Migranten-Revolte mit 200 Jugend­li­chen in Linz (VIDEO) +UPDATE 27.12.+ Angst vor neuer Multi­kulti-Randale zu Silvester

dav

+++ UPDATE 27.12.+++

Hoffen auf Abschre­ckung und Angst vor ange­kün­digter Multikulti-Silvester-Randale

Öster­rei­chi­scher Boule­vard reiße­risch optimistisch..

…in Bezug auf „Schluss-mit-lustig bezüg­lich Tole­ranz gegen­über Multikult-Verbrechen“:

„Kurz vor ange­kün­digten Silvester-Randalen schlug die ’Soko‘ zur Linzer Gewalt­nacht zu: Der Hersteller des berüch­tigten TikTok-Video­auf­rufs wurde ausge­forscht, zwei Anführer ‚sitzen‘“. (Krone)

Kata­stro­phale Multi-Kulti-Bilanz

Immerhin gibt man sich in der nach­träg­li­chen Lage­be­ur­tei­lung plötz­lich auffal­lend schonungslos:

„Nach der Nacht der Schande mit Szenen wie aus einem Krisen­ge­biet Ende Oktober in Linz herrschte Schock­zu­stand im Land. Gewalt­be­reite Jugend­liche hatten sich Stra­ßen­schlachten mit der Polizei gelie­fert…“ (ebda)

Genauer:

„Insge­samt randa­lierten mehr als 200 Jugend­liche. 129 der Betei­ligten hat die Polizei regis­triert. Darunter 28 Syrer und 14 Afghanen. Von den 46 Öster­rei­chern hatten 34 Migra­ti­ons­hin­ter­grund. Es ­waren 59 Asyl­be­rech­tigte oder mit Dauer­auf­ent­halt, sechs Asyl­werber und sechs subsi­diär Schutz­be­rech­tigte dabei.“ (oe24)

Die Grenzen des Recht­staates wurden aber schnell erreicht:

„Weitere sechs waren straf­un­mündig, weil noch Kinder bzw. unter 14 Jahre alt.“ (Krone)

Zehn­köp­fige „Soko Hallo­ween“ gnadenlos…

…dank fast zwei­mo­na­tiger Ermitt­lungs­ar­beit. Von einem „Knall­ef­fekt“ ist die Rede: Drei „Rädels­führer der Randale“ sollen also ausge­forscht worden sein.

Und der öster­rei­chi­sche Innen­mi­nister Karner erhofft sich daraus drin­gend, fünf tage vor der Stunde Null, abschre­ckende Wirkung:

„Für derar­tige Hand­lungen gibt es keine Toleranz.“

Schluss mit poli­tisch-korrekter Täter-Herkunfts-Zensur

Für die Grünen Mit-Regierer dürfte die Veröf­fent­li­chung unbe­quemer Wahr­heiten wohl als neuer Casus Belli gewertet werden…

Nüch­tern heißt es etwa:

„Verdäch­tiger 1, Draht­zieher und ’Video­pro­du­zent‘ des berüch­tigten TikTok-Gewalt­auf­rufs ‚Morgen wird Linz zu Athena‘“ soll ein und auf freiem Fuß ange­zeigter 17-jähriger Nord­ma­ze­do­nier (derzeit wohn­haft im Bezirk-Perg) sein, der sich nach entspre­chender Multi-Kulti-Aner­ken­nung gesehnt hatte: „Ich wollte berühmt werden.“

„Verdäch­tiger 2, ein 21-jähriger syri­scher Asyl­werber“ aus Linz (nicht abschiebe-fähig und nicht geständig) „soll die Randa­lierer zu den Ausschrei­tungen ange­sta­chelt haben.“ – Der Boule­vard hebt vor allem dessen unge­heu­er­li­ches Verhalten hervor: Im Verhör höhnte der junge Mann: ’Der Polizei hat es auch Spaß gemacht!“ Nach­satz: Endlich „U‑Haft!“ (Krone)

Und auch „Verdäch­tiger 3” soll „ein vorbe­strafter 19-jähriger arbeits­loser Spanier“ sei, welcher „Steine und Knall­körper auf Beamte geworfen“ haben und sich „schon für Silvester-Randale gerüstet“ haben soll – mit „162 Raketen der höchsten Gefah­ren­stufe 4“, welche bei einer Haus­durch­su­chung beschlag­nahmt wurden.

Ob damit neue Multi-Kulti-Unruhen verhin­dert werden, bleibt zweifelthaft…

+++ UPDATE 05.11 – 19:30+++

„Falsche Asyl­de­batte“

Offenbar kämpfen die Grünen einen verzwei­felten Kampf um ihre ultra-linke Open-Border-Welcome-Klientel, indem sie sich, gegen jeden gesunden Menschen­ver­stand, etwa gegen die – sowieso undurch­führ­bare – Law-and-order-Ankün­di­gung des ÖVP-Innen­mi­nis­ters Karner, Abschie­bungen gegen randa­lie­rende Migranten zu prüfen, panisch zur Wehr setzen.

Der Grüne Sicher­heits­spre­cher Georg Bürst­mayr erklärte etwa allen Ernstes: Es sei „falsch, in einer ersten emotio­nalen Bewe­gung Maßnahmen zu fordern, die nichts bringen“. Dazu gab es auch noch eine ebenso kuriose Eigen­in­ter­pre­ta­tion aus dem Grünen Parallel-Universum der Inte­gra­ti­ons­spre­cherin Faika El-Nagashi: „Jetzt eine Asyl­de­batte zu führen sei einfach verfehlt. Die Forde­rung nach Abschie­bungen bediene nur den Popu­lismus und löse die Probleme nicht. Man müsse auf die Lebens­si­tua­tion der Jugend­li­chen schauen, auch wenn das nicht so gut ankomme. (Kurier)

Linke Antifa macht macht mit Pro-Asyl-Demo Druck

Die „Platt­form für eine mensch­liche Asyl­po­litik“ rief schon mal voraus­schauend auf der Wiener Maria­hil­fer­straße zur Demo „Zimmer statt Zelte“ auf, um gegen die „erbärm­liche Einpferchung von Asyl­wer­bern in Zelten“ zu protes­tieren, die derzeit von VP-Innen­mi­nister Gerhard Karner forciert würde. (oe24)

In den letzten Umfragen liegen die Grünen bereits nur mehr. auf 8 Prozent.

