Trumps wich­tigste Rede zum Wahl­be­trug auf Deutsch: „Wir haben die Beweise“

Der US-Präsident erklärt ausführlich den einzigartigen Wahlbetrug. Bild: Screenshot YouTube

 Trump: „Wir haben die Beweise, die Wahl zu kippen“

Am 2.12. hielt der ameri­ka­ni­sche Präsi­dent Donald J. Trump folgende Rede (deutsch eingesprochen):

„Vielen Dank. Dies ist mögli­cher­weise die wich­tigste Rede, die ich jemals gehalten habe. Ich möchte einen Über­blick über unsere laufenden Bemü­hungen zur Aufde­ckung des enormen Wahl­be­trugs und der Unre­gel­mä­ßig­keiten geben, die während der lächer­lich langen Wahlen am 3. November statt­ge­funden haben. Früher hatten wir den soge­nannten Wahltag. Jetzt haben wir Wahl­tage, Wochen und Monate, und in dieser lächer­li­chen Zeit sind viele schlimme Dinge passiert, beson­ders wenn Sie fast nichts beweisen müssen, um unser größtes Privileg, das Wahl­recht, auszuüben.

Als Präsi­dent habe ich keine höhere Pflicht als die Gesetze und die Verfas­sung der Verei­nigten Staaten zu vertei­digen. Deshalb bin ich entschlossen, unser Wahl­system zu schützen, das jetzt koor­di­niert ange­griffen und bela­gert wird.

Vor den Präsi­dent­schafts­wahlen wurden wir mona­te­lang gewarnt, dass wir keinen vorzei­tigen Sieg erklären sollten. Uns wurde wieder­holt gesagt, dass es Wochen, wenn nicht Monate dauern würde, um den Gewinner zu ermit­teln, die Brief­wahl auszu­zählen und die Ergeb­nisse zu über­prüfen. Meinem Gegner wurde gesagt, er müsse gar keinen Wahl­kampf führen. „Keine Sorge, wir brau­chen dich nicht. Diese Wahl ist gelaufen. “

Tatsäch­lich verhielten sie sich so, als wüssten sie bereits, was das Ergebnis sein würde. Sie hatten es bereits ausge­heckt, und das ist sehr traurig für unser Land. Es war alles sehr, sehr seltsam. Inner­halb weniger Tage nach der Wahl erlebten wir eine konzer­tierte Aktion, um den Gewinner auszu­rufen, obwohl noch viele Schlüs­sel­staaten ausge­zählt wurden.

Der Verfas­sungs­pro­zess muss fort­ge­setzt werden dürfen. Wir werden die Zuver­läs­sig­keit der Wahl vertei­digen, indem wir sicher­stellen, dass jede legale Stimme gezählt wird und dass keine ille­galen Stimmen mitge­zählt werden. Hier geht es nicht nur darum, die Stimmen von 74 Millionen Ameri­ka­nern zu respek­tieren, die für mich gestimmt haben, sondern auch darum, sicher­zu­stellen, dass die Ameri­kaner dieser Wahl und allen künf­tigen Wahlen vetrauen können.

(02:12) Heute werde ich einige der scho­ckie­renden Unre­gel­mä­ßig­keiten, Miss­bräuche und Betrugs­fälle detail­liert beschreiben, die in den letzten Wochen aufge­deckt wurden. Bevor wir jedoch nur einen kleinen Teil der aufge­deckten Beweise darlegen – und wir haben jede Menge Beweise – möchte ich auf die korrupte Brief­wahl eingehen. Die Demo­kraten führten diese Brief­wahl landes­weit ein, um eine Wahl­ma­ni­pu­la­tion insbe­son­dere in Swing-Staaten zu ermög­li­chen, die sie für den Sieg brau­chen. Aber sie konnten nicht wissen, wie schwierig es werden würde, weil wir in jedem Swing-State so weit vorne lagen, dass sie es nicht für möglich gehalten hatten.

Es ist seit langem bekannt, dass der Wahl­be­trug im poli­ti­schen Apparat der Demo­kraten von Detroit über Phil­adel­phia, Milwaukee, Atlanta und so viele andere Orte ganz normal ist. Was sich in diesem Jahr geän­dert hat, war die konzer­tierte Aktion der Demo­kra­ti­schen Partei, zig Millionen Stimm­zettel zu drucken und zu versenden, die an unbe­kannte Empfänger geschickt wurden, prak­tisch ohne jegliche Schutz­maß­nahmen. Dies ermög­lichte Betrug und Miss­brauch in einem nie zuvor gese­henen Ausmaß. Unter dem Vorwand der Pandemie haben demo­kra­ti­sche Poli­tiker und Richter die Wahl­ver­fahren nur wenige Monate und in einigen Fällen Wochen vor der Wahl am 3. November dras­tisch geändert.

(03:45) Die Parla­mente, die eigent­lich mit einbe­zogen werden mussten, wurden in der Regel umgangen, was verfas­sungs­recht­lich absolut falsch ist, wie wir sehen werden, wenn wir unsere Klagen einrei­chen. Viele Bundes­staaten, wie Nevada und Kali­for­nien, schickten Millionen von Stimm­zet­teln an jeden auf ihren Wähler­listen, unab­hängig davon, ob diese Personen einen Stimm­zettel ange­for­dert hatten oder nicht, ob sie tot oder lebendig waren: sie erhielten trotzdem Stimmzettel.

Andere Bundes­staaten wie Minne­sota, Michigan und Wisconsin haben mitten in einem Wahl­jahr eine allge­meine Brief­wahl einge­führt und an alle Wähler auf allen Listen Brief­wahl­an­träge gesendet. Es war egal, wer sie waren. Diese kolos­sale Auswei­tung der Brief­wahl öffnete die Schleusen für massiven Betrug. Es ist allge­mein bekannt, dass die Abstim­mungs­listen voller Personen sind, die nicht wahl­be­rech­tigt sind, einschließ­lich Verstor­bener, Menschen die wegge­zogen sind und Menschen, die keine Staats­an­ge­hö­rigen sind. Die Wähler­listen sind voller falscher Einträge, doppelter Einträge und anderer Fehler. Das ist unum­stritten. Dutzende Wahl­kreise haben mehr Einträge in ihren Listen als sie wahl­be­rech­tigte Einwohner haben, darunter 67 Wahl­kreise in Michigan. In Wisconsin konnte der Wahl­aus­schuss den Wohn­sitz von über 100.000 Menschen auf den Listen nicht bestä­tigen, weigerte sich aber, diese Menschen zu entfernen. Sie wussten warum, auch wenn andere das nicht wussten. Ich wusste warum.

