Die neue post­ko­vide Welt von Klaus Schwab: Huxleys „neue Welt“

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Wie wird die neue post­ko­vide Welt aussehen, auf die sich die Globa­listen zubewegen?

In einem kürz­lich erschie­nenen Artikel gibt der italie­ni­sche Jour­na­list Maurizio Milano einige Hinweise aus einem kürz­lich erschie­nenen Buch von Klaus Schwab, dem Präsi­denten des Davos-Forums, das „von grund­le­gender Bedeu­tung ist, um zu verstehen, welche Art von Welt diese globalen ‚Eliten‘ aufzu­bauen beab­sich­tigen. Eine globale Gover­nance von Wirt­schaft und Gesell­schaft, die in der Lage ist, ausge­hend vom ökolo­gi­schen Über­gang zu entscheiden, wohin die Reise gehen soll, mit welchen Mitteln und auf welche Weise. Und die Covid-19-Pandemie ist die große Chance für die Umset­zung dieser Art von ‚libe­ralem Sozia­lismus‘, auch dank der Kontrolle der Medien, die das von der Macht gewünschte Narrativ aufgreifen.“

Milanos Analyse des Buches des Davoser „Gurus“ Klaus Schwab gibt einen Einblick in die tota­li­täre ideo­lo­gi­sche Vision, die der globalen, digi­talen, trans­hu­ma­nis­ti­schen, „ökolo­gi­schen“ Revo­lu­tion zugrunde liegt, die sich derzeit unter dem Deck­mantel einer Gesund­heits­krise vor unseren Augen entfaltet.

Hier ist sie voll­ständig übersetzt:

In seinem kürz­lich erschie­nenen Buch „Stake­holder Capi­ta­lism: A Global Economy that Works for Progress, People and Planet“ argu­men­tiert Davos-Präsi­dent Prof. Klaus Schwab, dass das derzei­tige soziale, wirt­schaft­liche und poli­ti­sche Modell an sein Ende gekommen ist. Die Anzei­chen für eine Krise zeigten sich bereits in den 1970er Jahren, begin­nend mit dem „Meadows-Bericht“ von 1972, der von Aurelio Pecceis „Club of Rome“ in Auftrag gegeben worden war und in dem die „Grenzen der Entwick­lung“ im „über­mä­ßigen“ Wachstum der Bevöl­ke­rung im Verhältnis zu den verfüg­baren Ressourcen gesehen wurden. Und da der Mensch Kohlen­di­oxid ausstößt und einen „ökolo­gi­schen Fußab­druck“ hinter­lässt, wird in der heute vorherr­schenden „grünen“ Ideo­logie die Bevöl­ke­rung als die größte Bedro­hung für die „Gesund­heit“ des Planeten selbst angesehen.

Schwab konzen­triert sich dann auf die als „neoli­beral“ defi­nierte Wende, die in den 1980er Jahren mit der Reagan-Ökonomie und dem That­che­rismus begann und sich „mehr auf Markt­fun­da­men­ta­lismus und Indi­vi­dua­lismus und weniger auf staat­liche Inter­ven­tion oder die Umset­zung eines Gesell­schafts­ver­trags“ konzen­trierte, und beur­teilt sie als „einen Fehler“. Er argu­men­tiert, dass das vorherr­schende Modell – das er als „Share­holder-Kapi­ta­lismus“ bezeichnet, weil sich die Verant­wor­tung der Unter­nehmen auf die Erzie­lung von Gewinnen für die Aktio­näre beschränkt, ohne weitere „soziale“ Auswir­kungen – drin­gend über­holt werden muss, und zwar in Rich­tung dessen, was er als „Stake­holder-Kapi­ta­lismus des 21. Jahr­hun­derts“ bezeichnet, bei dem alle „Stake­holder“ berück­sich­tigt werden müssen, von den Kunden bis zu den Arbeit­neh­mern, von den Bürgern bis zu den Gemein­schaften, von den Regie­rungen bis zum Planeten, in einer Perspek­tive, die nicht mehr lokal oder national, sondern „global“ ist, was einen neuen „Multi­la­te­ra­lismus“ erfordert.