+++ UPDATE 05.11 – 10:27+++

Alle Ange­klagten wieder auf freiem Fuß

Das Agieren des öster­rei­chi­schen Staates zeigt sich in einer Besorgnis erre­genden Mischung aus Wegschauen. Bana­li­sieren und Unföhigkeit:

Denn die bürger­kriegs­ähn­li­chen Hallo­ween-Ausschrei­tungen waren, u.a. in sozialen Netz­werken, lange vorher ange­kün­digt, während  die Polizei von nichts zu wissen vorgab. Denn alles war „nur der vorläu­fige Höhe­punkt an Eska­la­tionen in der Landes­haupt­stadt“. (oe24)

Mitt­ler­weile sind alle Ange­klagte der Unruhen wieder auf freiem Fuß.

Öster­rei­chi­scher Bundes­prä­si­dent und die Grünen schweigen

Und zwar wohl aus gutem Grund: Gelten sie doch als Urheber dieser Zustände – aufgrund ihrer unge­zü­gelten Open-Border-Welcome-Politik.

Statt­dessen machte sich Bundes­prä­si­dent Van der Bellen auf Twitter Sorgen um unmensch­liche Flücht­lings­un­ter­künfte in Zelten:

„Menschen, die gezwungen sind, ihr Land aus unter­schied­li­chen Gründen zu verlassen, müssen in Öster­reich bis zur Klärung ihres Aufent­halts­status menschen­würdig unter­ge­bracht und vor allem auch ange­messen betreut werden. Wir können das besser als dürf­tige Zelte aufzu­stellen“, schrieb er am Donnerstag. (oe24)

+++ UPDATE 04.11+++

Abschie­bungen von krimi­nellen Flücht­lingen sind gar nicht möglich

Die drako­ni­schen Verbal-Ankü­ni­gungen der öster­rei­chi­schen ÖVP-Innen­mi­nis­ters Karners gegen die Groß­teils mit Migra­tions- und Asys­l­status behaf­teten Street-fightinb-men ist reine Augen­wi­scherei. Das weiß wahr­schein­lich auch der Politiker.

Rechts­kräf­tiges Urteil in einem Straf­rechts­ver­fahren muss abge­wartet werden.

Zwar kann es theo­re­tisch asyl- und frem­den­recht­liche Konse­quenzen gegen straf­fäl­lige Asyl­an­trags­steller geben. De jure nichts anderes aber als eine Pseu­do­maß­nahme – aus mehrerlei Gründen: Die Unter­su­chung sei extrem aufwändig, und danach muss noch das Straf­ver­fahren abge­wartet werden. Erst dann, nach einem rechts­kräf­tigen Urteil kann weiter entschieden werden.

Keine Abschie­bung wegen „Duldung“

Stehen Asyl­werber aber in einem noch laufenden Verfahren, könne zwar rein theo­re­tisch die Aufent­halts­be­rech­ti­gung leichter entzogen werden – abschiebbar sind sie trotzdem nicht.

Denn – und die eigenen Geset­zes­lage müsste ein öster­rei­chi­scher Innen­mi­nister eigent­lich kennen..: Der Umstand, dass nämlich Syrer oder Afghanen nach ihrer Abschie­bung in ihr Heimat­land Tod, Folter oder Verfol­gung ausge­setzt sind, wiegt schwerer als das Inter­esse Öster­reichs, diese Menschen wegen eines Straf­de­likts abzuschieben.

De jure könnten jene zwar bei einer Verur­tei­lung den Schutz­status verlieren, nicht aber das Recht, in Öster­reich bleiben zu können. Dem Betrof­fenen käme der Status eines „Gedul­deten“ zu.

Kaum Konse­quenzen

Ein Nach­teil für Gedul­dete wäre etwa, dass sie keinen Zugang zum Arbeits­markt  mehr hätten Weil sie aber weiterhin Recht auf Grund­ver­sor­gung bean­spru­chen, dürfte es sich aber auch hier um keine wirk­liche abschre­ckenden Konse­quenz handeln. Zwar wäre laut Innen­mi­nis­te­rium die Duldung kein „Aufent­halts­recht“. Denn eine Abschie­bung könne ja, sobald sich die Menschen­rechts­lage in den Herkunfts­län­dern ändert, vorge­nommen werden.

Beispiel Ungarn

De facto wird sich nämlich sehr lange, wenn nicht Jahr­zehnte dies­be­züg­lich nichts ändern. Die einzige wirk­lich effek­tive Maßnahme prak­ti­ziert Ungarn: Die ille­galen Migranten dürfen erst gar das Hoheits­ge­biet des Staates errei­chen. Und müssen notfalls wieder über die Grenze zurück­be­för­dert werden.

Für ille­gale Migranten gera­dezu lächer­lich die gesetz­liche Rege­lung: Dass jene nur 48 Stunden von der Polizei fest­ge­halten werden dürfen.

+++ UPDATE 03.11+++

Neue Ausschrei­tungen für Silvester angekündigt

Die Revolte-Jugend­li­chen mit groß­teils Migra­ti­ons­hin­ter­grund scheinen sich von den verbal-harten Ankün­di­gungen des ÖVP-Innen­mi­nis­ters Karner nicht allzu sehr zu schrecken:

Auf TikTok haben sie bereits bereits neue Ausschrei­tungen ange­kün­digt, nämlich  zu Silvester. Der ober­ös­ter­rei­chi­sche FPÖ-Chef Manfred Haim­buchner machte deren TikTok-Aufruf publik.

Das Video wurde inner­halb weniger Stunden bereits 70.000 Mal ange­sehen und spricht mit seiner Kultur­ver­ach­tung Bände: „War nur vorbe­rei­tung für silvester hä“, „Wir sehen uns Silvester“ oder „aufwähr­mung für Silvester“ waren nur einige der Kommen­tare unter dem Video Haimbuchners.

@fpoe_ooe #fpö #haim­buchner #sicher­heit #asyl #migra­tion #linz #polizei #öster­reich #politik #krise #lösung #heimat @FPÖ ♬ Origi­nalton – FPÖ OÖ

+++ UPDATE 02.11 – 12:00 +++

Erneut Ausschrei­tungen in Linz – „Wende­punkt erreicht“

Im Einsatz waren Dutzende Poli­zei­streifen. Sie nahmen 53 Iden­ti­täts­fest­stel­lungen vor und spra­chen fünf Wegwei­sungen aus. Zudem setzte es drei Organ­man­date und vier Anzeigen nach dem Pyro­tech­nik­ge­setz. Der Einsatz dauert bis 21.45 Uhr.

