währenden Prozeß, in dem nun wohl auch das Mensch-Sein, wie wir es kannten, beendet werden soll.
          Unsere Gegner haben dabei wenig zu befürchten, denn wir starren immer nur auf deren Werk­zeuge, besten­falls suchen wir noch nach ihren „Schrau­bern“.
          Wer seit Jahr­tau­senden die Auftrag­geber sind, will der Mensch nicht wissen – in seinem unbän­digen Wunsch nach Unter­wer­fung betet er sie lieber an.

  2. Gemeinhin gelte ich ja nicht gerade als ein Freund der Hoffnung.
    Aber irgendwie setze ich doch darauf, daß sich ab Herbst die Zahl der Impf­pre­diger alleine schon aus medizinischen/biologischen Gründen verringert.
    Wenn die erst mal weg sind, dann könnte sich die „Impfung“ tatsäch­lich noch als ein „Quell der Gesund­heit“ erweisen.

    • „Gemeinhin gelte ich ja nicht gerade als ein Freund der Hoffnung.“
      Hoff­nung in unserer Zeit hegt jener, der ein frei­lau­fendes Krokodil in der Hoff­nung füttert, es werde ihn als Letzten fressen (frei nach Churchill) 😉

      „Aber irgendwie setze ich doch darauf, daß sich ab Herbst die Zahl der Impf­pre­diger alleine schon aus medizinischen/biologischen Gründen verringert.“

      Ich hab’s schon ausge­rechnet. Es ist ein 500m breiter Streifen, der 160km lang ist, wenn man die Leichen schön gerade hinlegt.

  3. Der Satz:
    „Die italie­ni­sche Gesund­heits­be­hörde, die Direk­tion der USL 7 Pede­mon­tana, spielt den kausalen Zusam­men­hang zwischen dem Todes­fall und der Covid-Impfung herunter und erklärte, „dass es derzeit keinen Grund gibt, einen kausalen Zusam­men­hang zwischen den beiden Ereig­nissen zu vermuten“, d. h. zwischen dem Tod des 31-jährigen Mannes und der Tatsache, dass er am Vortag die erste Dosis des Covid-Impf­stoffs erhalten hatte.“
    erin­nert mich an den Film CATCH-22.
    (Info: in diesem Film wollten US-Bomber­pi­loten ein Ziel nicht anfliegen, weil das Flak­feuer mehr als mörde­risch war. Aber um nicht fliegen zu müssen, mussten sie sich für verrückt erklären lassen. ABER: Für verrückt wurde man dann erklärt, wenn man genau dieses Ziel bombardierte.“)
    Auf COVID 19 und die Toten über­tragen heißt das:
    Man gilt nur dann als Opfer eines „Impf­stoffes“, wenn es Beweise (z.B: Obduk­tionen) gibt.
    ABER Obduk­tionen werden nur dann ange­ordnet, wenn es bestä­tigte Opfer der Impf­stoffe“ gibt.

  4. „Die Eltern haben einen Anwalt einge­schaltet: „Ich will unbe­dingt wissen, was wirk­lich mit meinem Sohn passiert ist“, sagt die Mutter von Mattia Brug­nerotto in ihrer Verzweif­lung über den Verlust ihres einzigen Kindes. Man wartet auf die Ergeb­nisse der Autopsie, die von den Eltern bean­tragt wurde.“

    Was sind das nur für Eltern? Das ist doch die reinste Verschwö­rungs­theorie !!!!! Als wenn man von der Impfung sterben könnte. Die Impfung ist doch ein Quell der Gesund­heit. Es ist nicht recht, diesen Jung­brunnen mit „Autop­sien“ und Anwälten zu besu­deln. Ich denke, die Autopsie wird bestä­tigen, dass der sohn gar nicht tot ist und das alles nur Einbil­dung der Eltern ist. Sicher schläft er nur, weil er erschöpft war.

