Über die Fami­lien-Geschichte und den „Werde­gang“ des Klaus Schwab Teil 1

Klaus Schwab sehr um die "Geheimhaltung" seiner Familien-Historie bemüht

Wir möchten hier einen kurzen aber aufschluss­rei­chen Blick in die Fami­li­en­ge­schichte und den Werde­gang des Klaus Schwab, „Boss“ des nunmehr 50 Jahre bestehenden Welt­wirt­schafts­fo­rums, werfen. Im Zuge dieser Ein-und Ausblicke des „Great-Reset Propa­gan­deurs“, könnten auch so manche Hinter-und Beweg­gründe des „Welt­um­kremp­lers“ klarer erscheinen.

Der Versuch einen der am besten vernetzten Männer der Welt zu durchleuchten.

Schwab – undurch­sich­tiger Strip­pen­zieher des „Great Reset“

Der momen­tane Haupt­ak­teur des „Schwab-Clans“ und Front man des „Great Reset” hat sich in jüngster Vergan­gen­heit den Zorn unzäh­liger Menschen zuge­zogen. Nicht ohne Grund, denn  der Great Reset muss als umfas­sende Anstren­gung, unsere globale Zivi­li­sa­tion zum ausdrück­li­chen Nutzen der Eliten des Welt­wirt­schafts­fo­rums und ihrer Verbün­deten umzu­ge­stalten, ange­sehen werden.

Anläss­lich des Jahres­tref­fens des WEF im Januar 2021 betonte Schwab, der Aufbau von Vertrauen wäre ein wesent­li­cher Faktor für den Erfolg seines Great Resets. Er wollte damit den Teil­neh­mern offenbar signa­li­sieren, dass die bereits massive Propa­ganda-Walze des WEF, noch weiter ausge­dehnt werden müsse.

Schwab propa­gierte dabei den Aufbau von Vertrauen durch einen, nicht näher defi­nierten „Fort­schritt“. Bis dato übli­cher Weise jedoch entsteht Vertrauen durch „etwas“, das man Trans­pa­renz nennt. Trans­pa­renz aber  ist etwas, das man beim im „elitären“ WEF so ganz und gar nicht befür­wortet, weshalb wohl auch so viele Menschen Schwab und seinen Motiven misstrauen.

Ein, ohne Zweifel gravie­render Grund für den Mangel an Vertrauen gegen­über Schwab und seinen Ideen, liegt aber ohne Zweifel auch darin begründet, dass über die Geschichte und den Hinter­grund dieses Mannes nur wenig an die Öffent­lich­keit dringt. Den Meisten dürfte Schwab haut­säch­lich als Gründer des Welt­wirt­schafts­fo­rums in den frühen 1970er Jahren, bekannt sein.

Familie Schwab – heikle Vergan­gen­heit gekonnt kaschiert

Wie aller­dings bei promi­nenten Front­män­nern üblich, die gekonnt die Agenden der Eliten voran­treiben, wurden auch Schwabs „Online-Akten“ pein­lichst genau gesäu­bert. Infor­ma­tionen über seine „frühen Jahre“ sowie über seiner Familie ans „Licht“ zu beför­dern ist daher nicht so einfach gemacht worden.

1938 im deut­schen Ravens­burg geboren, möchte man vermuten, dass seine Familie eine „dementspre­chende zeit­ge­mäße“ Historie auf zu weisen haben könnte. John Vend­more hatte sich eben­falls vor geraumer Zeit auf die Suche nach diesen Hinter­gründen gemacht, dabei wurden nicht nur Fragen aufge­worfen sondern auch Antworten gefunden.

Die Vergan­gen­heit, die Klaus Schwab offen­sicht­lich zu „löschen“ versuchte, wird dabei ein wenig trans­pa­renter. Die Verstri­ckungen der Familie Schwab in das „Streben“ der Nazis nach einer Atom­bombe und  die Unter­stüt­zung im ille­galen Atom­pro­gramm des südafri­ka­ni­schen Apart­heid­re­gimes, treten dabei zu Tage.

Die „tüch­tigen“ schwä­bi­schen Wurzeln

Am 10. Juli 1870 wurde Klaus Schwabs Groß­vater Jakob Wilhelm Gott­fried Schwab in ein Deutsch­land geboren, das sich im Krieg mit Frank­reich befand. Karls­ruhe, die Geburts­stadt Gott­fried Schwabs, lag im Groß­her­zogtum Baden.