„Versagen der Migrationspolitik“

Erste Zeitungs­kom­men­ta­toren spre­chen vom…

„­Versagen der öster­rei­chi­schen Migra­tions- und Inte­gra­ti­ons­po­litik auf allen Ebenen. Horden von jungen Männern – viele davon Asyl­werber aus Afgha­ni­stan, Syrien und Tsche­tsche­nien – haben eine Spur der Verwüs­tung durch Öster­reichs Städte gezogen, die an die berüch­tigte Silvester-Nacht in Köln erin­nert. Dass die Politik jetzt einmal mehr Konse­quenzen verspricht, ist zu wenig. Es braucht endlich Taten und keine leeren Ankün­di­gungen.“ (oe24)

„das allein aber nicht reichen: Die ­Krawall-Nacht muss zu einem Wende­punkt in der Asyl­po­litik ­führen. Statt popu­listischer Wort­hülsen (ÖVP) und über­schie­ßender Willkom­menskultur (Grüne) muss die Regie­rung endlich die Grenzen lückenlos sichern.“
   Außerdem wird die Zurück­wei­sung von „99 % der Asyl­werber“ gefor­dert. Ansonsten drohe „uns ein zweites 2015.“ (oe24)

 

+++ UPDATE 21:30 +++

„Athena“-Gewalt-Film inspi­rierte die Linzer Asyl-Migranten

Der Inhalt des Films in Kürze: Er „schil­dert eine allzu aktu­elle Geschichte über Poli­zei­kor­rup­tion, gewalt­tä­tige Proteste und das Zusam­men­treffen von Natio­na­lismus und persön­li­cher Verant­wor­tung.“ (TheNews)

Fragt sich nur, was frei­willig nach Öster­reich Asyl­ierte zu solchen Hass-Gewalt-Fanta­sien gegen einen demo­kra­ti­schen Staat bringt, der ihnen Sicher­heit oder zumin­dest Rund­um­ver­sor­gung gibt.

Öster­reichs Traum-Männlein-Asyl-Politik

Gleich­zeitig zeigen die erschre­ckenden Vorkomm­nisse aber auch die völlig naive Unbe­darft­heit der öster­rei­chi­schen Politik und der dem Innenn­mi­nis­te­rium unter­ge­ord­neten Geheim­dienst – frei nach dem Motto: „Wenn du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis.“

„Die Straf­taten der vergan­genen Nacht sind Ausdruck einer zutiefst anti­de­mo­kra­ti­schen Einstel­lung zu unseren rechts­staat­li­chen Werten und Haltungen“, verur­teilte Innen­mi­nister Gerhard Karner die Ausschrei­tung. Er habe Landes­po­li­zei­di­rektor Andreas Pilsl und Stadt­po­li­zei­kom­man­dant Karl Pogutter beauf­tragt, einen Sicher­heits­gipfel mit dem Linzer Bürger­meister einzu­be­rufen, um „die Situa­tion zu analy­sieren und die notwen­digen Ablei­tungen zu treffen“, so Karner. (oe24)

Verlo­gene Heuchelei des Grünen Regierungspartners

Außerdem zeigt sich im tönenden Schweigen die totale Heuchelei des Grünen Regie­rungs­part­ners, und des Grünen Bundes­prä­si­denten Van der Bellen, die ja alle für die Open-Border-Welcome-Politik ideo­lo­gisch haupt­ver­ant­wort­lich sind.

+++ UPDATE 13:30 +++

ORF-Staats­funk verschleiert Migrations-Herkunft

Wört­lich heißt es in der Schlagzeile:

„Ausschrei­tungen in der Hallo­ween-Nacht: In der Nacht auf Dienstag ist es im Zusam­men­hang mit Hallo­ween-Feier­lich­keiten zu schweren Zwischen­fällen gekommen. In Linz lieferten sich rund 200 vorwie­gend junge Männer eine Stra­ßen­schlacht mit der Polizei.“ (ORF)

Erst, wenn man auf ooe.ORF.at weiter­klickt, erfährt man – und auch erst im Unter­text – von der Herkunft der Täter: „Laut Polizei handelt es sich vorwie­gend um Jugend­liche mit afgha­ni­schem und syri­schem Hinter­grund“ – wobei dann wieder poli­tisch-korrekt rela­ti­vi­vi­siert wird: „aber auch um junge Öster­rei­cher, die sich zum Feiern am Tauben­markt trafen.“

Grob unrichtig folgende Bana­li­sie­rung des Gesche­hens: Dass nämlich „nach den ersten Böller-Zündungen die Situa­tion aus dem Ruder gelaufen sein dürfte. Von einer geplanten Aktion geht die Polizei am Diens­tag­morgen nicht mehr aus.“ (ORF)

Kult­u­hass-Ausschrei­tung auf TikTok geplant

Längst war schon klar, dass die ganze Aktion von langer Hand geplant war: „Linzer Hallo­ween-Krawalle waren geplant. Die rund 200 jungen Männer suchten gezielt die Ausein­an­der­set­zung mit der Polizei. (oe24)

Linzer Halloween-Krawalle waren geplant

 

ERST-Artikel vom 01.11.2022

Wie die KRONE berichtet, kam es in der Nacht auf Aller­hei­ligen in der Linzer Innen­stadt zu einer stun­den­langen Randale von 200 groß­teils Migranten-Jugend­li­chen: Diese bewarfen Passanten und Poli­zisten mit Böllern und auch Glas­fla­schen. 130 Anzeigen sowie neun Fest­nahmen wurden durchgeführt.

Migranten-Revolte wie in den fran­zö­si­schen Banlieus

Die Randale nahm sogar direkt Bezug dau: Denn auf TikTok wurde 19 Stunden vorher zu einem „Athena 2.0“ in Linz aufge­rufen – ein Netflix-Film über einen Stra­ßen­krieg in einem fran­zö­si­schen Banlieu zwischen Jugend­li­chen und der Polizei.

Von 21 Uhr bis 3:30 schwerste Ausein­an­der­set­zungen gegen die Polizei

Bereits ab 21h warfen Jugend­liche Böller teil­weise unkon­trol­liert in die Menschen­menge und schossen Feuer­werks­körper auf die elek­tri­schen Ober­lei­tungen der Stra­ßen­bahn. Um 21.30 Uhr kippte die Stim­mung dann total, die Polizei wurde massiv bedrängt.

Auch die Beamten wurden mit Böllern und Glas­fla­schen beworfen. Der Stra­ßen­bahn­ver­kehr kam zum Erliegen. Der Einsatz dauert bis 3.30 Uhr früh an, wobei insge­samt 170 Poli­zisten aus verschie­denen Einheiten aus halb Ober­ös­ter­reich einge­zogen wurden, und welcher mit einer Einkes­se­lung der Randa­lierer endete.

Täter haupt­säch­lich Migranten und Ausländer

Die Zusam­men­set­zung der Jugend­li­chen zeigt, dass haupt­säch­lich auslän­di­sche Migranten ihren Kultur­hass auslebten: Laut Polizei waren 50% Ausländer, 20% einge­bür­gerte Migranten und 30% Öster­rei­cher oder EU-Ausländer. Unsge­samt gab es 130 Anzeigen wegen schwerer gemein­schaft­li­cher Gewalt sowie neun Festnahmen.