Das waren ille­gale Wähler. Es ist ein Hohn, dass wir im Jahr 2020 keine Möglich­keit haben, zu über­prüfen, wer bei einer so wich­tigen Wahl einen Stimm­zettel abgibt, zu wissen, wer sie sind, ob sie in demje­nigen Staat wohn­haft sind oder ob Sie über­haupt ameri­ka­ni­sche Staats­bürger sind. Wir haben keine Ahnung.

(06:21) Wir haben in allen Swing-Staaten schwere Verstöße und regel­rechten Betrug fest­ge­stellt. Es handelt sich um viel mehr Stimmen enthält, als wir brau­chen, um die Ergeb­nisse dieser Staaten zu kippen.

In Wisconsin zum Beispiel, wo wir in der Wahl­nacht weit vorne lagen, haben wir auf wunder­same Weise knapp um 20.000 Stimmen verloren.

Ich kann es Ihnen hier zeigen: In Wisconsin lagen wir weit vorne. Und dann um 3:42 Uhr morgens gab es eine massive Stim­men­ab­gabe, fast alle für Joe Biden. Bis heute versu­chen alle heraus­zu­finden: „Woher kam das?“ Plötz­lich lag ich nicht mehr weit vorne, sondern habe knapp verloren, wegen dem hier (zeigt aufs Bild). Um 3:42 Uhr morgens, in Wisconsin. Das ist eine furcht­bare Sache.

 (07:33) Wir werden weit mehr als die 20.000 Stimmen haben, die nötig sind, um Wisconsin zu kippen. Wenn wir mit den Betrugs­vor­würfen Recht haben, kann Joe Biden nicht Präsi­dent werden. Wir spre­chen von Hundert­tau­senden von Stimmen. Wir spre­chen von Zahlen, wie sie noch niemand zuvor gesehen hat.

Zum Beispiel liegen wir in bestimmten Staaten um 7.000 Stimmen zurück, dabei haben wir dort 20.000, 50.000, 100.000, oder 200.000 unre­gel­mä­ßige oder betrü­ge­ri­sche Stimmen gefunden. Dazu gehören auch Stimmen, die gezählt wurden, ohne dass repu­bli­ka­ni­sche Wahl­be­ob­achter zusehen durften, weil sie ausge­sperrt waren.

Es gab Wähler, die am 3. November nichts­ah­nend zur Wahl kamen und sich freuten. Sie waren stolz, Bürger der Verei­nigten Staaten von Amerika zu sein. Sie gingen hin und sagten: „Ich würde gerne wählen.“ Ihnen wurde gesagt, dass sie nicht wählen durften. „Es tut mir leid“, wurde ihnen gesagt, “ Sie haben bereits per Brief­wahl abge­stimmt, Herz­li­chen Glück­wünsch. Wir haben ihren Stimm­zettel bereits erhalten. Sie können leider nicht mehr wählen. “

(09:03) Sie wussten nicht, was sie tun sollten. Sie hatten niemanden, bei dem sie sich beschweren konnten. Die meisten gingen einfach wieder heim und sagten sich: „Das ist aber komisch.“ Aber manche Leute beschwerten sich vehe­ment, und in vielen Fällen füllten sie einen vorläu­figen Stimm­zettel aus, der fast nie gezählt wurde, aber in prak­tisch jedem Fall eine Trump-Stimme war. Mit anderen Worten, sie gingen zur Abstim­mung und es wurde ihnen gesagt, dass sie bereits gewählt hatten.

Sie gingen entsetzt wieder heim,  und verloren den Respekt für unsere Demo­kratie. Dies geschah zehn­tau­sende Male im ganzen Land. So verzwei­felt waren die Demo­kraten. Sie füllten Stimmen von Leuten aus, obwohl sie nicht wussten, ob diese Leute auftau­chen würden oder nicht. Als sie doch auftauchten, wurde ihnen gesagt: „Tut mir Leid, Sie haben bereits abgestimmt.“

(10:07) Darüber hinaus gibt es eine sehr verdäch­tige Firma namens Domi­nion. Mit einem Knopf­druck oder einem Chip­wechsel können Sie den Knopf für Trump drücken und Ihre Stimme geht an Biden. Was für ein System ist das? Wir brau­chen wieder  Stimm­zettel aus Papier, auch wenn es länger dauert. Papier ist das einzige sichere System. Nicht diese Compu­ter­sys­teme, die niemand versteht, oft einschließ­lich der Leute, die sie betreiben. Aber ich denke, sie verstehen es leider viel zu gut.

In einem Beispiel in Michigan, in Antrim County, in dem Domi­nion-Systeme verwendet wurden, stellten sie fest, dass fast 6.000 Stimmen fälsch­li­cher­weise von Trump nach Biden gewech­selt wurden, und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

Das haben wir erwischt. Wie viele haben wir nicht erwischt? Gibt es im ganzen Land Hunderte anderer Beispiele?  Tausende? Wir hatten einfach Glück. Sie nannten es eine Panne, aber wir fanden zahl­reiche Pannen an diesem Abend. Kein Wunder, dass 96% der Spenden dieser Firma an Demo­kraten gingen. Wenn Sie sich ansehen, wer das Unter­nehmen leitet, wer verant­wort­lich ist – wir wissen gar nicht genau, wem es gehört: Wo werden diese Stimmen gezählt?

Domi­nion ist eine Kata­strophe. Wir glauben, dass die Stimmen im Ausland und nicht in den USA gezählt werden.

Die Wahl­be­hörden in Texas haben die Benut­zung von Domi­nion-Systemen wieder­holt abge­lehnt, da Bedenken hinsicht­lich Sicher­heits­lü­cken und der Möglich­keit von Fehlern und regel­rechtem Betrug bestehen. Jeder Wahl­kreis, der Domi­nion-Systeme verwendet, muss sorg­fältig über­wacht und unter­sucht werden, nicht nur in der Zukunft, sondern jetzt.