Im Jahr 1893 legte der 23-jährige Gott­fried Schwab seine deut­sche Staats­bür­ger­schaft zurück und verließ Karls­ruhe, um in die Schweiz zu emigrieren. Schwab, der in seiner Heimat als Bäcker tätig war, lernte in der Schweiz die fünf Jahre jüngere Marie Lappert aus Kirch­berg bei Bern kennen. Am 27. Mai 1898 heira­teten die beiden in Roggwil, Bern, und im folgenden Jahr, am 27. April 1899, wurde ihr Sohn Eugen Schwab geboren. Gott­fried Schwab hatte zu dieser Zeit bereits zum Maschi­nen­bau­in­ge­nieur umge­sat­telt, und als Eugen etwa ein Jahr alt war, beschlossen Gott­fried und Marie Schwab nach Karls­ruhe zurück­zu­kehren, wo Gott­fried erneut die deut­sche Staats­bür­ger­schaft annahm.

Eugen Schwab tritt später in die Fußstapfen seines Vaters und wird eben­falls Maschi­nen­bau­in­ge­nieur, seinen Kindern rät er, es ihm gleich zu tun. Eugen Schwab beginnt seine Berufs­tä­tig­keit in einer Fabrik in einer Stadt in Baden-Würt­tem­berg, Ravens­burg. Die Fabrik, in der er seine Karriere begann, war die deut­sche Nieder­las­sung der Schweizer Firma Escher-Wyss.

Schwabs Vater Eugen Schwab, leitete später als Direktor, eben diese von Nazis unter­stützte deut­sche Nieder­las­sung des Schweizer Inge­nieur­büros. Im 2. Welt­krieg war dieses ein wich­tiger mili­tä­ri­scher Auftrag­nehmer gewesen.

Diese Firma, mit Namen Escher-Wyss, setzte Zwangs­ar­beiter ein, um Maschinen für die Kriegs­an­stren­gungen der Nazis zu produ­zieren und unter­stützte zudem die Bemü­hungen der Nazis, schweres Wasser für ihr Atom­pro­gramm herzustellen.

Verstri­ckungen in Atom-Programme

Jahre später sitzt dann eben­falls der  junge Klaus Schwab im Vorstand dieser Firma und ist an der maßgeb­lich an der Entschei­dung betei­ligt, das dama­lige rassis­ti­sche Apart­heid-Regime Südafrikas mit der notwen­digen Ausrüs­tung zu versorgen, um dem elitären „Club der Atom­mächte“ beitreten zu können.

Das WEF sieht sich heute aller­dings als erklärter Befür­worter der Nicht­ver­brei­tung von Atom­waffen, sowie von „sauberer” Atom­energie.  Dies würde dann Schwab mit seiner Vergan­gen­heit zu einer nicht beson­ders glaub­wür­digen Trieb­feder dieser scheinbar hehren Agenda machen.

Dem nicht genug, betrachtet man Schwabs Streben genauer, wird schnell offen­sicht­lich, dass Schwabs „zuge­dachte“ Rolle, eine ganz andere ist. Seit Jahren um nicht zu sagen Jahr­zehnten, beein­flusst er die Gegen­wart so, dass der Fort­be­stand “globaler, regio­naler und indus­tri­eller Agenden”, die nach dem Zweiten Welt­krieg in Verruf geraten waren, eben genau in Zukunft gewähr­leisten wird.

Dabei spre­chen wir nicht nur von Nukle­ar­tech­no­logie, die gerade eben, getrieben von der Ampel-Regie­rung und hierbei ironi­scher Weise von den Grünen, wieder heiß disku­tiert wird.

Viel­mehr geht es aber in Schwabs „Master­plan“ vor allem auch um die, von der Eugenik beein­flusste Politik zur Bevölkerungskontrolle.

Ab 1938 tief im „Sumpf“ der Nazi-Geschäfte

1938 wurde bekannt­ge­geben, dass ein Inge­nieur der Firma, Oberst Jacob Schmidheiny, neuer Verwal­tungs­rats­prä­si­dent von Escher-Wyss werden würde. Bald nach Kriegs­aus­bruch 1939 erklärte Schmidheiny, „der Kriegs­aus­bruch bedeute für die Maschi­nen­in­dus­trie in einem neutralen Land nicht unbe­dingt Arbeits­lo­sig­keit, im Gegen­teil.” Escher-Wyss und seine neue Geschäfts­lei­tung freuten sich offenbar darauf, vom Krieg zu profi­tieren, und ebneten damit den Weg für ihre Umwand­lung zu einem bedeu­tenden NS-Rüstungslieferanten.