Passan­ten­aus­sagen zufolge soll es sich augen­schein­lich um Dutzende junge Männer mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund handeln, die ganz offen­sicht­lich zur Multi­kulti-Randale abge­spro­chen hatten.

FPÖ-Sicher­heitsrat Raml erklärte tref­fend: „Dass unkon­trol­lierte Zuwan­de­rung viele gravie­rende Probleme mit in unsere Stadt bringt.“ Um sich dann „ange­sichts der aktu­ellen Asyl­si­tua­tion ganz klar gegen die Aufnahme weiterer Asyl­werber in der Landes­haupt­stadt“ auszu­spre­chen. (Krone)

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73 Kommentare

  1. „Von den 46 Öster­rei­chern hatten 34 Migrationshintergrund.“
    Und die übrigen 12 hatten einen Migra­ti­ons­vor­der­grund? Bzw. nicht ermit­telbar? UAwg!

    „Weitere sechs waren straf­un­mündig, weil noch Kinder bzw. unter 14 Jahre alt.“
    Das dürften wohl diese früh­reifen Kinder sein die schon mit 10 einen Bart haben?

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    • Doch der Michel braucht eine Wieder­ho­lung und zwar jedes Jahr wieder. Man kann es an den Wahlen doch eindeutig sehen! Beson­ders in Köln sind die doch glück­lich über soviel Zuspruch der Zuge­reisten! Frauen und Rentner wählen zu 80% die etablierten Parteien!

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      • Stimmt nicht – Männer auch und die sind oft altge­diente stille P.rteimitglieder, die aber oftmals auf ihrem Karrie­reweg diese Seil­schaften nutzen und deren Frauen wählen dann oftmals was ihr Mann wählt damit der Haus­segen halb­wegs stabil bleibt.

        Meines Erach­tens.

        • Dass Wahl­er­geb­nisse in großem Stil gefälscht werden – hier in Deutsch­land – verdrängen erstaun­lich viele Foristen.

          Dass die Wahlen in Berlin im Februar wieder­holt werden, liegt einzig und allein daran, dass die Fälschung derart plump war, dasses nicht wie üblich unter den Tiscch gekehrt werden konnte.

          Fangt doch mal an, uch zu wundern, wie es sein kann, dass die Prese immer auf die Zahlen hintr dem Komma genau VOR den WWahlen weiß, was dabei rauskommt,
          und fragt Euch auch, wie es sein kann, dass nach jeder Wahl so genau gesagt oder eher behauptet wird, wer in welchem Alter aus welcher Schicht wie gewählt habe.

          Und fragt Euch doch, wie es kommt, dass ll Eure Freunde – sagen wir als Beispiel, AfD – wählen und diese Partei dann angeb­lich trotzdem nur eine Stimme in Ihrem Wahl­kreis gekriegt habe.

  2. #.TS.
    ich denke den Respekt muss man schon im Eltern­haus lernen nicht erar­beiten. Wenn die heutigen Heli­ko­pter Eltern nicht so abge­hoben wären, wenigs­tens sehr viele von denen, dann würde vieles auch anders aussehen. Z.T. sind ja gerade Mütter noch schlimmer als ihre Kinder und wenn die Kinder noch bestärkt werden im ihren tun und von zu Hause hören, sie müssen sich auch vom Lehrer nichts gefallen lassen so kann ich nur noch den Kopf schüt­teln. Wenn Kinder auf den Schul­höfen nur mit verprü­geln anderer Kinder, meist schwä­cheren beschäf­tigt sind, angeben was ihre Eltern haben usw., dann kann einem nur Angst werden und wie sollen die als Erwach­sene anders denken. Ellbo­gen­ge­sell­schaft ohne jegliche Empa­thie für andere, eben rück­sichtslos, frech und sehr über­heb­lich. Schwä­cheren etwas weg nehmen, sie zu mobben und zu demü­tigen deutet auf wenig Verstand hin, aber die werden von den Eltern noch bestärkt, wie toll sie sind. Das ist doch unsere Gesell­schaft und die vielen Ausländer tun ihr übriges dazu und sind alles andere als Vorbilder für unsere Jugend

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    • Beides. Respekt bedeutet letzt­lich Achtung und Aner­ken­nung, und was das wirk­lich bedeutet kann man letzt­lich nur durch geeig­nete Vorbilder lernen. Da geben, wohl als Folge davon das anti­au­to­ri­tärer Idea­lismus in Kombi­na­tion mit wohl­stands­ver­wahr­loster Deka­denz eine unheil­same Verbin­dung ergibt, viele Eltern mangels Selbstre­spekt leider kein Vorbild ab.
      Daß dies durch poli­tisch gewollte Fehl­an­reize (staat­liche Erzie­hung / Verwah­rung statt mündiges Eltern­haus, finan­zi­elle Vorzüge unab­hängig von der Erzie­hungs­leis­tung,…) auch noch geför­dert wird führt dazu daß sich viele dieser Eltern auch noch als Vorbild sehen ohne die Substanz dafür bieten zu können.

      Den Kindern nutzt das gar nichts – im Gegen­teil, viele blühen regel­recht auf wenn sie mal mit klaren Ansagen ernst genommen werden anstatt immer nur in einem Zustand der Du-kannst-Das-nicht-Unmün­dig­keit voll­ver­sorgt werden.

      Die Prüge­leien, Ange­berei, etc. sind letzt­lich nur armse­lige Versuche einen fehlenden Respekt durch Zwang, Geld, etc. erzwingen zu wollen.

      Bei den einge­wan­derten Gesell­schafts­kreisen sieht es anders aus, dort weiß man noch deut­lich besser was Respekt bedeutet – zumin­dest unter­ein­ander, denn die wissen genau daß wer keine Selbst­ach­tung kennt auch keinen Respekt verdient hat.
      Bei den neuzeit­lich in Scharen zuströ­menden Glücks­rit­tern sieht das oft anders aus – nicht ohne Grund sind viele der länger hier anwe­senden Zuwan­derer alles andere als begeis­tert über ihre neu ankom­menden früheren Landsleute.