    Und im übrigen habe ich die Schn**ze bald voll von den Deppen, die überall lauern und einem fast die Augen auskratzen wollen, wenn man den Span­schen Jung­brunnen auch nur ansat­z­wiese mit der Wahr­heit in Verbin­dung bringt. Sollen sie doch alle krepieren, denen ist sowieso nicht mehr zu helfen!

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    • Ist doch klar: Wenn schon sterben, dann will jeder als ordent­li­cher Mensch in den Himmel kommen. 

      Dabei wird alles viel­leicht ganz anders sein. „Kommt ein Mensch nach seinem Tod in den Himmel und trifft Gott! Der Mensch fragt ihn: „Gott, warum lässt du das alles zu, die vielen Kriege, die vielen Verhun­gernden, die vielen Miss­bräuche, die vielen armen Menschen, die viele Gewalt, die vielen Leidenden auf der Erde, den Raubbau an der Erde, warum lässt du das alles zu?“ 

      Da sagte Gott: „Das ist ja inter­es­sant, genau das gleiche wollte ich dich auch gerade fragen, warum lasst Ihr Menschen das alles zu?“

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        • Wie, für den Witz gibts eine Abhand­lung und sogar einen Fach­be­griff? Ich musste erstmal nach­schlagen, was Theo­dizee bedeutet 😉

          Demnach geht die Ange­le­gen­heit direkt auf „gut“ und „böse“ zurück. Denn für das, was man selbst als negativ empfindet, gibt es fast immer jemanden, der dasselbe positiv sieht. Eine schwie­rige Lage für „den Gott“, der es allen Menschen gerecht machen soll. Folg­lich – ich halte es lieber mit Logik – kann es diesen einen Gott nicht geben – und die christ­liche Behaup­tung des Mono­the­ismus ist schlicht und einfach falsch.

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          • Den Begriff der Theo­di­zeefrage nicht geläufig zu haben, ist nun wirk­lich kein ernst­haftes Defizit.
            Was über 300 Jahre nach Leibniz immer noch mit der geistig eher schlichten Zuord­nung zur Häresie bzw. dem Athe­ismus abgetan wird, kann ohnehin kaum noch auf einer Grund­lage von Logik erklärt werden. Also wird eben geglaubt. Das genügt den meisten Gemütern.

            Wir haben uns diese Frage viel Zeit kosten lassen. Mit den gewon­nenen Einsichten und erst recht mit den daraus getrof­fenen Ablei­tungen kann man sich aller­dings kaum Freunde machen. (und schon gar nicht in einer gebo­tenen Kurzfassung)

            Für den Fall, daß Sie sich dem Thema tiefer zuwenden wollen, ohne „Schaden“ zu nehmen, bedarf es der Vorbe­rei­tung. Ob die Behaup­tung eines Gottes (oder bei Bedarf auch mehrerer) alleine damit schon wider­legt sein kann, ist zunächst nicht die Frage.
            Gene­relle Inexis­tenz ist nicht veri­fi­zierbar. Folg­lich führt der Weg stets über ihre Wider­le­gung, also den Beweis der Exis­tenz. Die Theo­dizee kann darauf keine schlüs­sige Antwort geben, weil sie die Exis­tenz eines Gottes dogma­tisch voraussetzt.
            Erwarten Sie also nicht zu viel. Theo­logie hat nichts mit dem Logos zu tun.

          • @aculeus ich halte mir speziell dieses Thema mal offen für eine etwaige Ausein­an­der­set­zung mit den „gewon­nenen Einsichten“. d.h. ich melde mich per Mail. Wahr­schein­lich aber erst nä. Woche, wenn ich zeit­lich etwas mehr Luft habe.

            Wir haben uns (zu zweit) „diesen Themen“ schon vor Jahr­zehnten zuge­wendet. Im Detail die Frage nach GUT und BÖSE zu klären versucht. Und ja es stimmt, die Logik eckt etwas an – „scheinbar“ gibt es keinen Unter­schied zwischen „schwarz und weiß“. Die Theo­dizee scheint ein Teil dieses Themas zu sein. Und ja, ich finde sie auch dogma­tisch, daher (für mich) keine Basis für Recherchen. 