Mit der Macht­über­nahme Adolf Hitlers begann sich Vieles in Deutsch­land. So auch die Geschichte der jüdi­schen Bevöl­ke­rung, nicht nur eben in Ravens­burg. Der Anti­se­mi­tismus begann seine häss­liche Fratze zu zeigen, speziell in dieser Region aller­dings nicht zum ersten

Um das Jahr 1430 bereits gerieten die Ravens­burger Juden ins Visier, woraufhin es zu Massen­ver­haf­tungen und Massa­kern an der jüdi­schen Bevöl­ke­rung kam. Viele von ihnen wurden bei leben­digem Leibe verbrannt, die Mehr­zahl aus der Region vertrieben.

Noch 1804 hieß es in einer erlas­senen Anwei­sung für die Stadt­wache, „da die Juden hier keinen Handel und kein Geschäft betreiben dürfen, so darf auch sonst niemand mit der Post oder mit der Kutsche in die Stadt kommen, die übrigen aber, wenn sie nicht von der Poli­zei­stelle eine Erlaubnis zu längerem oder kürzerem Aufent­halt erhalten haben, sind von der Poli­zei­sta­tion aus der Stadt zu entfernen.“

Erst im 19.Jahrhundert war es Juden wieder gestattet sich legal in Ravens­burg nieder zu lassen. Aller­dings zählte man im Jahr 1933 wiederum nur noch 23 jüdi­sche Bürger in Ravensburg.

In den Vorkriegs­jahren der 1930er Jahre bis zur deut­schen Anne­xion Polens war das Ravens­burger Escher-Wyss-Werk, das bereits zu dieser Zeit  direkt von Klaus Schwabs Vater, Eugen Schwab, geleitet wurde, weiterhin der größte Arbeit­geber in Ravensburg.

Die Fabrik war nicht nur ein wich­tiger Arbeit­geber in der Stadt, Hitlers Nazi-Partei verlieh der Escher-Wyss-Nieder­las­sung, während Schwab am Ruder war, auch den Titel “Natio­nal­so­zia­lis­ti­scher Muster­be­trieb.” Die Nazis umwarben das Schweizer Unter­nehmen wahr­schein­lich auch für eine Zusam­men­ar­beit im kommenden Krieg und ihre Avancen wurden schließ­lich erhört.

Kriegs­jahre und Vater Schwabs Rolle in der Zusam­men­ar­beit mit dem „3.Reich“

Angeb­lich erfolgte eine Anwei­sung des inter­na­tio­nalen Roten Kreuzes in Ansprache mit den Alli­ierten, auf Grund derer Ravens­burg während des gesamten Kriegs­ge­sche­hens niemals von alli­ierten Bomben getroffen wurde. Ebenso kursierten Gerüchte, wonach es Verein­ba­rungen mit verschie­denen Firmen, darunter auch Escher-Wyss, dies­be­züg­lich gegeben haben soll.

Auf Grund dessen soll Ravens­burg während des gesamten Krieges nicht als bedeu­tendes mili­tä­ri­sches Ziel einge­stuft worden sein.

Eugen Schwab leitete während der Kriegs­jahre weiterhin den “Natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Modellbau-Betrieb” Escher-Wyss. Die Schweizer Firma erzeugte für Hitlers Wehr­macht wich­tige Kriegs­waffen, wie auch einfa­chere Rüstungsgüter.

Das Unter­nehmen Escher-Wyss war führend in der Groß­tur­bi­nen­technik für Stau­dämme und Kraft­werke, stellte aber auch Teile für deut­sche Kampf­flug­zeuge her. Außerdem soll die Firma auch in „geheime“ Projekte invol­viert gewesen sein, die hinter den Kulissen abliefen und die, wären sie voll­endet worden, den Ausgang des Zweiten Welt­kriegs hätten maßgeb­lich verän­dern können.

West­liche Mili­tär­ge­heim­dienste waren bereits über Escher-Wyss Kompli­zen­schaft und Kolla­bo­ra­tion mit den Nazis infor­miert. Dabei exis­tieren Aufzeich­nungen des west­li­chen mili­tä­ri­schen Nach­rich­ten­dienstes aus dieser Zeit, insbe­son­dere der Record Group 226 (RG 226) aus den Daten des Office of Stra­tegic Services (OSS), die zeigen, dass die Alli­ierten über einige der Geschäfts­be­zie­hungen von Escher-Wyss mit den Nazis inhalt­lich infor­miert waren.

Aus den Aufzeich­nungen von RG 226 gehen drei spezi­fi­sche Erwäh­nungen von Escher-Wyss hervor, darunter folgende.