Im Prinzip ist auch die Logik des „Share­holder-Kapi­ta­lismus“ akzep­tabel, da die Unter­nehmen nicht in einem Vakuum leben, sondern in einem sozialen und poli­ti­schen Kontext. Daher ist es richtig, dass sie nicht nur Gewinne für die Aktio­näre erwirt­schaften und die Kunden in einem freien und fairen Wett­be­werb so gut wie möglich bedienen, sondern auch die Kosten mögli­cher externer Effekte tragen und gemäß dem Prinzip des Gemein­wohls, zu dem jeder beitragen muss, eine umfas­sen­dere Verant­wor­tung über­nehmen. Doch was genau bedeutet der Begriff „Stake­holder-Kapi­ta­lismus des 21. Jahr­hun­derts“? Im Mittel­punkt dieses Modells stehen laut Schwab zwei Reali­täten: die „Menschen“ und der „Planet“.

Die „Menschen“: Schwab schreibt, dass „das Wohl­ergehen der Menschen in einer Gesell­schaft das Wohl­ergehen anderer Menschen in anderen Gesell­schaften beein­flusst, und es liegt an uns allen als Welt­bürger, das Wohl­ergehen aller zu opti­mieren“. Schwabs abstrakte „Welt­bürger“ exis­tieren jedoch nur in ideo­lo­gi­schen Visionen: Konkrete „Menschen“ haben immer Bezie­hungen, ange­fangen bei der Familie und der sie umge­benden Gesell­schaft, und sie haben immer eine Geschichte – und eine Geogra­phie – sowie eine Welt­an­schauung. Es gibt keine „Welt­bürger“, außer bei den staa­ten­losen tech­no­kra­ti­schen Eliten, die Professor Schwab anspricht.

Der „Planet“: Schwab defi­niert ihn als „den zentralen Akteur im globalen Wirt­schafts­system, dessen Gesund­heit bei den Entschei­dungen aller anderen Akteure opti­miert werden muss. Nirgendwo ist dies deut­li­cher geworden als in der Realität des globalen Klima­wan­dels und der daraus resul­tie­renden extremen Wetter­ereig­nisse. Die anthro­po­gene Theorie der „globalen Erwär­mung“ – die kürz­lich durch „Klima­wandel“ ersetzt wurde, viel­leicht weil auf diese Weise das Narrativ auch dann noch Bestand hätte, wenn die Tempe­ratur des Planeten „leider“ sinken würde! – Es handelt sich nur um eine Theorie, nicht um eine Realität, denn es fehlt eine wissen­schaft­liche Bestä­ti­gung. Indem die ökolo­gi­sche Ideo­logie den Menschen als „Krebs­ge­schwür“ des Planeten betrachtet, versün­digt sie sich para­do­xer­weise an einem Übermaß an „Anthro­po­zen­trismus“, weil sie dem Menschen eine Macht zuschreibt, die er in Wirk­lich­keit bei weitem nicht hat: Ist es nicht prome­t­heisch, zu behaupten, die Tempe­ratur des Planeten senken zu können, als handele es sich um die Klima­an­lage im Büro, und zu glauben, dass wir das Klima der Erde verän­dern können, als handele es sich um das des Gewächs­hauses im Gemüsegarten?