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    • Ich habe mir vorge­nommen, keine Kommen­tare mehr zu verfassen. ABER, zu diesen Thema hinsicht­lich Arro­ganz, möchte ich nur kurz was schreiben: Ich kann, und ich muss (mit Freude!) meinen zwei Vorschreiber zu 100% zustimmen, wenn Sie schreiben: über Arro­ganz und Heli­ko­pter-Eltern usw.…Diese Erschei­nungs­formen, kann man heute schon überall auf der Welt beob­achten. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter­gehen, und behaupten, dass es sich dabei um eine kranke Ausprä­gung von Narzissmus handelt. Wo man dies (meines Erachten) am häufigsten und am ausge­präg­testen sehen kann, bei ehema­ligen Ostblock-Staaten – wie Bulga­rien .Dies hat mit Stolz nichts mehr zu tun. Ich, verlasse nach Jahren dieses dreckige – schmut­zige – narziss­ti­sche – arro­gante – über­heb­liche ‑verblen­dete Volk wieder mit sehr viel Freude, auf meine wunder­schöne Heimat ‑wo das Wasser wieder aus der Wasser­lei­tung getrunken werden kann, – sowie ein Fenster die Nacht offen gelassen werden kann, ohne dabei Gefahr zu laufen, verbästet zu werden.PS.: mich hat es krank gemacht, in so einem 3‑Weltland .Nieeemals wieder ein Balkan ‑od. südli­ches Land mehr !!!

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    • Meine Erfah­rung von 72 Jahren haben mir gezeigt, das die Geizigsten und Gierigsten Beamte und Angst­ellte des öffent­li­chen Dienstes sind.

      • Ange­stellte des öffent­li­chen Dienstes sind in den unteren Rängen mehr­heit­lich Frauen, in geho­be­neren Posi­tionen sind dann eher Männer als Inge­nieure z. B. in den Bauäm­tern mit meis­tens BAT 4a ange­stellt. Die Frauen in den unteren Rängen liegen dann meis­tens bei BAT 8 oder 7 und besten­falls dann auch mal als Sekrä­terin des Land­rats oder Stadt­rats bei maximal BAT 5 b – das sind aber dann die Ausnahmen. 

        Die Gehälter in den unteren BAT-Stufen eben dieser mehr­heit­lich Frauen liegen oft sogar unter denen von Büro­ge­hil­finnen oder kfm. Ange­stellten der vergleichs­weisen Ränge in der freien Wirtschaft. 

        Die dicken Salärs sind dann ab der Inspek­to­ren­lauf­bahn von der dann der meist auto­ma­ti­sche Aufstieg zum Amtmann folgt und auch im mitt­leren Beam­ten­dienst lassen sich die Salärs noch sehen – all diese Posten sind mehr­heit­lich von Männern besetzt – bei den Bürger­meister-Salärs wird’s dann richtig satt schon bei den Verbands­ge­meinden und bei den Städten dann vermut­lich noch dicker.

        Aber wer in der Freien Wirt­schaft in Führungs­po­si­tionen kommt und zwar schon ab den Abtei­lungs­lei­tern aufwärts, dem mitt­leren Manage­ment und dann geho­benen Manage­ment arbeitet, der verdient dort oft ein Viel­fa­ches der Ange­stellten im öffent­li­chen Dienst. Wer sich im öffent­li­chen Dienst wohl­fühlt, sucht zum einen die Jobsi­cher­heit und zeichnet sich auch durch eine typi­sche Charak­te­ristik aus. 

        Meines Erach­tens.

  3. Tja, das ist halt der Werte­westen! Auch wir lernten in der Schule von 1970 an bis 1983 (inkl. Abi) Lesen, Schreiben, Staats­bür­ger­kunde, Achtung vor den Älteren+Anstandsregeln, Fleiß, Pünkt­lich­keit und höheres Denken, u.a. in der Mathe­matik. Deshalb kann ich nie akzep­tieren, dass 1+1=3 und schwul normal sein soll. Tut mir leid, diese altehr­wür­digen Werte. Jedoch haben Lügen kurze Beine und die Wahr­heit wird sich durchsetzen!

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  4. Da haben unsere öster­rei­chi­schen Lands­leute bestimmt als Gesell­schaft versagt. Die Täter brauchten Zunei­gung und Liebe keine Verwah­rung ( es ist zum kotzen )

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  5. „Wende­punkt erreicht“ klingt ominös.
    Soll das heißen, dass jetzt der Wandel zur Isla­mi­schen Repu­blik Öster­reich bevorsteht?

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  6. Klödia Röth h.sst die B.bel und das Chr.stentum – Artikel:

    www.unzensuriert.at/160012-von-storch-claudia-roth-hasst-die-bibel-und-das-christentum/

    Das dürfte schon längst klar sein – auch, dass sie offenbar Teutsch­land und die Teut­schen h.sst.

    Was also hält Klödia Röth noch hier, warum hat sie nicht schon längst die teut­sche Staats­bür­ger­schaft abge­legt und die törki­sche ange­nommen und ist in die Törkei ausgewandert?

    Meine Vermu­tung: Weil sie vermut­lich in der Törkei niemals einen solch‘ hoch­do­tierten RäGIE­Rung­posten für 2 Semester Thea­ter­wis­sen­schafts­stu­dium bekommen würde geschweige denn, dass sie über­haupt als Frau dort einen poli­ti­schen Posten bekäme.

    Alle h.ssen Teutsch­land und die Teut­schen, aber alle lieben und nehmen unge­niert das teut­sche von den Teut­schen erar­bei­tete Steu­er­geld. So was nennt man wohl „Doppel­moral“.

    Meines Erach­tens.

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    • Und die devoten Richter vom Verfas­sungs­ge­rich winken alles durch. Eigent­lich sollten die Poli­tiker Schaden abwenden, aber jeder dieser Lumpen und die beam­teten Mitläufer schaden uns immer mehr!

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  7. Das Problem mit den Asylanten und Wirt­schafts­flücht­lingen ist, dass sie ihre „Kultur“ mitbringen die bei ihnen Zuhause zu den Problemen geführt hat, vor denen sie geflohen sind!
    Aber nein, das sind alles flei­ßige, zuver­läs­sige, umgäng­liche, freund­liche, hoch­qua­li­fi­zierte Fachleute!
    Danke liebe Politik, vielen Dank! (Ironie aus)

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  8. gut sooo.…
    und bitte, bitte mehr davon liebe asylschwänze.

    solange das letzte ungläu­bige dirndel
    nicht von den islamos im rudel geschwängert
    wurde wacht hier eh keiner auf.

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    • Ich finde es richtig gut, denn jetzt bekommen die dummen Öster­rei­cher, das was sie bestellt haben!
      Sie wählen sich seit Jahren immer wieder die glei­chen korrupten Lügen­bolde, welche das Land im Wopr Speed an die Wand fahren! Ein Volk, was sich den Kurz zum Kanzler gewählt hat, ist für mich nur noch völlig verblödet! Wie hier mit Merkel!