Akten­nummer 47178, Escher-Wyss aus der Schweiz arbeitet an einem großen Auftrag für Deutsch­land. Flam­men­werfer werden aus der Schweiz unter dem Namen Brenn­stoff­be­hälter verschickt, datiert mit September1944.

Die Akten­nummer 41589 verdeut­licht, dass die Schweizer, deut­sche Exporte in ihrem Land, einer angeb­lich neutralen Nation während des Zweiten Welt­kriegs, lagern ließen.

Der Eintrag lautet wie folgt, Geschäfts­be­zie­hungen zwischen Empresa Nacional Calvo Sotelo (ENCASO), Escher-Wyss und Mineral Celbau Gesell­schaft,  Juli 1944. Und weiter, siehe auch L 42627 Bericht über die Zusam­men­ar­beit zwischen der spani­schen Empresa Nacional Calvo Sotelo und der deut­schen Rhein­me­tall Borsig, über den in der Schweiz gela­gerten deut­schen Export, August 1944.

Akten­zei­chen 72654 erklärt, dass die Ausrüs­tung für ein Alumi­ni­um­werk für die deut­sche Rüstungs­in­dus­trie eben­falls von der Schweizer Firma Escher-Wyss bestellt wurde. Produk­ti­ons­be­ginn war 1941, (erstellt Mai 1944).

Das Unter­nehmen stellte auch eine 14.500-PS-Turbine für das stra­te­gisch wich­tige Wasser­kraft­werk der Indus­trie­an­lage Norsk Hydro in Vemork bei Rjukan in Norwegen her. Dieses Werk, das zum Teil von Escher-Wyss betrieben wurde, war die einzige Indus­trie­an­lage unter der Kontrolle der Nazis, die in der Lage war, schweres Wasser zu produ­zieren, eine wesent­liche Zutat für die Herstel­lung von Pluto­nium, das für das Atom­bom­ben­pro­gramm benö­tigt wurde.

Vater Schwab beschäf­tigte Zwangsarbeiter

In der Escher-Wyss-Fabrik in Ravens­burg war Eugen Schwab damit beschäf­tigt, Zwangs­ar­beiter in seinem „natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Vorzei­ge­be­trieb“ zu beschäftigen.

In den Jahren während des Zweiten Welt­kriegs arbei­teten fast 3.600 Zwangs­ar­beiter in Ravens­burg, auch bei Escher-Wyss. Nach Angaben des Ravens­burger Stadt­ar­chives beschäf­tigte Escher-Wyss in Ravens­burg während des Krieges zwischen 198 und 203 Zivil­ar­beiter und Kriegs­ge­fan­gene und unter­hielt dort auch ein kleines „Spezi­al­lager“ für Zwangsarbeiter.

Das betref­fende Lager beher­bergte zeit­weise 125 fran­zö­si­sche Kriegs­ge­fan­gene, die 1942 auf andere Lager umver­teilt wurden, diese wurden dann durch 150 russi­sche Kriegs­ge­fan­gene ersetzt, die, so hieß es, von allen Kriegs­ge­fan­genen am schlech­testen behan­delt wurden.

Eugen Schwab war daran inter­es­siert, den Status quo in den Kriegs­jahren pflicht­be­wusst aufrecht­erhalten. Schließ­lich wollte er seine Kinder, den 1938 gebo­rene Klaus Martin und seinen wenige Jahre später gebo­rener Bruder Urs Reiner, nicht in Gefahr bringen.

Klaus Schwab als  inter­na­tio­naler „Geheim­nis­träger“

Klaus Schwab wurde am 30. März 1938 in Ravens­burg als ältestes Kind der Familie geboren. Zwischen 1945 und 1947 besuchte er die Volks­schule in Au. In einem Inter­view mit der Irish Times 2006 erin­nerte er sich, “nach dem Krieg war ich Vorsit­zender des deutsch-fran­zö­si­schen Landes­ju­gend­ver­bandes. Meine Helden waren Adenauer, De Gasperi und De Gaulle.”

Klaus Schwab und sein jüngerer Bruder, Urs Reiner Schwab, sollten beide in die Fußstapfen ihres Groß­va­ters Gott­fried und ihres Vaters Eugen treten und zunächst eine Ausbil­dung zum Maschi­nen­bauer machen.

Vater Eugen Schwab hatte seinem Sohn einge­trich­tert, „wenn er etwas in der Welt bewirken wolle, solle er eine Ausbil­dung zum Maschi­nen­bauer machen“. Dies sollte aber nur der Anfang von Schwabs umfas­sender Ausbil­dung sein.

