Verhof­stadt in (Twitter-)Panik: +UPDATE 08.12.+ Sehn­sucht nach Sowjet-Totalitarismus

Viktor Orban hatte das Ecofin-Treffen am Dienstag wie folgt kommentiert:

„Ungarn ist bereit, der Ukraine auf bila­te­raler Basis finan­zi­elle Hilfe zu leisten. Wir haben kein Veto einge­legt, wir haben nicht erpresst. Aber wir wollen die EU-Mitglied­staaten davon über­zeugen, dass gemein­same EU-Schulden nicht die Lösung sind.“

Der ultra-libe­rale belgi­sche EU-Abge­ord­nete Guy Verhof­stadt sehnt sich anschei­nend nach alten Sowjet-Methoden: Indem er sich weiterhin konse­quent für die Abschaf­fung des EU-Vetos einsetzt und nun auf Twitter mit einer tota­li­tären „Drohung“ betref­fend der gegen Ungarn einbe­hal­tenen EU-Gelder hetzt.

„Ein Veto­recht: 5,8 Mrd. EUR. Zwei Vetos: 11,6 Mrd. EUR. Drei Vetos: 23,2 Milli­arden Euro“

+++UPDATE vom 09.11.2022+++

„Niemand steht über Demokratie“

Mittels einer gera­dezu logisch-kontra­dik­to­ri­schen Mitt­tei­lung offen­bart sich Verhof­stadts – in Wirk­lich­keit – zutiefst anti­de­mo­kra­ti­sches und von ultra-libe­ra­lis­ti­schen Allmachts­phan­ta­sien durch­setzes Weltbild:

Niemand stehe über demo­kra­ti­scher Kontrolle, nicht einmal der reichste Mann der Welt, sagte der libe­rale Poli­tiker. Außerdem ließ der libe­rale EU-Abge­ord­nete Guy Verhof­stadt  mitteilen, er werde Elon Musk ins EP berufen. – Das EU-Parla­ment offenbar also eine Art post­mo­derne ultra-libe­ra­lis­ti­sche Inquisitionsbehörde…

„Elon Musk muss ins Euro­päi­sche Parla­ment kommen und unsere Fragen beant­worten! Niemand steht über demo­kra­ti­scher Kontrolle, nicht einmal der reichste Mann der Welt“, sagte der libe­rale Politiker.

ERST-Artikel vom 01.11.2022

„Rechts­extreme, Rassisten und weiße Natio­na­listen gewinnen an Boden“

Der ultra­li­be­rale EU-Abge­ord­nete tut sich offenbar schwer mit der von Elon Musk ange­kün­digter Ankün­di­gung, auf Twitter tota­li­ta­ris­ti­sche Zensur rück­gängig zu machen: Libe­rale und Demo­kraten hätten, seit der Musk-Über­nahme, Anhänger auf Twitter verloren.

Guy Verhof­stadt drückte seine Unzu­frie­den­heit mit dem neuen Führungs­stil von Twitter auf seiner Social-Media-Seite aus und zog Elon Musk zur Rechenschaft:

„Rechts­extreme, Rassisten und weiße Natio­na­listen gewinnen an Boden, während Libe­rale und Demo­kraten Anhänger verlieren. Was ist los, Herr CEO?“

Bezeich­nend und typisch für das Verhalten eines Feindes der freien Meinungs­äu­ße­rung ist die voraus­ei­lende Haltung des Zensur­freundes. Musk hat Twitter gerade über­nommen, bis jetzt ist da sicher nicht viel „passiert“. Trotzdem wittert Verhof­stadt bereits „Rechts­extreme, Rassisten und weiße Natio­na­listen“ prak­tisch im voraus­ei­lenden Gehorsam den Funk­ti­ons­eliten gegen­über. So unter dem Motto: „Wird Twitter unbe­quem, ist es plötz­lich rechtsextrem“.

Von demo­kra­ti­scher Meinungs­kultur scheint Verhof­stadt also nichts zu halten…

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49 Kommentare

  1. Wie kann man so jemanden nur als „ultra-liberal“ bezeichnen??? Solche Begriffs­schlam­pe­reien regen mich immer wieder auf – vor allem seit ich Gustave Le Bons „Psycho­logie der Masssen“ gelesen habe. Der Mann gehört doch eindeutig zu den inter­na­tio­nalen KAPITALSOZIALISTEN!