Im Moment machen wir uns Sorgen um die Gegen­wart und was mit einer Wahl passiert ist, die wir ohne Frage gewonnen haben. Unter meiner Führung gewannen die Repu­bli­kaner fast jedes Abge­ord­ne­ten­haus in den Verei­nigten Staaten, was keiner erwartet hatte.

Wir haben im Abge­ord­ne­ten­haus des Bundes bis zu 16 Sitze dazu­ge­wonnen. Die Sitze werden noch ausge­zählt,  neun Sitze sind noch unge­wiss. Zwei Wochen später wird noch ausge­zählt. Es ist ein Chaos. Eigent­lich sollten die Repu­bli­kaner viele Sitze verlieren, und statt­dessen haben sie Sitze dazu­ge­wonnen. Eine wich­tige Stich­wahl, die (in Georgia) ansteht, wird entscheiden, ob wir die Mehr­heit im Senat behalten oder nicht.

(12:59) (Die Kandi­daten der Repu­bli­kaner in Georgia) David Perdue und Kelly Loeffler sind groß­ar­tige Menschen. Leider benutzen sie in Georgia auch dieses furcht­bare Domi­nion-System, und wir wissen bereits, dass Hundert­tau­sende von Brief­wahl­zet­teln ange­for­dert wurden. Man muss sich das mal vorstellen.

Wir müssen uns ansehen, wer diese Brief­wahl­stimmen bean­tragt hat. Der Unter­schied ist, das ist nur ein einziger  Staat, und wir werden ganz genau hinsehen, weil wir diese beiden Sitze im Senat behalten müssen.

Der enorme Erfolg, den wir im Reprä­sen­tan­ten­haus hatten, und der enorme Erfolg, den wir bisher im Senat hatten war völlig uner­war­tete;:  im ganzen Land und auch hier in Washington.

(13:55) Es ist statis­tisch unmög­lich, dass wir soviel gewonnen haben, aber dass  ich verloren haben soll. Die guten Meinungs­for­scher, die echten Meinungs­for­scher, wissen das.

Nicht dieje­nigen Meinungs­for­scher, die vorher­ge­sagt haben, dass wir in Wisconsin 17 um Prozent verlieren werden, obwohl wir tatsäch­lich gewonnen haben.

Oder dieje­nigen, die gesagt haben, dass wir in Florida um vier oder fünf Prozent verlieren werden, obwohl wir dort mit großem Abstand gewonnen haben. Sie haben sogar gesagt, dass wir in Texas verlieren werden, wo wir auch haus­hoch gewonnen haben.

Ich meine nicht diese Meinungs­for­scher, sondern echte Meinungs­for­scher, die fair und ehrlich sind, sagten: „Wir können das nicht verstehen. Sowas ist noch nie passiert. Die Repu­bli­kaner haben im ganzen Land dazu­ge­wonnen, aber Sie waren der Einzige, der verloren haben soll. Das ist nicht möglich.“

(14:43) Der Spre­cher des Abge­ord­ne­ten­haus eines Bundes­staates sagte mir: „Sir, ich hatte erwartet, meinen Sitz zu verlieren, und statt­dessen hatten wir wegen Ihnen, Ihrer unglaub­li­chen Kampagne und all dieser Kund­ge­bungen einen enormen Sieg, und jeder weiß es. Sie sind viel beliebter als ich, Sir, aber ich habe viel mehr Stimmen erhalten als Sie, und das ist unmög­lich. Da stimmt etwas nicht.“

Ich werde Ihnen sagen, was los ist: Wahlbetrug.

Hier ein Beispiel. Das ist Michigan. Um 6:31 Uhr morgens kam uner­wartet ein Stim­men­bündel von 149.772 Stimmen dazu. Wir lagen eigent­lich vorne, und dann das. Die Leute waren entsetzt. Keiner konnte sich das erklären. So sieht das  norma­ler­weise aus. (15:50)  Und dann  plötz­lich diese Spitze. Zuerst lag ich weit vorne, dann habe ich ganz knapp verloren. Das ist korrupt. Detroit ist korrupt. Ich habe viele Freunde in Detroit. Sie wissen es: Detroit ist total korrupt. Das war um 6:31 Uhr morgens, ganz unerwartet.

 

Die jüngste Nach­zäh­lung in Georgia ist nicht aussa­ge­kräftig, weil sie die Unter­schriften nicht über­prüfen. Dann macht das keinen Sinn, wenn man die gefälschten Stimmen nicht aussor­tiert. Wir haben einen Staats­se­kretär und einen Gouver­neur in Georgia, die die Unter­schriften nicht prüfen wollen. (16:41) Warum? Das müssen sie diese Leute fragen.

Ohne Prüfung der Unter­schriften macht die Nach­zäh­lung keinen Sinn. Sie fanden trotzdem Aber­tau­sende Stimmen, die unre­gel­mäßig waren, alle gegen mich. Das geschah während einer Nach­zäh­lung, die nicht einmal aussa­ge­kräftig ist.

Sie fanden trotzdem viele tausend unre­gel­mä­ßige Stimmen. Das Ergebnis war so knapp, dass sie auto­ma­tisch nach­zählen mussten, aber eigent­lich müssten sie die Unter­schriften über­prüfen. Ansonsten zählen sie nur die glei­chen gefälschten Stimmen nochmal.

 (17:22) In diesem Fall zählen nur die Unter­schriften auf den Brief­wahl-Umschlägen. Wir werden die Unter­schriften auf den Umschlägen mit den Unter­schriften vergan­gener Wahlen verglei­chen und fest­stellen, dass viele tausend Menschen diese Stimm­zettel illegal unter­schrieben haben. Die Demo­kraten hatten diese Wahl von Anfang an mani­pu­liert. Sie benutzten die Pandemie, die manchmal als China-Virus bezeichnet wird, als Ausrede, um zig Millionen Stimm­zettel zu verschi­cken, was letzt­end­lich zu einem großen Teil des Betrugs führte, einem Betrug, den die ganze Welt sehen kann. Und niemand freut das mehr als China.

