Sind bereits zwei Drittel der NATO-Waffen­be­stände erschöpft?

Nur Frank­reich, Deutsch­land, Italien und die Nieder­lande sollen noch in der Lage sein, zu liefern

 

Die russi­sche Nach­rich­ten­agentur TASS schreibt unter Beru­fung auf die New York Times: Bereits zwei Drittel der Nato-Staaten hätten ihre Möglich­keiten für Waffen­lie­fe­rungen an die Ukraine bereits ausgeschöpft.

⚡️ Die Situa­tion soll vor allem in polni­schen und balti­schen Waffen­la­gern beson­ders schwierig sein. insge­samt sollen Waffen für 40 Milli­arden Dollar an die Ukraine gelie­fert worden sein, was mit dem jähr­li­chen Mili­tär­budget Frank­reichs vergleichbar ist.

⚡️ Zwanzig der dreißig Mitglied­staaten hätten bereits ihre Lager­be­stände bei nahezu Null.

⚡️ Nur mehr zehn Länder könnten noch Waffen liefern. Dazu gehören Frank­reich, Deutsch­land, Italien und die Niederlande.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf MANDINER, unserem Medienkooperationspartner.

Anmer­kung:
Inter­es­sant auch, dass man auch im Westen vor wenigen Wochen lesen konnte, dass den Russen die Raketen ausgingen. Histo­risch betrachtet wurden die Kriege im vorigen Jahr­hun­dert nie durch mangelnde Waffen beendet. Eher traten da Energie- und Perso­nal­pro­bleme auf, beispiels­weise bei der Wehr­macht in der Endphase des Weltkrieges.

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10 Kommentare

  1. Zum Krieg (und Frieden):

    „Doppel­moral des Westens im Ukraine-Krieg?“

    www.heise.de/tp/features/Doppelmoral-des-Westens-im-Ukraine-Krieg-7350071.html

    „… Ein promi­nenter Völker­rechts-Experte stellt die provo­kante Frage: Kann der Westen ange­sichts eigener völker­rechts­wid­riger Kriege den Anspruch erheben, mittels seiner Ukraine-Politik die Völker­rechts­ord­nung zu verteidigen

    … Prof. Kai Ambos, Autor des Buches „Doppel­moral – Der Westen und die Ukraine“, ist Lehr­stuhl­in­haber für Inter­na­tio­nales Straf­recht und Völker­recht, List Counsel am Inter­na­tio­nalen Straf­ge­richtshof in Den Haag und seit 2017 Richter am Kosovo Sondertribunal. …“

    „… Neben dem schon genannten Irak-Krieg sind auch die extra­le­galen Hinrich­tungen im Rahmen des globalen US-Kriegs gegen den Terror höchst proble­ma­tisch. Sie richten sich direkt gegen die völker­recht­liche Ordnung. … Denn wenn sich ein Staat das Recht heraus­nimmt, bestimmte als „Terro­risten“ qualif­zierte Personen einfach hinzu­richten, so ist niemand mehr sicher und so werden auch andere Staaten, die dazu mili­tä­risch in der Lage sind, dies auch tun. Denken wir nur an die Russ­land zuge­schrie­bene Tötung im Berliner Tier­garten und die zahl­rei­chen Vergif­tungen von Regimegegnern. …“

    Eine der Fragen im Inter­view war wohl rhetorisch:

    „… Warum sind viele dieser Verfeh­lungen in unseren Medien kaum bekannt? /… Kai Ambos: Das ist eine gute Frage. Ich bin kein Verschwö­rungs­theo­re­tiker, aber es ist doch erstaun­lich, wie bestimmten Narra­tive in den domi­nanten Medien verbreitet und andere nicht oder kaum berichtet werden …“

  2. US-Repu­bli­kaner wollen Amts­ent­he­bung: Fliegt Bidens Korrup­tion endlich auf?

    www.anti-spiegel.ru/2022/us-republikaner-wollen-amtsenthebung-fliegt-bidens-korruption-endlich-auf/#comment-124673

    Für Joe Biden könnte es eng werden. Die Daten von Hunter Bidens Laptop haben sich als echt erwiesen, die Pleite der Krypto-Börse FTX hat weitere Machen­schaften der US-Demo­kraten aufge­deckt und die US-Repu­bli­kaner blasen zum Angriff.