EIN VOLLSTÄNDIGER ÜBERGANG

Schwab erwähnt es in seinem neuesten Buch nicht, aber wir wissen, dass sich der aufge­zwun­gene „ökolo­gi­sche Über­gang“ nicht auf „Ener­gie­fragen“ mit dem Verzicht auf fossile Brenn­stoffe beschränken wird, sondern sich auch auf die Ände­rung von Ernäh­rungs­mo­dellen erstre­cken wird, indem die „Umstel­lung“ auf Vega­nismus und den Verzehr von „Kunst­fleisch“ geför­dert wird; ganz zu schweigen von der „Empfeh­lung“, vorzugs­weise nur ein Kind pro Familie zu haben, einen spar­samen Lebens­stil anzu­nehmen, auf Reisen zu verzichten, um die Umwelt­ver­schmut­zung zu vermeiden, oder lieber zu Fuß zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren und nur öffent­liche Verkehrs­mittel zu benutzen; und wer weiß, was in Zukunft noch alles kommt, denn die grüne Revo­lu­tion ist wie alle Revo­lu­tionen ein sich ständig weiter­ent­wi­ckelnder Prozess und kann daher nicht aufhören.

Die Kosten werden wahr­schein­lich stra­to­sphä­risch sein und von den Steu­er­zah­lern und Verbrau­chern getragen werden, mit unver­meid­li­chen schwer­wie­genden Wett­be­werbs­ver­zer­rungen und somit dem zukünf­tigen Wirt­schafts­wachstum selbst, zum Nach­teil der meisten und zum Vorteil der von diesen Projekten begüns­tigten Indus­trien sowie der „ESG Sustainable Finance“. Ganz zu schweigen von den schwer­wie­genden Einschrän­kungen der Frei­heit, die wir bereits zu „spüren“ bekommen haben: ein Nieder­gang, der nicht sehr glück­lich ist.

Wenn der „Aktio­närs­ka­pi­ta­lismus des 21. Jahr­hun­derts“ auf diesen beiden Pfei­lern beruht, ist also ein liber­täres Abdriften zu befürchten. Während Gesell­schaften und wirt­schaft­liche Initia­tiven histo­risch gesehen von unten, von konkreten Menschen, die in Fami­lien und Gemein­schaften einge­bettet sind, geboren werden, um sich dann nach subsi­diären Logiken in den verschie­denen zwischen­ge­schal­teten Instanzen zu entwi­ckeln, sind wir hier mit einer dysto­pi­schen Vision konfron­tiert, die auf einer defor­mierten Anthro­po­logie und folg­lich auf einer „umge­kehrten“ Sozio­logie beruht. Eine atomis­ti­sche und mate­ria­lis­ti­sche Perspek­tive, zentra­lis­tisch und diri­gis­tisch, bei der der „Beste“ von der Mitte und von oben herab führen möchte, wie in der idealen Stadt, die Platon (428/427 v. Chr. – 348/347 v. Chr.) in den Poli­téia anstrebt. Natür­lich auf dem Weg zu einer „besseren Welt“, die wohl­ha­bend, inte­grativ, wider­stands­fähig und nach­haltig ist: ein umfang­rei­ches Programm!

In Über­ein­stim­mung mit der Vision der italie­ni­schen Wirt­schafts­wis­sen­schaft­lerin Mariana Mazzu­cato argu­men­tiert Schwab, dass „eine starke Regie­rung sich nicht auf die Regu­lie­rung beschränken sollte, sondern auch eine grund­le­gende Kraft für Inno­va­tion und Mehr­wert für die Gesell­schaft sein sollte“. Dieje­nigen, die Schwab und andere Main­stream-Ökonomen lesen, werden zu der Über­zeu­gung geführt, dass das derzei­tige Wirt­schafts­system ein „Übermaß an Frei­heit“ des Einzelnen genießt, das zum Wohle der „Welt“ dysfunk­tional ist, dass es keine Regeln gibt und dass die Staaten nicht in das soziale Leben und die wirt­schaft­li­chen Bedin­gungen ihrer eigenen Nationen eingreifen.