(18:10) Viele Menschen erhielten zwei, drei oder vier Stimm­zettel. Sie wurden zu Tausenden an Tote geschickt. In der Tat haben Tote, und wir haben viele Beispiele, Stimm­zettel ausge­füllt, Anträge gestellt und dann abge­stimmt, was noch schlimmer ist. Mit anderen Worten, Tote haben einen ganzen Prozess durch­laufen. Einige davon sind seit 25 Jahren tot. Millionen von Stimmen wurden allein in den Swing-Staaten illegal abge­geben. Wenn dies der Fall ist, müssen die Ergeb­nisse der einzelnen Swing-Staaten sofort gekippt  werden. Einige Leute sagen, das ist zu extrem. Aber wollen wir einen Präze­denz­fall schaffen und einen Präsi­denten per Wahl­be­trug wählen?

Nein, wir müssen diese Wahl kippen. Jeder weiß es, jeder hat die Beweise gesehen, aber sie wollen nicht darüber spre­chen, was für eine Kata­strophe diese Wahl war, eine totale Kata­strophe. Wir werden es zeigen, und hoffent­lich werden es insbe­son­dere die Gerichte, der Oberste Gerichtshof der Verei­nigten Staaten, sehen und das tun, was für unser Land richtig ist, weil unser Land so nicht exis­tieren kann. Wir könnten sagen, weiter so, aber nein, wir  können das nicht zulassen.

 (19:43) Viel­leicht gibt es eine Neuwahl, aber ich denke nicht, dass das nötig ist. Wenn diese Stimmen falsch sind, wenn sie unre­gel­mäßig sind, wenn sie erwischt werden, werden sie für ungültig erklärt, und dann habe ich haus­hoch gewonnen. Ich habe in allen Swing-Staaten haus­hoch gewonnen, so wie ich um 22 Uhr am Abend der Wahl in Führung lag.

Dabei geht es nicht um 25, 50 oder 100 fehler­hafte oder gefälschte Stimmen, sondern um hundert­tau­sende, weit mehr als wir brau­chen, um diese Staaten zu gewinnen.

(20:34) Die Medien wissen das, berichten es aber nicht. Sie weigern  sich, es über­haupt zu melden, weil sie wissen was dann passiert. Auch das, was ich jetzt sage, wird diffa­miert und verzerrt werden. Aber das ist normal. Ich mache einfach weiter, weil ich 74 Millionen Menschen vertrete, und tatsäch­lich vertrete ich auch alle, die mich nicht gewählt haben.

Der Brief­wahl­be­trug ist der letzte Teil ihrer vier­jäh­rigen Bemü­hungen, die Ergeb­nisse der Wahlen 2016 rück­gängig zu machen. Das war wirk­lich die Hölle. Unsere Gegner haben immer wieder gezeigt, dass sie zu allem bereit sind, um wieder an die Macht zu kommen.

(21:28) Diese korrupten Kräfte, die tote Wähler regis­trieren und Wahl­urnen stopfen, sind dieselben Leute, die eine falsche und betrü­ge­ri­sche Falsch­mel­dung nach der anderen über mich lanciert haben. Wir sehen das schon seit vier Jahren. Diese einge­fahren Inter­essen wider­setzen sich unserer Bewe­gung, weil wir Amerika an erster Stelle setzen. Sie setzen Amerika nicht an erster Stelle. Ich gebe euch, dem ameri­ka­ni­schen Volk, die Macht zurück. Sie wollen nicht was gut für Amerika ist, sondern nur Macht für sich.

Sie wollen nur Geld und Macht, deshalb wollen sie mich nicht als euren Präsidenten.Schon kurz nach der Ankün­di­gung meiner Kandi­datur, und nachdem ich mich an die Spitze der repu­bli­ka­ni­schen Bewerber setzte, ging die Hexen­jagd los.

Es dauerte vier Jahre, aber ich gewann immer: Die Russ­land-Verschwö­rung, die Amts­ent­he­bungs­f­arce und vieles mehr. Robert Mueller gab zwei­ein­halb Jahre lang  48 Millionen Dollar Steu­er­gelder aus, um mich zu unter­su­chen, über 2.800 Vorla­dungen auszu­stellen, fast 500 Durch­su­chungs­be­fehle zu erlassen, 230 Befehle für die Einsicht von Kommu­ni­ka­ti­ons­un­ter­lagen zu erteilen und 500 Zeugen­in­ter­views durch­zu­führen, die alle darauf abzielten, mich zu Fall zu bringen.

Am Ende kam nichts dabei raus. Senator Marco Rubio, der Vorsit­zende des Geheim­dienst­aus­schusses des Senats, erklärte: „Der Ausschuss fand keine Beweise dafür, dass Kandidat Donald Trump oder seine Kampagne mit der russi­schen Regie­rung zusam­men­ge­ar­beitet hatten.“ Und ich danke Senator Rubio für diese Aussage.

(23:22) Jetzt höre ich, dass dieselben Leute, die mich in Washington nicht dran­kriegen konnten, alle Infor­ma­tionen nach New York geschickt haben, um mich dort dran­zu­kriegen. Das haben wir alles schon gehabt. Für 48 Millionen Dollar durch­fors­teten Sie alle meine Steu­er­erklä­rungen,  alles.

Die New Yorker Gene­ral­staats­an­wältin, die kürz­lich für ein Amt kandi­dierte, sagte im Wahl­kampf, ohne mich zu kennen: „Wir werden gemeinsam mit den Straf­ver­fol­gungs­be­hörden und anderen Staats­an­wälten diesen Präsi­denten aus dem Amt entfernen.“ Ich habe diese Frau nie getroffen.

„Es ist wichtig, dass jeder versteht“, sagte sie, „dass die Tage von Donald Trump gezählt sind.“ Es war nur eine große Hexen­jagd, in Washington und New York und überall sonst. Sie wollen nicht mich, sondern uns alle dran­kriegen. Deshalb können wir das nicht zulassen.

Alles wurde schon durch­forstet. Ein kluger Freund von mir sagte: „Du hast wahr­schein­lich mehr durch­ge­macht als jeder andere. Du wurdest wahr­schein­lich mehr als jeder andere unter­sucht. Und wenn sie bei dir nichts gefunden habe, bist du wahr­schein­lich der sauberste Mensch in diesem Land.“

(24:48) Einige Leute dieser Regie­rung, zum Glück nicht alle, wurden richtig fertig­ge­macht und verun­glimpft. Manche sind einfach verschwunden. Niemand weiß, was mit ihnen passiert ist. Wo sind sie hin? Warum sind sie weg? Es gibt so viel zu tun. Die Korrup­tion ist so weit verbreitet. Sie konnten es einfach nicht mehr ertragen. Sie wurden von Demo­kraten mit Amts­ent­he­bung bedroht, und schreck­liche Dinge wurden über sie gesagt. Und das waren gute Leute.