  2. Vom Gesicht ist abzu­leiten das dieser Holländer ein Psycho­path und Nazi ist..Er passt bestens zu der Ukraine und Azownazis. In Brüssel auf jeden fall, dort ist die Nazi-Haupt­stadt der Menschenversuche

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      • @glen
        ihr bene­luxler seit neben ramstein
        der garant schlechthin für die
        anglo EU besat­zungs truppen

        egal ob käskopf oder fritte
        Ihr steckt bis zum hals in deren
        anglodreckärschen

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  3. Es wundert nicht, im Gegen­teil bestä­tigt Verhof­stadt, was bereits Platon in „Der Staat“ beschrieben hatte: „Fragt man einen Demo­kraten, ob es denn nicht vernünftig sei, seine Triebe (heute „Bedürf­nisse) in ein vernünf­tiges Verhältnis zu einander zu bringen, dann verneint dies der Demo­krat ener­gisch mit der Begrün­dung, er ist Demo­krat, daher sind alle Triebe bei ihm gleich­be­rech­tigt. Und so kommt es, dass der befrie­digte Trieb bei der Tür hinaus­geht, der nächste schon zum Fenster herein­steigt.“ Genau das ist der „Demo­krat“ a la Verhof­stadt et al. Übri­gens schreibt Platon, dass sich der Demo­krat zum Tyrannen entwi­ckelt. Er lässt letzt­lich alle umbringen, die seinen „Bedürf­nissen“ im Wege stehen. Nur aus der Demo­kratie entwi­ckelt sich die „Tyrannis“. Und das erleben wir nun im Hier und Jetzt. Übri­gens beklagte ein Zeit­ge­nosse Platons, dass nicht einmal mehr der Esel den Weg frei­gibt, den er versperrt. Das ist es, warum sich Libe­rale mit Demo­kratie gleich­setzen. Wir erleben eine unfass­bare Kultur­re­vo­lu­tion, die uns an die Wand presst. Warum? Weil das den trieb­haften Ausle­bungen des Libe­ralen entspricht. Auch die Hölle schafft sich ihr gott­fernes Umfeld, weil die Gegen­wart Gottes für sie uner­träg­lich ist. Und deswegen trans­for­miert der libe­rale Werte­mensch = Werte­de­mo­krat unsere Gegen­wart in den Vorhof der Hölle. Wer vermag zu wider­legen, dass das nicht statt­findet? Der libe­rale Wider­ling, ein apoka­lyp­ti­scher Gehilfe Satans auf Erden. Wie lange noch?

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  4. Gewalt ist die Lösung, sagt die Obrig­keit und bean­sprucht das Gewalt­mo­nopol für sich.
    Gerichtet gegen das Volk, welches dann bei Aufbe­gehren auf die Fresse bekommt.

    Gewalt geht gar nicht, sagte der Richter zum Ange­klagten, welcher sich mit Gewalt seiner Haut erwehrte und den Rüpel niederschlug.

    Terror kommt von oben nach unten.
    Nie umgekehrt…

    Der Fuchs ist schlau und tut nur dumm,
    die Obrig­keit macht‚s andersrum.

    Noch nie hat eine Regie­rung ihr Volk überlebt.
    Immer und überall andersrum…

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  5. Gestern Abend fand im bayri­schen Schwan­dorf eine Kund­ge­bung mit Spazier­gang für Frieden, Frei­heit und ganz beson­ders für Demo­kratie statt. Ein Redner sprach in diesem Zusam­men­hang von „Polit­pa­ra­siten“, die er in Berlin und München verortet. 

    Den bereits seit 2015 von Russ­land mit einem Einrei­se­verbot belgten, belgi­schen EU-Poli­tiker „Guy Maurice Marie Louise Verhof­stadt“ könnte man durchaus auch dieser Kathe­gorie zuordnen, nachdem er sich als krei­de­fres­sender Wolf entpuppt, der sich zur Tarnung keinen Schafs­pelz, sondern ein demo­kra­ti­sches Mäntel­chen umhängt, um darunter eine radi­kale Ideo­logie zur Durch­set­zung einschlä­giger poli­ti­scher Posi­tionen zu verbergen.

