Leipzig: „Flüchtling“ zieht Mädchen (10) vom Fahrrad und vergewaltigt es im Gebüsch

Phantombild der Polizei Leipzig

Und wie­der ein schreck­li­cher Fall einer Vergewaltigung durch einen „Flüchtling“, wie täg­lich hun­dert­fach in Deutschland. Der Täter wählte das Kind aus wie Beute, lau­erte an der Straßenecke, riss es vom Fahrrad und schleifte es in ein Gebüsch, um es dort zu ver­ge­wal­ti­gen.

Die Polizei Leipzig lässt bei Bekanntgabe der Täterbeschreibung und eines Phantombildes (s. Beitragsbild) fol­gen­des wis­sen:

„Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich aus­schließ­lich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet ein­schließ­lich sozia­ler Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem rich­ter­li­chen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zuläs­sig.“

Polizei und Richter unter­sa­gen also aus­drück­lich das Teilen die­ses Phantombildes und der Täterbeschreibung auf Facebook, nur die Lokalpresse soll über die Tat berich­ten dür­fen…

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