Noch vor kurzem wurde die Chefin der Bundes­ver­wal­tung (GSA) auf noch nie dage­we­sene  Weise verfolgt und beläs­tigt. Was kann ich dazu sagen?

Wir haben (FBI-Chef James) Comey erwischt, wir haben (Stell­ver­treter Andrew) McCabe erwischt. Wir haben sie alle erwischt. Wir warten immer noch auf den Bericht dazu von (Sonder­er­mittler John) Durham, ein Mann, mit dem ich nie gespro­chen habe und den ich nie getroffen habe. Sie können mich so viel diffa­mieren, wie sie wollen, aber leider wollte Herr Durham diese Leute vor der Wahl nicht unter­su­chen. Wer weiß, ob er je seinen Bericht vorlegen wird?

(26:11) Wenn Sie sich die Lügen, die internen Enthül­lungen und die Straf­taten so vieler Menschen ansehen, um dem Präsi­denten der Verei­nigten Staaten zu schaden, muss etwas geschehen. Das Schwie­rigste für mich ist anderen  zu erklären, warum all diesen Leuten, die mich und meine Kampagne ausspio­niert haben, nichts passiert. So etwas hat es noch nie gegeben und sollte es nie wieder geben.

Sie müssen sich nur die Anhö­rungen ansehen und sich selbst davon über­zeugen. Die Beweise für Wahl­be­trug, die wir in den letzten Wochen gesam­melt haben, sind über­wäl­ti­gend. Alle sagen: „Wow, das ist ja der Wahn­sinn,“ wenn sie es sehen. „Aber es ist zu spät, um die Wahl zu ändern. Es ist zu spät, das Ergebnis zu ändern.“

 (27:11) Im Gegen­teil: Wir haben noch genug Zeit, um den rich­tigen Wahl­sieger zu küren, und darum kämpfen wir.

Egal was passiert: Wenn man Betrug sieht, wenn Stimmen gefälscht wurden, weit mehr als nötig, können wir nicht zulassen, dass die Wahl gestohlen wird. Überall im Land demons­trieren Menschen mit Schil­dern: „Stoppt den Diebstahl.“

Um zu verstehen, wie wir diesen Betrug bekämpfen können, ist es wichtig, die Probleme bei der Mail-In-Abstim­mung zu kennen. In Penn­syl­vania, Michigan, Nevada, Georgia, Arizona und den meisten anderen Bundes­staaten konnte jeder eine Brief­wahl­stimme erhalten und  abgeben, ohne einen Ausweis vorzu­weisen. Die Abstim­mung fand ausschließ­lich auf Vertrau­ens­basis statt, es gab keinerlei Ausweispflicht.

(28:11) Die meisten Ameri­kaner wären auch scho­ckiert zu erfahren, dass man nicht einmal Staats­bürger der Verei­nigten Staaten sein muss, um zu wählen. Dies ist eine Schande für unser Land. Kein anderes fort­ge­schrit­tenes Land der Welt führt Wahlen auf diese Weise durch. Viele euro­päi­sche Länder haben erheb­liche Beschrän­kungen für die Brief­wahl einge­führt, weil sie das nahezu unbe­grenzte Betrugs­po­ten­zial aner­kennen. Von 42 euro­päi­schen Nationen verbieten alle bis auf zwei die Brief­wahl voll­ständig für Personen mit Wohn­sitz im Land, oder sie verlangen von Brief­wäh­lern sehr, sehr starke Nachweise.

(28:54) Während die Demo­kraten darum kämpften, die Brief­wahl drama­tisch auszu­weiten, arbei­teten die Partei­führer der Demo­kraten fieber­haft daran, Maßnahmen zum Schutz vor Betrug wie die Über­prü­fung der Unter­schrift, des Wohn­sitzes oder die Ausweis­pflicht zu blockieren.

Es war beinahe uner­hört, dass wir darum bitten sollten, einen Nach­weis über die Staats­bür­ger­schaft zu verlangen. Kann man das glauben? Das sind nicht die Hand­lungen von Menschen, die faire Wahlen wollen. Dies sind die Hand­lungen von Menschen, die Wahlen stehlen wollen und bereit sind, Betrug in Kauf zu nehmen . Der einzig denk­bare Grund, warum Sie vernünf­tige Maßnahmen zur Über­prü­fung der recht­li­chen Wahl­be­rech­ti­gung behin­dern würden, besteht darin, dass Sie versu­chen, Betrug zu fördern, zu ermög­li­chen, zu ermu­tigen oder durchzuführen.

 (29:47) Für Ameri­kaner ist es wichtig zu verstehen, dass diese destruk­tiven Ände­rungen unserer Wahl­ge­setze keine notwen­dige Reak­tion auf die Pandemie waren. Die Pandemie lieferte den Demo­kraten die eine Entschul­di­gung, das zu tun, was sie seit vielen, vielen Jahren versucht haben.

Tatsäch­lich war der aller­erste Gesetz­ent­wurf, den die Demo­kraten im Abge­ord­ne­ten­haus einführten, als Nancy Pelosi Spre­cherin wurde, der Versuch, eine univer­selle Mail-In-Abstim­mung zu verfügen und drin­gend notwen­dige Maßnahmen wie die Ausweis­pflicht zu besei­tigen. Die Inte­grität unserer Wahlen drama­tisch zu unter­graben, war für die Demo­kraten aus einem einfa­chen Grund die Prio­rität Nummer eins: Sie wollten die Präsi­dent­schafts­wahlen 2020 stehlen. Alle Bemü­hungen der Demo­kraten, die Mail-In-Abstim­mung auszu­weiten, legten den Grund­stein für den syste­ma­ti­schen und allge­gen­wär­tigen Betrug, der bei diesen Wahlen auftrat.