    Demnach scheint unser „Polit­pa­rasit“ Verhof­stadt ein beson­ders hell leuch­tendes Beispiel jener „lupen­reinen“ Demo­kraten zu sein, der bereits vor seiner Amts­zeit als belgi­scher Minis­ter­prä­si­dent zwischen 2003 bis 2007 auffällig wurde, indem er maßgeb­lich mit einem Kungel von weiteren einschlä­gigen, liberal-sozia­lis­tisch ausge­rich­teten Umstürz­lern, nach allen Regeln der demo­kra­ti­schen Kunst an radi­kalen Umge­stal­tungen des Systems betei­ligt gewesen sein soll. (Quelle 1)

    Wenn nun also ein poli­ti­scher Reprä­sen­tant von der Sorte Verhof­stadt unter dem Deck­mantel einer „libe­ralen Demo­kratie“ bezüg­lich Twitter von einer demo­kra­ti­schen Kontrolle spricht, über die sich niemand stellen könne, während er im selben Atemzug über jeden demo­kra­ti­schen Grund­satz erhaben eine der tragendsten demo­kra­ti­schen Säulen, nämlich die der Meinungs­frei­heit einreißt, um welt­an­schau­liche Sicht­weisen, die nicht den Über­zeu­gungen der „libe­ralen Demo­kraten“ entspre­chen, haltlos als rechts­extrem, rassis­tisch oder weiß-natio­na­lis­tisch zu diskre­di­tieren, um sie von Twitter auszu­sperren, dann entlarvt sich die „libe­rale Demo­kratie“ als prak­ti­sche Anti­these gegen­über der herkömm­li­chen alther­ge­brachten wie viel­ge­prie­senen Demo­kratie, um im Rahmen einer radi­kalen Ideo­logie, zur Durch­set­zung der eigenen Posi­tionen, unter Aushe­be­lung sämt­li­cher demo­kra­ti­scher Grund­sätze, jede demo­kra­ti­sche Grund­lage variabel auszu­legen, irre­füh­rend umzu­deuten und ins Gegen­teil zu verkehren.

    Ach ja, um es zu vervoll­stän­digen ist unserer „Polit­pa­rasit“ dazu­kom­mend natür­lich auch mit dem WEF verban­delt, womit eigent­lich alles gesagt wäre. (Quelle 2)

    de.wikipedia.org/wiki/Guy_Verhofstadt

    www.weforum.org/agenda/authors/guy-verhofstadt

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  6. Büro­kraten einschließ­lich Abge­ord­nete sind das Gegen­teil von Demo­kratie, nämlich Diktatur, weil sie es nötig haben, auf Kosten von Zwangs­steuern zu schma­rotzen. Unter­nehmer werden für gute Produkte frei­willig und gerne bezahlt, weshalb sie von vorn­herein zumin­dest im Prinzip echt demo­kra­tisch sind. Die Produkte von Elon Musk sind beliebt, z.B. seine E‑Kraftfahrzeuge. Danken wir Elon Musk für die Wieder­her­stel­lung eines Stückes Meinungs­frei­heit und echter Demo­kratie durch den Kauf von Twitter! Immerhin ist es wenigs­tens in den USA möglich, Meinungs­frei­heit wieder­her­zu­stellen, wenn man viel Geld verdient hat. Es wäre noch besser, wenn sich wieder alle Menschen trauen können, ihre jewei­lige ihnen wesens­ge­mäße Wahr­heit öffent­lich auszusprechen.

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  7. Wich­tige Mitteilung:
    Links und Rechts benö­tigt der Mensch zur räum­li­chen Orientierung.
    Es gibt keine verbind­liche poli­ti­sche oder recht­liche Legaldefinition.

    Im wirk­li­chen Leben gibt es „Oben“ und „Unten“. Und weil das
    Spiel des Lebens nun langsam zu Ende geht, versucht etwas
    Anstand, Ehre und Würde zu behalten. Das wärt Ewig.
    MfG – juergen_​k_​krebs@​web.​de

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    • Links und Rechts dient außerdem zur poli­ti­schen Orien­tie­rung. Da können auch Sie gar nichts gegen machen, weil so ziem­lich jeder die Begriffe auch zur poli­ti­schen Orien­tie­rung nutzt. 

      Die Frage bleibt aller­dings, was genau, welche Gesin­nung hinter den Begriffen steht. Und da begehen Linke chro­nisch Defintionsfehler.

