Die Linke hat die Völker Europas im Tausch gegen die Stimmen der Migranten an den Islam verkauft

Bildquelle: VoxNews

Der Pakt zwischen der Olig­ar­chie der euro­päi­schen Linken und dem isla­mi­schen Eindring­ling, der von dem Philo­so­phen Didier Lemaire aufge­deckt wurde.

 

Professor Didier Lemaire wurde von der fran­zö­si­schen Polizei verfolgt, weil er die Isla­mi­sie­rung seiner Stadt Trappes kriti­siert hat. Nach dem Fall des Lehrers Paty, der auf barba­ri­sche Weise ermordet wurde, schlägt nun der Fall dieses Philo­so­phie­pro­fes­sors in Frank­reich Wellen, nachdem er im Nouvel Obser­va­teur zum Wider­stand gegen die wach­sende Bedro­hung durch den Radi­ka­lismus in den Schulen aufge­rufen hat.

Didier Lemaire wurde prompt wegen seiner Mein­un­s­gäu­ße­rung bedroht, steht nun unter dem beson­deren Schutz des Innen­mi­nis­te­riums und musste seine Lehr­tä­tig­keit aufgeben sowie seine Wohnung verlassen. Er lebt an einem geschützten Ort und sagt, er fühle sich von den Linken verraten.

„Die Linke im Allge­meinen“, so Lemaire, „hat die repu­bli­ka­ni­schen Prin­zi­pien aufge­geben. Und ein Teil der Linken übt sich nun im Anti­se­mi­tismus, mit dem Unterton eines rassis­ti­schen „Anti­ras­sismus“. Für diese linke Partei sollten die Fran­zosen heute einen Akt der Reue für die Verbre­chen der Vergan­gen­heit voll­ziehen. Es handelt sich um eine neue Version der Erbsünde: Man ist nicht wegen seiner eigenen Taten schuldig, sondern viel­mehr deshalb, weil man ‚weiß‘ geboren wurde oder weil man von seinen Vorfahren abstammt“.

In seinem kürz­lich erschie­nenen Buch „Lettre d’un hussard de la Répu­blique“ („Brief eines Husaren der Repu­blik“, Verlag Robert Laffont) defi­niert er sich als „ein Husar, ein Soldat des Laizismus, der gegen den isla­mi­schen Druck kämpft, der in bestimmten Stadt­vier­teln und in bestimmten Schulen immer erdrü­ckender wird, aber auch gegen die Apathie einer fran­zö­si­schen Linken, die mit dem poli­ti­schen Islam flirtet, um Wähler­stimmen zu gewinnen, und sich dabei von ihren histo­ri­schen Werten abwendet“.

„Vor zwanzig Jahren“, schreibt Lamaire, „bin ich in Trappes ange­kommen. In meinem Unter­richt bringe ich den Schü­lern bei, zu zwei­feln und ihren kriti­schen Geist zu entwi­ckeln. Indem sie philo­so­phi­sche Konzepte lernen, über­prüfen sie ihre Meinung, werden eman­zi­piert, entde­cken den Dialog und die Freude am Denken. Diese Erfah­rung der Frei­heit erfor­dert Vertrauen und Geduld. Als die Stadt zu einer der ersten dschi­ha­dis­ti­schen Brut­stätten in Europa wurde, habe ich mich gefragt, ob ich noch so unter­richten kann, wie ich es immer getan habe“.

Dann sein J’ac­cuse nach links. „Unsere Demo­kratie basiert auf einem Staat, der eine einzige Gemein­schaft, die natio­nale Gemein­schaft, aner­kennt, die gleich­be­rech­tigte Indi­vi­duen sind und deren Frei­heiten er garan­tiert. Doch im Namen eines stam­mes­be­zo­genen Menschen­bildes, demzu­folge der Einzelne vor seiner Zuge­hö­rig­keit zu einer vermeint­li­chen ‚Gemein­schaft‘, sei sie nun musli­misch, schwarz, homo­se­xuell, lesbisch, trans­se­xuell oder anders, verschwindet, versinkt die Linke im Totalitarismus“.

Sie verstehen nicht, dass es nur um die ethni­sche Zuge­hö­rig­keit geht. Wenn man den Afro-Islam impor­tiert, hat man am Ende eine afro-isla­mi­sche Gesell­schaft. Man kann sie nicht inte­grieren, falls das über­haupt wünschens­wert ist, und das ist es nicht.