Klaus besuchte zwischen 1949 und 1957 das Spohn-Gymna­sium in Ravens­burg, das er mit dem Abitur abschloss. Zwischen 1958 und 1962 arbei­tete Klaus bei verschie­denen Inge­nieur­büros und schloss 1962 sein Maschi­nen­bau­stu­dium an der Eidge­nös­si­schen Tech­ni­schen Hoch­schule (ETH) in Zürich mit dem Inge­nieur­di­plom ab.

Im folgenden Jahr absol­vierte er zusätz­lich ein Wirt­schafts­stu­dium an der Univer­sität Fribourg, Schweiz. Von 1963 bis 1966 arbei­tete Klaus als Assis­tent des Gene­ral­di­rek­tors des Verbandes Deut­scher Maschinen- und Anla­genbau (VDMA) in Frankfurt.

1965 promo­vierte Klaus an der ETH Zürich mit einer Disser­ta­tion zum Thema: “Der länger­fris­tige Export­kredit als betriebs­wirt­schaft­li­ches Problem des Maschi­nen­baus.” 1966 erhielt er den Doktor der Inge­nieur­wis­sen­schaften von der ETH Zürich.

Zu dieser Zeit war es seinem Vater, Eugen Schwab, bereits gelungen, in „höhere Kreise“ aufzu­steigen. Nachdem er schon vor dem Krieg als Geschäfts­führer von Escher-Wyss eine bekannte Persön­lich­keit in Ravens­burg gewesen war, gelang ihm schließ­lich der Aufstieg zum Präsi­denten der Handels­kammer Ravensburg.

Klaus Schwab erwarb 1967 einen Doktor­titel in Wirt­schafts­wis­sen­schaften an der Univer­sität Fribourg in der Schweiz. Einen Master of Public Admi­nis­tra­tion erwarb er an der John F. Kennedy School of Government in Harvard in den Verei­nigten Staaten.

Hier endet vorerst der erste Teil der „Schwab­schen Historie“, Teil 2 wird in der morgigen Ausgabe nach zu lesen sein.



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17 Kommentare

  1. Da fällt mir noch nach­träg­lich eine Frage an den Autor ein: Warum gab es immer wieder Progrome (Fremd­wort nur für die) an Juden in gewissen Zeit­ab­ständen welt­weit über die Jahrhunderte?

  2. Ganoven und Verbre­cher wohin man sieht, aber alle müssen einmal gehen, dass ist noch ein Trost. Und sollte es eine Gerech­tig­keit geben werden die sicher auch noch entspre­chend bestraft, was wir leider nicht mitbe­kommen, schade.

  3. Komisch, Zwangs­ar­beit beschränkte sich nur auf Ausländer in Deutsch­land. Meine Familie wurde nach Sibi­rien verschleppt und zur Arbeit gezwungen. Das waren Mädels unter 20 Jahre. Von Wieder­gut­ma­chung können die nur träumen.
    Die Atom­bombe wurde hier zwar entwi­ckelt, aber wer probte die an Menschen aus?
    Ich erwarte schon lange eine objek­tive Rich­tig­stel­lung der gefälschten Geschichts­schrei­bung von 1933–1945.

  4. Heute, am 26.V.jaehrt sich zum 30× der Termin des bestan­denen 1.jurist.Staatsexamens, Orts­zeit 15.00 MES genau!
    Wahl­fach Arbeits­recht, nachdem Deut­sche Rechtdge­schichte mangels Pruefer ausfiel.……
    Arbeits­rechts­recht ist das Recht der Perso­nal­ab­tei­lungen, hier schaut man sich schlicht Viten also Lebens­laeufe an, denn man hat eher schlechtes als gutes Personal und Kuen­di­gungen heissen Abfindungen!
    Trau schau wem, wieder viten und schon wird deut­lich wer, wer ist und dazu gehoehrt Fami­li­en­ge­schichte zweifelsfrei!
    Man ueber­trage das Prinzip auf die Politik und so kommt dasselbe heraus, d.h.Personal ist Produkt aus Herkunft, Ausbil­dung und perso­en­li­chem , man kann es sogar regel­recht zuechten, nur hier­fuer ist Wissen um die Zucht­ge­schicht dring­lichst notwendig!
    Nachdem dieser Tatbe­stand geklaert ist bitte weiter­fahren, hieraus sind Schwach­stellen naem­lich durchaus ableitbar!
    Alf v.Eller Hortobagy
    unabh.Politikberatet/ Jurist
    und
    Berufs­rue­de­mann aus Trummler’scher und Lorenz’scher Scule