Leider wird diese Auffas­sung auch von denje­nigen geteilt, die die führenden und frei­heits­feind­li­chen Posi­tionen von Davos kriti­sieren: Wer in die Falle tappt, dieselbe Sprache zu verwenden, läuft Gefahr, einen schwer­wie­genden Fehler in seiner Diagnose und damit auch in seiner „Therapie“ zu machen.

DAS PROJEKT DER GLOBAL GOVERNANCE

In der Realität hingegen sind die heutigen Länder – für den, der sie ohne die verzer­rende Brille der Ideo­logie betrachtet – alle mehr oder weniger stark durch eine sehr starke Präsenz des Staates im wirt­schaft­li­chen und sozialen Leben, durch ein hohes Maß an Steu­er­druck und Abgaben gekenn­zeichnet, ein starkes Zusam­men­wirken großer Indus­trie- und Finanz­kon­zerne mit der poli­ti­schen Macht (so genannter Klien­tel­ka­pi­ta­lismus) und ein staat­li­ches Geld­mo­nopol, dessen Menge von den jewei­ligen Zentral­banken nach Belieben mani­pu­liert wird, die in den letzten Jahren immer aktiver und skru­pel­loser in die Steue­rung der Finanz- und damit der Wirt­schafts­sys­teme ihrer Länder einge­griffen haben.

Wo wäre das Gespenst des „Neoli­be­ra­lismus“, das von allen – von Davos und den Gegnern von Davos – ange­pran­gert wird, wenn in den Verei­nigten Staaten selbst, die als Symbol der freien Wirt­schaft gelten, die poli­ti­sche Macht mit den großen privaten Konzernen und der Tendenz der Wall Street selbst – in der kollek­tiven Vorstel­lung – einher­geht, Symbol des „unge­zü­gelten Kapi­ta­lismus“ und des „Turbo­ka­pi­ta­lismus“ – in Wirk­lich­keit immer stärker von der Politik abhängig ist, insbe­son­dere von der ultr­aex­pan­siven Geld­po­litik, die seit 2009 von der US-Noten­bank betrieben wird, die nur formal vom poli­tisch-wirt­schaft­li­chen Estab­lish­ment unab­hängig ist?

Wie wir wissen, ist die Perspek­tive von Davos die der „Großen Reinitia­li­sie­rung“ der gegen­wär­tigen wirt­schaft­lich-sozialen-poli­ti­schen Systeme im Rahmen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für die soge­nannte „Nach­hal­tige Entwick­lung ESG“: die vorge­schla­gene Rich­tung (Besteue­rung? ) ist die Entwick­lung hin zu einer „Neuen Norma­lität“, einer Art Global Gover­nance, in der immer höhere „Kontroll­räume“, bestehend aus supra­na­tio­nalen Gremien, Staaten, Zentral­banken, großen Finanz- und Wirt­schafts­gruppen und Denk­fa­briken wie Davos, die Rolle von Diri­genten über­nehmen, um zu entscheiden, wohin, mit welchen Mitteln und auf welche Weise die „bessere Welt“ wieder aufge­baut werden soll, gemäß dem Slogan „B3W“ oder „Build Back a Better World“ des ameri­ka­ni­schen Präsi­denten Joe Biden, der von den G7-Ländern geteilt wird.

RÜCKKEHR ZUR NORMALITÄT? NIEMALS

Aber wie lassen sich solche Verän­de­rungen durch­setzen? In seinem bekannten Buch „COVID-19: The Great Reset“ schrieb der Leiter des WEF (World Economic Forum), dass jenseits der Fakten, der „Realität“, „unsere mensch­li­chen Hand­lungen und Reak­tionen […] von Emotionen und Gefühlen bestimmt werden: Narra­tive leiten unser Verhalten“, was darauf hindeutet, dass es mit dem rich­tigen Narrativ möglich sein wird, den Wandel von oben nach und nach herbei­zu­führen und mit einer Mischung aus Zucker­brot und Peit­sche einen Konsens zu schaffen. Die Mani­pu­la­tion der Sprache und der Propa­ganda sowie die Kontrolle der Finanz­ströme und die immer stren­geren Vorschriften sind funk­tional für die Umset­zung eines Umwäl­zungs­pro­zesses, der bereits vor aller Augen ist und die erhofften „Früchte“ zu tragen beginnt.