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      • Ist doch ganz klar: Alles was nicht links ist, ist rechts.
        Heißt soviel wie: Denke und rede wie ich es will oder du bist ein Nazi, Covidiot, Reichs­bürger, Aluhut­träger oder was auch immer sich als Belei­di­gung gerade anbietet.
        Da sage ich nur: Ein Glück dass wir in einer Demo­kratie mit freier Meinungs­äu­ße­rung leben.…. solange sie der vorge­ge­benen Meinung entspricht.

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      • Unfug, es ist völlig kontra­pro­duktiv und schadet jedem konstruk­tiven Diskurs wenn man alles mögliche in ein abstraktes Schwarz-Weiß-Schema presst.

        Das verdeckt nur die wirk­lich wich­tigen Unter­schiede: Frei­heit­lich vs. Auto­ritär, Bewah­rend vs. Verän­dernd, Religiös/Spirituell vs. Agnos­tisch, Lokal vs. Global,…

        Wer unre­flek­tiert das Narrativ vom Links-Rechts-Unter­schied nach­plap­pert zeigt damit nur daß auch bei ihm die System­pro­pa­ganda erfolg­reich wirkt und schadet sich damit selbst anstatt auch über die eigene Blase hinaus zusammenzuarbeiten.

        Gerade der Umgang mit dem Ukrai­ne­kon­flikt zeigt daß es Bruch­li­nien gibt die sich mitten durch das ziehen was land­läufig als „links“ oder „rechts“ einsor­tiert wird.

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    • Also wer noch in links und rechts denken verhaftet ist, hat die Zeit verpennt.
      Linker Arm und rechter Arm werden von einem Kopf gesteuert.

      Da es 90% Denk­faule und Abhän­gig­keits­er­krankte gibt, und das muss auch so sein, ist mir um die Zukunft nicht bange.
      Ermög­li­chen sie doch den 10% ein ange­nehmes Leben.

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    • Ich bin zwar Belgier, aber mit dieser gefähr­li­cher Narr habe Ich nichts zu tun . Verstehe sowieso nicht das diese und andere über­heb­liche Poli­tiker sich trauen für das „Volk“ zu spre­chen . Alles selbst­ver­liebte Psycho­pa­then mit God Syndrom .

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  8. Offen­sicht­lich haben wir es mit einem ausge­machten Rassisten zu tun. Es ist das Eine, aber auch legi­time, wenn sich jemand aus welchem Grund auch immer allge­mein über „Natio­na­listen“ mokiert, wenn aber jemand komi­sche Diffe­ren­zie­rungen vornimmt, indem er sich nicht einfach nur an Natio­na­listen, sondern vornehm­lich an „weißen Natio­na­listen“ stört, dann scheint er mit anders­far­bigen Natio­na­listen offen­sicht­lich kein Problem zu haben, sondern eben nur mit Leuten, die seine anti­weiße ideo­lo­gi­sche Welt­sicht nicht unein­ge­schränkt teilen, weshalb sie bisher in der linken Twitter-Blase diskri­mi­niert und diffa­miert wurden.

    Doch in den sozialen Netz­werken wie beson­ders „bei Twitter geht es nicht um Freie Rede. Es geht darum, eine Platt­form der Radi­kalen Linken zu fördern, auf der einige der bösar­tigsten Menschen der Welt frei spre­chen dürfen“ (Donald Trump im Januar 2021, Quelle unten) 

    Wenn es also den Verhof­stadts, Eskens und wie sie alle heißen nicht passt, das der neue CEO Musk diesen unsäg­li­chen Zustand beenden will, dann sollen sie doch verschwinden und eine andere Platt­form mit ihrem roten Hass vergiften, was für ein „seriöses“ soziales Netz­werk wie das zukünf­tige Twitter sicher­lich keinen Verlust darstellt.

    www.epochtimes.de/politik/ausland/trump-will-neue-plattform-aufbauen-wir-werden-nicht-zum-schweigen-gebracht-a3420212.html

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  9. Nach der Gift-„Impf“-Spritze für die Massen kommt jetzt die Gen-Gift­nah­rung für die Massen -
    „Impfung“ übers Gift-Fressen quasi – WEF-Abfüt­te­rung für die NWO-Sklaven.
    __

    „Biotech-Giganten nutzen GVO zum Aufbau einer Nahrungsmitteltyrannei“ :

    uncutnews.ch/biotech-giganten-nutzen-gvo-zum-aufbau-einer-nahrungsmitteltyrannei/

    ___

    Einspruch der Völker gegen das GVO-Gift-Fressen der Globa­listen-Terro­risten ist natür­lich „voll rechts“.