  5. Terror-NGO „WEF“ :

    23.05.22 – WEF: Zelen­skyys Eröff­nungs­rede, Geld-Waffen-Berater und dafür gab es Stan­ding Ovation !

    uncutnews.ch/wef-zelenskyys-eroeffnungsrede-geld-waffen-berater-und-dafuer-gab-es-standing-ovation-was-sagt-das-ueber-das-wef-ueber-seine-mitglieder-aus-die-welt-zu-einem-besseren-ort-zu-machen/

    Solange diese Terr­or­ga­ni­sa­tion der Globa­listen-Faschisten exis­tiert, wird die Mensch­heit mit Gift­spritzen-Genozid, (digital-tech­no­kra­t­ri­sche) Skla­verei, Entrech­tung, Verar­mung leben.

  6. Leider hat der „Strick­strumpf-Histo­riker“ keine Ahnung von Indus­trie und Wirt­schaft nach 1933. Er glänzt mit Begriffen wie Zwangs­ar­beiter, ohne das entspre­chende Gesetz dazu zu kennen. Fremd­ar­beiter wurden nach 1942 grund­sätz­lich sozi­al­ver­si­chert mit Urlaubs­an­spruch beschäf­tigt. Und von einer deut­schen Anne­xion Polens höre ich hier erst­malig! Also mit dem hier abge­son­derten „Dünn­schiß“ kann man dem Schwab sicher nicht ans Bein Pinkeln.

    19
    6
    • Nein, meine Mutter war damals für den Arbeits­dienst einge­zogen und in dem Unter­nehmen, wo sie arbeiten musste, gab es auch eine ganze Menge Fremd­ar­beiter, denen es schlecht ging. Es gab gleich neben dem Unter­nehmen eine kleines Lager, wo die Fremd­ar­beiter unter­ge­bracht worden waren. Urlaub bekamen die nicht. Einige der deut­schen Ange­stellten, wie meine Mutter, brachten den Fremd­ar­bei­tern heim­lich Anzieh­sa­chen mit und Lebens­mittel, da die Fremd­ar­beiter abge­rissen waren. Das war aber sehr gefähr­lich. Die Fremd­ar­beiter waren vornehm­lich aus Polen und vor allem Frauen. Nach dem Krieg wurde das Unter­nehmen liqui­diert und abge­rissen. Es war vor allem in der Kriegs­pro­duk­tion involviert.

      • Polni­sche Fremd­ar­beiter mußten nach 1942 sozi­al­ver­si­chert beschäf­tigt werden. Auch alle Kriegs­ge­fan­genen erhielten einen Arbeits­lohn, selbst­re­dend auch die Russi­schen. Darum wollten die Polen ja nach 1945 fast alle in Deutsch­land bleiben. Aber der Russe sorgte dafür, daß man sie einsam­melte und in Arbeits­lager kamen.

        Vor diesem Hinter­grund gewinnt eine Nach­richt aus Düssel­dorf besondere
        Brisanz. Sie wurde am 17. Februar 2006 von der Deut­schen Presse-Agentur
        (dpa) verbreitet und von nahezu keinem Medium veröf­fent­licht. Eine der
        wenigen Ausnahmen bildete die „Berliner Zeitung“. 

        43 000 Renten­an­träge aus Israel 

        Zum Sach­ver­halt: Mitte 2002 trat das Gesetz zur „Zahl­bar­ma­chung von Renten
        aus Beschäf­ti­gungen in einem Ghetto“ in Kraft. Damit wurden Urteile des
        Bundes­so­zi­al­ge­richts umge­setzt, wonach eine während des Zweiten Weltkriegs
        im Ghetto aufge­nom­mene Tätig­keit als Beitrags­zeit in der gesetzlichen
        Renten­ver­si­che­rung aner­kannt werden kann. Präze­denz­fall war eine
        Beschäf­ti­gung im Ghetto von Lodz (bis 1945: Litz­mann­stadt). Dort
        unter­hielten deut­sche Firmen im Krieg Produk­ti­ons­stätten, in denen die
        Orts­an­säs­sigen arbeiten konnten – gegen Lohn und frei­willig. Solche Jobs
        wurden laut Bundes­so­zi­al­ge­richt durch den an der Ghetto-Spitze stehenden
        Judenrat vermit­telt, „der einer eigenen Stadt­ver­wal­tung mit umfangreicher
        Verwal­tungs­bü­ro­kratie entsprach“ (5 RJ 66/95).