Die Linke will die Gesell­schaft triba­li­sieren und dann den einzigen Stamm auslö­schen, der sich ihrem geno­zi­dalen Plan wider­setzt: den weißen Mann.

Die Demo­kratie kann eine Triba­li­sie­rung der Gesell­schaft nicht über­leben. Sparta und Athen waren keine multi­eth­ni­schen Gesell­schaften, sie waren Völker, die von Bürgern und nicht von Unter­tanen gebildet wurden, sie waren „Hómoioi“.

Quelle: VoxNews


8 Kommentare

  1. Die Über­schrift sagt alles aus – genauso ist es und es wird bei dem m. E. bereits jetzt konkret vorbe­rei­teten mülü­tä­ri­schen Dschöhöd den Lönken hier so ergehen wie den Lönken in den 1970ern im ehemals christ­li­chen Libanon, wo sie auch die Möslems ins Land holten und an die Macht brachten – eine in die VSA flüchten könnende Frau berichtet wie der Dschöhöd ablief und was die Dschö­hö­di­sten den Lönken antwor­teten, als sie um Verscho­nung vor der Abschlöch­terei baten, weil sie sie ja an die Macht gebracht hatten:

    www.youtube.com/watch?v=Sj7iKHf1U‑w

    www.youtube.com/watch?v=Wrokk5BXMNk

    Ich komme immer wieder zu dem Schluss, dass die Lönken nahezu alle­samt strunz­dümm sein – m. E..
    So etwas tut kein Tier – kein Tier holt sich seine Fress­feinde ins Nest, füttert sie dick und fett und bietet sich dann noch selbst und seine Nach­kommen als Nach­tisch dar, damit dann die Fress­feinde ihr Nest über­nehmen können. – So etwas tun nur vor Dümm­heit und offenbar auch noch Arro­ganz und Selbst­über­schät­zung nur so strot­zende Menschen, die leider mehr­heit­lich pöli­tisch lönks ange­sie­delt zu sein scheinen oder sind – und die Gift­grönen sind m. E. unter ihrem gift­grönen Mäntel­chen tiiiieeefrot – m. E..

  2. Brief heute an einen Linken:
    und höre heraus, daß Sie sich links verorten. Dann muß ich Ihnen beichten, daß ich aus Ihrer Zukunft komme, aus der DDR. Der Sozia­lismus ist eine geschei­terte Idee, die anschei­nend nicht totzu­kriegen ist. Was Sie schreiben, ist alles richtig, nur beschreiben Sie die Folgen des neuen Welt­so­zia­lismus, der sich Globa­lismus nennt. Wir haben heute keine volks­ei­genen Kombi­nate (den Worten nach Volks­ei­gentum), sondern inter­na­tio­nale Konzerne, die wegen ihrer Mono­pol­stel­lung und den untä­tigen Kartell­äm­tern keinen Wett­be­werb mehr zulassen. Wett­be­werb um soziale Netze, um saubere Umwelt, zumut­bare Arbeits­be­din­gungen, anstän­dige Bezah­lung. Was die Krupp­werke noch für ihre Arbeiter taten, fällt im Großen und Anonymen weg.
    Mit dem Aufgehen der Natio­nal­staaten in eine Welt­masse fallen sämt­liche Kontroll­in­stanzen weg. Nur ein kleiner und über­schau­barer Arbeits­be­reich ist flexibel und kontrollierbar.
    Die Linke hat dieses Problem nie erkannt und verteu­felt alles Nationale/Völkische als rechts. Warum? Es ist ein Inter­na­tio­na­lismus geschaffen, nur eben anders. Nicht der Arbeiter hat jetzt das Sagen, er ist sich selber durch Wande­rungs­be­we­gungen um den Erdball Konkur­renz und spielt zur Schalmei der Konzerne wie auch die natio­nalen Poli­tiker, die ihnen dienen statt ihren Völkern. Ich wünsche mir sehr, daß Menschen, die sich links verorten, sich zu dieser an sich einfa­chen Erkenntnis durch­ringen mögen. Der Vergleich mit AH hinkt dermaßen heftig, weil er zentra­lis­tisch dachte und handelte. Wir hätten unter seiner Herr­schaft wieder eine EU, nur unter deut­scher Regie mit einem Wirt­schafts­system ähnlich dem RGW, statt mit 5- mit 4 Jahres­plänen Sowas ist geschei­tert und wäre es erneut. Neu ist folgendes: Wir Völker sind nicht mehr Herr im eigenen Land, wie dienen den paar globalen Reichen. Inter­na­tio­nale nicht gewählte Orga­ni­sa­tionen, die über den Regie­rungen stehen, wie UNO, WHO und IWF gehören aufge­löst und die Macht wieder in die natio­nalen Regie­rungen, die auch Verant­wor­tung tragen müßten, die sie abge­geben haben. Für das Spritz­mittel angeb­lich gegen den Keim­ling über­nimmt niemand die Verant­wor­tung, nicht der Hersteller, nicht die Poli­tiker mit ihren Zwangs­maß­nahmen. Zum erstenmal in der Mensch­heits­ge­schichte. Die Linke muß zum natio­nalen Gedanken zurück­finden. Wenn jeder vor seiner Haustür kehrt, ist die ganze Straße sauber.
    Herzlichst