(30:41) In Penn­syl­vania wurden große Mengen an Brief­wahl- und Brief­wahl­zet­teln illegal verar­beitet, im Geheimen, in Phil­adel­phia, in Alleg­heny County, ohne dass unsere Beob­achter anwe­send waren. Sie durften nicht anwe­send sein. Tatsäch­lich durften sie nicht einmal in den Raum. Sie wurden aus dem Gebäude geworfen und schauten von außen hinein, aber sie konnten nichts sehen, weil es keine Fenster gab. Und die Fenster, die dort waren, wurden vernagelt.

Die Demo­kraten gingen sogar zum Obersten Gerichtshof von Penn­syl­vania, um Beob­ach­tern den Zugang zu verwei­gern. Es gibt nur einen mögli­chen Grund, warum der korrupte demo­kra­ti­sche poli­ti­sche Apparat sich der Trans­pa­renz während der Stim­men­zäh­lung wider­setzen würde: Weil sie wissen, dass sie ille­gale Akti­vi­täten verste­cken. Es ist ganz einfach.

(31:32) Das war ein unge­heurer, unent­schuld­barer und irrever­si­bler Schaden, der die gesamten Wahlen befleckt, doch diese beispiel­lose Praxis, unsere Wahl­be­ob­achter auszu­schließen, ereig­nete sich in demo­kra­tisch geführten Städten und Schlüs­sel­staaten im ganzen Land.

Hier sind nur ein paar der Fakten, die wir aufge­deckt haben: Viele Wähler in ganz Penn­syl­vania erhielten zwei Stimm­zettel per Post, und viele andere erhielten Brief­wahl­zettel, für die sie sich nie beworben hatten. Menschen bekamen so viele Stimm­zettel, dass sie nicht wussten, wofür sie waren. Und sie waren größ­ten­teils Demokraten.

(32:22) In Fayette County, Penn­syl­vania, erhielten mehrere Wähler Stimm­zettel, die bereits ausge­füllt waren. Sie wussten nicht, was los war. In Mont­go­mery County, Penn­syl­vania, hörte ein Wahl­be­ob­achter, wie nicht regis­trierte Wähler aufge­for­dert wurden, später zurück­zu­kommen, um zu versu­chen, unter einem anderen Namen zu wählen.

Zehn­tau­sende Wähler in ganz Penn­syl­vania wurden unter­schied­lich behan­delt, je nachdem, ob sie Repu­bli­kaner oder Demo­kraten waren. Wähler, die in einigen demo­kra­ti­schen Bezirken defekte Stimm­zettel einge­reicht hatten, wurden benach­rich­tigt und gebeten, ihre Stimm­zettel zu korri­gieren, während repu­bli­ka­ni­sche Bezirke und insbe­son­dere repu­bli­ka­ni­sche Wähler nicht benach­rich­tigt wurden, was eindeutig gegen die Gleich­be­hand­lungs­klausel der Verfas­sung der Verei­nigten Staaten verstößt. “Wenn du ein Demo­krat bist, werden wir deinen Stimm­zettel richten. Wenn du Repu­bli­kaner bist, keine Chance. “

(33:16) In Michigan wies ein Beamter der Stadt Detroit seine Mitar­beiter  an, den Wählern zu sagen, nur Demo­kraten zu wählen, und beglei­tete sie, um zu beob­achten, wen sie wählten. Das ist ein Verstoß gegen das Gesetz und die Unver­letz­bar­keit der geheimen Wahl. Das geht nicht

Dieselben Mitar­beiter sagen, dass sie ange­wiesen wurde, keinen Ausweis zu verlangen und nicht zu versu­chen, irgend­welche Unter­schriften zu vali­dieren. Sie wurde auch ange­wiesen, Stimm­zettel, viele, viele Stimm­zettel, die nach Ablauf der Frist einge­gangen waren, illegal rück­zu­da­tieren. Dies ist extrem verfas­sungs­widrig. Die Mitar­bei­terin schätzt, dass Tausende und Aber­tau­sende von Stimm­zet­teln von ihr und vielen anderen falsch rück­da­tiert wurden.

(34:05) Andere Zeugen in Detroit sahen, wie Wahl­be­amte viele Male dieselben Stimm­zettel zählten und illegal Stimm­zettel dupli­zierten. Ein Beob­achter sagte aus, er habe Kisten und Kisten mit Stimm­zet­teln gesehen, die alle dieselbe Unter­schrift trugen. Ein anderer Beob­achter in Detroit gab eine eides­statt­liche Erklä­rung ab, dass er unzäh­lige  ungül­tige Stimm­zettel gesehen habe, die nicht ordnungs­gemäß regis­trierten Wählern gehörten, und dann gesehen habe, wie Wahl­helfer in Wayne County falsche Geburts­daten in das System einge­geben hätten, um sie illegal zu zählen.

Zeugen sagten straf­be­wehrt unter Eid aus, dass nachdem die Wahl­be­amten gesagt hatten, dass die letzten Brief­wahl­stimmen einge­troffen waren, weitere zehn­tau­sende Stimm­zettel einge­troffen sind, viele ohne Brief­um­schläge, alle mit Stimmen für Demokraten.

 (35:02) In Wisconsin wurde eine Rekord­zahl von Wählern als von der Ausweis­pflicht ausge­nommen einge­stuft. Ein Status, der schwer­be­hin­derten Personen vorbe­halten ist, auch älteren Menschen, der es ihnen ermög­licht, ohne Ausweis abzu­stimmen. Im vergan­genen Jahr haben rund 70.000 Menschen diesen Status landes­weit bean­sprucht. In diesem Jahr waren es auf wunder­same Weise fast 250.000, nachdem Wahl­be­amte in Milwaukee und Dane County, einigen der korrup­testen poli­ti­schen Orte unseres Landes, die Bürger aufge­for­dert hatten, sich unter diesem Status nicht ordnungs­gemäß zu regis­trieren. Und sie regis­trierten sie in unmög­li­chem Ausmaß. In Wisconsin gab es unge­fähr 70.000 Brief­wahl­stimmen, für die keine gesetz­lich vorge­schrie­benen Anträge vorliegen.