    Auf dem „Laptop aus der Hölle“, wie US-Medien ihn schnell getauft haben, waren Mails, Chat­nach­richten und Unter­lagen, die bewiesen haben, dass Joe Biden gelogen hat, als er behaup­tete, nicht mit Fami­li­en­an­ge­hö­rigen über Geschäfte zu spre­chen, denn auf der Fest­platte fanden sich Beweise dafür, dass er nicht nur darüber gespro­chen hat, sondern in die Geschäfte invol­viert war und seine poli­ti­schen Ämter für diese Geschäfte gewinn­brin­gend genutzt hat, wobei er an den Gewinnen betei­ligt war.

    Außerdem fanden sich auf dem Laptop noch andere pikante Details, wie die Tatsache, dass Hunter mit Wissen seines Vaters eine Affäre mit einer 14-jährigen gehabt hat und Fotos von Orgien, die Hunter im Drogen­rausch mit Prosti­tu­ierten gefeiert hat.

    Die Mails auf dem Laptop haben außerdem belegt, dass Hunter Biden direkte Verbin­dungen zu den US-Biowaf­fen­pro­grammen hat, die das Pentagon in der Ukraine durch­ge­führt hat.

    Und die Mails haben gezeigt, wie auch Joe Biden an den korrupten Geschäften verdient hat. ….ALLES LESEN !!

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  3. Warum hassen Ameri­kaner Putin?

    www-veteranstoday-com.translate.goog/2022/11/26/why-do-americans-hate-putin/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc

    Tucker Carlson denkt, er weiß es. Hier ist, was er sagte:

    „Demo­kraten in Washington haben Ihnen gesagt, es sei Ihre patrio­ti­sche Pflicht, Wladimir Putin zu hassen. Es ist kein Vorschlag. Es ist ein Mandat.

    Alles andere als Hass auf Putin ist Verrat.Viele Ameri­kaner haben diese Richt­linie befolgt. Sie hassen Wladimir Putin jetzt pflichtbewusst.

    Viel­leicht bist du einer von ihnen. Putin zu hassen ist zum zentralen Ziel der ameri­ka­ni­schen Außen­po­litik geworden .

    Es ist die Haupt­sache, über die wir spre­chen. Ganze Kabel­ka­näle sind ihr inzwi­schen gewidmet.

    Sehr bald könnte dieser Hass auf Wladimir Putin die Verei­nigten Staaten in einen Konflikt in Osteu­ropa bringen.

    Alles, was Ameri­kaner über Putin wissen, lesen sie in den Medien. Und das ist das Problem, denn die Medien verachten Putin.

    Und sie verachten ihn aus demselben Grund, aus dem sie Trump verachten, weil die wohl­ha­benden Eigen­tümer der Medien ihn als Bedro­hung ihrer poli­ti­schen Agenda sehen.

    Er wird gehasst, weil er ein Hindernis für die Globa­listen ist, ihre geopo­li­ti­schen Ziele zu erreichen.

    Das ist das Motiv, das diese Schmutz­kam­pagne antreibt. Putin hat sie in Tsche­tsche­nien, Südos­se­tien, Syrien und jetzt in der Ukraine blockiert.

    Er hat ihren großen Plan, „nach Asien auszu­wei­chen“ und China mit US-Mili­tär­basen einzu­kreisen, zunichte gemacht.

    Fazit: Er weigerte sich, Washing­tons Völker­mord­kriege zu unter­stützen und will­kür­liche Neuauf­tei­lung des Nahen Ostens. Deshalb wurde er als „unzu­ver­läs­siger Verbün­deter“ bezeichnet. ….ALLES LESEN !!!