  3. Fund­stück.
    Ich zitiere mal Jouwatch, wenn ich darf. 

    Unsere Genera­tion war tole­rant. Und sie wusste es nicht.

    Ihr habt euch das Fluid Gender und damit die Homo­phobie ausgedacht.

    Ich komme aus der Genera­tion, die David Bowie, Lou Read, hörte und liebte und sich nie das Problem stellte, was für sexu­elle Vorlieben sie hatten.

    Es war uns egal, wir waren zufrieden und selig, weil ihre Musik uns berührte!

    Elton John, Freddy Mercury und George Michael.

    Wir sind auch die Genera­tion, die Led Zeppelin, Deep Purple, Neil Young oder die Eagles liebte. Ohne dass sich je das Problem mit ihren Texten zu stellte, die heute als sexis­tisch ange­sehen werden würden.

    Als Boy George ankam, fragten wir uns nicht, ob er Männ­chen, Weib­chen oder beide mag. Wir haben einfach seine Musik genossen.

    Und als Jimmy Sommer­ville uns seine Geschichte als Klein­stadt­junge erzählt hat, waren wir gerührt und haben mitge­sungen. Und es gab keine Gesetze, die uns zwingen sollten, soli­da­risch zu sein oder zumin­dest an einem „Zeichen gegen…“ teilzunehmen.

    Es gab keine Andro­hungen von Sank­tionen oder selbst­er­nannte Wächter, die uns zensieren, wenn einmal ein Witz dabei war.

    Alyson Moyet war damals defi­nitiv over­size, aber wunder­schön und toll, und niemand dachte, dass sie weniger wert wäre als eine Claudia Schiffer.

    Ich würde gerne verstehen, was in der Zwischen­zeit passiert ist, denn meiner Meinung nach haben all diese Zensoren die einzige Wirkung, das zu erzeugen, was sie zensieren. Tole­ranz wächst niemals aus Into­le­ranz, sondern Hass und Spaltung!

    Meiner Meinung nach brauchten wir keine Beschrän­kungen, weil die Erzie­hung unserer Eltern uns Werte wie Hilfs­be­reit­schaft, Empa­thie, Nächs­ten­liebe und echte Tole­ranz vermit­telten und Verstöße gesell­schaft­liche Nach­teile mit sich brachten!

    Bis ihr gekommen seit, um uns einen Schuld­kult aufzu­zwingen und uns so gegen­ein­ander aufzubringen!

    Quelle:
    journalistenwatch.com/2021/09/17/die-merkel-linken/

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    • Hier wird der Haupt­grund über­sehen: Bis wir alle vom christ­li­chen Glauben abge­fallen sind, der Europa groß gemacht hat.
      Die rest­christ­li­chen, nur aner­zo­genen Denk- und Verhal­tens­weisen lösen sich auf, denn es fehlt die stän­dige liebende Rück­bin­dung an die Person Jesus Christus und damit an Gott, denn Jesus ist Gott. Wer etwas aus Liebe macht, wird es nicht aufgeben, wer etwas aus Erzie­hung macht, wird es aufgeben, wenn Geld, Macht oder auch nur Faul­heit und Bequem­lich­keit sich domi­nant vor die Erzie­hung schieben.

      Und Psycho­pa­then, die glauben die Mensch­heit verbes­sern zu können, wie alle Ideo­logen und heute Schwab, alle sons­tigen Milli­ar­däre und Konsorten haben schon immer nur Massen­mord erzeugt.