In Georgia haben neun Zeugen ausge­sagt, unzäh­lige unre­gel­mä­ßige Brief­wahl­stimmen ohne Falten gezählt wurden, was darauf hinweist, dass diese Stimm­zettel nicht in Umschlägen einge­troffen sind. Eine Wahl­be­ob­ach­terin in Fulton County schätzte, dass unge­fähr 98% dieser großen Anzahl jung­fräu­li­cher Stimmen für Joe Biden waren. Das ist eine sehr unge­wöhn­liche Zahl. Darüber hinaus wurden Wochen nach der Wahl in den Land­kreisen Floyd, Fayette und Walton Tausende von nicht-gezählten Stimm­zet­teln entdeckt, die größ­ten­teils von Trump-Wählern stammten. Sie wurden nicht gezählt. Sie waren von Trump-Wählern.

(36:43) In Detroit, Michigan sahen alle die schreck­liche Art und Weise, wie die beiden repu­bli­ka­ni­schen Beob­achter behan­delt wurden, weil sie nicht mitma­chen wollten, als sie sahen, dass die Ergeb­nisse in 71% der Bezirke wider­sprüch­lich waren: Es gab dort mehr Stimmen als Wähler. Es geht hier um tausende Stimmen.

In Arizona wurden Wähler, die Fehler­mel­dungen der Wahl­ma­schinen bekamen aufge­for­dert, einen Knopf zu drücken, der dazu führte, dass ihre Stimmen nicht gezählt wurden. Eben­falls in Arizona gab der Gene­ral­staats­an­walt bekannt, dass Brief­wahl­zettel aus Brief­kästen gestohlen und unter einem Stein versteckt worden seien.

 (37:37) In Clark County, Nevada, wo die meisten Wähler des Bundes­staates leben, wurden die Stan­dards für das Abglei­chen einer Unter­schrift mit dem Unter­schrif­ten­prüf­gerät absicht­lich gesenkt, damit eine große Anzahl von Stimm­zet­teln gezählt werden kann, die sonst niemals bestanden hätten. Diese Maschine wurde auf die nied­rigste Stufe einge­stellt. Einem Bericht zufolge gaben neun Wähler in Clark County Stimm­zettel mit absicht­lich falschen Unter­schriften ab, um den Prozess zu testen, und acht der neun Stimm­zettel wurden ange­nommen und gezählt.

Einer sagte, Sie hätten als „der Weih­nachts­mann“ unter­schreiben können, und es würde durch­gehen. Letzte Woche hat die Clark County Wahl­kom­mis­sion die Ergeb­nisse einer Kommu­nal­wahl verworfen, weil der Wahl­leiter berichtet hatte, dass er „Unstim­mig­keiten fest­ge­stellt hat, die wir nicht erklären können“.

Eben­falls in Nevada nahmen einige Wähler an einer Verlo­sung für mehr als ein Dutzend Geschenk­karten im Wert von bis zu 250 US-Dollar teil, wenn sie nach­weisen konnten, dass sie gewählt hatten. Dies geschah auf Indianerreservaten.

(38:42) Eines der wich­tigsten Anzei­chen für weit verbrei­teten Betrug sind die außer­or­dent­lich nied­rigen Ableh­nungs­raten für Brief­wahl­zettel in vielen Schlüs­sel­staaten. Dies sind die Staaten, die ich gewinnen musste. In diesen Swing-States war die Zahl der abge­lehnten Stimm­zettel drama­tisch nied­riger als in früheren Jahren.

In Georgia wurden nur 0,2%, deut­lich weniger als 1%, der Brief­wahl­zettel abge­lehnt. Mit anderen Worten, fast keine. Sie haben alles ange­nommen. Im  Jahr 2016 waren es  6,4% Ableh­nungen. Manche glauben, dass ist sogar zu niedrig.

(39:36) Wir haben ähnliche Rück­gänge in Penn­syl­vania, Nevada und Michigan gesehen. Stimm­zettel wurden nicht abge­lehnt, insbe­son­dere in demo­kra­ti­schen Wahl­kreisen. Diese Unre­gel­mä­ßig­keiten sind uner­klär­lich, es sei denn, es wurde absicht­lich versucht, nicht gültige oder betrü­ge­ri­sche Stimm­zettel anzunehmen.

In Penn­syl­vania haben der Staats­se­kretär und das Oberste Bundes­ge­richt wenige Wochen vor der Wahl die Anfor­de­rungen zur Über­prü­fung der Unter­schrift entgegen der Gesetze des Bundes­staates abge­schafft. Das darf man nicht. Es muss vom Gesetz­geber geneh­migt werden. Ein Richter kann das nicht. Ein Staat kann das nicht. Ein Beamter kann das nicht. Der einzige, der dies tun kann, ist das Parlament.

 (40:33) Der Grund ist klar: Sie über­prüften keine Unter­schriften, weil sie wussten, dass die Stimm­zettel nicht von den Wählern ausge­füllt wurden, in deren Namen sie abge­geben wurden. Mit anderen Worten, Leute füllten sie  unter falschem Namen aus. Eine einfache Nach­zäh­lung der Stimm­zettel unter diesen Umständen bestä­tigt nur diesen Betrug. Die einzige Möglich­keit, fest­zu­stellen, ob eine legale Abstim­mung statt­ge­funden hat, besteht darin, eine voll­stän­dige Über­prü­fung der Umschläge in den betref­fenden Staaten durchzuführen.

Sie werden fest­stellen, dass viele von ihnen, Zehn­tau­sende, betrü­ge­ri­sche Unter­schriften haben. Eine voll­stän­dige foren­si­sche Prüfung ist erfor­der­lich, um sicher­zu­stellen, dass nur legale Stimm­zettel von recht­mäßig regis­trierten Wählern, die ordnungs­gemäß abge­geben wurden, in das endgül­tige Ergebnis einbe­zogen werden.

(41:25) Bei dieser Wahl fand ein groß ange­legter Wahl­be­trug statt, wie es noch nie gegeben hat. Wir haben Wahl­be­ob­achter, die nicht zuschauen durften – sehr illegal. Wir haben Stimm­zettel, die einge­gangen sind, und nur wenige wussten, woher sie kamen. Sie wurden gezählt und waren nicht für mich.

In der Wahl­nacht lag ich so weit vorne, dass ich schon zu meinem Sieg beglück­wünscht wurde. Plötz­lich, am nächsten Morgen oder ein paar Tage später, schrumpfte dieser Vorsprung.

Wir haben Unmengen Stimm­zettel unge­klärten Ursprungs. Wir haben defekte Wahl­ma­schinen, die alle zur selben Zeit ange­halten wurden, und dann auf wunder­same Weise mehr Stimmen für Biden aufzuweisen.

