Norwegen: Astra­Ze­neca und Johnson & Johnson vor Aussetzung

Impfstoff von AstraZeneca · Bidquelle: MPI

„Wir müssen aufhören, mit Astra­Ze­neca und Johnson & Johnson zu impfen, sie haben seltene, aber schwere Neben­wir­kungen.“ Dies ist die Empfeh­lung des Exper­ten­ko­mi­tees, das von der norwe­gi­schen Regie­rung einge­setzt wurde, um über die beiden viralen Vektor­seren zu entscheiden.

„Wir empfehlen nicht die Verwen­dung von adeno­vi­ralen Impf­stoffen im natio­nalen Impf­pro­gramm“, sagte der Leiter des Komi­tees, Lars Vorland, bei der Über­gabe des Berichts an Gesund­heits­mi­nister Bent Hoie. „Schwer­wie­gende Neben­wir­kungen“ beob­achtet bei einem kleinen Prozent­satz der Menschen, die die Impf­stoffe erhielten, „sind die Ursache“ für die Warnung. Hoie hat die Posi­tion der Regie­rung noch nicht bekannt gegeben.

Nach Däne­mark, das die Verwen­dung des Astra­Ze­neca-Impf­stoffs ausge­setzt hat, bewegt sich nun Norwegen auf die endgül­tige Ausset­zung zu; das Serum von Johnson & Johnson steht eben­falls auf dem Prüf­stand. „Wenn wir uns entscheiden, diese Impf­stoffe dauer­haft aufzu­geben, werden sie aller­dings nicht verloren gehen. Sie werden an andere Länder gespendet“, sagte Hoie.

Man fragt sich, welche Länder diese ausran­gierten Impf­stoffe trotz ihrer Gefähr­lich­keit annehmen werden …

Quelle: MPI


5 Kommentare

  1. „Man fragt sich, welche Länder diese ausran­gierten Impf­stoffe trotz ihrer Gefähr­lich­keit annehmen werden …“
    Natür­lich Deutsch­land unter Führung der Massen­mör­derin und Ausrot­tungs­kanz­lerin Merkel, wie sie selbst einräumt, mitsamt all den anderen geis­tes­kranken Regie­rungs­mit­glieder werden am lautesten „Wir“ schreien.

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  2. so wie man die deut­schen ab 1945 bis zum heutigen tage fysisch und seelisch geknechtet
    und miss­han­delt hat kann man mit ihnen machen was man will, auch ausran­gierte gifte verfüttern.

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  3. Hier in Deutsch­land , wird es immer tota­li­tärer. Jetzt will man schon Kinder zwingen, dieses Gift ☠ zu verimpfen. 

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  4. letzte Woche im Land Brandenburg:

    1. Fall: Frau fährt 15 Minuten nach ihrer Impfung von ihrem Sohn abge­holt nach Hause, es geht ihr plötz­lich nicht gut, schnell immer schlechter, noch am glei­chen Tag stirbt sie.

    2. Fall: Bald nach einer Impfung beginnt sich die Haut der Frau abzu­lösen, sie hat große Schmerzen, vom Kran­ken­haus wird sie in eine Spezi­al­klinik nach Berlin gebracht, dort liegt sie seit 10 Tagen mit großen Schmerzen.

    3. Frau ist in ärzt­li­cher verord­neter Behand­lung beim Physio­the­ra­peuten; Behand­lung endet, Arzt­termin ist aber noch weiter entfernt. Auf die Frage nach Terminen mit Eigen­be­zah­lung bis zum Arzt­termin wurde nach der Impfung gefragt. Frau geht sofort zum Arzt und lässt sich eine weitere ärzt­liche Verord­nung von der Sprech­stun­den­hilfe geben. Jetzt bekommt sie sofort weitere Termine. (Termine finden immer bei beiden mit Masken statt).

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