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      • #asisi1
        Über Öster­reich sollten wir nicht so reden denn wir sind keinen Deut besser. Seit Jahr­zehnten (Merkel Zeit) wählen wir auch diese Lügen­bolde und Selbst­be­diener, bzw. dulden die Mausche­leien bei den Wahlen, Wahl­be­trug. Es sind nicht bei uns und sicher auch nicht in Öster­reich die Bürger sondern die dreisten Poli­tiker, die lügen, betrügen, vergess­lich sind und für das Volk einen Dreck machen und schon garnicht Schaden vom Volk fern halten.
        Die kann man Welt weit alle in einen Sack stecken und ersäufen, dann wäre Ruhe.
        Und was diese ganzen Sozi­al­schma­rotzer, sog. Flücht­linge betrifft so ist es schon erstaun­lich welche Rechte sie offen­sicht­lich haben, was sie genau wissen und deshalb mit einer Frech­heit auftreten. Ihnen passiert nichts, wir aber sollen und müssen vor diesem Dreck­pack ducken.
        Unfassbar, welche Poli­tiker nur an unserem Geld inter­es­siert sind, sonst an nichts.
        Wenn sofort jede Zahlung an die einge­stellt werden würde uns sie selbst für sich sorgen müssten wären wir alle auf einen Schlag los, aber unsere ach so vielen Gutmen­schen wissen das sicher zu verhin­dern. Auch so ein verlo­genes Pack.

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        • Warum nicht über Öster­reich reden? Es geht nicht darum, daß Deutsch­land besser ist als wir, aber beide Länder werden von frag­wür­digen Indi­vi­duen zerstört und statt sich deut­lich gegen diese zu wenden, gehen wir uns sprich­wört­lich gegen­seitig an die Gurgel. Und der Filz freut sich und jubelt. Sowohl in Deutsch­land als auch hier bei uns in Öster­reich wäre ein Schul­ter­schluß der Bürger drin­gend notwendig, damit wir unsere Lebens­qua­lität wieder erlangen (wenn das mit den Gold­stück­horden im Land und den Korrup­tionen der „Eliten“ über­haupt noch möglich ist).

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          • Und dazu sollte man auch die 40% Nicht­wähler in Deutsch­land zählen. Diese sind einfach zu faul und reden sich immer mit dem Satz heraus: Die AfD kann man nicht wählen!
            Auch die Rentner zählen für mich zu den völlig Dummen und Ahnungs­losen, denn diese wählen seit Jahren zu 80% die etablierten Parteien. Obwohl sie ihnen ca.50% der Rente gestohlen haben, dann noch mit Steuern und Sozi­al­ab­gaben belastet. Hinzu kommt noch, die vielen Medi­ka­mente und Behand­lungen, welche aus dem Leis­tungs­ka­talog gestri­chen wurden.

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        • Sorry, aber was soll das „wir haben sie gewählt?“ Eine frühere Stasi hat man gewählt? Das glaubt doch wer will. Ich glaube den Wahlen ist gene­rell schon lange nicht mehr zu trauen.

      • Es wird so hinge­fälscht ! Wie auch in Deutschland.
        Ich bin für offene Wahlen mit Doku­men­tie­rung des Wahlvorganges.

  9. Studiert erst mal, wie die Weißen in Afrika gehaust haben, z.B. im Belgisch-Kongo oder in Benin City.
    Dann über­legt euch ein zweites Mal, ob ihr rumheulen wollt, wenn unsere Jungs ein biss­chen über­mütig werden.

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    • Die Negerin, als die Sie sich hier unter diesem Neck­name schon wieder ausgeben nimmt Ihnen auch keiner ab der halb­wegs klar im Kopf ist. Sie sind krank! Eine verkrache linke Figur mit gespal­tener Persön­lich­keit. Vermut­lich ein Taugenichts.

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      • Guten Morgen, Herr Franke,
        verschafft Ihnen das Proji­zieren wenigs­tens etwas Linde­rung im Elend Ihres männ­lich-weißen Daseins?
        Beste Grüße, ATF

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        • Nun – R.ssism.s gegen Weiße ist auch R.ssismus.

          Ich schlage vor, dass R.ssism.s gene­rell in alle Rich­tungen beendet wird. – Es kann niemand etwas für seine Haut­farbe und Herkunft, aber jede/r kann etwas dafür, wie er/sie sich benimmt und ob er/sie sich für Gut oder Böse entscheidet, für Eigen­ver­ant­wor­tung oder Para­si­tentum, für Ehrlich­keit oder Lüge und Falsch­heit, für Achtung oder Missachtung.

          Meines Erach­tens.

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      • Dass Sie nicht akzep­tieren können, dass die Kommen­ta­torin „Amina“ eine POC ist, sondern darauf beharren, dass sie „nur“ eine Weiße sein kann, zeigt Ihr eigenes Unter­le­gen­heits­ge­fühl gegen­über BIPOCs.

    • Ja, die Adamiden/Rosigen haben den Negriden und Turko­mon­go­liden Klei­dung gebracht (die Negriden kennen von sich aus nur Penis­schnur und Lenden­schurz), haben ihnen das Rad gebracht (welches ausschließ­lich von den Adamiden/Rosigen erfunden wurde), haben ihnen Häuser gebaut, haben ihnen Brücken gebaut, haben ihnen Brunnen gebaut (alles Dinge, die man in Afrika nicht kannte) und haben ihnen gezeigt, wie man Land urbar machen kann (was die Negriden wieder vergessen haben). Schon schlimm, wenn man Leuten die von sich aus in der Stein­zeit haften, aus dieser raus­holen will. Alle Hoch­kul­turen auch in Afrika waren und sind Adamid/rosig, von Altägypten bis Sumer. Dies ist bewiesen durch Mumien, DNA, Statuen, usw. Aber der Neid der Primi­tiven auf dieje­nigen, die etwas schaffen und erfinden, erzeugt eben Hass und alles, was Negride und Turko­mon­go­lide können ist zerstören. Sieht man jetzt beinahe täglich!

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      • „Schon schlimm, wenn man Leuten die von sich aus in der Stein­zeit haften, aus dieser raus­holen will.“

        DAS war und ist der Fehler. – Es heißt nicht ohne Grund, dass man nicht missio­nieren soll. Alle Nicht­öfri­ka­ne­rInnen ‚raus aus Öfrika, alle außer­halb lebenden Öfri­ka­ne­rInnen wieder ‚rein nach Öfrika und dann die öfri­ka­ni­sche Tür zu – niemand mehr ‚raus, niemand mehr ‚rein.

        Dann können die Öfri­ka­ne­rInnen wieder zufrieden in Öfrika unter sich leben wie sie wollen. Sie können selbst ihre Boden­schätze fördern oder auf ihnen ihre Stam­mes­tänze tanzen wenn es sie glück­lich macht – mir egal. Wie ich schon öfter darlegte sollten alle bis auf wenige wirk­lich assi­mi­lierte eigen­ver­ant­wort­lich und fried­lich sich einfü­gende Kultur­kom­pa­tible in ihre eigenen Herkunfts­länder zurück­gehen und dort eigen­ver­ant­wort­lich leben wie sie wollen und wir hier wollen souverän auch wieder unter uns leben wie WIR wollen und die Früchte unserer Arbeit für uns selbst behalten, was ich für absolut legitim halte.