(42:24) Es geht um viele Dinge, aber vor allem um Betrug.

Diese Wahl wurde mani­pu­liert. Jeder weiß es.

Es macht mir nichts aus, wenn ich verliere, aber ich möchte auf faire Weise verlieren.

Was ich nicht möchte, ist, dem ameri­ka­ni­schen Volk die Wahl stehlen zu lassen.

Dafür kämpfen wir. Wir haben keine Wahl, das zu tun. Wir haben bereits die Beweise und es ist sehr klar.

Viele Medi­en­ver­treter und sogar Richter haben sich bisher gewei­gert, dies zu akzep­tieren. Sie wissen, dass es wahr ist.  Sie wissen, wer die Wahl gewonnen hat, aber sie weigern sich, zu sagen, dass wir Recht haben. Unser Land braucht jemanden, der zugibt, dass wir Recht haben.

 (43:12) Letzt­end­lich bin ich bereit, jedes rich­tige Wahl­er­gebnis zu akzep­tieren, und ich hoffe, dass es auch Joe Biden ist. Wir haben bereits den Beweis. Wir haben bereits Zehn­tau­sende von Stimmen mehr, als wir brau­chen, um all diese Staaten, über die wir spre­chen, zu kippen.

Das ist die Wahl für das höchste Amt im größten Land der Welt­ge­schichte. Jeder vernünf­tige Ameri­kaner sollte in der Lage sein, auf der Grund­lage dessen, was wir doku­men­tiert haben, zu sehen, dass wir eine syste­ma­ti­sche Analyse der Brief­wahl­stimmen benö­tigen, um die Umschläge und die Unter­schriften zu überprüfen.

(44:01) Dies ist das absolut Mindeste, das wir erwarten sollten. Hier geht es nicht nur um meine Kampagne, oder wer Ihr nächster Präsi­dent sein wird. Hier geht es darum, das Vertrauen in die ameri­ka­ni­schen Wahlen wiederherzustellen.

Hier geht es um unsere Demo­kratie und die heiligen Rechte, für deren Siche­rung Genera­tionen von Ameri­ka­nern gekämpft haben, geblutet haben und gestorben sind. Nichts ist drin­gender oder wichtiger.

Die einzigen Stimm­zettel, die bei dieser Wahl berück­sich­tigt werden sollten, sind dieje­nigen, die von Wahl­be­rech­tigten abge­geben wurden, die Staats­bürger unseres Landes sind, in den Staaten wohn­haft sind, in denen sie gewählt haben, und die ihre Stimm­zettel vor Ablauf der gesetz­li­chen Frist auf recht­mä­ßige Weise abge­geben haben.

(44:43) Darüber hinaus dürfen wir nie wieder eine Wahl haben, bei der es kein verläss­li­ches und trans­pa­rentes System gibt, um die Berech­ti­gung, Iden­tität und den Wohn­sitz jeder einzelnen Person zu über­prüfen, die einen Stimm­zettel abgibt, einen sehr, sehr wert­vollen Stimmzettel.

Viele kluge Leute haben mir zu dem gratu­liert, was wir geschafft haben: die größten Steu­er­sen­kungen in der Geschichte, die größten Regu­lie­rungs­kür­zungen in der Geschichte. Wir haben unser Militär wieder aufge­baut. Wir haben uns wie nie zuvor um unsere Vete­ranen geküm­mert, die Space Force gegründet, und vieles mehr.

So groß und wichtig diese Ereig­nisse auch waren, sagten diese Leute, die größte Errun­gen­schaft in Ihrer Präsi­dent­schaft wird sein, was Sie  jetzt gerade tun: die Inte­grität der Wahlen für unsere Nation sichern. Das ist wich­tiger als alles andere.

(45:40) Wenn wir diesen gewal­tigen und schreck­li­chen Betrug, der bei unseren Wahlen im Jahr 2020 statt­ge­funden hat, nicht aufde­cken, dann haben wir unser Land verloren.

Mit der Entschlos­sen­heit und Unter­stüt­zung des ameri­ka­ni­schen Volkes werden wir unsere Wahlen wieder ehrlich und integer gestalten. Wir werden das Vertrauen in unser Regie­rungs­system wiederherstellen.

Vielen Dank. Gott schütze Sie. Gott schütze  die Verei­nigten Staaten von Amerika.“

 

 

4 Kommentare

  1. ..oh, die Weissen habe ich vergessen .. die gehören natür­lich ebenso dazu .. es gibt auch arme Weisse … und die Vete­ranen … an die denkt ohnehin keiner … der mmm hat seine Schul­dig­keit getan .… der mmm kann gehen … 

    Ich habe keinen voll­wer­tigen Ersatz für dieses Sprich­wort gefunden .. deshalb auf diese Weise ..

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  2. Hätte Trump wieder gewonnen, hätte er eine Diktatur errichtet .. mittels Meinungs­mache und Populismus.
    Ich habe bis vor seiner Abwahl immer wieder versucht, etwas zu finden, um ihn nicht abqua­li­fi­zieren zu müssen – nichts ist übrig geblieben. In einer Doku über „Big Pharma“ von arte sah man ihn in einer Diksus­si­ons­runde, erschre­ckend … ich weiss im Nach­hinein gar nicht, wie er die 4 Jahre durch­ge­halten hat als Präsi­dent, da keinerlei Substanz vorhanden ist.

    Er erin­nert mich an jemanden, ich schreibe nicht an wen … aber ich bin froh, dass er bald gehen muss und ich hoffe, er muss in den Knast und wird für immer aus dem Verkehr gezogen … 

    Ein angeb­li­cher Patriot, dem es nicht am Herzen liegt, eine erschwing­liche Kran­ken­ver­si­che­rung für sein Volk – und dazu gehören alle, rote grüne gelbe und lilane – für nötig zu befinden … ist kein Patriot.

  3. Nichts hat er.
    Ein Feig­ling und unfairer Mensch ist er.
    Ohne Manieren und Anstand.

    Biden ist sicher­lich auch kritisch zu beäugen, so wie ohnehin jede Regie­rung, wie auch Ungarn und Polen kritisch zu betrachten sind .. aber das Mr Trump abge­wählt wurde, ist ein Zeichen der Vernunft.

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