Der „Great Reset“ in Rich­tung einer „schönen neuen Welt“ nach der Pandemie geht also in die entge­gen­ge­setzte Rich­tung zu dem, was wünschens­wert ist. Wenn man über die „COVID-19-Grün­zer­ti­fi­zie­rung“ nach­denkt, die in Italien per Geset­zes­de­kret mitten im Sommer einge­führt wurde, unge­achtet der schwer­wie­genden Schäden, die ange­sichts einer nicht verstan­denen „Notwen­dig­keit“ und „Notlage“ für die Touris­mus­saison absehbar sind, hat man zuneh­mend den Eindruck, sich in einem außer­ge­wöhn­li­chen Expe­ri­ment des „social engi­nee­ring“ zu befinden. Warum haben sie es grün genannt? Viel­leicht, weil der Pass auch nach der Covid-Epidemie Bestand haben soll und genutzt werden kann, um die Frei­heit einzu­schränken, um den nächsten „Notfall“, den Klima­not­stand, zu bewältigen?

Nach 18 Monaten des „Ausnah­me­zu­stands“ sind die Menschen durch Angst, Isola­tion und endlose Propa­ganda darauf kondi­tio­niert worden, Verän­de­rungen zu akzep­tieren und immer mehr Raum für Frei­heit und Privat­sphäre gegen die Hoff­nung auf „Sicher­heit“ und „Gesund­heit“ einzu­tau­schen. Wir dürfen „die Krise nicht vergeuden“, diese „große Chance“ der Epidemie, wie Mazzu­cato und Schwab schreiben: Das erklärt die „Eile“, die Agenda von Davos umzu­setzen, ohne sich auch nur die Mühe zu machen, das Projekt zu verbergen, das von allen herr­schenden Klassen geteilt wird. Ein etwa­iger Wider­spruch ist nicht sichtbar.

Der „Aktio­närs­ka­pi­ta­lismus des 21. Jahr­hun­derts“ erscheint als eine Art „libe­raler Sozia­lismus“, ein biss­chen gnos­tisch und ein biss­chen fabia­nisch, der mehr an die Perspek­tive der „Neuen Welt“ von Aldous Huxley (1894–1963) als an die von George Orwells „1984“ (1903–1950) erin­nert. Quos Deus perduta vult, dementat prius: Jedes Projekt, das der mensch­li­chen Natur und der Ordnung der Dinge wider­spricht, ist unwei­ger­lich zum endgül­tigen Schei­tern verur­teilt, kann aber dennoch über viele Jahre hinweg großen Schaden anrichten.

„Wann werden wir wieder zur Norma­lität zurück­kehren? Wann? Niemals“, schreibt Schwab. Es steht schwarz auf weiß geschrieben, man muss sich nur die Mühe machen, zu lesen, was sie schreiben: Es ist keine Verschwö­rung, aber selbst wenn es eine wäre, dann wäre es die Verschwö­rung des WEF (World Economic Forum) in Davos und sicher nicht die Verschwö­rung derer, die kommen, um sie anzuprangern.“

Quelle: MPI


15 Kommentare

  1. Ich glaube ich muss bald den News­letter abbe­stellen. Es ist wohl bemerkt für mich die beste Infor­ma­ti­ons­quelle aber was nützt die Wahr­heit wenn man das Geschehen über­haupt nicht beein­flussen kann. Viel­leicht stirbt sich’s dumm doch besser/leichter als schlau ?

