Paris: „Fried­liche Anti­ras­sisten“ machen nicht mal vor Behin­derten halt

Egal ob in den USA, ob in London, in Göte­borg, in Dijon oder in Paris. Eine Phalanx aus Strip­pen­zie­hern im Hinter­grund, Links­ex­tremen, Antifa-Schlä­ger­typen und verblen­deten Gutmen­schen haben es fertig gebracht, dass nun analog zu Amerika hier nicht nur „Rassen­un­ruhen“ ausbre­chen, sondern dass auch ge- und verwüstet wird. Und Personen zu Schaden kommen“. Diese Unge­heu­er­lich­keiten wären nicht möglich, würde nicht dem Ganzen eine „irgendwie gute Absicht“, konkret „Anti­ras­si­simus“ ange­dichtet werden. Und das, obwohl es ja angeb­lich gar keine Rassen geben soll.

Um welche Art von Menschen die hier für eine bessere Welt wüten, wollen wir anhand zwei Beispielen hier in Videos vorführen.

Den brutalen, rück­sicht­losen Verwüster:
Dieser Perso­nen­kreis wäre schon lange hinter Schloss und Riegel, würden ihn Poli­tiker dem rechten Spek­trum zuordnen. Derzeit ist jedoch das Gegen­teil der Fall: Die Antifa stellt den verlän­gerten, gewalt­be­reiten Arm der Funk­ti­ons­eliten dar, die auf „Regime­gegner“ auf Zuruf losgehen. Solche Verbre­cher machen nicht einmal davor halt, wenn ihr Opfer ein Behin­derter ist.

 

Den kultur­fremden Zivil­ok­ku­panten:
Diese Leute sind absolut inte­gra­ti­ons­re­sis­tent, wurden und werden (!) von Linken gera­dezu herbei­ge­sehnt und setzten sich über unsere Normen und Gesetze frech hinweg. Wir haben deshalb hier ein aktu­elles Beispiel aus Schweden ausge­wählt, denn dort fallen alle Ursa­chen weg, die das Gast­land „irgendwie“ mitschuldig an deren Benehmen machen könnte. In diesem Multi­kulti-Para­dies hat man poli­tisch korrekt bis zur Selbst­er­nied­ri­gung alles gemacht um den „Schutz­su­chenden“ zu helfen. Allein die „erste femi­nis­ti­sche Rangie­rung der Welt“ unterlag dem Irrtum, dass man aus einem reißenden Wolf ein liebes Lämm­chen machen könne. Mehr als 60 No-go-Areas und die zweit­höchste Verge­wal­ti­gungs­rate nach Südafrika sind die trau­rige Bilanz.

Und wenn ein Schwarzer in den USA umge­bracht wird, geht dieser undank­bare Haufen in Schweden auf die Straße. Es erhebt sich da die Frage ob diese Leute nicht in Afrika, von wo sie ja kommen, ganz ohne „Rassisten“ nicht besser aufge­hoben wären.

 

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