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    • Die a‑sozialen Medien (inse­be­son­dere in Kobi­na­tion mit „Smart„phone-Wanze) sind als reines (Geheim­dienst)- Über­wa­chungs-/ Mani­pu­la­tions- Instru­ment (für die „abge­stumpften-/regie­rungs­hö­rigen Massen“ im Volk) kreiert worden.
      Assange hat schon vor fast 20 Jahren auf das „Fratzenbuch“-Monster hinge­wiesen. Und CIA-Mitar­beiter haben schon vor vielen Jahren selbst öffent­lich damit geprahlt, dass für sie damit „ein Traum war geworden ist“ (das Video war mal auf YT).

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  10. Wer so etwas von sich gibt wie dieser Verhof­stadt, ist weder liberal, noch „ultra­li­beral“.
    Alle, die an einer öffent­li­chen Debatte inter­es­siert sind (ohne die eine Demo­kratie nicht lebens­fähig ist), sollten auch an einer Klärung der Begriffe inter­es­siert sein.

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  11. Einen solchen Zensur­fa­na­tiker als „ultra­li­beral“ zu bezeichnen, halte ich für völlig daneben. Für mich sind die Kapi­tal­so­zia­listen Schwab’scher Prägung alles andere als liberal! Wer Gustave Le Bons „Psych­logie der Massen“ gelesen hat, weiß um die große Bedeu­tung solcher Begriffs­be­set­zungen. Inso­fern also bitte mehr Wach­sam­keit bei der Zuord­nung von Attributen!

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    • An die Tatsache, daß der Begriff „liberal“ in bester Orwell­scher Manier in sein Gegen­teil umge­deutet wurde, habe ich mich inzwi­schen, wenn auch zähne­knir­schend, gewöhnt. Daß diese Dekon­struk­tion des Begriffs in der „konser­vativ-kriti­schen“ Szene so anstandslos über­nommen und akzep­tiert wurde ist eine wider­wär­tige Unsitte.
      Wir haben damit einen kultu­rellen Kern­be­griff kampflos aufge­geben. Ihn jetzt noch vertei­digen zu wollen, oder gar an eine „Rück­erobe­rung“ denken zu wollen, ist aussichtslos.
      So ist er halt, der konser­va­tive Widerstand…
      Dennoch ist es erfri­schend, daß es noch den einen oder anderen gibt, der sich alter Herme­neutik in der eigenen Sprache erinnert.

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  12. Was genau sind „Rechts­extreme“?

    Ich habe noch nie, insbe­son­dere von Denen, die diesen linken Kampf­be­griff so gern und oft benutzen, eine schlüssig nach­voll­zieh­bare Defi­ni­tion vernommen. Sie wissen also gar nicht worüber sie spre­chen. Mit Natio­nal­so­zia­lismus kann es jeden­falls nichts zu tu haben, denn der war links. 

    Pein­lich leider auch, dass die Frage nach der Defi­ni­tion, insbe­son­dere von Denen, die „Rechts­extreme“ genannt werden, gestellt wurde. Da kämen Linke doch arg ins Schleudern.

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    • Da die echten nat.onalen Sözi­alüsten nunmal schon immer L.NKS waren per Ursprung und Defi­ni­tion – denn S.zial.smus war schon immer L.NKS und niemals r.chts‑, gab und gibt es keine R.chtsextr.men. – Die waren schon immer und sind bis heute L.NKS.

      Man braucht sich auch nur den dama­ligen R.gime‑P.rteinamen ausge­schrieben zu betrachten, dann müsste doch jedem und jeder mit noch 3 funk­tio­nie­renden Gehirn­zellen ein ganzer Kron­leuchter aufgehen – von anderen Nach­weisen noch ganz abgesehen.

      Meines Erach­tens.

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    • Nein, Vox, der Natio­nal­so­zia­lismus war rechts­extrem und Faschisten. Deswegen konnten sie auch so gut mit Musso­lini. Aktu­elles Beispiel: Die neue rechte Ikone in Italien, Meloni, hat nach eigener Aussage kein Problem mit den Faschisten, die Linken aber schon. Zur Nazi­zeit waren Kommu­nisten und Sozi­al­de­mo­kraten links und die wurden von den Nazis gleich verboten und in’s KZ gesperrt. Die heutigen Rechts­extremen in D sind natio­na­lis­tisch, lehnen Ausländer, die EU und Juden ab. Für ihre Ziele morden sie sogar, siehe NSU, Halle, Hanau, Kassel und, zuletzt wieder, bren­nende Flüchtlingsheime.