        Meines Erach­tens.

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    • Zu ihrer Information:
      Vor ein paar Jahren war ein Artikel im TIME Magazin, wo geschrieben wurde, dass unter den Belgiern die Leute Arbeit und Brot hatten und dass Sie bitte wieder­kommen sollen.
      Die Über­schrift war „Alles ist vergeben, bitte kommt zurück.“

      content.time.com/time/world/article/0,8599,1713275,00.html
      „Come Back, Colo­nia­lism, All Is Forgiven“

      Die ersten Sätze:
      Le Blanc and I are into our 500th kilo­meter on the river when he turns my view of modern African history on its head. „We should just give it all back to the whites,“ the river­boat captain says. „Even if you go 1,000 kilo­me­ters down this river, you won’t see a single sign of deve­lo­p­ment. When the whites left, we didn’t just stay where we were. We went backwards.“

      Über­set­zung:
      LeBlanc und ich sind im 500-sten Kilo­meter unserer Reise auf dem Fluss wenn er meine Sicht­weise auf moderne Afri­ka­ni­sche Geschichte auf den Kopf stellt: „Wir sollten alles an die Weißen zurück­geben.“ sagt der Fluss­schiff­ka­pitän. Selbst wenn man den Fluss 1000 Kilo­meter befährt, sieht man keine einzige Stelle, wo es zur Entwick­lung kam. Als die Weißen weggingen, sind wir nicht stehen­ge­blieben. Wir gingen zurück.“

      Noch Fragen, Kienzle?

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      • Ja: Warum sollte mich die rassis­ti­sche Selbstlob-Propa­ganda weißer Lohn­skribbler inter­es­sieren, die sich selber auch noch „Le Blanc“ nennen?

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        • Das Zitat von mir ist nur ein kleiner Teil des Artikels.

          Um auf die Person von Le Blanc einzugehen:
          Le Blanc earns his keep sailing the tribu­t­a­ries of the Congo River. He’s 40 years old, and his real name is Malu-Ebonga Charles — he got his nick­name, and his green eyes and dark honey skin, from a German grand­fa­ther who married a Congo­lese woman in what was then the Belgian Congo.

          Le Blanc verdient sein Geld damit, auf dem Kongo Schiff zu fahren. Er ist 40 Jahre alt und sein rich­tiger Name ist Malu-Ebonga Charles – sein Spitznme und seine grünen Augen und die Haut, die die Farbe von dunklem Honig hat, hat er von seinem deut­schen Groß­vater geerbt, der mit einer Kongo­lesin verhei­ratet war, im dama­ligen Belgi­schem Kongo.

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        • Und warum sollten wir ihr dummes und rassis­ti­sches Geschreibsel lesen wollen?
          Von mir aus können Sie und Ihre Neger weiter im Lenden­band ums Feuer hüpfen. Aber bitte in ihren Ländern und ohne Deut­sche Steuergelder.

    • #Amina
      Dann schauen sie mal jetzt nach Afrika wo seit vielen Jahren die Weißen von diesen ach so armen Schwarzen behan­delt werden. Sie werden ausge­raubt, Brände gelegt und vieles mehr. Sie sind dreist und unver­schämt, eben genau so wie viele davon bei uns hier auftreten.
      Also – nichts mit rum heulen !!!!!

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      • Es gibt kein Eigentum an gestoh­lenem Gut, deshalb gibt es für die Weißen in Afrika nur eine Lösung: Zu verschwinden. Egal wohin.
        Für Europa gilt natür­lich Entspre­chendes. Vor dem indo­ger­ma­ni­schen Land­raub war auch Europas Bevöl­ke­rung Schwarz. Ohne ideo­lo­gisch-rass­sis­ti­sche Verbohrt­heit wäre längst aner­kannt worden, dass z.B. die Venus von Willen­dorf stilis­tisch gesehen klas­si­sche afri­ka­ni­sche Kunst ist.

        • Herr Tinki macht schon Fortschritte!
          Er gibt sich nicht mehr in seinen Kommen­taren als Negerin aus, verzapft jedoch den glei­chen pro-afri­ka­ni­schen Unsinn als zuvor. Haben Sie schon mal über­legt, warum die vielen Schwarzen unbe­dingt nach Europa kommen wollen, nachdem sie die Weißen aus Afrika hinaus­ge­schmissen haben? (siehe die Spie­gel­aus­gabe aus 1975 „Die Flucht der Weißen aus Afrika“)

  10. Ach ja, das biss­chen Frieren, kalte Küche und zuhause bei Kerzen­schein sitzen, wird euch bald als para­die­sisch, aus einem fernen gutem Leben, erscheinen.

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  11. Dann macht euch schon mal warm Jungs und Mädels, beim ersten längeren Strom­aus­fall kommt die Party und Events­cene mal so richtig in Fahrt. Wenn man dann nichts mehr zu beißen kaufen kann(Scannerkassen, Türen und Beleuch­tung fallen aus) wird geplün­dert, einge­bro­chen, verge­wal­tigt und gemordet. Wehe wehe wenn ich auf das Ende sehe.…

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    • Aber nein doch: die Gold­stücke werden ihre Dank­bar­keit für das Wohl­wollen seit 2015 durch Hilfs­be­reit­schaft, Vertei­digen der Frauen und Schwä­cheren, Verzicht zwecks Teilen der Lebens­mittel und Unter­stüt­zung bei tech­ni­schen Problemen der Bewohner zum Ausdruck bringen. Endlich können sie den Öster­rei­chern einmal etwas zurück­geben und sie werden darüber sehr glück­lich sein und sich dabei nicht mehr bremsen lassen.
      Oder etwa nicht?

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      • #Claudia
        na dann Warten wir mal ab, die werden die ersten sein die schnells­tens versu­chen werden aus Deutsch­land raus zu kommen, möglichst noch unter­wegs plündern.
        Wenn Deutsch­land den Geld­hahn zudreht sind wir sie alle schnell wieder los, davon bin ich fest über­zeugt und dieje­nigen, die sich bei uns inte­griert haben, arbeiten und sich ihr Leben selbst verdienen und anständig sind werden bleiben, denn das sind die wirk­lich armen Teufel die auch wirk­liche Not hatten, die aber z.T. von unseren ach so intel­li­genten Behörden abge­schoben werden sollen. Verkehrte Welt.

    • Ich hoffe bis da, das der Schau­spieler die AK47 hier in den Westen wieder zurück verkauft hat! Dann gibt es Partys und immer da wo das Licht am schönsten scheint!

