WHO-Gene­ral­di­rektor lässt Katze aus dem Sack: „… einige Länder töten mit Booster Kinder!“

WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus (links) bei einer WHO Konferenz. | Bild flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

WHO Medi­en­brie­fing vor Genfer Journalisten

 

Der Gene­ral­di­rektor der WHO, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, gab zum Jahres­ende vor UN akkre­di­tierten Jour­na­listen in Genf eine exklu­sive Pres­se­kon­fe­renz. Das Medi­en­brie­fing dauerte rund zwei­ein­halb Stunden. Die WHO stellte das Tran­skript und Link fürs Audio inzwi­schen ins Netz.

Die Reak­tion der Massen­me­dien fiel verhalten aus, doch ein Fakten­check anstän­diger Bürger brachte den Stein ins Rollen. Umso mehr wird das Thema in den sozialen Medien behan­delt. Dr. Tedros sagte klar und deut­lich in Bezug auf Booster Expe­ri­men­tier­imp­fungen an Kindern:

Min. 27:12
„Wenn es also ange­wendet wird, ist es besser, sich auf dieje­nigen Gruppen zu konzen­trieren, bei denen das Risiko einer schweren Krank­heit und des Todes besteht, anstatt, wie wir sehen, in einigen Ländern Booster zu geben, um Kinder zu töten, was nicht rech­tens ist.“

Hier die Aussagen im engli­schen Original gemäß dem Audio-Mitschnitt als klarer Beweis:

“So, if it’s going to be used, it’s better to focus on those groups who have the risk of severe disease and death, rather than, as we see, some coun­tries are using to give boos­ters to kill children, which is not right.” 

Im offi­zi­ellen Tran­skript der WHO fiel das Wort „kill“ – auf Deutsch „töten“ – dem Zens­ur­teufel zum Opfer. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Doch alle Maßnahmen der Verzweif­lung inklu­sive Zensur und/oder andere Rechts­brüche, wie wir sie allzu gut kennen, werden die Täter auf Dauer nicht vor der gerechten Strafe schützen. Hier die zensierte Version ohne „kill“:

„Corona Diktatur“ – „Impf­zwang“ – „GETTR“


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9 Kommentare

  1. Und! Inter­es­siert das Irgend­je­mand? Die Leute rennen doch frei­willig zur Spritze und bringen ja noch ihre Kinder mit. Der Karli setzt doch auch gerne kleinen Mädchen die Spritze.
    Also was solls! Die Leute wollen es doch so, sind doch ganz geil auf den kleinen Pieks.
    Den Typen von der WHO muss doch jede Minute einer abgehen, bei so viel Zustim­mung zur Dezi­mie­rung der Mensch­heit. Da braucht keiner ein schlechtes Gewissen haben!

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  2. Wer seine Kinder impfen lässt, muss das selbst verant­worten. Dumm­heit ist da ein guter Begleiter. Es gibt schon einige Impfungen, Medi­ka­mente… wo Schäden erst nach vielen Jahren auftraten.
    Aber bei dem Bammel der da oben, ihr Zeugs nicht loszu­werden, wird es in
    alles, was sich bietet, reingeschossen.
    Hoffent­lich schnappt man sich nicht meine Katze , weil sie mal niest.

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    • Na ja, fands schon immer etwas albern daß man einem der Kinder mehr schlecht als echt die Schuh­creme ins Gesicht geschmiert hat. Wich­tiger ist die Botschaft die sie verbreiten, aber wer weiß wofür „CMB“ heut­zu­tage steht.
      Schön 3G-konform und maskiert sind sie jeden­falls – außer bei dem mit der Tröte, offen­sicht­lich verschont das Virus prak­ti­zie­rende Instrumentalmusiker.

  3. Schwer zu sagen ob das nur ein nicht-mutter­sprach­li­ches Versehen, ein freud­scher Verspre­cher oder doch ein Hinweis auf reale Risiken (oder schlim­meres) war.

    Das Tran­skript enthält aber noch andere inter­es­sante Dinge, wobei man die Veran­stal­tung größ­ten­teils knapp als „eine große gespon­serte Spritz­prot­ago­nis­ten­schau“ zusam­men­fassen kann. Offen­sicht­lich sind Spritz­mittel der neue Univer­sal­hammer, und nun sieht jedes Gesund­heits­pro­blem wie ein Nagel aus.

    Es wird zwar auch kurz Luft­ver­schmut­zung ange­spro­chen (passt gut zum Klima­thema…) aber dagegen gibts wohl auch bald eine Schlimmpfung.

    Para­siten oder anti­bio­ti­ka­re­sis­tente Bakte­rien sind hingegen heut­zu­tage wohl kein Problem mehr. Daß viele Viren durch Muta­tion die Sprit­zungen umgehen können fällt auch unter den Tisch.

    Ein paar denk­wür­dige Zitate aus dem Transskript:

    „2022 must be the year we end the pandemic. […] That means inves­ting in resi­lient tele­sys­tems, built on primary health­care with universal health coverage as the goal.“

    Über­set­zung: Total­über­wachte elek­tro­ni­sche Gesundheitsdiktatur

    „[…]on the misin­for­ma­tion and disin­for­ma­tion I just would like to add to what Mike had said, as Mike said, there is a serious trust deficit and that has to be addressed.
    From our side, […] we’re part­ne­ring now with tech indus­tries. Most of the misin­for­ma­tion and disin­for­ma­tion is coming in the social media so lots of people are influ­enced by that and we get a lot of mate­rial actually from the social media.“

    Über­set­zung: Man hat bemerkt daß man (nicht unver­dient) ein Glaub­wür­dig­keits- und Vertrau­ens­pro­blem hat. Aber statt wieder zu einer seriösen aner­kannten eini­ger­maßen unab­hän­gigen Orga­ni­sa­tion zu werden sieht man die Lösung in einer aufga­ben­fremden Auswei­tung der Tätig­keit hin zu noch mehr Propa­ganda, Über­wa­chung und Zensur, auch der privaten Kommunikation.

    „Using other health workers, I think, talking to each other in the privacy of their home will be very, very important to under­stand why and really target those indi­vi­duals to make them get vaccinated.“

    Über­set­zung: Wir spritzen jeden, und dazu lauern wir ihnen auch – außer­halb des Schutzes der Öffent­lich­keit – zu Hause auf.

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    • Danke für die weiteren Einzelheiten!

      Wenn man sich in einer Fremd­sprache „Zuhause“ fühlt, also Verhand­lungs­si­cher beherscht, man denkt beim Reden in der (Ziel)-Sprache. Sie könnten es sogar bestä­digen nehme ich an. Und meiner Meinung nach ist eben auch das wonach es aussieht, dass es ein Freud´schen Fehler war. Und ich kann mir Vorstellen, dass er doch Angst hatte wärend er das sagte, aber nicht um die Kinder.

      Wie auch immer das Wort „kill“ kamm flie­send aus ihn herraus, aber das Folge­wort beginnt mit einem „Ch“ meis­tens ist das ein „tsch“ in English ‚aber eben nicht immer. Eins muss man ihm aber lassen – dumm ist er nicht um eine Pause oder dass er sich anders wie Verrät. Kein Beweis, aber ich brauche keins. Dieser Mensch macht mir Angst wenn ich ihn nur ansehe.

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