        Bis spätes­tens 30. Juni 2003, so das Gesetz, mußten Renten­an­träge aus
        derar­tigen Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nissen bei den deut­schen Behörden eingehen.
        Inner­halb weniger Monate stellten mehr als 43 000 ehema­lige Ghetto-Bewohner
        und Hinter­blie­bene Anträge auf Renten­zah­lung. Wer damit nicht gleich
        durch­drang, wurde an das Düssel­dorfer Sozi­al­ge­richt verwiesen. Es hat die
        bundes­weite Zustän­dig­keit für Antrag­steller aus Israel. 

        Das Erstaun­liche: Von den inzwi­schen mehreren tausend Klagen wurden mehr als
        95 Prozent abge­wiesen. Zwar habe das Gesetz „zu großer Euphorie und
        Hoff­nungen in Israel geführt“, zitiert dpa den Düsseldorfer
        Sozi­al­ge­richts­prä­si­denten Peter Elling. Aber der Justiz fiel an den meisten
        Anträgen ein grund­sätz­li­cher Makel auf: Sie deckten sich nicht mit den
        bishe­rigen Erzäh­lungen, in denen es regel­mäßig geheißen hatte, man sei von
        den Deut­schen zu unent­gelt­li­cher Skla­ven­ar­beit gezwungen worden. Auf dieser
        Grund­lage kam es nach 1945 zu erheb­li­chen Wieder­gut­ma­chungs­zah­lungen. Und
        auch die Geschichts­schrei­bung folgte solchen Darstellungen. 

        Das im Jahr 2002 erlas­sene Gesetz über Ghetto-Beschäf­ti­gungen knüpft jedoch
        die Renten­an­sprüche an frei­wil­lige Arbeit gegen Entgelt. „Diese Vorgaben
        verführten die Betrof­fenen sogar dazu, den Holo­caust zu beschö­nigen oder zu
        leugnen, um einen Renten­an­spruch durch­zu­setzen“, verlaut­barten die
        Düssel­dorfer Richter gegen­über dpa. „Während Betrof­fene in den 50er Jahren
        über Gewalt, Zwangs­ar­beit und die drohende Depor­ta­tion nach Auschwitz
        berichtet hätten, läsen sich die Angaben zu ihrer dama­ligen Lebenssituation
        in einigen Klage­schriften nun deut­lich anders.“ 

        Man muß vorste­hende Passage fast zweimal lesen, um ihre ganze Trag­weite zu
        erfassen. Sodann drängen sich Fragen auf: Was ist von Zeit­zeugen zu halten,
        die mal diese, mal jene Erin­ne­rung zum besten geben? Vor allem: Welche
        Version ist die rich­tige? Jede war und ist mit mate­ri­ellen Überlegungen
        verknüpft. Zunächst ging es um Entschä­di­gungen für Zwangs­ar­beit; dazu war es
        nötig, das eigene Verfol­gungs­schicksal in düstersten Farben zu malen. Jetzt
        erstrebt man zusätz­liche Renten­zah­lungen mit der Begrün­dung, man habe sich
        damals doch frei­willig auf die deut­schen Lohn­listen setzen lassen. 

        Würde es sich um Einzel­fälle handeln, könnte man abwinken: Betrü­ge­reien gibt
        es überall. Doch das von dpa zitierte Gericht hat in Tausenden von Fällen
        unauf­lös­bare Wider­sprüche fest­ge­stellt. Ange­sichts solcher Zahlen darf man
        von „System“ spre­chen. System ist es leider auch, daß solche Erkenntnisse
        von den Medien fast gänz­lich verschwiegen oder nur am Rande notiert werden.
        Nirgendwo regt sich Empö­rung. Eigent­lich müßte nach den Düsseldorfer
        Irri­ta­tionen ein Gutach­ter­aus­schuß einge­richtet werden, der den
        Unstim­mig­keiten geschichts­wis­sen­schaft­lich auf den Grund geht. Zumal die
        Lebens­er­fah­rung dafür spricht, daß sich betrü­ge­ri­sche Absicht keines­wegs nur
        auf dem Feld der Ghetto-Renten austobt.

        • Dazu passt auch, das es niemals Luft­an­griffe der Alli­ierten auf die Kasernen und Verwal­tungs­ge­bäude von Konzen­tra­ti­ons­la­gern gegeben hat. Auch die IG-Farben-Gebäude und das Roth­schild­sche Anwesen in FFM hat selt­sa­mer­weise keine Bomben­schäden zu verzeichnen, während die Stadt FFM voll­ständig zerstört wurde. Die Sieger haben da schon vorab plan­voll gearbeitet.

