Joachim Kuhs zur Abstim­mung im Bundestag über Impfplicht

Zur kommenden Abstim­mung im Bundestag über die allge­meine Impf­plicht nimmt der EU-Abge­ord­nete Joachim Kuhs wie folgt Stellung:
 

Liebe Mitstreiter,

am kommenden Freitag, den 18. März 2022, wird der Deut­sche Bundestag über eine Impf­pflicht in Deutsch­land abstimmen. Zur Abstim­mung kommt auch ein von über 200 Abge­ord­neten vorge­legter Entwurf für eine Impf­pflicht ab 18, die ab Oktober 2022 gelten soll.

Diese Impf­pflicht darf niemals in Kraft treten! Warum? Dazu einige Zahlen:

Die Euro­päi­sche Arznei­mittel-Agentur EMA meldet mehr als 1,5 Millionen indi­vi­du­elle Verdachts­fälle auf Neben­wir­kungen der Covid-Impfungen, fast ein Drittel davon schwer­wie­gend. Außerdem meldet die EMA 22.336 Todes­fälle im Zusam­men­hang mit den Covid-Impfungen.

Während es von 2000 bis 2020 bei allen anderen Impf­stoffen nur knapp 7 Meldungen pro 100.000 Impfungen gab, kommen die Corona-Impf­stoffe auf das 24-fache. Die Zahl der schwer­wie­genden Neben­wir­kungen ist sogar 167 mal so hoch, die Zahl der Todes­fälle 25 mal so hoch.

Im Vergleich zur übli­chen Grippe-Impfung im Zeit­raum 2007–2017 ist die Wahr­schein­lich­keit einer schwer­wie­genden Neben­wir­kung im Zusam­men­hang mit einer COVID-19-Impfung 98-mal höher, die Wahr­schein­lich­keit eines Todes­falls 53-mal höher.

Liebe Freunde, diese Zahlen sind so erschre­ckend und so eindeutig, daß ich nicht verstehe, wie man immer noch eine Impf­pflicht fordern kann. Offen­sicht­lich hat die Regie­rung in Öster­reich diesen Warnruf vernommen. Sie haben immerhin die bereits beschlos­sene und in Kraft befind­liche Impf­pflicht erstmal ausgesetzt.

Auch bei uns in Deutsch­land hat sich ein biss­chen getan: Am 28.2. änderte das Robert-Koch-Institut seine Risi­ko­be­wer­tung der Impf­stoffe. Anstatt „grund­sätz­lich einen guten Schutz vor COVID-19“ zu bieten, schützt die Impfung jetzt laut RKI nur noch vor „schwerer Erkran­kung und Hospi­ta­li­sie­rung“. Der Fremd­schutz, das wesent­liche Argu­ment für eine Impf­pflicht, ist damit nicht mehr gegeben. Die Risiken, vor allem für junge Menschen, werden jedoch immer deutlicher.

Wenn man dann aber neue Studien aus England liest, die zeigen, daß der Anteil der Geboos­terten an den Pati­enten auf der Inten­siv­sta­tion, wöchent­lich um rund fünf Prozent steigt und bereits 40 Prozent erreicht hat, dann kennt man die Halb­werts­zeit dieser neuen Aussage des RKI.

Ich fordere daher, wie bereits vor sechs Monaten hier im EU-Parla­ment, weiterhin volle Frei­heit des Bürgers, der sich nach Kenntnis aller Fakten und nach Bewer­tung des jewei­ligen Risikos, ohne Druck und ohne Nach­teile, sich für oder gegen eine Impfung entscheidet.

Wer einer Impf­pflicht das Wort redet, sollte auch für die Folgen einer erzwun­genen Impfung haften. Ich hoffe, daß sich alle Abge­ord­neten dieser Verant­wor­tung bewusst sind.

Ja, meine Damen und Herren im Bundestag, Sie können diese Impf­pflicht beschließen. Aber Sie werden sich dafür verant­worten müssen.

Joachim Kuhs (MdEP)


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5 Kommentare

  1. Was kann ein dege­ne­riertes Volk wie wir schon ausrichten gegen eine Regie­rung, die es vernichten will? Art. 20 Abs. 4 GG ist ein zahn­loser Tiger, und bewaff­neten Wider­stand kann ein Volk, das bis aufs Unter­hemd entwaffnet ist, nicht leisten.
    Und die einschlä­gigen inter­na­tio­nalen Verträge und Abma­chungen zum angeb­li­chen Wohle der Mensch­heit sind das Papier nicht wert, auf das sie gedruckt sind.
    Also: Unter­gang! Auflö­sung in alle Farben der Mensch­heit, Verlust der Iden­tität und der Nationalität.
    Denn: „Wir benutzen die Demo­kratie, um die Kultur und Tradi­tion Europas zu zerstören. Das ist jüdi­sches Interesse…Alle sozialen Schich­tungen und gesell­schaft­li­chen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren ange­stammten Milieus heraus­ge­rissen werden; keine Tradi­tion darf mehr als heilig gelten; das Alte gilt nur noch als Zeichen der Krank­heit; die Parole heißt : was war, muss weg. …Wurden bei der Lösung der ersten Aufgabe alle Menschen zunächst einmal für gleich erklärt, so müssen sie nun wieder geteilt und diffe­ren­ziert werden; ein neues, pyra­mi­dales, hier­ar­chi­sches System muß errichtet werden.“ (Nahum Gold­mann, 1895–1982, in: „Der Geist des Mili­ta­rismus“, S. 37 ff., Berlin 1915

    Dazu unge­zählte Drohungen dieser Art mehr. Wir sollten das endlich glauben.

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  2. Die „Schän­dung der Vernunft“ (Schiller, Don Carlos) ist das begehr­teste Privileg der Mäch­tigen. Gerade sinn­lose und schmerz­hafte Maßnahmen durch­zu­drü­cken bereitet beson­deren Genuss; wieso? Das findet sich bei Orwell: Nur bei solchen Maßnahmen kann der Mäch­tige sich sicher sein, dass der Unter­wor­fene nicht seinem eigenen Willen folgt. Vernunft könnte selbst­be­stimmt sein. Der perfekte Psycho­path zwingt sein Opfer zu nutz­losen und unan­ge­nehmen Hand­lungen nur um des Empfin­dens der Kontrolle willen – und für den Abschaum, mit dem die wahren Mäch­tigen Regie­rung und Parla­ment über­schwemmt haben, ist nicht Kompe­tenz, sondern Psycho­pa­thie das wich­tigste Einstellungskriterion.
    Was dieses Land bräuchte, wären drei Jahre unter der Herr­schaft eines russi­schen oder chine­si­schen Statt­hal­ters mit dem Auftrag der Wieder­her­stel­lung einer funk­tio­nie­renden Wirt- und Gesell­schaft, während welcher Zeit nicht weisungs­ge­bun­dene Ermitt­lungs­be­hörden die mafiösen Verflech­tungen im Detail aufklären. Dann könnte man auf der Basis der Erkennt­nisse einen neuen Staat aufbauen, wie eigent­lich vom Grund­ge­setz für den Tag der Wieder­ver­ei­ni­gung gefor­dert. Das Wich­tigste dabei: Keine gesetz­liche Rolle von poli­ti­schen Parteien – sie sollen meinet­halben als Clubs exis­tieren, aber zur Wahl muss jeder für sich alleine stehen – und rigide Anti­kor­rup­ti­ons­ge­setze, die auch weiche Korrup­tion durch lukra­tive „Anschluss­ver­wen­dungen“ mittels Karenz­zeiten und Über­wa­chung unterbindet.

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