Migranten: „Ihr Frei­wil­ligen seid unsere christ­li­chen Prostituierten“

"Willkommenskultur" · Foto: VoxNews

Eine frei­wil­lige Helferin erzählt von ihren Erfah­rungen in einem Aufnah­me­zen­trum: „Wir wurden ständig von den Flücht­lingen als christ­liche Huren bezeichnet und ange­griffen.“

Nickels­dorf war vor September 2015, bevor Merkel die Horden Asiens nach Europa einlud, eine ruhige öster­rei­chi­sche Stadt mit 1.700 Einwoh­nern. An nur einem Tag wurde sie von 10.256 ille­galen Einwan­de­rern über­rannt, die sie zu etwas machten, das nicht beschrieben werden kann. Es war die Avant­garde des Marsches, der kurz darauf in Mittel­eu­ropa eintreffen würde: über 1 Million Moslems.

Die dama­lige öster­rei­chi­sche Mitte-Links-Regie­rung beschloss, die Armee zur Unter­stüt­zung der Polizei zu entsenden, die bereits an der Grenze zu Ungarn operierte. Aber nicht um die Inva­sion zu stoppen, sondern um sie zu „kontrol­lieren“.

Das Ergebnis war Chaos. Nach der Inva­sion konnten einhei­mi­sche Mädchen und Frauen das Haus nicht mehr alleine verlassen. Ähnlich wie in Lampe­dusa und in italie­ni­schen Städten heute. Es war plötz­lich aus mit Tätig­keiten wie Radfahren mit Kindern und Freunden: zu viele „Männer“, die in Herden auf Sexjagd gingen.

Aber auch Müll und Fäka­lien überall:

Wie lokale Medien berich­teten, erzählt eine Frei­wil­lige, wie sie von dem, was sie erlebt hat, scho­ckiert war: „Wir wurden ständig von Flücht­lingen als christ­liche Huren bezeichnet und ange­griffen.“

„Es gab die selt­samsten Typen, wie zu große Chinesen, vermut­lich aus der Mongolei oder ähnli­chen Gebieten (Usbeken oder andere Turk­völker, Anm.d.Red.), Farbige in allen Schat­tie­rungen, aber kaum Syrer.“

Und alle hatten viel Geld. Sie bela­gerten die lokalen Geschäfte wie zB Tabak­händler und wollten immer mit 500-Euro-Scheinen bezahlen. Typisch für verzwei­felte Menschen, die vor Kriegen fliehen…

Die Bürger von Nickels­dorf fühlten sich von ihrer Regie­rung völlig verlassen: „Es ist wie am Ende des Krieges, als sich die Wehr­macht ergab und wir den Plün­de­rern der Roten Armee ausge­lie­fert war“, sagten sie.

Aber nicht genug damit. Viele Züge waren infolge der „Benut­zung“ durch die „Flücht­linge“ unbrauchbar, was den Pend­lern in der Umge­bung große Unan­nehm­lich­keiten bereitete.

Der gesamte Schie­nen­ver­kehr von und nach Nickels­dorf war lange Zeit voll­ständig blockiert.

Alle Eisen­bahn­wag­gons waren schmutzig, wie man es sich nur vorstellen kann. Die Züge mussten gerei­nigt und desin­fi­ziert werden. Viele Waggons waren aufgrund von Fäka­lien infek­tiöse Bomben.

Heute erlebt Italien dasselbe, was damals in Nickels­dorf geschah.

Quelle: VoxNews, The Gateway Pundit

7 Kommentare

  1. Verbreitet diese Bilder, ebenso wie diese Blut­or­gien, die diese Primi­tiv­kul­turen an ihrem „Opfer­fest“ anrichten! Deren Unter­künfte in Deutsch­land sind ja auch nach dem Auszug absolut unbe­wohnbar. Welch ein Verbre­chen, solch ein Gesindel in unsere Länder einzu­lassen! Nichts dazu­ge­lernt in fünf Jahren???

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  2. Ange­lique Simon ,
    da gebe ich dir absolut recht, das schlimme wir haben jetzt schon so viele eigene dummen Menschen.
    Deut­sche sind nur noch einge­bildet, arro­gant, gierig und vor allem neidisch.
    Passt man heute nicht auf, wird man sehr schnell ausgenutzt.
    Da ist es sehr schwer zusammen zu halten, was man ja heute sieht.
    Was die Migra­tion betrifft, das ist eh alles gesteuert, vor allem das die jetzt alle kommen dürfen.
    Weil in Syrien, Afgha­ni­stan usw. da war schon immer Krieg.

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    • Der Krieg in Syrien und Afgha­ni­stan ist auch so gut wie zu Ende und die „Schutz­su­chenden“ müssten jetzt auch wieder gehen, wenn es sich um ECHTE Flücht­linge handeln würde.
      Es sind aber reine Wirt­schafts­mi­granten, meist Moslems, die die Hand aufhalten, aber sich keines­falls inte­grieren wollen. Vor allem Afri­kaner sind im Vormarsch, die dealen nebenbei und sind oft auch noch mit mehreren Iden­ti­täten bei den Ämtern angemeldet.
      Hier greift leider keine Justiz, es wird eher ein Knie­fall vor Verbre­cher gemacht.
      Nur wenn es um uns Deut­sche geht, dann kommen Merkels-Schlä­ger­trupps bei fried­li­chen Demos zum Einsatz-

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  3. Aber, aber, liebe Kommentatoren,

    habt ihr denn nichts gelernt?

    Selbst­ver­ständ­lich ist der Euro­päer, allen voran der Deut­sche schuld daran, dass alles so verschmutzt wird.
    Schließ­lich haben wir in den Zügen und Lagern nicht für die passende Inte­gra­tion wie zB. Hock­toi­letten gesorgt und letzt­lich sind die Christen nicht nur die Huren des Islam sondern auch deren Sklaven. Also weshalb sollten sich diese feinen Menschen denn um ihren (eigenen) Dreck kümmern?
    Sind nicht ganz selbst­ver­ständ­lich wir, die auszu­rot­tenden Ungläu­bigen, für das Wohl­be­finden einschließ­lich der Entfer­nung derer Exkre­mente zuständig???
    Ist es nicht eigent­lich nur das liebe­volle Zeichen der Agita­toren, das uns aufzeigt, wo wir stehen und dass sie uns auch brau­chen, um die ange­bo­tene Skla­ven­ar­beit zu verrichten???
    Sie werden uns dafür zwar nicht lieben (lernen) aber wir dürfen weiter­leben und unseren neuen Herren hinge­bungs­voll dienen.
    Wer kann dazu schon NEIN sagen?!?!?

    Und wer’s bis jetzt noch nicht bemerkt hat, dies ist verzwei­felte Satire!!!

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    • Ob wir „weiter­leben“ dürfen, sei dahingestellt.
      Nur wenn wir uns beugen, denn bald wird die Scharia hier unsere Gesetze ersetzen, und uns isla­mieren lassen, werden wir eine Chance haben. Unsere Kultur müssen wir aufgeben und eine Mohammed-Kari­katur wird uns den Kopf hinweg­fegen, denn das geht gar nicht bei den Anhän­gern dieser kranken Ideologie.

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      • Das Wort SKLAVE beinhaltet bereits die Tatsache, dass ein solcher sein bishe­riges Leben und ALLES was dazu gehört verliert.

        Inso­fern ist klar, dass es sich beim Wort WEITERLEBEN nur um das blanke ÜBER­leben handeln kann!

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