  12. Das Satans­fest war in den letzten Jahren einge­schlafen. Wahr­schein­lich wurde es medial unter­schwellig wieder aufgwärmt.

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  13. In einem Land mit Zwangs­imp­fung, also Eutha­nasie am eigenem Volk sollte man noch ganz andere Dinge auf die Staats­macht schmeissen. 

    Und so lange wie die Öster­rei­cher das nicht tun kann ich keinerlei Respekt für dieses Volk empfinden.

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    • Und nicht ein bißchen Mitleid, wenn die Bullen mit Schrammen nach Hause gehen!
      Das sind die Mitläufer welche ein Regim stützen. Aber die haben nicht mit der Gewalt der Zuge­reisten gerechnet!

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      • Die sind alle gehörn­ge­wa­schen – hier wie dort – Pölizie wie M.l.tär. – Sie sind seit langem von dieser Klien­tell unter­wan­dert und haben sich all die Märchen vom fried­li­chen Is Lahm erzählen lassen. – Besser würden die alle jeden Tag sich diese Doku­men­ta­tion des Histo­ri­kers Bill Warner anschauen und den Bericht der 1975 vor dem dortigen blutigen bestia­li­schen Dsch.h.d im Libanon flüchten könnenden Christin anhören – ich hoffe, viele von ihnen lesen hier mit und schauen sich diese Videos an – möglichst täglich – und löschen damit ihre Gehörnw.sche:

        www.youtube.com/watch?v=AO582qTPEyo

        www.youtube.com/watch?v=Lz0DTqEND‑M

        Es gibt keinen p.litischen Is Lahm, der sich von einem nichtp.litischen Is Lahm unter­scheidet – Is Lahm ist p.litisch und dieser Begriff des p.ltischen Is Lahms, um eine schein­bare Unter­schei­dung zwischen angeb­lich fried­li­chen Müsels und J.h.disten in die naiven unin­for­mierten Köpfe der G.tmenschen zu pflanzen, wurde erst in den letzten ca. 10 Jahren dieser Begriff geprägt.

        Wer jedoch sich mit der Zwangsis-lahm-isie­rung seit Möhäm­meds angeb­li­chem in M.dina erhal­tenen Dsch.h.d‑Befehl beschäf­tigt und auch mit der Biografie Möham­meds, dem ist klar, dass dieser sich was seine Kind­heits­prä­gungen, die m. E. zum Gr.ßenw.hn führten, im Prinzip nicht unter­scheidet von denen anderer brutalster Diktat.ren bis zu den heutigen.

        Die haben alle ihren Öllah-Auftrag und nur wenige mögen anders denken, doch halten die sich zurück und schwimmen am Ende mit dem Strom aus Angst vor der Fatwa, die nicht mal den eigenen Gläu­bigen die W.hlfreiheit lässt, während die Müsels nicht müde werden, ständig Tole­ranz von anderen zu fordern, während sie selbst null Tole­ranz kennen gegen­über Anders­gläu­bigen und Nichtgläubigen.

        Meines Erach­tens.

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    • Hmm Maria, wie steht’s denn da mit Ihrem Respekt für die ‚Deut­schen‘ ? Wie lautet eigent­lich die nega­tive Stei­ge­rung von keinerlei ?

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    • #maria
      ich glaube die haben genauso wenig Möglich­keiten wie wir in Deutsch­land. Wir haben eben nur noch eigen­mäch­tige Selbst­dar­steller, die sich einen Dreck um ihre Zusagen und Verspre­chen vor den Wahlen halten, Haupt­sache mit dabei sein und große Kohle machen, alles andere ist Schnee von gestern. Unter dem Motto „was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“
      Wo wenig Verstand ist regiert Größen­wahn und das wird uns täglich präsen­tiert von unseren „Volks­ver­tre­tern“

  14. Mich verblüfft doch immer wieder, dass es bei ca. 200 Randa­lie­rern und 170 Poli­zisten ganze 9 Fest­nahmen gibt. Da scheint irgendwas gewaltig schief zu laufen.

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    • Habe letz­tens ein Video gesehen. Hier hat die Polizei ein PKW mit einem auslän­di­schen Fahrer ange­halten. Die Poli­zisten Truppe bestand aus 4 Männern und zwei Frauen. Der Fahre ist ausge­stiegen hat ein paar Schellen verteilt und ist abge­hauen. Die Polizei geht nur gegen fried­liche und unge­fähr­liche Deut­sche vor.

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  15. Bereits ab 21h warfen Poli­zisten Jugend­liche teil­weise unkon­trol­liert in die Menschen­menge und schossen Feuer­werks­körper auf die elek­tri­schen Ober­lei­tungen der Stra­ßen­bahn. Um 21.30 Uhr kippte die Stra­ßen­bahn dann total, die Polizei wurde massiv bedrängt.

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    • Ich frage mich schon seit Langem, warum leisten wir uns eine Bundes­wehr , welche teuer ist und nicht die Grenzen schützt?
      Auch der ganze über­teu­erte Justiz­ap­parat, welcher nicht einmal in der Lage ist die Schwer­ver­bre­cher zu verur­teilen und sie hier mit hunderten von Gewalt­taten noch frei herum laufen läßt.
      Das nächste Übel ist der ganze teure Bildungs­be­reich. Heute werden Kinder aus der Schule entlassen, welche nicht einmal gera­deaus reden können. Geschweige sie werden nie für ihren Lebens­un­ter­halt sorgen können. Solche staat­li­chen Einrich­tungen, welche für den Bürger nur Kosten verur­sa­chen gehören voll­kommen abgeschafft!

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      • Daß die Geld in die Bildung stecken, kann man nicht sagen. Die Kinder haben kaum noch Schul­bü­cher, sie werden an ihre Wisch­scheibe ange­schlossen. Ohne die geht nix mehr. KI läßt grüßen.

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        • Hier meinte ich auch die Lehrer, Sozi­al­ar­beiter, Psych­iater und sons­tige die den Schwach­sinn am laufen halten.
          In meiner Schule früher hatten wir einen Lehrer bei 36 Kindern. Und alle haben einen Beruf erlernt!

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          • Während unserer Schul­zeit hatte man auch noch Respekt vor Erwach­senen und sollte der einmal nicht anwe­send gewesen sein gab es was vom „alten“ an die Ohren.
            Heute darf man sein Kind ja noch nicht einmal etwas härter ansprechen.

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          • @Andersdenkend: Respekt ist kein Auto­ma­tismus, soliden Respekt muß man sich erar­beiten. Umge­kehrt kann man sich durch entspre­chendes Verhalten auch den letzten Rest an Grund­re­spekt endgültig verspielen.

            Wundert sich da noch wer warum sich ein erheb­li­cher Teil Zuge­wan­derten so benimmt wie in Linz, Köln, Stuttgart,…?

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