      • Ob man es glauben will oder nicht, aber Schwab hat auch seinen Gott. Das ist eben nicht so ein ganz guter Gott, wie man ihn sich vorstellt, aber Schwab hat natür­lich eine seele. Eine sehr dunkle … 

        Wenn man vom Glauben abfällt, hadert man mit seinem Gott. Das ist eigent­lich das letzte, was man tun sollte, denn danach kommt Leere und eben diese Dunkel­heit. Denn die Leere wird sofort von neuem Leben ausge­füllt. Sehr dunkles Leben, das auch den Herrn Schwab umgibt.

  4. Inter­es­santer Artikel.

    Man darf nur nicht zu viel in die „Motive“ der Linken (und Grünen) herein inter­pre­tieren. Diese Wesen sind schlicht und einfach faul und lassen gerne andere für sich die Drecks­ar­beit machen. Das fängt in der Uni schon an (bei den Sozi­al­be­rufen schon mal eine saubere WG-Küche gesehen?). Sie strömen übri­gens deshalb in die Sozi­al­be­rufe, weil sie dort am unge­stör­testen faulenzen können. Solche Wesen werden vom schnellen Geld gelenkt wie die Motte vom Licht. Der Vergleich passt auch: der (Geld)Schein-Werfer leuchtet, und die links­grünen Motten kommen mit riesigen Eimern ange­flogen. Und das sind auch die einzig nennens­werten Motive, die dieser Art von Lebens­form IMMER zuge­schrieben werden darf. 

    Die Lage ist mitt­ler­weile viel zu verfahren, um noch Anfang und Ende erkennen zu können. Man muss sich genau aus dem Grund immer vor Augen halten, wie alles anfing. In der Zeit des kalten Kriegs waren die Russen dieje­nigen, welche die Links­grünen fürst­lich bezahlt haben, um die Infra­struk­turen des Westens zu zerstören oder zu behin­dern, wo immer es möglich ist. Nach 1989 hat das nicht aufge­hört. Sie werden nur seitdem von den USA für diese Aufgabe bezahlt (und seit einiger Zeit von China). Aus einem anderen Grund zwar (Sabo­tage konkur­rie­render Staaten), aber die Auswir­kungen sind dieselben. Und die USA können viel mehr Geld locker machen, als es die UdSSR je konnten. 

    Es ist nicht der Wille der Grünen, das einge­tre­tene Chaos zu lichten. Sondern das Chaos ist letzt­end­lich das Ergebnis, dass man Links­grüne mit unend­lich viel Kapital ausge­stattet – und damit die faulsten Wesen der Welt zu den mäch­tigsten gemacht hat!

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    • „In der Zeit des kalten Kriegs waren die Russen dieje­nigen, welche die Links­grünen fürst­lich bezahlt haben, um die Infra­struk­turen des Westens zu zerstören oder zu behin­dern, wo immer es möglich ist.“

      Veto!
      Nicht alle Linken wurden von den Russen bezahlt. Ich nenne als Beispiel die Maoisten. Die Maoisten von China waren der Feind der Sowjet­union. Mao-China war auch nie Mitglied des Warschauer Paktes. Außerdem hatte die Sowjet­union einige heftige bewaff­nete Grenz­kon­flikte mit Mao-China in der Vergan­gen­heit gehabt!

      Thai­land gilt als Trans­gender Kapitol der Welt. Und stellt euch vor: Thai­land hat es ganz ohne Chinas Kommu­nisten-Partei und ohne die Sowjet-Kommu­nisten es geschafft eine welt­weite Haupt­stadt für die Trans­gender LGBTQ Commu­nity zu werden!

      Die West­mächte (insbe­son­dere die USA) haben nicht überall auf der Welt die Ausbrei­tung von Demo­kratie geför­dert. In Asien fällt mir spontan noch Südkorea ein, wo die US Ameri­kaner Jahr­zehn­te­lang eine Diktatur unter­stützt hatten! Ja Südkorea war nach dem Korea­krieg lange Zeit eine Diktatur, die die US Ameri­kaner geför­dert und unter­stützt hatten…

  5. Es bewahr­heitet sich, dass den Linken im Vernich­tungs­kampf gegen die verhasste Gesell­schaft jedes Mittel recht ist. Nach dem Kommu­nismus, sowie heuer verlo­gener Klima­panik und zerset­zendem Gende­rismus, soll jetzt auch die Massen­mi­gra­tion des Islam die ange­strebte Gesell­schafts­zer­stö­rung voran­treiben; eine Berei­che­rung linker Kampf­mittel sozusagen.

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