Unga­ri­sche Ärzte­ver­ei­ni­gung: Wer sich nicht impfen lässt, muss im Fall einer Intensiv-Behand­lung mit Millio­nen­kosten rechnen

Heute sprach Ágnes Daróczy-Gaál, die Präsi­dentin der unga­ri­schen Ärzte­ver­ei­ni­gung, bei InfoRádió unter anderem darüber, dass Beschäf­tigte im Gesund­heits­wesen ein Beispiel dafür geben sollten, dass alle gegen das Coro­na­virus geimpft werden.

Sie erklärte auch, dass ihrer Meinung nach detail­lier­tere Infor­ma­tionen erfor­der­lich wären, damit in der Bevöl­ke­rung so viele Menschen wie möglich sich impfen lassen, da die tägliche Inten­siv­pflege eines Covid-erkrankten Pati­enten bis zu einer Million Forint kosten könne.

Auf die Frage, wie Menschen zur Impfung über­redet werden könnten, antwor­tete sie, dass eine gebüh­ren­freie grüne Nummer oder eine andere Infor­ma­ti­ons­schnitt­stelle geschaffen werden könnte. Sie fügte jedoch hinzu, dass sie sich nicht sicher sei, ob eine Impfung obli­ga­to­risch gemacht oder „sank­tio­niert“ werden könne.

„Wenn sich jemand nicht impfen lässt, so muss er bedenken, dass er unter Umständen eine 2- bis 3‑wöchige Inten­siv­sta­tion-Behand­lung aus eigener Tasche finan­zieren muss, was 14–21 Millionen Forint kosten kann. Ange­sichts dieser Infor­ma­tionen werden viele wohl nicht mehr gegen die Impfung protes­tieren“, so Ágnes Daróczy-Gaál

Quelle: Unga­ri­sche Ärztevereinigung


17 Kommentare

  1. Hat sich die Frau Dr. denn selbst schon impfen lassen?
    Und wieviele Mio. Forint sind nötig um eine Pati­enten aufgrund eines Impf­scha­dens auf der Inten­siv­sta­tion zu behandeln?

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    • Ich auch nicht. – Die ganze Erde ist zu einem durch­kon­trol­lierten Orw.ll-Dorf geworden – es gibt offenbar kein Entrinnen vor dieser w.hren P.ndemie des W.hnsinns.

      Und wie eh und je machen die Massen wieder mit gemäß dem ihnen von den Menschen­ma­chern einge­ge­benen Programm.

      „Psycho­logie der Massen“ von Gustave le Bon – und immer wieder läuft es offenbar genauso ab und die, dies ablaufen lassen, wissen genau welche Knöpfe im Menschen­pro­gramm sie drücken müssen.

  2. Auch die Vishe­grad – Staaten sind mit ddabei, wenn es um den „Great Reset“ und die NWO geht. Ihr natio­nal­kon­ser­va­tives Getue ist nur der Sand, den sie ihren unbe­darften Wählern, meist ehrli­chen Patrioten, in die Augen streuen. Am Beispiel Polens ist mir das schon seit langer Zeit aufgefallen.

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    • Wenn sie aufrichtig wären, wären sie schon alle aus der EU ausge­treten – aber sie wollen ja auch alle nicht auf die satten Gelder aus dem ESM-Topf verzichten.

      Dabei wären gerade diese Staaten geeignet weitest­ge­hend autark zu leben – aber dazu müssten auch sie sich wieder auf ein entspre­chend einfa­ches Leben beschränken – das wollen die auch nicht – sie wollen alle das Gold das in der Ferne glänzt und sind offenbar bereit, dafür jeden Preis zu zahlen. – Dass es am Ende eine dicke Milch­mäd­chen­rech­nung sein könnte, verdrängen sie offenbar.

  3. Was sagt die Unga­ri­sche Verfas­sung eigent­lich? Basiert die ärzt­liche Behand­lung und Medi­ka­men­tie­rung nicht immer auf der Frei­wil­lig­keit eines Pati­enten? Was denkt die Frau Dr. eigent­lich zu sein, solch boden­losen – aber offenbar auch hier – von ‚oben‘ diktierten Terror von sich zu geben? Höchst ärger­lich fest­zu­stellen, dass mitt­ler­weile alle, die nicht irgendwie zum gemeinen Volk gehören Ihr Hirn an die selben Käufer veräus­sert haben??
    Wehret den Anfängen!!! Solche leute gehören recht­lich verant­wort­lich gemacht, ‚Präsi­dentin“ hin oder her!

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      • Das schon, aber von den Visegrad­staaten hätte man aufgrund ihrer an sich p.triotischen Haltung anderes erwartet.

        Aber es ist offenbar welt­weit wieder Seelen­ver­kauf ange­sagt im maxi­malen Stil.

    • Ich sage nur zur Info: (Wegen 1940–1945 NAZI-Impfungen in KLn) hat man das „Nürn­berger Vertrag 1946“ aufge­stellt. Und in jedem Grund­ge­setz ist bestimmt fest­ge­legt dass jeder Mensch ein freier Mensch ist und selbst entscheidet.

      Es sieht mMn aus alsob Fr. Ágnes Daróczy-Gaál, die Präsi­dentin der unga­ri­schen Ärztevereinigung,
      a) eine „Globa­listin“ ist;
      b) vermut­lich eine Unter­hal­tung mit Hrn. Gates gehabt hat;
      c) sie in diesem Fall möglich einen Sitz in WHO bekommen könnte wenn sie genü­gend Werbung für die Impfung macht?.

      Also ich bekomme den Eindruck auch Hungar zählt zu den Globa­listen aber ich hoffe so dass ich mich irre.

  4. Gibt es auch schon Pläne, dass der Motor­rad­fahrer die Behand­lung der Knochen­brüche, die er als Auto­fahrer (bei einem vergleich­baren Unfall) nicht gehabt hätte, selbst bezahlen muss?

    Wie ist das mit Berg­stei­gern, die ihr Risiko völlig über­flüssig suchen? Warum muss hier die Gemein­schaft der Versi­cherten herhalten?

    Oder die Ski-Fahrer? Warum muss man denn so willent­lich das Risiko suchen (um es von der Gemein­schaft zahlen zu lassen, wenn es schief geht)?

    Gilt das, was diese merk­wür­dige Präsi­dentin der unga­ri­schen Ärzte­ver­ei­ni­gung sagt, für alle Behand­lungs­kosten von Krank­heiten, gegen die es eine Impfung gibt?

    Ich bin enttäuscht von den Ungarn, dass es nach solch einer Äuße­rung keinen Aufschrei in der Bevöl­ke­rung gibt. Haben die Ungarn nicht schon genug gelitten unter kollek­ti­vis­tisch moti­vierten Zwangsmaßnahmen?

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