  2. Die ursprüng­liche Vorlagen für die Zukunfts­vi­sionen des Herrn Schwab sehe ich in den Romanen „1984“ von George Orwell und „Schöne Neue Welt“ von Aldous Huxley.
    Orwell war Huxley’s Lehrer und beide waren Freimaurer.
    Nach außen hin wurden die Romane als Warnungen verkauft, aber in Wahr­heit waren sie wohl Case Studies, wie die totale Kontrolle wohl aussehen könnte.
    Und das wird jetzt umgesetzt.
    Bald werden wir die Stimme von Big Brother wie im Roman direkt ins Gehirn bekommen, Elon Musk sei Dank. Über Neur­a­link, 5G in künst­li­cher Intel­li­genz können alle Menschen­ge­hirne zu einem einzigen Netz­werk zusammen geschlossen werden, welches dann von einem Super­com­puter – dem Big Brother, wie sich Satan dann nennt – kontrol­liert und gesteuert werden.
    Dass die fern­seh­shows sich diesen Namen gegeben haben, ist kein Zufall. Das Ziel war die Gewöh­nung der Bevöl­ke­rung an die Total­über­wa­chung. Anfangs noch ganz harmlos und normal, nur dass halt überall Kameras waren, wurden sie im Laufe der Zeit immer sadis­ti­scher. Bestra­fungen, essens­entzug, Kerker, Auftei­lung in Gruppen, die sich bekriegen … Hunger Games im Internierungslager.

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    • „Bald werden wir die Stimme von Big Brother wie im Roman direkt ins Gehirn bekommen, Elon Musk sei Dank. Über Neur­a­link, 5G in künst­li­cher Intel­li­genz können alle Menschen­ge­hirne zu einem einzigen Netz­werk zusammen geschlossen werden, welches dann von einem Super­com­puter – dem Big Brother, wie sich Satan dann nennt – kontrol­liert und gesteuert werden.“

      Ja, bei den Geimpften viel­leicht. Morgen wird man deut­li­cher wissen, worüber man heute noch speku­lieren muss. Ohne weiteres Zutun wird jeden­falls keine Stimme einfach in Gehirn über­tragen werden. Da muss der Betrof­fene schon aktiv mitwirken (muss es wollen), was aber die meisten treu und brav tun. Ein glau­bens­fester Mensch, der sich weder locken noch treiben lässt, wird zu keinem Spiel­ball dieses äh Satans.

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      • Die tech­ni­schen Möglich­keiten exis­tieren längst und werden seit Jahr­zehnten an unglück­li­chen Versuchs­ob­jekten getestet und verfei­nert. Über Handy­masten, Satel­liten, Fern­seh­pro­gramme, Haarp, Elf- Wellen usw. werden Sprache, unter­be­wusste Befehle, Gefühle, Bewusst­seins­zu­stände direkt ins Gehirn gebeamt. Die meisten kriegen das gar nicht mit. Keiner ist dagegen resis­tent, das Gehirn hat keine Firewall.
        Das Massaker in Ruanda soll so verur­sacht worden sein, sucht nach dem Artikel „Crimson Mist“ von Joe Vialls – der übri­gens Monate nach der Veröf­fent­li­chung plötz­lich an einer selt­samen Krank­heit starb.

        • Nein. Das Massaker in Ruanda hat seinen Grund darin, dass jahre­lang eine Minder­heit höher gewichtet wurde als die Mehr­heit der Bevöl­ke­rung. Also genau dasselbe, das derzeit bei uns – in ganz EU – mit den „Flücht­lingen“ exer­ziert wird: Die sind GOLD – und wir sind der Dreck!

          Als die Besatzer (Belgier) Ruanda dann verließen, suchte sich der aufge­staute Hass ein Ventil und es kam zu den futrcht­barsten Szenen, die diese Welt je erlebt hat. Ich habe alle Dokus zu diesem Thema und kann nur sagen: Nichts für schwache Nerven. Aber man muss es wissen, um zu verstehen, wie die Welt tickt.