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      • Wenn man Ihre Ausfüh­rungen liest, so glaubt man, man hat ein Schul­buch der Umer­zieher in der Hand. Sie können die Diskus­sion, was ist „rechts“ und was ist „links“ nie in einem­kurzen Satz rüber­bringen. Das Thema ist da viel zu komplex. 

        Beispiel: Heute wird man als „rechts“ einge­stuft, wenn man Posi­tionen vertritt die vor 30 Jahren noch “Mitte“ waren, zuvor sogar „links“ und die Jahr­hun­derte lang als „normal“ einge­stuft wurden.
        Nazis: Natür­lich werden die Original-Nazis heute als „rechts“ einge­stuft und zwar immer mehr und mehr, je mehr die Linken nazi­ähn­li­cher werden. Laut Selbst­de­fi­ni­tion waren sie auf alle Fälle „Links“. Wie schon der Name „Natio­nal­SO­ZIA­LISMUS“ sagt. 

        Göbbels : „Der Idee der NSDAP entspre­chend sind wir die deut­sche Linke, nichts ist uns verhasster als der rechts stehende natio­nale Besitz­bür­ger­block.“ (Dr. Goeb­bels, Der Angriff vom 6.12.1931 – zitiert aus: Radnitzky, Das verdammte 20. Jahr­hun­dert, S. 162)

        Adolf Eich­mann: „Meine gefühls­mä­ßigen poli­ti­schen Empfin­dungen lagen links, das Sozia­lis­ti­sche mindes­tens ebenso beto­nend wie das Nationalistische“.
        (Zitiert aus: von Jan Fleisch­hauer, Unter Linken: Von einem, der aus Versehen konser­vativ wurde. Rowohlt-Verlag). 

        Ihr Beispiel, wonach Nazis und Kommunsten sich wech­sel­seitig bekämpften sagt nichts aus – Linke pflegen sich gerne selbst zu bekriegen. So wurden nach Moskau geflo­hene deut­sche Kommunsten teil­weise hingerichtet.
        Und bitte führen sie die Leser nicht mit Blöd­heiten wie „Faschismus“ an der Nase herum. Faschisten waren ausschließ­lich die Italiener – den Ausdruck haben dann die Sowjets aufge­griffen und den Nazis umge­hängt. Das ist ein „wiesel­word“ dessen Bedeu­tung sich je nach „Bedarf“ ändert. 

        Und hören Sie, lieber Herr Schmitz mit „Beweisen wie „NSU oder irgend­wel­cher Mörder auf. Das sagt null aus. Histo­risch betrachtet sind Einzel­fälle kein Krite­rium. Und was die NSU betrifft, wissen Sie selbst als Halb­ge­bil­deter genau was da gespielt wurde. Spätes­tens wenn die NSU-Akte irgend­einmal frei­ge­geben werden wird Licht ins Dunkel kommen …

        Hören Sie auch auf den Begriff „Auslän­der­feind­lich“ zu stra­pa­zieren: Heute gilt man hier bereits als „Auslän­der­feind“, wenn man dagegen ist, dass Verbre­cher haufen­weise herein­strömen oder wenn es einem stört, dass inte­gra­ti­ons­re­sis­tente Muslime immer frecher werden. 

        Zusam­men­fasst möchte ich betonen, dass Leute wie Sie gut beraten wären, sich seriös und fundiert weiter­zu­bilden! Leider gibt’s es jede Menge verblen­dete Jugend­liche, die auf Halb­ge­bil­dete hineinfallen.

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        • Dass Sie sich auf Goeb­bels und Eich­mann als Quellen berufen, entlarvt Sie als Nazi reinsten Wassers.

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          • Und Sie entlarven sich hier als Provo­ka­teur wenn Sie so einen Blöd­sinn verzapfen. Oder Sie wollen nur die ganz Dummen anspre­chen? Mein Tipp: nehmen Sie die Nazi­keule und hauen damit auf Ihren Schädel – viel­leicht hilft das.
            PS.: Die Negerin, als die Sie sich hier unter diesem Neck­name gele­gent­lich ausgeben nimmt Ihnen auch keiner ab der halb­wegs klar im Kopf ist. Sie sind krank!