            Es gibt aber andere Wege, die durchaus mit einer gewissen Nach­voll­zieh­bar­keit (Logik) im Gleich­klang liegen. Mit Theo­logie hat das aber auch nichts zu tun, und ich mache ich einen großen Bogen um die Inhalts der christ­li­chen Glau­bens­lehre, weil sie – notge­drungen – ebenso dogma­tisch sind. Jeden­falls was die Glaub­wür­dig­keit der von den Heiligen Kitteln in und um Rom selbst­ge­schrie­benen Bücher betrifft. Deren Exis­tenz, das Warum, die Gründe und vor allem die Herkunft der einzelnen Passagen ist aber alles andere als uninteressant. 

            Man muss sich hier entscheiden, ob einem geschicht­liche, macht­po­li­ti­sche oder mystische/okkulte Thessen mehr inter­es­sieren (von Theo­logie rede ich über­haupt nicht). Denn je nachdem eröffnen sich teils grund­ver­schie­dene Wege der Betrach­tung – eine kunter­bunte Mischung aus der Inten­sion, die Wahr­heit zu schreiben und dem „Gefühl“, sie keines­falls schreiben zu dürfen.

          • Danke übri­gens für das Gespräch und ja, wir sind wieder auf „Abwegen“ – mitten im OT. Daher werde ich mich kürzer fassen und den Rest dann ggf. per Mail folgen lassen. Je nach Lage der Thematik 🙂

          • Es kann nicht unser Ziel sein, die „Gefühle“ gläu­biger Christen fahr­lässig zu verletzen, was mit einer weiter­füh­renden Analyse unaus­weich­lich würde.
            Wir ALLE werden, bei dem was kommt, jede Quelle psychi­scher Stabi­lität brau­chen – ob sie sich nun aus Emotion und Glauben, aus dem analy­ti­schen Logos, kaltem Nihi­lismus oder der Philo­so­phie speisen mag.
            (tiefere Exkurse also gerne per Mail, dann kann auch niemand Schaden nehmen)

          • Dazu erhebt sich auch die Frage, warum ein angeb­li­cher lieber Gott die Menschen über­haupt so gemacht hat wie ER sie gemacht hat – mit Röpti­li­en­stamm­hirn, mit einer lönken empa­thie­freien röpti­li­en­stamm­hirn­ge­steu­erten Gehirn­hälfte, mit Adre­nalin und gene­rell auf der Basis von Fressen und Gefressenwerden?

            Wenn man mal ehrlich ist: wie kann ein liebender Gott so ein Wesen erschaffen, dass t.ten muss, um leben zu können – das frisst, verdaut, scheißen und pissen muss und ständig um sein Leben bzw. Über­leben kämpfen muss – und nun komm‘ mir mal bitte niemand mit dieser m. E. bescheu­erten unlo­gi­schen erfun­denen Sündenfallgeschichte.

        • Es ist übri­gens ein Ding, dass in der Abhand­lung der Theo­dizee de.wikipedia.org/wiki/Theodizee das Wort Poly­the­ismus nicht einmal vorkommt. Obwohl es das nicht genau trifft, aber ein passen­deres Wort gibt es nicht oder ich kenne zumin­dest keins. Ein Zeichen also, dass die Masse der Menschen sich nicht mal there­tisch vorstellen kann, wie man den vermeint­li­chen Trug­schluss hinter Theo­dizee auflösen könnte.

          • …habe gerade auch mal in den Wiki-Artikel geschaut…

            Der Poly­the­ismus ist dort schon erwähnt. Er versteckt sich nur hinter dem Begriff „theis­ti­sches Gottesbild“.
            ( Im Poly­the­ismus tut man sich tatsäch­lich leichter, wenn es um gute Ausreden geht – die Auswahl ist einfach größer 😉 )

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