          Zurück zum Thema. Das mit den „tech­ni­schen Möglich­keiten“ ist leider nur Halb­wissen. Der mensch­liche Körper hat keine Möglich­keiten, um Funk­wellen gleich welcher Frequenz in für den Körper oder den Gesist nutz­bare Signale umzu­wan­deln. Das Wort „Fire­wall“ ist ein Synonym, man muss es gedank­lich auf die geisteige Ebene trans­fe­rieren, aber es gibt eben keine 1:1 „tech­ni­sche Fire­wall“. Die würde auch nicht gebraucht.

          Auf den Punkt gebracht, gibt es zwar psycho­lo­gi­sche Viren (ich setze die bei unan­ge­nehmen Zeit­ge­nossen selbst ein und es funk­tio­niert tadellos), jedoch sind diese „Viren“ eben keine tech­ni­schen oder biolo­gi­schen, sondern genaus psycho­lo­gi­sche Instrumente.

          Allen­falls lassen sich durch „beamen“ & Co Zustände errei­chen, die dann – viel­leicht – zu den erwünschten Efekten führen. Aber nur auf ganz grobem Level und NIEMALS auf dem feinen Nieveau, dass zur Steue­rung intel­li­genter Lebe­wesen nötig ist. Es ist extrem störend, mit „irgendwas“ bestrahlt zu werden, z.B. dieser dauer­ende, kaum zu hörende und doch wahr­zu­neh­mende Pfeifton. Daraus resul­tiert als „Effekt“ i.d.R. Unruhe und Schlaf­stö­rungen. Und aus den Effekten – nur aus diesen – ändert der Mensch dann seine Gewohn­heiten. Unter dem Begriff „Steue­rung“ verstehe ich aber etwas anderes – und zwar etwas völlig anders.

  3. Kann denn diesen Schwab und noch etliche Andere aus der Verschwö­rer­clique nicht endlich der Teufel holen?
    Ich wünsch ihnen sogar noch einen schönen Abgang!

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    • Ich glaube der Teufel HAT sie bereits geholt, bzw. dunkle Wesen oder Dämonen halten sie besetzt. Viele von denen sind keine echten Menschen (mehr), sie sind nur noch Gefäße für das Böse.

      • Der ist glaube ich 89 Jahre alt – Zeit sich zur Ruhe zu setzen und endlich weise zu werden oder den Jordan zu über­queren – m. E..

        Aber die einen werden weise, die anderen immer schlimmer nach dem Motto: „Alter schützt vor Torheit nicht“ und vor Bosheit offenbar auch nicht.

    • … wobei es noch erwäh­nes­wert ist zu sagen, dass nicht etwa die Bibel die Zukunft voraus­ge­sagt hat, sondern dass die Bibel als „poli­ti­sches Dreh­buch“ Verwen­dung gefunden hat. Da das aber niemand weiß, wird die Bibel scheinbar immer heiliger : weil sie ja offenbar die Zunkunft voraus­sagt. Und die Menschen werden infol­ge­dessen immer demütiger …

      Gottes großer Tiergarten!

      • Genau. Die Bibel, vor allem die Johannes Offen­ba­rung, ist das Script, nach dem jetzt das Doku­drama gedreht wird.
        Und dass alles so eintrifft wie in der Bibel vorher­ge­sagt, ist kein Gottes­be­weis, sondern zeigt nur, dass die abra­ha­mi­schen, die Natur und das weib­liche hassenden Reli­gionen von den glei­chen dunklen Mächten gegründet wurden, die jetzt daran gehen, ihr sorg­fältig Jahr­tau­sende lang geplantes Werk zu vollenden.
        Jahwe = Satan.
        Die Simpsons haben auch alles Mögliche vorher­ge­sagt – von 9/11 über Trumps Präsi­dent­schaft bis zur Corona Epidemie. Sollten wir die Macher deswegen jetzt als Götter anbeten?

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