Die China-USA Bezie­hungen am Schei­deweg: die diplo­ma­ti­sche Weis­heit von Kissin­gers China-Besuch

20. Juli 2023: Henry Kissinger (100) musste persönlich zu Xi Jinping, denn Sleepy Joe und seine Administration können es einfach nicht und müssen zu Hause bleiben | Foto: Xinhua

Der chine­si­sche Staats­prä­si­dent Xi Jinping traf sich in Peking mit dem ehema­ligen US-Diplo­maten Henry Kissinger. Er lobte ihn als „alten Freund“ und würdigte seinen histo­ri­schen Beitrag zur Förde­rung der chine­sisch-ameri­ka­ni­schen Beziehungen.
 

Während des Tref­fens betonte Präsi­dent Xi, dass sowohl China als auch die USA das Poten­zial haben, gemeinsam erfolg­reich zu sein und gut voran­kommen. Er äußerte die Hoff­nung, dass einfluss­reiche Persön­lich­keiten wie Kissinger eine konstruk­tive Rolle bei der Wieder­her­stel­lung der bila­te­ralen Bezie­hungen spielen würden, zumal die Bezie­hungen zwischen China und den USA an einem kriti­schen Punkt ange­langt sind.

Chine­si­sche Analysten merkten an, dass Kissin­gers Besuch in China, der jüngste Besuch einer hoch­ran­gigen Persön­lich­keit des öffent­li­chen Lebens der USA nach Besu­chen anderer US-Reprä­sen­tanten, auf eine beschleu­nigte Wieder­auf­nahme höchster Inter­ak­tionen zwischen den beiden Ländern hinweist. Dieser Besuch hat eine posi­tive Dynamik für die Verbes­se­rung der bila­te­ralen Bezie­hungen geschaffen, die aufgrund der auf Eindäm­mung und Einkrei­sung Chinas gerich­teten Politik Washing­tons ange­spannt waren.

Chine­si­sche Reprä­sen­tanten  und Experten forderten die USA auf, aus dieser Dynamik Kapital zu schlagen, indem sie konkrete Schritte im Einklang mit den Zusagen von Präsi­dent Joe Biden unter­nehmen. Zu den Vorschlägen gehörten die Abschaf­fung zusätz­li­cher Zölle, die Förde­rung des zwischen­mensch­li­chen Austauschs, die Fest­le­gung von Grenzen tech­ni­scher Beschrän­kungen und ein umsich­tiges Vorgehen in der heiklen Taiwan-Frage.

Während des Tref­fens in der Villa 5 des Staat­li­chen Gäste­hauses Diaoyutai, wo Kissin­gers erstes Treffen mit chine­si­schen Poli­ti­kern vor über fünf Jahr­zehnten statt­fand, hob Präsi­dent Xi die beson­dere Bedeu­tung des Besuchs hervor. Er lobte Kissin­gers häufige Besuche in China und betonte, dass das chine­si­sche Volk die Freund­schaft schätze und die Beiträge seiner alten Freunde nie vergesse.

Mit Blick auf die Geschichte erin­nerte Xi daran, wie der Vorsit­zende Mao Zedong, Premier­mi­nister Zhou Enlai, Präsi­dent Richard Nixon und Kissinger mit ihrer stra­te­gi­schen Vision vor 52 Jahren die rich­tige Entschei­dung zur Zusam­men­ar­beit und Norma­li­sie­rung der Bezie­hungen zwischen China und den USA trafen.

Ange­sichts der bedeu­tenden Verän­de­rungen in der Welt und der großen Verän­de­rungen in der inter­na­tio­nalen Land­schaft betonte Xi, dass China und die USA erneut vor einer wich­tigen Entschei­dung bezüg­lich ihrer künf­tigen Bezie­hungen stünden.

Dieser Beitrag erschien auf VOICE OF EUROPE


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6 Kommentare

  1. Da sitzen sich 2 Führer ihres Volkes gegen­über, beide unehr­lich, betrü­ge­risch und hinter­hältig. Trotzdem wird Kissinger nicht mit dem Chinesen fertig, denn dieses Volk ist ihnen bei weitem über­legen, weil noch viel skrupelloser.

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  2. In Japan gibt es seit Jahr­hun­derten Ikebana, die Kunst des Blumen­ste­ckens. Weib­liche Spione über­mit­telten damit Nach­richten. Irgend­eine Bedeu­tung hat das Mist­ding. Es wurde sehr sorg­fältig zusam­men­ge­stellt, das sieht man. Es teilt den Elite­spie­lern in China und Japan irgend­etwas mit. Da bin ich mir ziem­lich sicher, aber was nur? 3 scharfe Zacken vorne links, eine aufrecht rechts, die wie eine 1 aussieht. Könnte ein Hinweis auf den 31. sein.

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  3. Ach man kann in alles etwas hinein inter­pre­tieren. gut ist ja schon mal dass endlich ein offen­sicht­lich vernünf­tiger Ameri­kaner nach China gereist ist und nicht nur diese neuen möchte gern Poli­tiker, die alles andere außer Politik und regieren können.

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    • Kissinger als einen vernünf­tigen Amis zu bezeichnen, da gehört
      schon etwas dazu.
      Dieser Typ ist einer der größten kriegs­geilen Gangster auf dieser
      schönen Erde ! Hundert Jahre und kein bißchen Weise, aus gehabten
      Schaden nichts gelernt … so ähnlich sang einst Curd Jürgens …

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  4. Man beachte das selt­same Blumen­ge­steck zwischen den beiden, das den Augen­kon­takt zu vermeiden hilft. Rote Farben und scharfe Spitzen, die sich gegen­über stehen.
    Es sieht tatsäch­lich nach Krieg aus und das ziem­lich bald.

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