Mexiko erkennt Biden nicht an: „Es ist zu früh“

Im Gegen­satz zu vielen seiner Kollegen, die sich bereits vorschnell äußerten, erklärte der mexi­ka­ni­sche Präsi­dent Andrés Manuel López Obrador, es sei zu früh, um Joe Biden zu gratu­lieren, dessen Sieg über Donald Trump von den ameri­ka­ni­schen Main­stream-Medien „entschieden“ worden sei.

López Obrador · Foto: Twitter

„Wir werden warten, bis alle recht­li­chen Probleme gelöst sind“, erklärte López Obrador gegen­über Reportern.

„Wir wollen nicht leicht­fertig handeln und wir wollen die Selbst­be­stim­mung der Völker und die Rechte anderer respek­tieren“, fügte der mexi­ka­ni­sche Präsi­dent, der gute Bezie­hungen zum schei­denden Präsi­denten unter­hielt, hinzu.

Mehrere Staaten des Auslands haben Bidens „Sieg“ bereits aner­kannt, obwohl ihm vorerst jegli­cher offi­zi­eller Charakter erman­gelt, jedoch kein ameri­ka­ni­scher Staat hat die Ergeb­nisse bisher bestätigt.

Quelle: VoxNews

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