        • Ja die wenigsten beschäf­tigen sich mit unserer Geschichte. Ich kenne Menschen die Anfang der 50 ‑iger Jahre sich gegen­seitig eides­statt­lich Angaben bestä­tigten um in den Genuss von Zahlungen zu kommen, was auch immer geschah, weil keiner wirk­lich diese geprüft hatte. Sie wurden alle sehr wohl­ha­bend mit eigenen Unter­nehmen und in unserer Klein­stadt war es auch bekannt, welche Personen das waren. Und es geht doch auch mit all den Auslän­dern so weiter. Wir zahlen und keiner prüft ob die Angaben stimmen, ob sie tatsäch­lich Flücht­linge sind, ob sie wirk­lich Anspruch erheben können. Viele in meiner Nach­bar­schaft beziehen Gelder vom Staat und gehen schwarz nebenbei arbeiten. Selbst Meldungen von unmit­tel­baren Nach­barn bringen nichts weil sich kein Amt darum kümmert. Ist ja auch einfach, die, die Gelder verteilen und zuteilen, müssen ja nicht ihr eigenes Geld geben sondern können dank Steu­er­gel­dern aus dem vollen schöpfen. Bei uns krankt es doch an allen Ecken und Enden und komisch, es trifft nur die deut­sche Bevöl­ke­rung – merk­würdig, dass sich da kein Regie­render zuständig fühlt.
          Den Menschen mache ich noch nicht einmal einen Vorwurf – sie machen nur das was unsere Mäch­tigen zulassen und sich nicht darum kümmern was mit den Geldern geschieht. Haupt­sache Milli­arden ausgeben – muss ein tolles Gefühl sein sich so wichtig zu fühlen.
          Ja wo der Verstand aufhört fängt der Größen­wahn an

    • Rueck­glie­de­rung erfogte nach den Grenzen vom 31.XII.1913, was selbst­re­dend, wie im Westen Eupen-Malmedy oder Elsass/Lothringen nur Rueck­nahme aus Diebes­hand war, dementge­gen­ste­hende “ Frie­den­schluesse sind Diktate“, vgl.123 BGB ein inter­na­tional also auch voel­ker­recht­li­cher Grund­satz, vgl.Trianon oder St.Germaine, saem­t­lichst kondi­zierbar! ERSATZANGEBOT und immer attrak­tiver werdend Liqui­da­tion der West­maechte Buendnis und Vorrang in Europa!
      AvE

    • Danke für die Klar­stel­lung – es war leider nicht das erste Mal, daß an dieser Stelle ein Welt­bild deut­lich wird, welches eine eindeu­tige Prägung von der khaza­ri­schen Propa­ganda erhalten hat. 76 Jahre oder 3 Genera­tionen Gehirn­wä­sche auf beiden Seiten des Eisernen Vorhanges werden immer wieder sichtbar – so lange bis wir sie aus den Köpfen geräumt haben. Eine herku­li­sche Aufgabe!

  7. “…nach dem Krieg war ich Vorsit­zender des deutsch-fran­zö­si­schen Landes­ju­gend­ver­bandes. Meine Helden waren Adenauer, De Gasperi und De Gaulle…”

    Das sagt schon alles.
    Ein braver Wasser­träger der jeweils akuten poli­ti­schen Rich­tung, der so gut und fleißig war, dass man ihn irgend­wann zum Gene­ral­ober­was­ser­träger aller Wasser­träger machte. Wäre er irgend­wann geplatzt, säße jemand anderes an seiner Stelle (wie Gibbon in „Decline and Fall“ anmerkt: Mohammad war einer von rund zwei Dutzend riva­li­sie­renden „Propheten“; wäre im 7.Jh. irgend­eine Schlacht anders ausge­gangen, würde der arabi­sche Unsinn heute unter irgend­einem anderen Namen die Welt terrorisieren.)

    Schwab ist nur die Steck­dose, aus der die Milch kommt. Die wahre Macht sitzt anderswo. Follow the money. (Wie schon hier im Forum ange­merkt: Der spek­ta­ku­läre Reichtum von Musk und Bezos ist so fiktiv wie jedes Buch­geld, wahrer Reichtum liegt in Realwerten.)

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    • “ wahrer Reichtum liegt in Realwerten.“

      Deshalb wollen sie diese ja den anderen rd. 99 % der Mensch­heit auch noch abnehmen und diese aller­höchst­wahr­schein­lich komplett eliminüren als totale finale sukzes­sive Menschen­op­fe­rung an SAT-AN.

      Meiner Erkenntnis nach.

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