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  4. Daß dem viel­fach rohstoff­rei­chen Indus­trie­land Rußland so schnell Waffen oder Muni­tion ausgehen, ist ange­sichts des lang­fristig denkenden, stra­te­gi­schen Bewußt­seins Rußlands sowie der langen Vorbe­rei­tungs­zeit, spätes­tens nach dem Maidan-Putsch, doch sehr unglaubhaft.
    Demge­gen­über ist auch eher unwahr­schein­lich, daß dem belli­zis­ti­schen, reichen „Westen“, insbe­son­dere den USA Waffen bzw. Muni­tion so schnell ausgehen.
    Mögli­cher­weise ist es ein hinter­lis­tiger Versuch des Westens, Rußland durch eine „Propa­ganda der Schwäche“ zu einer vorschnellen Offen­sive gegen den „Westen“, ggf. sogar zu einem Präven­tiv­schlag gegen zentrale Orte der NATO in Mittel- und West­eu­ropa zu verleiten. Das wäre dann der lang­ersehnte casus belli für die globa­lis­ti­schen Kriegstreiber.
    Aber daraus wird nichts, denn Rußland hat bislang fast immer noch die besten Schach­spieler hervorgebracht 🙂

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    • Zu Ihrem Punkt 2: Denk­mög­lich, aber eher unwahr­schein­lich, denn:
      1. arbeitet der west­liche MIC mit absurden Gewinn­margen (ein Schuss aus einer Kanone eines Zumwalt-Zerstö­rers sollte eine Vier­tel­mil­lion Dollar kosten!), während die russi­schen Fabriken seit acht Jahren für den Krieg produzieren.
      2. ist der west­liche MIC nicht auf den Kampf gegen einen Gegner mit ernst­hafter Feuer­kraft ausge­legt, sondern darauf, zurück­ge­blie­bene Kuff­nu­cken­länder zu brutalisieren.
      3. weinten deut­sche Poli­tiker vor Beginn des Kriegs in der „Kokaine“ gerne selber öffent­lich über die deso­laten Lagerbestände.
      4. wäre ein solches Antäusch-Manöver wohl jenseits des Hori­zonts unsere PoLi­tiker; da müsste man schon intell­li­gen­tere Leute wie etwa Fußball­spieler kommen lassen. (Horst „Schimmi“ Szyma­niak wäre eine exzel­lente Kompe­tenz­er­wei­te­rung unserer ReGie­rung: „Ich will ein Viertel mehr und nicht nur ein Drittel!“)

  5. Tja, das ist das Ergebnis, wenn man auf Just-in-Time setzt und die Lager extrem verkleinert.
    Dann hat man nur genug Bumms für ein paar Tage.

    Der Westen wurde gefürchtet wegen seine Präzi­si­ons­waffen, die soviel Bumms haben.
    Aber in Afgha­ni­stan hat man gesehen, was die Wert sind.
    Der Westen stand mit herun­ter­ge­las­senen Hosen da – und jeder hats gesehen.
    Jetzt hat keiner mehr Angst vor uns.
    Jetzt können wir keinen mehr abschrecken.

    Die einzige Art, wie wir wieder gefürchtet werden, wäre, wenn wir den Ostfeldzug II machen.
    Aber da werden die Russen uns einen blasen.
    Ausserdem haben wir auch gar nicht mehr die Soldaten dafür. Insbe­son­dere uns Deut­schen hat man ja alles Mili­tä­ri­sche ausgetrieben.

    Glaubt jemand, dass die Antifa und die Trans LGBT usw über­haupt noch einen 20 km Marsch auf die Reihe bekommen?
    Und vor allem Dinge:
    Glaubt ihr, dass unsere Poli­tiker dann mitmarschieren?

    • Die Feuer­kraft Deutsch­lands reicht noch für genau zwei Kano­nen­schüsse aus – das ist dann der gefürch­tete Doppel­wumms. Danach „isch over“.

  6. Woker geht’s ja nicht mehr: Wir schreien jetzt alle ganz laut, dass Putin keine Raketen mehr hat, dann hat er wirk­lich keine mehr!

  7. Tja, dumm nur, dass der Westen für die Muni­ti­ons­her­stel­lung auf ru Rohstoffe ange­wiesen ist. Die müssen Putin erst um die Rohstoffe bitten, damit sie ihm ein´s d´rauf ballern können.
    Bin ich jetzt in der Klaps­mühle gelandet, oder was? So schlimm war ich nicht. Ich will raus, aus diesem Irrenhaus.

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