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          • @Hans Franke
            Es hat wenig Sinn mit dieser Dame zu disku­tieren, da sie in ihrem einfa­chen Welt­bild, nur in Schwarz-Weiss sieht, wie aus ihren Beitraegen zu erlesen.
            Also Schwarz gut und Opfer, Weiss boese und Taeter.
            In einem anderen Blog­ar­tikel hat sie so unge­faehr auf einen Vorschlag Isch­tars geschrieben, dass sie Buecher, blah, blah findet und diese nicht liest, Even­tuell meinte sie Buecher, die nicht ihrem Denken entspre­chen. Diffe­ren­zieren darf man hier nicht erwarten.
            Viele Linke springen ja beim Nennen bekannter Natio­nal­so­zia­listen, wie die Hunde auf die Futter Glocke beim Pawlow­schen Expe­ri­ment an.
            Ausser den Namen, dem Wort Nazziii, ist ihnen meist nichts weiter ueber die Geschichte des Dritten Reichs bekannt, nicht einmal dass die Nazis Sozia­listen waren.

            In einem anderen Blog­ar­tikel hatte ein Kommen­tator ueber die Gelben, Roten, Gruenen und Schwarzen geschrieben.
            Diese Dame fuehlte sich dadurch sofort ange­griffen und beschul­digte den Kommen­tator des Rassismus.
            Es zeigte deut­lich ihre Unkenntnis ueber so einfa­ches Allge­mein­wissen, wie die Farbe­nahmen der deut­schen Parteien und even­tuell auch ihren Bildungstand,
            Wenn es nicht so traurig waere, waere es Realsatire.

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          • Seit Correktiv diese Seite im gezielten Focus hat, wimmelt es hier nur so von linken Troll-Provo­ka­teuren des Staates, sind wir bitte so klug und igno­rieren diese bevor ihre Hetze Früchte trägt, wir uns zu dem hinreissen lassen, das sie erhoffen und anstreben, bevor die nächste alter­na­tive, infor­ma­tive Seite geschlossen werden muss.….

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          • Dass Sie so einen kruden Zusam­men­hang konstru­ieren, beweist, dass Sie entweder dumm wie Baer­bock oder bösartig sind. Vermut­lich sogar Beides.

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        • Aha, meine Argu­mente sagen nichts aus? Nur weil es Ihnen nicht gelingt, sie zu entkräften? Goeb­bels stand 1931 noch im Wahl­kampf mit den Kommu­nisten. Mit seinen Sprü­chen wollte er denen Wähler­stimmen abjagen. Als die Nazis an der Macht waren und Kommu­nisten und Sozi­al­de­mo­kraten verboten hatten, kam da nichts mehr. Die Nazis haben sich selbst als Faschisten bezeichnet. Die neuen Rechts­ra­di­kalen wollen sich nur dem Anschein nach von den Nazis abgrenzen, weil sich dadurch bessere Chancen versprechen.

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  13. Dieser merk­wür­dige Verhof­stadt soll doch froh sein, dass Musk die gummi­weiche Vorge­hens­weise nach „Hass und Hetze“ einge­stellt hat, sonst wäre er ein heißer Kandidat, wegen Hass und Hetze gegen Anders­den­kende gesperrt zu werden.

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  14. Grund­sätz­lich sollten alle Meinungen zuge­lassen werden, aber gezielte, mani­pu­lie­rende Lügen sind keine Meinungen. Da hat er wohl Recht, der Herr Verhofstadt.

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    • Was „mani­pu­lie­rende Lügen“ sind, ist von der öffent­li­chen Debatte heraus­zu­finden / heraus­zu­de­bat­tieren, von niemandem sonst.
      Jeder, der fordert, dass dies von einer Behörde oder von jemandem von dort auto­ri­siert über­nommen wird, redet einem auto­ri­tären Staat das Wort.

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    • @Paul Schmitz

      …gezielte, mani­pu­lie­rende Lügen sind keine Meinungen…

      Mann, Schmitz, Sie lassen mich staunen! Sie sind doch sonst so stramm auf Linkskurs.

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  15. Jetzt wird sichtbar, was diese „libe­rale Demo­kratie“ ist: nichts anderes als öko-kommu­nis­ti­sche Technodiktatur!

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